Impulse des Todes

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1469)
PR1469.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Cantaro
Titel: Impulse des Todes
Untertitel: Ein Geheimnis bestimmt ihr Dasein – der Pararealist wagt ein Experiment
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 17. Oktober 1989
Hauptpersonen: Sato Ambush, Urban Sipebo, Nobby Sipebo, Degruum, Gavval, Shyrbaat, Phoram, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: April 1146 NGZ
Handlungsort: Heleios
Computer: Sato Ambush und seine Probleme
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Untersuchungen der gefangenen Cantaro fördern auf Heleios ein halborganisches Objekt als Fortsatz des Herzmuskels zutage. Dieses dient als Empfänger des Todesimpulses und wird Ortonator genannt. Gleichzeitig stellt sich heraus, dass über das Kontrollfunknetz auch ein Lebensimpuls abgestrahlt wird, den der Ortonator in bestimmten Intervallen empfangen muss, um nicht zu explodieren. Eine operative Entfernung des Ortonators scheitert jedoch.

Handlung

Im Frühjahr 1146 NGZ arbeitet Sato Ambush auf Heleios an mehreren Projekten. Neben der immer noch stattfindenden Untersuchung der Perle Moto konzentriert sich seine Tätigkeit auf die Erforschung des Kontrollfunknetzes und der Körperfunktionen der Cantaro.

Zur gleichen Zeit kümmern sich Degruum, Shyrbaat und Gavval um die bei Phönix aufgegriffenen Cantaro. Die Anoree versuchen die Gefangenen, die durch einen Schutzschirm vor dem Empfang des Todesimpulses geschützt werden, an ihre Herkunft zu erinnern und sie auf diese Weise zur Kooperation zu bewegen. Trotz der Sicherungsmaßnahmen explodiert der Cantaro Rodigar. Dabei wird Nobusnumi, der Sohn Urban Sipebos, eines WIDDER-Spezialisten, der von allen nur Nobby genannt wird, verletzt und dessen Spielroboter Olifant zerstört.

Zur Untersuchung des Vorfalls werden mehrere Modelle des vernichteten Cantaros erstellt, mit denen die Geschehnisse rekonstruiert werden. Dabei wird ein Modell aus den Überresten Rodigars, eines aus reproduzierten Teilen und ein weiteres als virtuelles Modell erschaffen. Durch die Information Phorams, dass sich der zerstörte Cantaro vor dem Angriff auf Phönix bereits seit längerer Zeit außerhalb der Milchstraße befunden habe, kommt Ambush zu dem Schluss, dass über das Kontrollfunknetz nicht nur der Todesimpuls, sondern auch eine Art Lebensimpuls abgestrahlt wird, den der Ortonator der Cantaro in bestimmten Intervallen empfangen muss, um nicht zu explodieren. Dieses halborganische Objekt ist als Fortsatz des Herzmuskels der Empfänger des Todesimpulses und bei Shoudar, der sich für entsprechende Untersuchungen bereitstellt, deutlich kleiner ausgebildet als bei anderen Cantaro. Dies stellt sich nach einer ersten Untersuchung des nunmehr kooperierenden Phoram heraus.

Auftretende Unregelmäßigkeiten zwischen den drei Simulationen, die dieser Vermutungen entgegenstehen, werden gelöst, als erkannt wird, dass das Überreste-Modell Teile des zerstörten Spielroboters enthält, die versehentlich verwendet wurden. Phoram erklärt sich damit einverstanden, seinen Ortonator näher untersuchen zu lassen. Der Eingriff mit Sonden endet jedoch mit der Explosion des Cantaros.

Während zur gleichen Zeit der Vario-500 von Spezialisten der WIDDER gewartet und modernisiert wird, wird auf der ODIN Tante Betty als Nachfolger für Nobby Sipebos Olifant gefertigt. Unterdessen erinnert sich Shoudar wieder daran, dass in einem Gespräch mit den Anoree von Amagorta die Rede war. Er glaubt, diesen Begriff im Zuge seiner Ausbildung schon einmal gehört zu haben und schlägt Perry Rhodan daher vor, nach diesem Begriff in einem Informationssystem der Cantaro zu suchen. Der nächstgelegene Zugang zu einem solchen System befindet sich etwa 10.000 Lichtjahre entfernt auf Angermaddon.

Innenillustration