Arkon I

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Astrophysikalische Daten: Arkon I
Andere Namen/Bezeichnung: Gos'Ranton, Kristallwelt
Monde: 0
Sonnensystem: Arkon
Galaxie: Milchstraße
Rotationsdauer: 28,37 Stunden
Durchmesser: 12.980 km
Schwerkraft: 1,05 g
Atmosphäre: erdähnlich: Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf, Kohlendioxid, ...
bekannte Völker: Arkoniden

Arkon I, auch Gos'Ranton genannt, die Kristallwelt, ist einer der drei Hauptplaneten des Großen Imperiums der Arkoniden. Zusammen mit Arkon II und Arkon III bildet er im Arkon-System Tiga Ranton (d.h. drei Welten), das Wahrzeichen des Machtanspruches des arkonidischen Volkes. Arkon I dient den Arkoniden ausschließlich als Wohnwelt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Übersicht

Die Rotation von Arkon I liegt nach dem Entstehen der drei Synchronwelten bei 28,37 terranischen Stunden, mithin also ein arkonidischer Prago. Durch die nicht vorhandene Achsenneigung und die manipulierte ideale Umlaufbahn um die Sonne, besitzt Arkon I keine Jahreszeiten. Hierdurch - und durch perfekte Wetterkontrolle - besitzt der Planet ideale Wetterbedingungen und eine Temperaturmittel von 34 °C. (Zum Vergleich: Terra: 15 °C.)

Die Oberfläche von Arkon I gleicht einer riesigen Parklandschaft. Generationen von Landschaftsarchitekten und Planetendesignern haben hier eine Welt geschaffen, die der überzüchteten Zivilisation eines alten Kulturvolkes Rechnung trägt. Es herrscht höchster Individualismus, es gibt praktisch keinen Kieselstein mehr, der noch an dem Ort liegt, wo Mutter Natur ihn abgelegt hat.

Großartige Prachtstraßen umlaufen den gesamten Planeten, wobei sie weniger als Verkehrsverbindungen, sondern eher der Erholung und Entspannung dienen. Für Schnellverbindungen existieren tief unter der Oberfläche Rohrbahnen, nach 2048 wurden auch die alten Transmitterverbindungen reaktiviert.

Auf Arkon I gibt es keine Städte oder größere Ansiedlungen nach terranischen Muster. Über den ganzen Planeten sind die typisch arkonidischen Trichterbauten weitläufig verstreut. Dabei sind selbst die »bescheidenen« Ausführungen, die das einfache Volk bewohnt, von einer Pracht und einer luxuriösen Ausstattung, die man sich nur schwer vorstellen kann.

Auf Arkon I leben ca. 10 Milliarden Arkoniden. Da dieser Planet allein den Wohnzwecken dient, verteilen sie sich großzügig über die Oberfläche. Es gibt genügend Regionen, wo man lange laufen kann (falls ein Arkonide läuft), bis man einen Nachbarn trifft. Dort sind auch die wenigen produzierenden Farmen der Essoya angesiedelt, in denen einige exklusive Luxusgüter, wie z. B. der Nettoruna-Wein, produziert werden.

Arkon I hat einen einzigen, zusammenhängenden Großozean, der den Namen Tai Shagrat trägt. Der größte Kontinent des Planeten liegt am Äquator und trägt den Namen Laktranor. Auf diesem Hauptkontinent befinden sich die meisten wichtigen Einrichtungen und Raumhäfen. Kleinere Kontinente bzw. Inseln sind über den Ozean verteilt, besiedelt sind auch Teile der Polkappen, die nicht vereist sind.

[Bearbeiten] Bekannte Landschaften und Orte

  • Golf von Khou mit Museumsinsel Omperas: An der Südküste Laktranors
  • Kogruk-Hochland, Stammsitz des Khasurn Gonozal
  • Inselkontinent Shargabag zweitgrößte Landmasse, östlich von Laktranor gelegen

[Bearbeiten] Geschichte

Ursprünglich war Arkon I der zweite Planet des Sonnensystems. In den Jahren 6320 bis 6330 da Ark wurde von Imperator Gonozal III. ein ehrgeiziges Projekt gestartet, das letztlich zu der Drei-Planeten-Konstellation Tiga Ranton führen sollte.

Die vorher auf dem 3. Planeten beheimateten Arkoniden siedelten sich nach der Planetenverschiebung auf dem ehemals 2. Planeten (Arkon I) an, während die eigentliche Heimatwelt, der 3. Planet (nun Arkon II), nun industriell und wirtschaftlich voll genutzt wurde. Das Wissen um diese Umsiedlung ging im Lauf der Jahrtausende allerdings verloren.

...

Arkon I soll im November 1345 NGZ in eine Parzelle des Chaotenders VULTAPHER umgewandelt werden. Dies kann von den Terranern durch den Einsatz von Carapol-Strukturbrennern verhindert werden.

