Der Ausgestoßene

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2092)
PR2092.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Die Solare Residenz
Titel: Der Ausgestoßene
Untertitel: Das Urteil des Kosmokraten – ein Unsterblicher kehrt heim
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 25. September 2001
Hauptpersonen: Torr Samaho, Cairol der Dritte, Santade von Sonnbajir, Junker, Kintradim Crux
Handlungszeitraum: ...
Handlungsort: Erranternohre, Land Dommrath
Report:

Ausgabe 333: 25 Jahre Risszeichnungen für Perry Rhodan

Kommentar: Hyperquanten
Glossar: 9-Imbariem / CROZEIRO / Kabremm / Torr Samaho; Geschichte / Torr Samaho; Gestalt
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Nach dem Verlust seiner Kosmischen Fabrik MATERIA kehrt Torr Samaho mit seinem Universentaucher CROZEIRO zurück nach Erranternohre, um den RUF auszusenden. Er hofft, seine Brüder würden ihm folgen, um den Verlust von MATERIA zu rächen. Doch keiner der anderen Diener der Materie kommt zum PLATEAU, sondern Cairol der Dritte, eine weitere Kopie des Kosmokratenroboters. Er eröffnet ihm das Urteil der Kosmokraten, für sein Versagen und den Verlust MATERIAS: Ausschluss aus der Reihe der Ordnungsmächte, und er muss den Rest seines Lebens in dem Maunarikörper verbringen. Außerdem soll er den Anzug der Macht ablegen und an den verhassten Roboter übergeben. Nachdem sich Torr Samaho weigert, beraubt Cairol den Anzug seiner Fähigkeit, Samahos Menta zu verstärken, und lässt ihn auf dem PLATEAU zurück.

Dem Wahnsinn nahe, kreuzt er in der Galaxie Erranternohre umher. Der Versuch, Gomberach zu begehen, misslingt. Auch das in einer Schablone gespeicherte Hologramm seines ehemaligen Dieners auf Crozeiro, Karvencehl, ändert nichts an seinem Zustand. Erst Funksignale, die von einem Planeten kommen, der musikalische Signale sendet, lassen ihn aufhorchen.

Er entdeckt den Planeten der Burtyn, wo er zwei begnadete Musikanten vorfindet: die Burtyner-Frau Santade von Sonnbajir und ihren Partner Junker. Samaho entführt sie kurzerhand auf die CROZEIRO, wo sie fortan für ihn immer musizieren müssen, wenn ihn die Schwermut überfällt.

Geplagt von Selbstvorwürfen und Todessehnsucht, fliegt er seine Heimatgalaxie Pooryga an. Anhand der Auswertung des Funkverkehrs erkennt er, dass der Name Pooryga nicht mehr bekannt ist. Die Galaxie wird Land Dommrath genannt. Die Ritter von Dommrath sind die Herrscher, die der eigentlich hochtechnisierten Bevölkerung die Raumfahrt verbieten und diese nur den Schiffen der Legion erlauben.

Heimat- und ruhelos erkundet er die Galaxie, die einmal seine Heimat war. Dabei sucht er verschiedene Systeme auf. Auch besucht er sein Heimatsystem Crozeiro, das unter einem systemumspannenden gelben Schutzschirm liegt. In seinem  Wikipedia-logo.pngOrbit kreist die Sternenkammer der Ritter von Dommrath.

Das Gerücht von dem verbotenen Raumsektor CLURMERTAKH interessiert ihn, und er beschließt, das Phänomen zu untersuchen. Dabei vernichtet er kurzerhand eine Patrouille der Legionsschiffe, die auf ihn aufmerksam geworden ist. Im Irris-System, Heimat eines der wichtigsten Hilfsvölker der Ritter von Dommrath, werden die hyperphysikalischen Phänomene der verbotenen Zone erforscht. Samaho fliegt die Forschungsstation der Irrismeeter auf der Insel Cirrem Invar an und bemächtigt sich mit Gewalt des umfangreichen Wissens über den verbotenen Raumsektor.

Anschließend setzt er seinen Flug zum Zentrum der verbotenen Zone fort, die für herkömmliche Raumschiffe ein großes Risiko bedeutet. Mit der CROZEIRO fliegt er den Planeten Clurmertakh an, von dem die hyperphysikalischen Phänomene ausgehen. Er entdeckt die Dunkle Null, eine 36 Kilometer durchmessende Zone, die zu einem großen Teil in die Planetenoberfläche getaucht ist.

Der Universentaucher hat keine Mühe, in die durch verschiedene Strangeness durchsetzte Dunkle Null zu manövrieren. Er erkennt, dass sich das Gebilde aus mehreren hunderttausend Kabinetten zusammensetzt und in seiner Gesamtheit und auch in den einzelnen Kabinetten schwer beschädigt ist.

Auf der Suche nach einer Zentrale entdeckt er in einem der Kabinette einen Leichnam, der ihn jedoch sofort auf mentaler Basis angreift. Samaho kann ihm widerstehen und erfährt, dass es Kintradim Crux ist, der angeblich in der Schlacht von Kohagen-Pasmereix umgekommen war. Es kommt zum mentalen Ringen zwischen den beiden, und Samaho kann den Architekten zwar assimilieren, dieser kann ihm jedoch den Zugriff auf sein Wissen verwehren. Aber das Gebilde kann er als den Chaotender ZENTAPHER erkennen.

Ein kühner Plan reift in Samaho: Er will den Chaotender flottmachen und den Kosmokraten übergeben, wofür er sich dann die vollständige Rehabilitation erhofft.

Selbst mit dem erbeuteten Architektenstab, der ihn bei den Bewohnern des Chaotenders als Kommandanten ausweist, erweist sich dieses Vorhaben als sehr schwierig und langwierig.

Von den ursprünglich 612.000 Kabinetten sind nur 180.000 ansprechbar. Lediglich 75.000 sind uneingeschränkt funktionstüchtig. Einer seiner ersten Erfolge ist, dass er aus dem Klonkabinett Rynkor zwanzig Alpha-Ingenieure erhält. Diese haben jedoch nur eine Lebenserwartung von 10 Jahren. Bei dem Versuch, dies zu verbessern, stößt Samaho bei den Genetikern von Rynkor auf das Genmaterial von Menschen. Erschrocken muss er feststellen, dass Menschen, die auch für den Untergang seiner Kosmischen Fabrik MATERIA mitverantwortlich sind, sich in diesem havarierten Chaotender befinden müssen.

Innenillustration