Rintar da Ragnaari

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Rintar da Ragnaari war ein Arkonide.

Erscheinungsbild

Er war kräftig gebaut und verfügte über große Kräfte. Sein Haar trug er fingerlang geschnitten. (Obsidian 11)

Charakterisierung

Er war mentalstabilisiert. (Centauri 3) Auf Iprasa wurde sein Extrasinn aktiviert. (Obsidian 11)

Geschichte

Im Februar 1225 NGZ war Rintar da Ragnaari der Chefwissenschaftler der ATLANTIS. Am 17. Februar wechselte er auf die AT-TOSOMA über und machte mit dem Raumschiff den Flug in den Kugelsternhaufen Omega Centauri mit. (Centauri 1)

Am 19. Februar 1225 NGZ geriet die AT-TOSOMA auf der Flucht vor Walzenschiffen der Mograks in einen Hypersturm und trug schwere Beschädigungen davon. Altra da Orbanaschol gelang es, das Raumschiff in einer Nottransition in das System der Sonne Mura zu fliegen. Dort konnte er dank seiner Fähigkeiten die AT-TOSOMA auf dem Planeten Othmura landen. (Centauri 3)

Auf dieser Welt litt da Ragnaari dank seiner Mentalstabilisierung nur wenig unter der von Kerke auf das Schiff gelenkten Hyperenergie. An Bord brach das Chaos aus. Manche Besatzungsmitglieder torkelten orientierungslos durch das Schiff, unter starken Kopfschmerzen leidend. Andere schlugen aufeinander ein. Überall wurde leidenschaftlich geflucht, geschrien und gekämpft. (Centauri 3)

Die AT-TOSOMA wurde ununterbrochen von der Fauna und Flora des Planeten angegriffen. Der Wabenschirm reichte jedoch völlig aus, um die TOSOMA zu schützen. (Centauri 3)

Atlan ordnete eine Untersuchung der während seines Ausfluges gewonnenen Proben aus dem Sumpf an. Rintar da Ragnaari stellte fest, dass der Sumpf und eigentlich die gesamte Oberfläche des Planeten aus einem einzigen Organismus bestand. (Centauri 3)

Am 21. Februar 1225 NGZ wurde die AT-TOSOMA von ihren Prallfeldern langsam aus der Sumpfmasse gehoben und erreichte den freien Weltraum. Altra da Orbanaschol vollführte einige Flugmanöver, um die Einsatzbereitschaft des Schiffes zu testen. Atlan hielt eine Ansprache, in der er sich für seine Fehlentscheidungen während dieser Expedition entschuldigte. Ebenso forderte er die Besatzung auf, Kollegen, Freunden, Vorgesetzten und Untergebenen für deren Handlungsweisen unter dem Einfluss der Hyperstrahlung zu verzeihen. (Centauri 3)

Rintar da Ragnaari, Li da Zoltral, Atlan, Zanargun, Hurakin, und Altra Atlan da Orbanaschol machten Maske und übernahmen die ZOLTRALIA MYN. Die Raumyacht flog durch das Transportfeld des Situationstransmitters im Tarik-System und kam im Talzor-System an. Ein Leitstrahl führte die Yacht in einen Orbit um Theka. Nach der Landung auf dem Raumhafen von Cylchon wurden sie von einem bunten Gleiter abgeholt. Ein dienstbeflissener und ausgesprochen höflicher und freundlicher Tarik brachte Atlan, Li, Altra Atlan und Rintar zu ihrem vorbereiteten luxuriösen Quartier in der Lydonbucht. Zanargun und Hurakin blieben an Bord der MYN. (Centauri 9)

Am 9. März wurde Altra Atlan da Orbanaschol aus der Unterkunft entführt. Auch die gesamte Ausrüstung und die Teile des mobilen Transmitters waren weg. Allerdings schien ihre Tarnung noch nicht aufgeflogen zu sein. (Centauri 9)

Bei einem mitternächtlichen Feuerwerk wurden die drei Kameraden unauffällig von Tarik umringt und in eine dichte, künstliche Nebelwand abgedrängt. Dort kam es zur Begegnung mit Altra Atlan, und einem Disput mit den Entführern. Mit Irdon So'en wurde eine Zusammenarbeit vereinbart. Atlan bekundete Interesse an der Erforschung des Tarvian. Mit einer gemieteten Yacht wollte der Arkonide auf Großfischfang gehen und sich so dem Bauwerk nähern. Irdon So'en und seine Leute würden ihn unterstützen. (Centauri 9)

Während der erfolgreichen Jagd auf einen Nurkhana, tauchten Atlan, Li da Zoltral und Rintar da Ragnaari unbemerkt zu dem Verbindungsgang zwischen der Unterwasserstadt und dem Tarvian, wo einige Tarik auf sie warteten. Durch eine Schleuse gelangten sie in den Tunnel und dann weiter in das Tarvian, in dessen Innerem gelbliche Helligkeit herrschte. Die lemurische Station schien ausgeschlachtet worden zu sein. Lärm, Stimmen und Maschinengeräusche ließen Atlan und sein Team umkehren. Noch auf dem Rückweg zur CARRACON-GISCHTWOGE ordnete Atlan den Zusammenbau des Transmitters an. Am Abend des 10. März erreichten Atlan und seine Gefährten die CARRACON-GISCHTWOGE. Die verfolgenden Unterwasserboote mit Naats wurden von den Tarik angegriffen und lange genug aufgehalten, sodass Atlan und sein Team durch den Transmitter an Bord der ZOLTRALIA MYN gehen konnten. Die Yacht kehrte zur AT-TOSOMA zurück. Der Schwere Jagdkreuzer nahm Fahrt auf und beschleunigte zum Zentrum von Omega Centauri. (Centauri 9)

Am 30. April 1225 NGZ war Rintar mit den anderen Besatzungsmitgliedern aus Viinghodor zur Ebene der Tausend Wracks unterwegs. Die Ovalroboter hatten sich aufgelöst, wodurch der Weg zu den Raumschiffen frei geworden war. Die TOSOMA war unter den unzähligen Raumern bald ausgemacht. Plötzlich schlug ein dicker Thermostrahl am Fuß des Hügels ein, auf dem sich die Mannschaft versammelt hatte. Drei weitere Thermostrahlen fuhren gefahrlos in den Himmel hinauf. Die Männer und Frauen teilten sich in Achtergruppen auf, die einzeln versuchten, die TOSOMA zu erreichen. Ein weiterer Angriff blieb glücklicherweise aus. Kurz bevor sie die TOSOMA erreichten, schlug ein Obsidianbrocken in der Ebene ein und riss einen gewaltigen Krater in den Boden. Die Druckwelle riss die Schiffe von ihren Landebeinen und ließ sie davonrollen. Der Windschatten eines arkonidischen Schlachtkreuzers, der auf sie zurollte, rettete den Männern und Frauen das Leben. Sie konnten durch die offene Schleuse ihr Schiff betreten. January Khemo-Massai ordnete angesichts der lebensbedrohenden Lage den Notstart an. (Obsidian 11)

Der Kommandant nahm Kontakt mit Lethem da Vokoban auf. Atlan ordnete an, zum Ograhan-Gebirge zu fliegen und zum Canyon der Visionen zu kommen. Li da Zoltral mischte sich in das Gespräch ein und schlug Sardaengars Gebirgsbastion als Treffpunkt vor. January Khemo-Massai steuerte das Schiff zur Bergfestung Grataar, wo Atlan und seine Begleiter an Bord genommen wurden. (Obsidian 11)

Quellen