[Bearbeiten] Thek-Laktran, Hügel der Weisen

Auf Arkon I liegt Thek-Laktran, der Hügel der Weisen, das Regierungszentrum des Großen Imperiums. Hier tagten schon vor Existenz des Kristallpalastes der Zwölferrat und der Große Rat. Auf einem Hochplateau mit einer Fläche von 2000 km² - einem Quadrat von ca. 45 km Seitenlänge - breiten sich die wichtigsten Einrichtungen des Imperiums aus.

Das Zentrum bildet der Kristallpalast mit seiner Parklandschaft. Um diesen herum gruppieren sich Ministerien, Botschaften, Verwaltungszentren, Geheimdienstzentralen. Es sind gewaltige Gebäudekomplexe in der typischen Trichterbauweise Arkons. Bis zu 500 m ragen sie in den Himmel, die subplanetaren Anlagen reichen bis in 8 km Tiefe. Hier liegen alte Tiefbunkeranlagen - zum Teil noch aus der Zeit des Methankrieges - und gewaltige Positroniken (später Syntroniken), die alle Gebäude auf dem Hügel der Weise miteinander vernetzen und an Leistungsfähigkeit nur dem alten Robotregenten nachstehen.

Hier liegen auch die Wohnungen der höchsten Würdenträger des Imperiums, hier werden die Botschafter und Gesandten befreundeter bzw. integrierter Völker untergebracht. Unter anderem ist hier ab dem 21. Jahrhundert auch die terranische Botschaft in einem Trichterbau untergebracht.

In den Hängen des Hügels liegt die She'Huhan-Grotte, im Volksmund auch als Tempel bezeichnet. In späteren Jahren, deutlich entmythologisiert, ist sie auch als die Hallen der Geschichte bekannt. Hier stehen unter anderem auch die Statuen der Zwölf Heroen, sowie die Götterstatuen der She'Huhan, der Sternengötter.

Zentrum des Thek-Laktran ist das Gos'Khasurn, der "Kristallpalast" des Imperators, Hirn und Nervenzentrum der Regierung. Der Bau des Palastes begann um 17.529 v. Chr. unter Zakhagrim III.. Seitdem wird an ihm gebaut. Seit Jahrtausenden erfolgen unter allen Imperatoren Umbauten, innenarchitektonische Umgruppierungen, Einbauten neuer Techniken und Anlagen. Dies führte dazu, dass in späteren Jahrtausenden noch nicht mal der Robotregent einen kompletten Plan des Gebäudes und seiner Einrichtungen verfügbar hatte.

Abtastungen und Durchleuchtungen, sollte es einer überhaupt wagen, scheitern aufgrund unzähliger Absicherungen, Tarnungen, Kraft- und Deflektorfeldern. Zahlreiche Geheimgänge durchziehen den Bau, die sowohl mit modernster Technik aber auch mit klassischen mechanischen Systemen und Fallen gesichert sind. Obwohl im Grunde unübersichtlich und aufgrund seiner unbekannten Elemente auch nicht den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechend, kommt für die arkonidischen Imperatoren ein Neubau aus Gründen der Tradition nicht in Frage.

Die funkelnde, kristalline Mauerwerkstruktur des Palastes ist fast 1000 m hoch. Allein der Sockel des Palastes besitzt einen Durchmesser von 500 m, das Rund des Innenhofes 1500 m. Die Terrassen steigen vom zentralen Garten bis zur 800 m höher gelegenen Oberkante an. Der Palast wird auch Perle Arkons genannt. Der Palast ist mehr als nur der Wohnsitz des Imperators. Hier tagen auch der Große Rat und der Zwölferrat. Er ist Stätte prunkvoller Empfänge, die die unumschränkte Macht des Imperiums symbolisieren sollen.

Im Palast gibt es drei, allein dem Imperator vorbehaltene Operationssäle. Jedes Zimmer verfügt über eine Verbandsstation für erste Hilfe, die regelmäßig von Medorobotern versorgt und ergänzt werden. Der Festsaal, eine gewaltige Prunkhalle für Empfänge, fasst mehr als 10.000 Gäste. Gleichzeitig ist der Palast Zentrum der Tradition und eine Art lebendes Museum. In einem Konferenzsaal neben dem Saal der Weisen findet sich beispielsweise ein 20 m langer Tisch, der aus einem ursprünglich 25 m durchmessenden Bmerasath, einem blau schimmernder Halbedelstein, geschliffen wurde. Diesen brachte der Arkonide Petesch einst aus der Öden Insel als Geschenk für den Imperator mit. So finden sich zahlreiche Zeugnisse arkonidischer Expansion in den weiten Hallen des Palastes.

