Damorgen brennt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1863)
PR1863.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Die Tolkander
Titel: Damorgen brennt
Untertitel: Rebellion der Zentrifaal – doch ihr Feind ist unsichtbar
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: Freitag, 9. Mai 1997
Hauptpersonen: A-Jorkiro, E-Rholtophion, C-Makhgongko, Perry Rhodan, Reginald Bull
Handlungszeitraum: 1289 NGZ
Handlungsort: Plantagoo
Risszeichnung: Stummelschiff der Galornen von Daniel Schwarz
(Abbildung)
Computer: Drachen
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Im abgelegenen Damorgen-System soll auf Damor-Mitte, dem siebten Planeten des Systems, eine Konferenz der nicht geshifteten Zentrifaal stattfinden, um über ein eventuelles Vorgehen gegen die Galornen zu beraten. A-Jorkiro, Kommandant eines Raumschiffes, sieht dies als einmalige Gelegenheit, sich selbst an die Spitze der Macht zu bringen. Dabei vernichtet er seinen eigenen Clan und die beiden Clan-Oberhäupter A-Gonezt und A-Phanka, dessen Clan er übernimmt, mithilfe von Bombenanschlägen. Dem Konstrukteur A-Beychenzogg kann er durch gefälschte Beweise und einen inszenierten Selbstmord dafür die Verantwortung zuschieben. Nachdem A-Jorkiro auf diese Weise seine drei schärfsten Konkurrenten beseitigt hat, wird er selbst als Vertreter Damorgens für die Konferenz ernannt, wobei ihm zeitgleich das Kommando über eine Flottille übertragen wird.

Gleich zu Beginn der Zusammenkunft gibt A-Jorkiro den Rat, dass man die Schiffe der Konferenzteilnehmer, die sich allesamt im Orbit über Damor-Mitte befinden, verstecken sollte, um die Galornen nicht unnötig auf die Versammlung hinzuweisen. Als kurz darauf wirklich ein kleines Galornenschiff kurzzeitig auf Damor-Mitte landet, sieht man in A-Jorkiro die zukünftige Führungspersönlichkeit der Zentrifaal. Er informiert die Delegierten darüber, dass er über Umwege von A-Betchaga, dem Regierungschef von Zentrifaal-Zentrum, informiert worden sei, dass sich die Galornen in der Pentrischen Wolke aufhielten, was dieser wiederum von Perry Rhodan und Reginald Bull erfahren haben soll. Das Störfeld der Wolke, das ein Eindringen verhindere, könne mit einem neu entwickelten Absorber neutralisiert werden. A-Jorkiro schlägt vor, mit der Hälfte der zur Verfügung stehenden Schiffe in die Dunkelwolke einzufliegen und die Galornen zu vernichten. Sollte dieses Vorhaben fehlschlagen, so könne man mit der zweiten Hälfte einen Partisanenkrieg gegen die anderen Völker Plantagoos führen. Dadurch würden die Galornen gezwungen werden, den Zentrifaal ein Reservat zur Verfügung zu stellen, wo sie nach ihren eigenen Vorstellungen leben und ihrer natürlichen Aggression nachgeben könnten. Dieses Vorhaben findet eine begeisterte Mehrheit unter den Delegierten, und A-Jorkiro wird zum Oberbefehlshaber der Flotte ernannt.

Zwei Wochen später hat sich eine Flotte von 7000 Einheiten im Damorgen-System gesammelt. Gleichzeitig festigt A-Jorkiro seine Macht unter anderem durch einen Geheimdienst, der unbequeme Personen verschwinden lässt. Plötzlich verschwinden Raumschiffe der Flotte nach und nach auf mysteriöse Art und Weise. A-Jorkiro, davon überzeugt, dass es sich um Sabotageakte von Zentrifaal handelt, die seine Position übernehmen wollen, lässt seinen Geheimdienst in der Folge unzählige Personen töten, ohne dass das Phänomen endet. Etwas später kann festgestellt werden, dass ein unbekanntes Raumschiff, das sich hinter einem blauen Schutzschirm verbirgt, die Schiffe der Flotte vernichtet. Als A-Jorkiro den Angriff auf das fremde Schiff befiehlt, wird die gesamte Flotte vernichtet. Unmittelbar bevor auch die ASPHAHANES, das Flaggschiff A-Jorkiros, zerstört wird, entpuppt sich der Angreifer als ein schwarzes, eiförmiges Galornenschiff. Der Zentrifaal kann diese Information vor der Zerstörung noch per Hyperfunkspruch absetzen.

Währenddessen müssen Perry Rhodan und Reginald Bull feststellen, dass auch sie im System des Galornensterns von einer Aggressionsstrahlung beeinträchtigt werden. Im letzten Moment können sie mit der PEGOOM in den Hyperraum entkommen und das System verlassen. Bei einem zweiten Anflug können sie die Explosion eines Seelenverkäufers der Paradea kurz nach dem Start von Galorn beobachten. Außerdem stellen sie fest, dass sie, vermutlich aufgrund ihrer Mentalstabilisierung, durch die Strahlung weniger beeinflusst werden als Foremon. Daher begeben sich die beiden Terraner in einer Landekapsel allein nach Galorn, während sich der Adlat in das zehn Lichtjahre entfernte Blont-System zurückzieht. Die beiden Zellaktivatorträger können allerdings nicht direkt in Herz-FÜNF landen, da dieser Stadtteil von einem Schirmfeld geschützt wird. Unterdessen versucht Foremon an Bord der PEGOOM, Kontakt mit Kaif Chiriatha in der Pentrischen Wolke aufzunehmen, was ihm aber nicht gelingt.