Die schwimmende Stadt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 20)
Neo020.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Das galaktische Rätsel
Titel: Die schwimmende Stadt
Autor: Hermann Ritter
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 22. Juni 2012
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Ras Tschubai, Telgar, Teldara, Jebesh, Alrad, Flark, Carfesch, Eric Manoli, Cyr Aescunnar, Gucky
Handlungszeitraum: Beginn des Dunklen Zeitalters der Ferronen, ca. 8090 v. Chr., Oktober 2036
Handlungsort: Reyan, Venus, Titan
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, enthalten in Platin-Edition 5
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Die Expedition um Perry Rhodan findet sich nach einer weiteren Transmitteretappe auf der Wasserwelt Reyan wieder, erneut an einem kritischen Zeitpunkt der ferronischen Geschichte.

Im Sonnensystem sind Dr. Eric Manoli, der Historiker Cyr Aescunnar und Gucky auf der Suche nach weiteren arkonidischen Relikten.

Handlung

Auf Reyan:

Telgar, ein auf dem Lande lebender Ferrone, ist mit den Lebensumständen auf seinem Heimatplaneten Reyan unzufrieden. Die Stadtbewohner, von den auf dem Lande lebenden Bewohner auch Schlammkriecher genannt, halten sich nicht an die getroffenen Vereinbarungen und machen den Landbewohnern wie Telgar immer mehr Lebensraum streitig. Telgar möchte alle auf dem Land lebenden Familien außerplanmäßig nach Kimmon einladen, um sich zu verständigen, dass sie auf der nächsten Konferenz mit den Schlammkriechern, mit einer Stimme sprechen. Die ersten Gespräche in Kimmon verlaufen im Sinne von Telgar gut.

Teldara, die Managerin einer Firma zur Gewinnung von Rohstoffen auf Reyan, bemerkt, dass die auf dem Meer befindliche Fabrikanlage LL-308-P ihren Kurs ändert. Nach Rückfrage mit dem verantwortlichen Ingenieur erfährt sie den Grund dafür. Der Fabrikanlage nähert sich ein Floß der Fische, wie die Landbewohner von den Stadtbewohnern genannt werden, um vermutlich die Arbeit der Anlage auszubremsen. Der verantwortliche Ingenieur hat daraufhin den Kurs geändert, um das Floß der Fischer nicht zu gefährden. Teldara ist darüber ungehalten und befiehlt dem Ingenieur, den Kurs auf jeden Fall beizubehalten.

Nach dem Transmitterdurchgang von Rofus aus, finden sich Perry Rhodan, Reginald Bull, Thora da Zoltral, Ras Tschubai, Sue Mirafiore und die beiden Ferronen Chaktor und Lossoshér in einem steril wirkenden Raum wieder. Ein männlicher Humanoide betritt den Raum und bittet sie, ihm zu folgen. Thora ist das alles nicht ganz geheuer. Sie werden in einen anderen Raum mit Aussicht auf eine fremde Welt geführt und vermuten, dass sie sich in einem Raumschiff befinden. Der Humanoide entpuppt sich als Hologramm und löst sich auf. Als die Gruppe um Rhodan den Raum verlassen will, stellen sich ihnen waffenstarrende Roboter in den Weg. Die Lage erscheint bedrohlich. Später betritt ein Fremder, der Befehlshaber des Raumschiffes, den Raum und stellt sich als der Kundschafter vor. Das Gespräch mit ihm beantwortet Rhodans Fragen nach Crest da Zoltral, dem Ort an dem sie sich befinden und dem Jahr in dem sie sich befinden nicht. Rhodan und seine Begleiter fliehen per Teleportation. Der Sprung endet im freien Fall über Reyan. Durch einen Zufall endet der freie Fall in Netzen von reyanischen Fischern und sie werden nicht verletzt. Die Fischer bringen Rhodan und seine Begleiter nach Kimmon. Dort gelten sie bis zur Rückkehr von Alrad, der Oberin von Kimmon, aus Rey als Gäste. Rhodan und seine Begleiter stellen Überlegungen an, in welcher Zeit sie sich befinden. Kommen aber zu keinem brauchbaren Ergebnis.

Alrad bereitet sich in der Hauptstadt Rey auf ein Gespräch mit dem Gouverneur Flark vor. Flark eröffnet ihr, dass er und Vertreter von anderen Kolonien des Wega-Systems die Vermutung haben, dass die Streitigkeiten zwischen den Schlammkriechern und den Fischen von der Zentralregierung auf Ferrol gesteuert werden, um die Kolonien leichter ausbeuten zu können. Solange sich die beiden Parteien auf Reyan nicht einig sind, werden sie sich auch nicht gemeinsam gegen Ferrol auflehnen. Nächste Woche soll ein Treffen mit Vertretern der anderen Kolonien stattfinden, um das weitere Vorgehen gegen Ferrol abzustimmen. Gouverneur Flark bittet die Oberin daran teilzunehmen. Alrad kehrt an Bord eines Katamarans der Schlammkriecher zurück nach Kimmon und wird dort sogleich mit der Tatsache konfrontiert, dass Fremde, Rhodan und seine Begleiter, Gäste von Kimmon sind. Rhodan erzählt Alrad die erfundene Geschichte, dass sie Gefangene der Zentralregierung Ferrols waren und über Reyan aus einem Raumschiff geworfen wurden. Alrad bezichtigt Rhodan der Lüge und gibt ihm bis zum morgigen Mittag Zeit, die Wahrheit zu sagen. Rhodan und seine Begleiter beschließen zu fliehen. Tschubai macht einen unbewachten Katamaran ausfindig und bringt seine Gefährten per Teleportation in drei Gruppen an Bord. Während Rhodan und Lossoshér auf ihren Transport warten, erklärt Lossoshér, dass er aus einem Journal, das ihm Chaktor besorgt hatte, das Datum ihrer jetzigen Zeit erfahren hat. Sie befinden sich zwei Tage vor dem Ausbruch des Krieges, der das Dunkle Zeitalter einleitete. Diese Tatsache veranlasst Rhodan, als auch sie an Bord des Katamarans sind, doch nicht zu fliehen. Tschubai, Rhodan und Lossoshér teleportieren in die Wohnung von Alrad, die soeben von Jebesh, dem Sicherheitsbeauftragten von Kimmon, in Kenntnis gesetzt wird, dass die Fremden verschwunden sind. Das Auftauchen von Rhodan überrascht Alrad und Jebesh. Rhodan bittet Alrad um ein Gespräch mit ihr alleine. Dabei erklärt er, dass er und seine Begleiter Zeitreisende aus der Zukunft sind und berichtet ihr von dem bevorstehenden Dunklen Zeitalter. Als Ausgangspunkt des Krieges kristallisiert sich das Treffen der Rebellengruppe um Flark heraus. Rhodan möchte die Rebellen umstimmen, um den Krieg zu verhindern.