Vor dem Kristallpalast liegt ein kleiner Raumhafen, der allein dem Imperator und - wenigen - autorisierten Personen vorbehalten ist.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Ein an alter Geschichte reicher Planet wie Arkon I, der auch als Wahrzeichen eines Führungsanspruches dient, besitzt natürlich auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die sich ein Besucher nicht entgehen lassen sollte.

[Bearbeiten] Eukolards Werk

Etwa 500 km westlich des Thek-Laktran liegt das Küstengebirge des Äquatorialkontinents. Im Jahr 6960 v. Chr. schuf hier der bedeutende Künstler Eukolard sein gewaltiges Denkmal Versinnbildlichung der Eroberung der Galaxis - auch Die Versinnbildlichung über die Eroberung der Galaxis genannt - das die Eroberung der Galaxis durch die Arkoniden darstellt.

Die Gipfel des Gebirges wurden zu Köpfen und Halbfiguren längst vergangener Imperatoren und Helden des Imperiums umgestaltet. Als Krönung des Kunstwerks dient eine mehrere Kilometer lange Plastik von abstrakter Form, die den Kamm des größten Höhenzuges ziert.

Eukolard arbeitete quasi sein ganzes Leben lang an diesem Werk. Er arbeitete mit einem gewöhnlichen Energiestrahler, um die einzelnen Szenen und Gestalten aus dem Fels zu schmelzen. Im Gegensatz zu anderen Künstlern seiner Zeit verwandte er keine Düsenvorsätze.

Als sein Werk vollendet war, benötigte er für 8,3 Stunden das gesamte Energievolumen von Arkon I, um das Gestein langsam in reinen Diamant umzuwandeln. Die Berechnungen für den wirksamsten Schliff wurden dann von der großen Positronik auf Arkon III vorgenommen. Mittels der Vibrationsgeschütze der Flotte wurde - unter Eukolards Leitung - sein Werk vollendet.

Anmerkung: Im Jahr 6960 v. Chr. existierte der Robotregent noch nicht. Es ist anzunehmen, dass es sich bei der Positronik um einen Vorläufer handelte.

[Bearbeiten] Tor der Zoltral

An der Südküste des Sha'Shuluk-Binnenmeeres (südlich des Maroarg-Raumhafens) mündet der Druncen in dieses. Dicht vor der Mündung wird der gewaltige Flusslauf mit Antigravfeldern zu einer drei Kilometer hohen Parabel geformt. Unübersehbar ist jener 4000 m breite Wasserfall, der entgegen allen Naturgesetzen elegant in den wolkenlosen Himmel ragt und torartig wieder herabfällt.

Unter dem Wasserfall erhebt sich ein typisch arkonidischer Trichterpalast mit herrlichen Innengärten und einer Schwebeplattform zu Aussichtszwecken. Nachts erzeugt die positronisch gesteuerte Beleuchtung ein prachtvolles Lichtermeer. Dieser Palast ist der Stammsitz des Khasurn der Zoltral. Hier wuchs unter anderem Thora heran.

Dieser Torbogen, das Tor der Zoltral, gilt als eines der Wahrzeichen des Planeten. Kein Arkonide versäumt es, während eines Spazierfluges diese Naturmanipulation gebührend zu bewundern. In den Jahren nach der Machtübernahme durch den Robotregenten und der Absetzung des letzten Zoltral-Imperators dürfte die Beliebtheit dieses Schaubilds abgenommen haben. Aber es bleibt, dass das Tor der Zoltral eine der schönsten künstlichen Anlagen der an Schönheit nicht armen Welt sein dürfte.

[Bearbeiten] Mirkandol, Sitz des Galaktikums

Mirkandol, arkonidisch für Ort der Begegnung liegt in der Wüste Khoukar und ist seit 1290 NGZ Sitz des Galaktikums.

Bei der Eröffnung Mirkandols erstreckte sich die Palaststadt über eine Fläche von 40 Quadratkilometern, die völlig neu gestaltet wurden. Die Parkanlagen sind angefüllt mit exotischen Pflanzen aus allen Teilen der Galaxis, aufgelockert durch künstliche Hügel. Ebenso künstlich angelegte Wasserläufe durchziehen das gesamte Areal; zahlreiche Brunnen mit Wasserspielen sorgen für weitere Auflockerung.

Zwischen den Parkanlagen sind Wohn- und Büroanlagen in verschiedenen Baustilen der Milchstraße eingebettet. Neben Sauerstoffatmern finden hier auch so genannte Giftatmer wie Maahks oder Wasserbewohner wie Solmothen auf ihre Verhältnisse abgestimmte Einrichtungen.

