Aufbruch der Friedensfahrer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2426)
PR2426.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Aufbruch der Friedensfahrer
Untertitel: Hilfe für die Lokale Gruppe und die Suche nach der Gründermutter
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 15. Februar 2008
Hauptpersonen: Kantiran Rhodan, Cosmuel Kain, Injata N'tuvage
Handlungszeitraum: 18. bis 26. Oktober 1345 NGZ;2. Juni bis 14. Juli 1346 NGZ
Handlungsort: Solsystem, Rosella-Rosado-System, Ambriador, Andromeda, Pinwheel
Stellaris (Serie):

Folge 4: »Samenflug« von Andreas Findig

Kommentar: Aufgabenteilung
Glossar: MOTRANS-1 / Normon / Southside; Bahnhof der Friedensfahrer / Strukturbrenner-Torpedos; Erfolgsbilanz
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Am 2. Juli 1346 NGZ trifft die THEREME, zusammen mit fünf OREON-Transportern, im Solsystem ein. Auf die Transporter sollen jeweils 100 Carapol-Strukturbrenner und 10 Kantor-Sextanten verladen werden, die die Friedensfahrer in die Nachbargalaxien der Milchstraße bringen wollen. Dort wollen die Friedensfahrer die einheimischen Völker damit versorgen, aber nicht selbst eingreifen. Schon allein der Transport der Strukturbrenner ist grenzwertig, wie Kantiran Reginald Bull klar verdeutlicht.

Noch am selben Tag bricht die kleine Flotte wieder auf.

Die THEREME erreicht am 14. Juli 1346 NGZ die Peripherie Ambriadors. Bei einem Gespräch zum Frühstück spricht Cosmuel Kain zufällig die Suche der beiden nach der Gründermutter bei ihrem letzten Besuch des Rosella-Rosado-Systems an. Kantiran ist zunächst verwirrt, fühlt sich irgendwie verkehrt und zieht sich unvermittelt in seine Kabine zurück, wo er von verschütteten Erinnerungen überflutet wird.

Erinnerungen: 18.–26. Oktober 1345 NGZ:
Kurz vor der Ernennung Cosmuel Kains zur Friedensfahrerin, spricht am 18. Oktober 1345 NGZ der uralte Friedensfahrer Injata N'tuvage Kantiran an und teilt ihm mit, dass er seit langer Zeit auf der Spur der Gründermutter ist. Nun sei er überzeugt, dass diese sich auf Ospera verbirgt. N'tuvage wendet sich an Kantiran, weil er sich sicher ist, dass dieser den Kapellenmond heimlich betreten wird, was eigentlich verboten ist. Und so ist es auch. Als am 21. Oktober Cosmuel Kain geweiht wird, verlässt Kantiran unbemerkt das Ritual und stellt in einer Höhle einen Transmitter auf.
Am 23. Oktober begeben sich Kantiran, Cosmuel Kain und Injata N'tuvage heimlich nach Ospera und machen sich ohne technische Hilfsmittel auf die Suche. Durch seine Paragabe der Instinkt-Telepathie empfängt Kantiran Bilder von einem Vogel. Er entdeckt über diesen eine Person, die sich auf Ospera bewegt, allerdings sind die Impressionen, die der Vogel vermittelt, undeutlich und Kantiran verliert die Spur wieder. Gegenüber den anderen erwähnt er dies nicht.
Die drei wandern danach eine Weile relativ ziellos dahin, der Alte erweist sich immer mehr als Klotz am Bein, während Cosmuel dem Ganzen negativ eingestellt zu wirken scheint. Als Kantiran sie darauf anspricht, gesteht sie ihm, etwas zu spüren, es ist aber zu unbestimmt, deshalb hat sie geschwiegen. Nun berichtet auch Kantiran von seiner „Vogelsichtung“. Es scheint, als ob sich eine humanoide Gestalt auf dem Kapellenmond herumtreibt. Als sie schon fast umkehren wollen, entdecken sie dann tatsächlich eine handfeste Spur. Kantiran und Cosmuel folgen ihr, doch sie tappen in eine Falle. Als sie zu dem Platz zurückkehren, an dem sie Injata N'tuvage zurückgelassen haben, ist dieser verschwunden. Sie entdecken zwar seine Spur, finden ihn jedoch nur noch tot auf. Er ist friedlich entschlafen, mit dem Blick zur Basilika. Doch nicht nur dies, die beiden Friedensfahrer entdecken des Weiteren eine Wohnhöhle, die allerdings verlassen ist. Kantiran hinterlässt dort eine Nachricht, gerichtet an die Gründermutter, mit dem Inhalt, dass er zurückkehren wird. Denn Kantiran und Cosmuel ist klar, dass die geheimnisvolle Person wollte, dass ihre Höhle gefunden wird.
Danach kehren die beiden zurück, da der geplante Abflug von Rosella Rosado nahe bevorsteht.

Gegenwart, jeweils 14. Juli 1346 NGZ
Ambriador:
Nachdem Kantiran aus seiner Starre erwacht ist, meldet ILKAN, der Hauptrechner der THEREME, wie erwartet, schwere Hyperstürme im Bereich Ambriador. Wenig später erschüttert ein schwerer Schlag die THEREME, ein Hypersturm hat sie erfasst.

Andromeda:
Das Modul und Polm Ombar sind in Andromeda angelangt. Sie müssen sich dort sofort auf Schleichfahrt begeben, da sie in unmittelbarer Nähe Traitanks erspäht haben. Diese scheinen aber auch die Friedensfahrer entdeckt zu haben.

Pinwheel:
Nach Pinwheel sind die Friedensfahrer Cür ye Gatta und Auludbirst aufgebrochen. Sie werden TRAITORS Zeugen bei dem Versuch, eine Welt der Maakar im Hyrion-System zu kabinettisieren. Während Cür ye Gatta darauf drängt, die Strukturbrenner einzusetzen, um das Leben von etwa sechs Milliarden Maakar zu schützen, verweist Auludbirst auf die Nichteinmischungsprinzipien ihrer Organisation. Plötzlich greift eine dritte Kraft in das Geschehen ein und verhindert das Umwandeln des Planeten. Die beiden Friedensfahrer orten ein sich größtenteils im Hyperraum befindendes Gebilde, das aus zwei Netzen besteht: zum einen 49 Sphären, die durch ein energetisches Netz miteinander verbunden sind; sie erinnern wegen ihrer Verwindungen an DNS-Stränge; und zum anderen ein Netz aus 200 Sphären mit einem jeweiligen Durchmesser von 120 Metern. Cür ye Gatta kommt das Gebilde bekannt vor.

Anmerkung

  • Dem Verfasser geht es wie Cür ye Gatta: Das Gebilde ähnelt verblüffend TRAGTDORON.

Innenillustration