Der Kundschafter holt Jebesh, der mit einem Schiff die Meeresoberfläche an der Stelle, an der die Fischer Rhodan und seine Begleiter gerettet haben, nach Hinweisen absucht, an Bord seines Raumschiffes. Er erfährt, dass Rhodan mit Alrad auf dem Weg nach Rey ist. Jebesh wird die Erinnerung an dieses Ereignis genommen und zurück auf sein Schiff gebracht.

Auf der Konferenz der Rebellengruppe treten Telgar besonnen und Teldara kämpferisch auf. Nachdem Rhodan den Konferenzteilnehmern mitgeteilt hat, dass er und Lossoshér Beobachter aus der Zukunft sind und Lossoshér zu den Konferenzteilnehmern spricht, ertönt ein Alarm. Das Schiff des Kundschafters nähert sich Rey und wird von unbekannten Raumschiffen angegriffen. Tschubai rettet den Kundschafter aus dem abstürzenden Raumschiff. Rhodan, seine Begleiter, der Kundschafter und die Oberin verlassen Rey an Bord eines Katamarans. Alrad rät Rhodan, Reyan zu verlassen, da sie befürchtet, dass ihm und seinen Begleitern die Schuld an den ganzen Ereignissen gegeben wird. Der Kundschafter bietet ihnen die Möglichkeit an, Reyan zu verlassen. Drei Raumschiffe seines Volkes erscheinen und nehmen sie an Bord. Lediglich Lossoshér beschließt, auf Reyan zu bleiben. Zum Abschied verrät der Kundschafter ihm seinen Namen: Carfesch.

Im Solsystem:

Dr. Eric Manoli fühlt sich schrecklich müde und untersucht deshalb sein Blut. Das Blutbild liefert ihm keinen Anhaltspunkt für seine Müdigkeit. Er macht sich auf den Weg zur Unterwasserkuppel, um sich mit dem Historiker Cyr Aescunnar zu treffen. Er erhofft sich von ihm Hilfe bei der Suche nach anderen arkonidischen Stationen, in denen er andere Transmitter vermutet. Diese Transmitter könnten die Chance bieten, Rhodan und seine Begleiter zu finden, die seit zwei Wochen als verschollen gelten. Manoli und Aescunnar fliegen zur Venus, um in der Venus-Station nach Hinweisen zu einem weiteren Transmitter zu suchen. Auf der Venus nehmen sie zuerst am Begräbnis von Tamika teil. Tamika war zusammen mit Thora und Quiniu Soptor zur Venus geflogen. Während des Angriffes der Venusstation auf die drei Frauen, konnte Soptor fliehen und Tamika wurde schwer verletzt. Tamika erlag später ihren Verletzungen.

Die Suche nach einem Transmitter in der Venusstation erbringt nichts. Aescunnar kommt die Idee, dass der Transmitter sich in dem Wrack der IGITA, das Julian Tifflor gefunden hatte, auf dem Saturn-Mond Titan befinden könnte. Manoli, Aescunnar und Gucky machen sich auf den Weg zum Titan. Beim Landeanflug kommt es zu Problemen und das Raumschiff stürzt ab. Gucky bringt Manoli und Aescunnar per Teleportation aus dem Raumschiff auf die Mondoberfläche. Dort beobachten sie, wie ihr Raumschiff in das Eis des Mondes stürzt. Bei dem Aufprall des Raumschiffs beschädigt ein Eissplitter den Raumanzug Manolis. Sie machen sich auf den Weg zum Wrack der IGITA, welches sich im Ozean unter dem Eis befindet. Bevor sie es betreten können, wird Manoli wegen Sauerstoffmangels ohnmächtig. Gucky teleportiert mit Manoli und Aescunnar in das Wrack. Dort finden sie sich in einem Raum mit atembarer Luft wieder. Sie durchsuchen das Raumschiff und dringen mit Hilfe von Guckys telekinetischen Kräften in die Zentrale der IGITA vor. Dort entdecken sie einen Transmitter. Gucky besorgt für Manoli einen neuen Raumanzug. Das Wrack neigt sich immer mehr zur Seite und droht in die Tiefen des titanischen Eismeeres zu versinken. Gucky bringt Manoli und Aescunnar per Teleportation aus dem Wrack und sie beginnen den Aufstieg durchs Eis an die Mondoberfläche. Dort werden sie von der Besatzung der NESBITT-BRECK gefunden. Bevor sie an Bord des Raumschiffs gebracht werden können, brechen Gucky und Manoli bewusstlos zusammen.