Die Falle von Dhogar

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PR2503)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2503)
PR2503.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Stardust
Titel: Die Falle von Dhogar
Untertitel: Reginald Bull und der Frequenzfolger – in einem strategischen Spiel auf Leben und Tod
Autor: Andreas Eschbach
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 7. August 2009
Hauptpersonen: Reginald Bull, Sinnafoch, Lech Hallon
Handlungszeitraum: 13.–16. Januar 1463 NGZ
Handlungsort: Dhogar
Risszeichnung: Terranische Raumschiffe: »Korvette der PHOBOS-Klasse« von Gregor Paulmann
(Abbildung)
Kommentar: Das Polyport-Netz - Bestandsaufnahme
Glossar: (kein Glossar)
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, In Hörbuchalbum Rückkehr nach Terra enthalten.

Handlung

Reginald Bull hat das Kommando über die Truppen und Wissenschaftler, die in ITHAFOR Dienst tun, dem im Sternhaufen Dhogar gelegenen Distribut-Depot. Am 13. Januar 1463 NGZ meldet Milton DeBeer, dass der Polyport-Funk unter Kontrolle gebracht werden konnte, so dass nun auch gesendet werden kann. Bull ruft zunächst NEO-OLYMP, den Polyport-Hof im Stardust-System, dann schickt er Perry Rhodan eine Botschaft im Morsecode. Es kommt jedoch keine Antwort - außerdem sind inzwischen alle Notrufe verstummt. Im Funknetz herrscht gespenstische Stille.

Zur gleichen Zeit ist Frequenzfolger Sinnafoch, mit 24 DC-Schlachtlichtern aus der Nachbargalaxie Andromeda kommend, unterwegs nach ITHAFOR, um die Station zurückzuerobern und die erlittene Schmach zu tilgen. Sein Flaggschiff ist die CARLUZ, und wie alle DC-Schlachtlichter gleicht sie einem 1650 Meter durchmessenden, 820 Meter hohen, symmetrisch geschliffenen Rubin, der in Äquatorhöhe von einer mit rotem Licht erfüllten Nut umgeben ist. Diese Schiffe bestehen aus aufgeladener Formenergie und sind - so glaubt Sinnafoch - allem überlegen, was andere Völker im Zeitalter der vierten Hyperdepression aufbieten können. Als er am 14. Januar in der Nähe ITHAFORS ankommt, beobachtet er, wie 36 Kampfschiffe eines Volkes erscheinen, das er noch nicht kennt. Es sind Arkoniden, und ihr Befehlshaber, der Keon'athor Rokulon, bietet Bull im Auftrag Bostichs Unterstützung durch seine GWALON-Schlachtschiffe an. Obwohl Bostich dieses Angebot in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Neuen Galaktikums macht, und nicht etwa als Imperator des arkonidischen Imperiums, lehnt Bull auf ziemlich undiplomatische Weise ab. Er versichert, die LFT habe keine Hilfe nötig, und untermauert diese Behauptung durch eine kleine Demonstration: 120 Schlachtschiffe der APOLLO-Klasse und 20 JUPITER-Ultrariesen deaktivieren ihre Paros-Schattenschirme. Die Arkoniden ziehen sich daraufhin zurück.

Sinnafoch ist froh, nicht in die Falle gelaufen zu sein, und greift an. Die Schüsse der terranischen Schiffe verpuffen, denn die DC-Schlachtlichter können sich in ein energetisch verschobenes Kontinuum versetzen, in dem sie zwar selbst nicht mehr feuern können, dafür aber unangreifbar und weiter manövrierfähig sind. Die terranischen Schattenschirme sind für ihre Bewaffnung kein Hindernis. Reginald Bull will Verluste unbedingt vermeiden und befiehlt den Rückzug. So kann Sinnafoch seine Darturka-Landetruppen nach ITHAFOR bringen. Als er sich persönlich an ihre Spitze setzt, greift Bulls »Plan B«: PRAETORIA enttarnt sich. Der geballten Feuerkraft dieser gewaltigen Raumfestung, die unter dem Kommando von Oberst Aysen Haardt steht, können sich auch die Schiffe der Frequenz-Monarchie nicht entziehen, innerhalb kurzer Zeit werden mehrere vernichtet. Gleichzeitig rücken in ITHAFOR neue Truppen mit besonders starken Schutzschirmprojektoren vor und kesseln die Invasoren ein. Es geht Bull darum, einen Geheimnisträger des Feindes gefangen zu nehmen. Das begreift auch Sinnafoch, der die erneute Niederlage noch nicht verdaut hat. Er greift zum letzten Mittel und plant seinen Selbstmord. Der Tod ist für ihn nicht endgültig, denn seine Seele (das Vamu) wird, wie bei allen Vatrox, zu einer Hibernationswelt zurückkehren und dort einen neuen Klonkörper erhalten. Sinnafoch will so viele Feinde wie möglich mit in den Tod reißen und bittet um persönliche Verhandlungen mit Bull. Durch seine Fähigkeit des Paraschleichens kann er eine Bombe vor den Menschen verstecken - aber nicht vor den TARA-Kampfrobotern, die die Begegnung überwachen. Sinnafoch wird getötet, bevor er die Bombe zünden kann.

Am 16. Januar beginnt das Aufräumen. Alle Darturka sind tot, die DC-Schlachtlichter sind vernichtet. Die Terraner haben nur geringe Verluste erlitten. In den Trümmern der CARLUZ werden Reste von Kartenmaterial gefunden, die Hinweise auf den Sternhaufen Bengar enthalten. Dieser ist nur 4500 Lichtjahre von Tefrod entfernt. Es gibt nur ein Schiff, mit dem man diese Welt, die sich in Andromeda befindet, in akzeptabler Zeit erreichen kann: Die JULES VERNE. Bull fordert den Hantelraumer umgehend an.

Innenillustration