Andreas Eschbach

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Andreas Eschbach (* 15. September 1959 in  Wikipedia-logo.pngUlm,  Wikipedia-logo.pngDeutschland) studierte nach dem Abitur in  Wikipedia-logo.pngStuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler und EDV-Berater. Er war später Mitinhaber einer Beratungsfirma, während er nebenberuflich als Autor tätig war. Seit 2003 lebt er als freiberuflicher Schriftsteller zusammen mit seiner Frau in der  Wikipedia-logo.pngBretagne.

Eschbach.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Eschbach war schon als Jugendlicher ein Perry-Rhodan-Fan. 1975 übernahm William Voltz eine Kurzgeschichte des 15-jährigen Schülers auf die LKS. Mit dem 1995 im Schneekluth Verlag erschienenen Roman  Wikipedia-logo.png»Die Haarteppichknüpfer« machte er erstmals als SF-Autor auf sich aufmerksam. Es erntete nicht nur großes Kritikerlob, sondern wurde auch mehrfach preisgekrönt. Das Buch ist in derselben Zukunftswelt wie  Wikipedia-logo.png»Quest« angesiedelt.

Mit der Veröffentlichung des Heftromanes PR 1935 »Der Gesang der Stille« begründete Andreas Eschbach 1998 als erster Gastautor die Tradition der Gastromane in der Perry Rhodan-Heftserie. Wie er selbst zugibt, war die Auflagenhöhe dieses Romanes um einiges höher als die seiner sonstigen Romane, was bei Heftromanen allerdings durchaus normal ist. Sein Roman, in dem Reginald Bull die Hauptrolle spielt, dürfte ihm einen Kreis neuer Fans erschlossen haben und wurde sehr gelobt. In einer Leserbefragung über die 20 beliebtesten Romane der Serie landete »Der Gesang der Stille« auf dem 19. Platz.

Sein Durchbruch gelang ihm 1998 mit dem Roman  Wikipedia-logo.png»Das Jesus Video«, der 2002 auch für das Fernsehen verfilmt wurde. Der Zeitreisethriller stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Auch die Folgeromane (z. B.  Wikipedia-logo.png»Eine Billion Dollar«,  Wikipedia-logo.png»Der Nobelpreis«,  Wikipedia-logo.png»NSA – Nationales Sicherheits-Amt«) wurden Bestseller.

Viele von Eschbachs Romanen sind auch im Ausland erschienen. Es gibt Übersetzungen ins Französische, Italienische, Tschechische, Japanische, Russische, Türkische, Polnische, Spanische und (ab 2005) Englische.

Viermal gewann er den  Wikipedia-logo.pngDeutschen Science Fiction Preis in der Kategorie »Bester Roman« (1996, 1997, 1999 und 2004) und einmal in der Kategorie »Beste Kurzgeschichte« (1998). Neunmal erhielt er den  Wikipedia-logo.pngKurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie »Bester Roman«, zuletzt 2019 für NSA.[1] Im Februar 2006 verlieh ihm die  Wikipedia-logo.pngArbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, die zur  Wikipedia-logo.pngGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gehört, den  Wikipedia-logo.pngLesePeter für das Taschenbuch  Wikipedia-logo.png»Die seltene Gabe«[2] aus dem Arena-Verlag.

Bis 2007 engagierte sich Andreas Eschbach aktiv als leitender Referent auf Schreibseminaren für den schriftstellerischen Nachwuchs, ein Service, der auf seiner Homepage fortgeführt wird.

Für die Bände PR 2812 bis PR 2815 schrieb Andreas Eschbach das Konzept.[3]

Bibliographie

Perry Rhodan Buch

PR-Hörbuchalben

Weitere Beiträge zur Serie

Sonstige Veröffentlichungen

Science Fiction-Romane

Jugendromane (SF)

  • Wikipedia-logo.pngDas Marsprojekt
    • Das Marsprojekt (2001); Neuauflage: Das ferne Leuchten (2005)
    • Die blauen Türme (2005)
    • Die gläsernen Höhlen (2006)
    • Die steinernen Schatten (Herbst 2007)
    • Die schlafenden Hüter (Herbst 2008)
    • Der flüsternde Sturm (Prequel, 2009)
  • Wikipedia-logo.pngPerfect Copy (2002)
  • Wikipedia-logo.pngDie seltene Gabe (Januar 2004)
  • Out-Trilogie
  • Aquamarin

Sonstige Romane

Anthologien

  • Eine Trillion Euro (als Herausgeber; 2004)
  • Eine unberührte Welt (2008)

Weblinks

Fußnoten

Quellen