Insel der Sternensöhne

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1279)
PR1279.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Chronofossilien
Titel: Insel der Sternensöhne
Untertitel: Die Invasoren kommen – eine Welt in Panik
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1986
Hauptpersonen: Dao-Lin-H'ay, Jarmin-Vyn-H'ay, Jammur-Trahl-L'agyr, Fessen-Kon-H'ay, Leila Terra
Handlungszeitraum: Vergangenheit; Anfang 430 NGZ
Handlungsort: Fornax
Risszeichnung: Virenschiff aus dem Konglomerat der EXPLORER von Heinz Haßfeld
(Abbildung)
Computer: Ein seltsames Volk: Die Elfahder
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Unter dem Kommando der Protektorin Dao-Lin-H'ay, deren Assistentin Jammur-Trahl-L'agyr ist, befinden sich an Bord der MASURA 3000 Raumfahrer unter dem Piloten Fessen-Kon-H'ay, 2000 Sternsöldner unter Sternmarschall Jarmin-Vyn-H'ay sowie 450 Esperinnen. Die Protektorin erinnert sich kurz an die Geschichte ihres Volkes zurück:

Vor gut 1000 Jahren begannen die Kartanin, deren Heimatwelt Kartan, der vierte Planet im Guunen-System in der Westside von Ardustaar ist, mit der interstellaren Raumfahrt. Mit den fremdatmenden Maakar kam es im Laufe der Jahrhunderte zu zwei Giftatmerkriegen und dann, gut 570 Jahre später, materialisierten im N'jala-System, 412 Lichtjahre von Kartan entfernt, die ersten Tränen N'jalas, die auch Psichogone genannt wurden. Die Ursache des Geschehens erklärten die Wissenschaftler mit den Weltraumbeben im Fernen Nebel bzw. Sayaaron, die in Ardustaar selbst nur geringen Schaden anrichteten. Damals begann die Macht der Esperinnen und das Matriarchat auf Kartan. Später wurde die Herkunft der Tränen N'jalas geklärt, und Stufenraumschiffe flogen Fornax an, wo auf dem vierten Planeten des Okto-Systems ein Stützpunkt errichtet wurde. Es folgte die Entsorgung der Paratau-Regionen im Auftrag der Nocturnen. Weitere vier Jahre später brach dann der dritte Giftatmer-Krieg aus (404 NGZ), der die Kartanin daran hinderte, ihrer Aufgabe in Fornax nachzukommen. Dies sollte sich jetzt wieder ändern, aber die Kartanin trafen nun auf die Terraner aus dem Fernen Nebel.

Dao-Lin ist sich bewusst, dass sich die MASURA in einer schwierigen Lage befindet. Das Okto-System ist durch Psi-Stürme verwüstet worden, und somit kann ihr Raumschiff nicht zu einem Stufenschiff ausgebaut werden, um die 2,25 Millionen Lichtjahre zur Heimat zu überwinden. Nicht nur das, auch der Linearantrieb der MASURA ist defekt.

Die Protektorin befiehlt die Landung auf der Welt der hundeartigen Scoraner, die keine Raumfahrt betreiben, wo das Schiff repariert werden soll. Diese Maßnahme läuft unter der Bezeichnung Insel der Sternensöhne und nach erfolgreicher Reparatur wenden sich die Kartanin dem Kontor Fornax im Faalin-System zu.

Ein Stoßtrupp-Unternehmen, dem die MASURA folgt, überrumpelt die Kontoristen um Leila Terra vollständig, und fast das gesamte eingelagerte Paratau, immerhin neun Millionen Tropfen, wird erobert. Da die Kartanin nicht über die Paratrontechnik verfügen, müssen die Esperinnen die Tränen N'jalas hüten und bewahren, damit es zu keiner spontanen Deflagration kommt. Die MASURA taucht anschließend im Sternenmeer unter – und die Protektorin hat schon einen neuen Plan. Wenn ihr Schiff schon nicht heimfliegen kann, soll es den Fernen Nebel ansteuern.

Innenillustrationen