Im Zentrum Mirkandols erhebt sich ein 800 m hoher Trichterbau, der äußerlich der üblichen arkonidischen Architektur gleicht. Er besteht vollkommen aus synthetischem Kristall, der von außen undurchsichtig, von innen jedoch transparent ist. Der Basisdurchmesser am Stiel beträgt 80 m, der obere Abschluss 500 m. Im Gegensatz zu den üblichen arkonidischen Trichtern, die im Trichter nach innen offen sind, hat es ein geschlossenes Dach. An Stelle des Innenhofes verfügt der Trichter über ein Amphitheater als Hauptsitzungssaal des Galaktikums. Der Saal ist 300 m hoch und bietet stufenförmig abgesetzte Sitzreihen, die in einer Neigung von 45° aufsteigen.

Zunächst war der Sitzungssaal für 2000 Personen ausgelegt. In den Folgejahren nach Umsiedlung des Galaktikums werden weitere Sitzreihen und Verankerungen für Schwebelogen hinzugefügt. 1303 NGZ verfügt der Trichterpalast die Kapazität, um bei einer Vollversammlung bis zu 50.000 Personen unterzubringen. Mehr als ausreichend für die Delegationen samt Botschaftsangehörigen und Attachés.

Auch die Diplomatenstadt selbst wurde weiter ausgebaut. In konzentrischen Ringen wurde sie um weitere Botschaftsgebäude, Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum, sowie weitere Parkanlagen ergänzt. 1303 NGZ betrug der Durchmesser Mirkandols 20 Kilometer.

Etwa 50 Kilometer vom Zentrum Mirkandols entfernt wurde 1295 NGZ ein kleiner, 20 Kilometer durchmessender Raumhafen angelegt, der durch einen bewachsenden Ringwall von Mirkandol abgeschirmt wurde.

[Bearbeiten] Raumhafen Shuluk / Shulukai

Shuluk war ursprünglich nur ein kleines Landefeld, ist inzwischen aber mit einem Durchmesser von rund 120 Kilometern der größte Raumhafen auf Arkon I. Er liegt auf der westlichen Seite Laktranors am inneren Bogen des sichelförmigen Sha'shuluk - Binnenmeeres. Da er von einem 2000 Meter hohen Ringwall umgeben ist, wirkt er wie ein riesiger Krater. Die Stadt Shulukai ist auf der Außenseite des Ringwalls entstanden. Eine Besonderheit dieser Ansiedlung besteht darin, dass die meisten Gebäude dort nicht in der üblichen Trichterbauweise errichtet wurden. Stattdessen wurden zweckmäßigere Baustile verwendet, wie man sie auch von Terrania her kennt. Shulukai hat im 14. Jahrhundert NGZ 35 Millionen Einwohner.

[Bearbeiten] Museumsinsel Omperas

Die Museumsinsel Omperas liegt vor der Südküste Laktranors im Golf von Khou. Hier befinden sich mehrere historische Kelchbauten innerhalb eines weitläufigen Parks. In und unter einem dieser Bauten, der 500 Meter hoch ist, befindet sich das Epetran-Archiv.

[Bearbeiten] Geographische Details

[Bearbeiten] Kontinente

[Bearbeiten] Die 18 höchsten Erhebungen (ohne Nachbargipfel)

  • Bhinilyn: 8678 m, Kontinent Laktranor
  • Ar-Pharak: 7533 m, Kontinent Kator-Arkoron
  • Uthor: 7391 m hoch, Vuyanna
  • Dulil: 7219 m, Laktranor
  • Akarax: 6704 m hoch, Laktranor
  • Vlonast: 6456 m hoch, Laktranor
  • Kheled: 6348 m, Kontinent Shrilithra
  • Tartta: 5987 m hoch, Laktranor
  • Felan: 5922 m, Shrilithra
  • Shelin: 4841 m hoch, Laktranor
  • Darioon: 4388 m, Shrilithra
  • Sharga: 4123 m, Kontinent Shargabag
  • Thadangond: 3847 m hoch, Insel Krysaon
  • Manbegon: 3668 m, Krysaon
  • Avalza: 3326 m, Shargabag
  • Nooleth: 3175 m, Shrilithra
  • Nathor: 2995 m, Shargabag
  • Khimrana: 2790 m, Shrilithra

Eine Karte der Kristallwelt Gos'Ranton findet sich in PR 2050 Arkon I.

[Bearbeiten] Architektur

Arkonidisches Trichterhaus
Arkonidisches Trichterhaus

Die arkonidischen Trichterbauten ähneln stark der Idee der Intrapolis (Trichterstadt), die der schweizer Maler und Architekt Walter Jonas im Jahre 1958 vorgeschlagen hat. 1962 veröffentlichte er das Buch "Das Intrahaus - Vision einer Stadt".

PR 38 »Vorstoß nach Arkon« erschien erstmals Ende Mai 1962. Rein theoretisch hätte Kurt Mahr von Walter Jonas' Trichterbauten wissen können.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

PR 38, Poster in PR 2050, Traversan-Zyklus, PR 2374

Persönliche Werkzeuge