Die Goon-Hölle

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1143)
PR1143.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Endlose Armada
Titel: Die Goon-Hölle
Untertitel: Im Herzen der Armadaschmiede – drei Gefangene in Not
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1983
Hauptpersonen: Parwondov, Catewnor, Meegoron, Gucky, Ras Tschubai, Jen Salik, Schamar, Schumirg
Handlungszeitraum: Dezember 426 NGZ
Handlungsort: M 82
Risszeichnung: Erzfrachter der Kosmischen Hanse von Heinz Haßfeld
(Abbildung)
Computer: Die Armadaschmiede
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 134

Handlung

Als Jen Salik, Ras Tschubai und Gucky erwachen, ahnen sie, dass sie sich jetzt in der Armadaschmiede befinden. Die beiden Mutanten spüren, dass sie ihre Psi-Kräfte an diesem Ort nicht einsetzen können. Außerdem lernen sie ihre Bewacher aus dem Volk der Pellacks kennen. Es sind 3,50 Meter lange, raupenähnliche Wesen, deren Hinterleib auf vier Beinen geht. Der Vorderleib erhebt sich senkrecht und endet in einem spitzen Kopf mit zwei Stielaugen.

Die Schmiede heißt HORTEVON und besteht aus dem Fabrikationsring und der Steuerkugel. Der Ring hat einen Außendurchmesser von 20 Kilometern bei einem Querschnitt von acht mal vier Kilometern. Im Ring steht die Steuerkugel mit einem Durchmesser von 6000 Metern. An Bord weilen die Silbernen Parwondov, Catewnor und Meegoron. Sie diskutieren zurzeit, wie den Terranern beizukommen ist, denn anscheinend hat Schovkrodon versagt und lebt nicht mehr.

Die Pellacks erzählen ihren Gefangenen, dass sie schon seit vielen Generationen die Helfer der Schmiede seien. In HORTEVON leben drei Sippen, die jeweils von einem Hadr angeführt werden. Der Pellack Schamar sucht soeben seinen Hadr Schumirg auf, denn er hat erfahren, dass die Gefangenen ähnliche ethische Grundsätze wie die Pellacks vertreten und somit keine Feinde sein können. Doch Schumirg erteilt Schamar eine heftige Abfuhr, der sich dafür rächen will.

Gucky spürt eine starke Mentalenergie-Quelle an Bord der Steuerkugel, in der sie sich befinden. Überraschenderweise kann er sich dort psionisch auftanken und macht danach eine Spontanteleportation. Er trifft wenig später auf Schamar, der bereit ist, ihm zu helfen. Dabei erfährt der Ilt den Begriff Goon-Hölle, womit der Fabrikationsring gemeint ist.

Die Steuerkugel wird auch Wett genannt, obwohl der Begriff eigentlich das Psi-Potential meint. Die meisten Arbeitsabläufe in der Schmiede werden nämlich psionisch gesteuert und überwacht. Die Mentalenergie bzw. das Wettness sammeln ebenfalls die Armadaflößer auf ihren Raubzügen und befördern es zu den Schmieden. Es wird dort von den Silbernen gehortet, denn sie wollen es im Kampf gegen das Armadaherz benutzen. Gucky tankt sich nochmals auf und befreit dann die beiden Gefährten. Zusammen mit dem Pellack setzen sie ihre Flucht fort – und die Jagd der Silbernen beginnt.

Die Vierer-Gruppe erreicht schließlich den Fabrikationsring, der laut den Aussagen Schamars unterteilt ist in den Bereich Schwarzes Feuer, die Zone Großer Härter und das Gebiet der Prüfstrecke. Die dort arbeitenden Pellacks werden Hartgesottene Blinde genannt. Gucky muss erneut in die Steuerkugel, um sich psionisch aufzuladen. Das Letzte, was Tschubai am 7. Dezember 426 NGZ mental von ihm spürt, ist ein Schrei in höchster Not.

Innenillustrationen