Das Ende der Hybride

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1344)
PR1344.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Das Ende der Hybride
Untertitel: Visionen von gestern, heute und morgen – die Zataras enträtseln das Schicksal
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 22. Mai 1987
Hauptpersonen: Comanzatara, Jizi Huzzel, Ferbelin Destowitsch, Huakaggachua, Guang-Da-G'ahd
Handlungszeitraum: August 430 NGZ, 436 NGZ, November 446 NGZ
Handlungsort: Terra, Swoofon, Majsunta
Report:

Ausgabe 148: Superhaufen im Weltall – Beschreibung und Verteilung (Rüdiger Vaas)

Computer: Gravitraf-Speicher
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Im August 430 NGZ wird die Siganesin Jizi Huzzel auf Terra wegen Verdachts auf Mord an Oliver Grueter in Untersuchungshaft genommen. Die zuvor verschwundene Frau-Pflanze Comanzatara taucht jedoch wieder auf und befreit sie. Ihre Flucht aus dem Solsystem geschieht aber zu dritt, nämlich mit dem Roboter Dart Hulos. Über Olymp erreichen sie schließlich Swoofon. Unterwegs hat Comanzatara dabei präkognostische Visionen von Aldruizantaro, Kera-Hua-Zatara und Huakaggachua. Letztere bezeichnet sie als ihre Schwester, der sie eines Tages begegnen werde. Außerdem bemerken sie, dass sie verfolgt werden. Es ist Ferbelin Destowitsch, ein leidenschaftlicher Botaniker, der es auf die Frau-Pflanze abgesehen hat. Doch sie können ihn abhängen.

Auf Swoofon verschwindet dann Comanzatara wieder einmal, denn sie müsse wegen der Befreiungsaktion büßen. Lange Jahre lebt die Siganesin mit dem Roboter allein auf der Welt der ehemals besten Mikrotechniker der Milchstraße. Schließlich, im Jahre 436 NGZ, erscheint die Frau-Pflanze wieder – und Destowitsch. Die Siganesin und der Terraner erleben gemeinsam neue Visionen der hermaphroditischen Präkognostikerin, die ihre Art als Zatara bezeichnet. Es geht um Jacaranda, eine Hybride vom Planeten Majsunta, die wie alle Hybriden dieser Welt von den falschen Herren manipuliert werde. Jacaranda lebt in Symbiose mit Menschen, nämlich Jennifer Thyron, Demeter, Susa Ail, Luzian Bidpott und Chip Tantal.

Nach dieser Vision hört Huzzel über das Parlafon von Comanzatara die Worte NARGA SANT, Wo xing Bao at Tarkan, Huakaggachua, Tarkan, Oogh at Tarkan. Und der Botaniker ist von seiner Besessenheit, die Frau-Pflanze besitzen zu müssen, geheilt. Er verlässt Swoofon – mit der Gewissheit, die Frau seiner Träume kennen zu lernen.

Weitere zehn Jahre vergehen und am 17. November 446 NGZ erscheint Huakaggachua auf Swoofon. Die jetzt zwei Frau-Pflanzen eröffnen der Siganesin eine weitere Vision aus der Mächtigkeitsballung der Superintelligenz ESTARTU:

Es geht wiederum um Jacaranda, die jetzt aber auf der Welt Straquus weilt, und um die Mutterhybride von Majsunta. Beide wissen um eine kosmische Katastrophe, die sich anbahnt und die wohl nur durch die Wiedererstehung Oogh at Tarkans verhindert werden könne. Dann berichten sie von dem KLOTZ, der beschleunigt, den Funkspruch Wo xing Bao at Tarkan sendet und dann in den Linearraum wechselt. Sodann kehrt die Vision zu Jacaranda zurück, die den einzig möglichen Schritt vollzieht, der nötig ist, um die Symbiose zu beenden. Sie stirbt. Die Mutter-Hybride, die das Ende Jacarandas erlebt, spricht von den falschen Herren, den Pterus, die sich selbst manipulierten, und von den wahren Herren, die seit 50.000 Jahren verschollen sind – womit die Vision endet.

Überraschend erscheinen auf Swoofon Sandro Andretta und Gerard Hoegener, um ihren Freund und Gefährten Grueter zu rächen. Doch auch Destowitsch und seine traumhafte Frau Clarence tauchen ebenfalls auf. Sie bereinigen die Situation, bevor jemand zu Schaden kommt.

Die beiden Frau-Pflanzen beschließen, auf die Suche nach den wahren Herren zu gehen. Am 28. November wechseln sie mit Huzzel und Hulos ihren Standort. Sie erscheinen auf der DÜK, wo sie mit dem Blue Tirzo, dem Nakk Arfrar und der Kartanin Guang-Da-G'ahd zusammentreffen. In der Kartanin erkennen die Zatara eine wahre Herrin, und Arfrar spricht von den Frau-Pflanzen als Wahrheit. Der Nakk und Guang-Da können auch den vom KLOTZ gesendeten Funkspruch erläutern. Demnach sei Bao at Tarkan mit einem weiteren Stück Heimat eingetroffen, mit NARGA PUUR, mehr Heimat.

Arfrar spricht über Funk anschließend mit seinen Artgenossen Ramani, Ushirka, Tawala und Udhuru, die im galaktischen Zentrum leben. Diese ziehen die Hesperiden, vor allem die noch aktiven, aus der Eastside zurück.

Auf seinem Flaggschiff tobt Sotho Tyg Ian vor Zorn und Erbitterung. Er begreift, dass er die Völker der Milchstraße nicht zur Philosophie des Permanenten Konflikts bekehren kann – und droht galaxisweit mit der Vernichtung der Milchstraße.

Innenillustration