Badakk

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Die Badakk sind ein in Chanda heimisches Volk. (PR 2600) Ihre Heimatwelt ist vermutlich Ba. (PR 2662)

PR2636.jpg
Heft: PR 2636
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
PR2636Illu.jpg
Ledrut-Strywen und Cawo-Shumgaard
(rechts: der Badakk)
Heft: PR 2636 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Beschreibung

Der Körper der Badakk hat die Form eines 35 Zentimeter durchmessenden und 1,40 Meter hohen Zylinders. Ihre ausgesprochen feste Haut ist elfenbeinweiß und erinnert an Leder. (PR 2600, S. 52, S. 59)

Am Fuß ihres Zylinderkörpers besitzen sie ungefähr 30 daumendicke Pseudopodien, mit deren Hilfe sie sich fortbewegen. Größere Höhenunterschiede können sie nur bewältigen, indem sie springen. Dazu fahren sie die Pseudopodien ruckartig aus. Ihre maximale Sprunghöhe beträgt einen Meter. Es bereitet ihnen dabei kein Problem das Gleichgewicht zu halten. (PR 2600, S. 52, S. 59)

Am Kopfende des Körpers befinden sich sechs Stielaugen. (PR 2612)

Das Gehirn der Badakk ist dezentral aufgebaut, weiterhin können die Badakk sich mittels Nervenschnittstellen miteinander verbinden und dadurch ihre Leistungsfähigkeit weiter erhöhen. In diesem Fall umringen sechs Badakk einen siebten in ihrer Mitte und bilden so das sogenannte Badakkdajan. (PR 2651)

Gesellschaft und Kultur

Badakk galten im Allgemeinen als technisch besonders versierte Wesen und wurden daher von QIN SHI bevorzugt als Techniker eingesetzt. Neben ihrer Begeisterungsfähigkeit für das technische Handwerk, ihrer Fähigkeit zum abstrakten Denken und ihrem klar gegliederten Dasein glaubten die Badakk nicht an den Zufall, sondern an die Existenz schicksalsbestimmender Götter. (PR 2600, S. 52, PR 2612) Von diesem Glauben rührte auch die rituelle Formel her, die die Badakk aussprachen, wenn ihnen Befehle gegeben wurden oder andere Personen existentielle Entscheidungen für sie trafen:

Zitat: »[...] Danke. Damit ist mein Lebensweg vorgezeichnet. [...]« (PR 2612, S. 26)

Der Nachname Linienzeichner war ein häufig bei den Badakk vorkommender Nachname, der auf das schicksalshafte Vorgezeichnetsein der Lebenslinien anspielte. (PR 2612)

Badakk-Kampfroboter

Bei Außeneinsätzen, speziell bei Kampfeinsätzen, wurden die Badakk zumeist von sogenannten Badakk-Kampfrobotern begleitet. Dabei handelte es sich um graue, fassförmige Gebilde mit halbkugelförmigen Köpfen. Sie besaßen eine Größe von etwa 2,60 Metern, ihr Torso hatte eine Länge von zwei Metern und einen Durchmesser von etwa anderthalb Metern und war in der Mitte von einem zwanzig Zentimeter breiten Band aus blauen Kristallen umgeben, in dem sich die Waffen des Roboters befanden. Diese bestanden aus Paralysatorn, Schockern, Thermostrahlern und Desintegratoren. Der Kopf war mattblau und hatte einen Durchmesser von 1,20 Metern bei einer Höhe von mehr als sechzig Zentimetern. (PR 2600, PR 2607)

Die Höchstgeschwindigkeit dieser Roboter betrug 220 km/h, die maximale Fluchtbeschleunigung betrug 12 km/s2. (PR 2607)

Risszeichnung

»Kampfroboter der Badakk« (PR 2607) von Andreas Weiß

Weitere technische Errungenschaften

Bekannte Badakk

Geschichte

Nachdem die BASIS am 5. September 1469 NGZ im Auftrag von QIN SHI in die Galaxie Chanda versetzt worden war, waren Badakk an der Kaperung des Schiffes durch die Heimatstreitkräfte QIN SHIS beteiligt. (PR 2600) Allerdings wurde bei der Versetzung der BASIS das eigentliche Ziel, die Werft APERAS KOKKAIA, um mehrere tausend Lichtjahre verfehlt. Während des Einsatzes der QIN-SHI-Garde zur Bergung und Sicherung der BASIS machte Protektor Kaowen den Badakk Arwested Linienzeichner zu seinem Adjutanten und Berater. Obwohl Linienzeichner Kaowen in der Folge wertvolle Ratschläge gab, war Kaowen mit der Gesamtsituation so unzufrieden, dass er Arwested Linienzeichner befahl, sich selbst zu töten. Linienzeichner versuchte zunächst, mit Kaowen über diesen Befehl zu diskutieren, kam ihm dann aber schließlich doch nach. (PR 2612)

Ende September 1469 NGZ gerieten Perry Rhodan und Ennerhahl in die Gefangenschaft der QIN-SHI-Garde und wurden zu Protektor Kaowen an Bord von dessen Flaggschiff RADONJU gebracht. Hier gelang es Rhodan und Ennerhahl, auszubrechen und sich in einem Frachtraum zu verstecken. Obwohl Ennerhahl während ihrer Flucht die Rechnersysteme der RADONJU gestört und die meisten Spuren verwischt hatte, gelang es den Badakk der RADONJU schließlich doch, die Spur von Ennerhahl und Rhodan aufzunehmen und die beiden in dem Frachtraum aufzuspüren. Dennoch konnten die Badakk nicht verhindern, dass sich Rhodan zusammen mit dem Iothonen Quistus von Bord der RADONJU rettete, und auch Ennerhahl konnte sich in Sicherheit bringen. (PR 2613, PR 2614)

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Quellen