Ein halber Mensch

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2339)
PR2339.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: TERRANOVA
Titel: Ein halber Mensch
Untertitel: Verschleppt auf eine Skapalm-Bark – Terraner erleben die Hölle
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 16. Juni 2006
Hauptpersonen: Roi Danton, Zerberoff, Jenice Araberg, Novescu Mondu, Tobi Sullivan, Imarit Enkaraqon, Untar Gabu
Handlungszeitraum: Februar 1345 NGZ
Handlungsort: TRAIGOT 0313, TRAICOON 0099, Skapalm-Bark LUCRIFIR
Risszeichnung: Personengleiter Capella G3 von Mark Fleck
(Abbildung)
Kommentar: Kolonnen-Technik (II)
Glossar: Kolonnen-Anatomen / LUCRIFIR / RUFER / Skapalm-Bark / Torric
NATHAN: Wichtige Ereignisse vom 16. bis 22. Juni in der Realwelt und im Perryversum.
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 24. Februar 1345 NGZ erfüllt der RUFER seinen Zweck: Ein gigantisches, vorerst noch nicht näher erkennbares Objekt erscheint in seiner Nähe. Der RUFER selbst scheint bei diesem Vorgang schwer beschädigt zu werden, er driftet auf die Sonne zu, in deren Orbit er errichtet wurde.

Roi Danton und seine drei USO-Spezialisten werden derweil Zerberoff und dem Terminalen Herold vorgeführt. Roi Danton soll einer besonderen Bestimmung zugeführt werden, man transportiert ihn zu der Skapalm-Bark LUCRIFIR. Seine drei Gefährten haben für die Terminale Kolonne keinen weiteren Nutzen und werden erschossen.

Auf den Skapalm-Barken experimentieren die Kolonnen-Anatome mit der gentechnischen und chirurgischen Veränderung aller Lebewesen, derer sie habhaft werden können. Die Produkte ihrer gewissenlosen Arbeit betrachten sie als Kunstwerke, aber viele Experimente schlagen fehl und führen zu monströsen Ergebnissen. Auch die Mikro-Bestien werden in den Skapalm-Barken gezüchtet, aber die herausragendste Schöpfung der Kolonnen-Anatomen sind Duale Wesen, wie Zerberoff eines ist. Auch Roi Danton soll zu solch einem unnatürlichen Gebilde umgewandelt werden. Yrendir, ein Mor'Daer-Kalbaron, soll zu seiner »anderen Hälfte« werden.

Während der vorbereitenden Untersuchungen treffen Roi Danton und Yrendir zusammen. Sie sind sich auf Anhieb unsympathisch. Als der Terraner begreift, was die Kolonnen-Anatome mit ihm vorhaben, denkt er über Selbstmord nach, denn eine Flucht scheint unmöglich zu sein. Offenbar haben die Kolonnen-Anatome aber die Wirkung des Zellaktivators unterschätzt. Roi erwacht früher als geplant aus einer Narkose und kann sich befreien. Es gelingt ihm sogar, zwei Wächter zu überwältigen und mit den Energiemagazinen ihrer Waffen eine Explosion auszulösen, die sein Entkommen einige Zeit lang verschleiert. Danton flieht durch die Skapalm-Bark und erhält unerwartete Hilfe von Untar Gabu, einem Wesen, das einem leicht vergrößerten Haluter gleicht, aber nicht in der Lage ist, seine Körperstruktur zu verhärten. Offenbar haben die Kolonnen-Anatome versucht, »echte« Bestien zu züchten, was ihnen aber nicht ganz gelungen ist. Untar Gabu ist Müllsammler, außerdem ist er ein trauriges, friedfertiges und sanftes Wesen. Er versteckt Danton in seiner primitiven Unterkunft und will ihm sogar zur Flucht aus der Bark verhelfen.

Derweil setzt Imarit Enkaraqon, Oberhaupt der Kolonnen-Anatomen, einen Trupp Mikro-Bestien auf Dantons Spur. Er steht unter Zeitdruck, denn Zerberoff hat seine Ankunft angekündigt: Der Duale Kapitän will die Entstehung eines neuen Dualwesens persönlich überwachen. Untar Gabu beschafft einen alten Mor'Daer-Schutzanzug für Danton. Er will den Terraner mit einer großen Müllkapsel, auf die niemand achten wird, ins All katapultieren. Als Danton ihm von den Halutern erzählt, bittet er darum, ihn begleiten zu dürfen. Danton ist einverstanden, aber die Flucht der beiden wird jäh durch einen Angriff der Mikro-Bestien gestoppt, die Untar Gabu bei lebendigem Leib zerreißen. Danton wird erneut gefangen genommen und umgehend der Operation zugeführt. Nichts kann ihn jetzt noch vor dem Schicksal bewahren, auseinandergeschnitten und mit einem anderen Wesen zusammengefügt zu werden.

Innenillustration