Das Terminale Beben

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2429)
PR2429.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Das Terminale Beben
Untertitel: Sie sind Genprox-Analysten – sie dokumentieren seltsame Veränderungen
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 7. März 2008
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Hobogey, Ish Conart
Handlungszeitraum: 20.059.813 v. Chr.
Handlungsort: Ata Thageno
Clubnachrichten:

Nr. 415

Kommentar: Psi-Netz, Vitalenergie und mehr ... (I)
Glossar: ARCHETIM; Vorstoß / Ata / Ata Thageno / Awour / Element der Finsternis; Einfluss auf Ata Thageno / Temporaler Jet-Strom
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Als Perry Rhodan und Hobogey in Sicherheit sind, versuchen sie, miteinander zu sprechen. Ironischerweise müssen sie TraiCom verwenden, das Idiom des gemeinsamen Feindes, da nur die Sprache TRAITORS beiden bekannt ist. Rhodan erfährt nicht nur Hobogeys Beweggründe, sondern auch, was sich in dem Wurm verbirgt: Dieser ist nicht das eigentliche Lebewesen, sondern ein hoch entwickeltes Transportmittel für einen nur 80 Zentimeter großen Humanoiden, der körperlich mit dem biomechanischen Wurm verschmolzen ist. Hobogey (oder Hobo Gey) ist das letzte Wesen aus dem Volk der Sartis, sein Volk wurde vom Vibra-Psi vernichtet. Die Genprox-Analysten haben dem Ausrottungsprozess zugesehen und nicht eingegriffen - ihnen war es nur um die Auswertung von Daten gegangen. Als es infolge der unmittelbar bevorstehenden Vereinigung zweier Chaotischer Zellen, die danach ein Chaotisches Geflecht bilden werden, zu einem Terminalen Beben kommt, geraten Rhodan und Hobogey in Gefahr. Die Gesetze von Raum und Zeit scheinen nicht mehr zu gelten. Als das Beben abklingt, erreichen die beiden Verbündeten die kuppelförmige Basisstation der Genprox-Analysten. Sie können dort zunächst nichts ausrichten, denn Ekatus Atimoss und Glinvaran treffen mit einer Antigravplattform vor ihnen dort ein.

Die Genprox-Analysten sind ein Volk siganesengroßer Methanatmer mit vier Armen und einem Sichelkopf, in dem sich vier Augen befinden. Mit ihren Genprox-Explorern, die wiederum Genprox-Jets als Beiboote haben, erkunden sie vom Vibra-Psi betroffene Planeten, auf denen sie von Traitanks abgesetzt werden. Vor allem anderen suchen sie nach den so genannten Emanationen. Diese Bezeichnung verwenden sie für paranormal begabte Wesen, die durch den Einfluss des Vibra-Psi entstehen und als besonders befähigte Diener der Terminalen Kolonne innerhalb einer Negasphäre gelten. Zentrum ihrer Kultur ist die Basisstation IROTHAK. Die »Garnisonen«, auch Genprox-Explorer genannt, bilden autarke Ableger dieser Station. Ish Conart ist ein Genprox-Analyst, der als neuer Kommandant der Garnison Thalongron eingesetzt wird. Als er damit beginnt, gegen die in Thalongron herrschende Disziplinlosigkeit vorzugehen, macht er sich Feinde. Verschwörer sorgen dafür, dass sein Genprox-Jet während des Terminalen Bebens mitten in gefährlichem Gebiet abstürzt. Ein mutierter Vogel beschädigt Ishs Schutzanzug, so dass er der für ihn giftigen Sauerstoffatmosphäre des Planeten ausgesetzt ist.

Innenillustration