Mamositu

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Die Mamositu sind ein Volk der Galaxie Hangay, sie gehörten zur Kansahariyya.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erscheinungsbild

Die Mamositu sind aus Meeresbewohnern hervorgegangen. Sie haben 1,50 Meter lange und ca. 40 Zentimeter dicke Walzenkörper mit borkiger Haut und einem halslos aufsitzenden, fischähnlichen Kopf. Mamositu haben zwei Beinpaare. Das hintere ist ca. 40 Zentimeter lang, das vordere ist ca. 70 Zentimeter lang, so dass der Körper halb aufgerichtet ist. An den Enden der Beine sitzen Hautlappen, die nur durch zerbrechliche Knochen stabilisiert werden. Als Greiforgane dienen den Mamositu vier dünne, dehnbare Arme, die sich unter dem Schädelansatz befinden und in feingliedrigen Hautlappen enden. Diese Hautlappen haben sich vermutlich aus Flossen entwickelt.

Am auffälligsten an den Fischköpfen der Mamositu sind die großen, halbkugelig hervorquellenden Augen. Kiemenartige Öffnungen befinden sich an beiden Seiten des Schädelansatzes, hier sitzen auch die Gehörorgane in muschelförmigen Vertiefungen. Die Kiemen dienen auch als Riechorgane. Mamositu drücken Furcht oder Ärger aus, indem sie den ansonsten stets offen stehenden, von knorpeligen Lippen begrenzten und mit Zahnreihen gespickten breiten Mund schließen.

Die Mamositu sind dreigeschlechtlich. Neben männlichen und weiblichen Wesen gibt es die so genannten Zwischengänger. Diese Neutren transportieren die von den männlichen Mamositu abgegebenen Keimzellen zu den weiblichen Mamositu und befruchten sie dadurch.

[Bearbeiten] Geschichte

Als Mitgliedsvolk der Kansahariyya arbeiteten auch die Mamositu auf das Ziel hin, Hangay aus dem sterbenden Universum Tarkan ins Standarduniversum zu versetzen. Sie betätigten sich insbesondere als Händler, wobei als Handelsware auch Informationen dienten.

Zur Besatzung der NARGA SANT, die vor mehr als 50.000 Jahren von Tarkan nach Meekorah wechselte, gehörten auch Mamositu. Sie waren für den Bereich Versorgung an Bord der NARGA SANT zuständig. Da sie wie die anderen Besatzungsmitglieder dem Strangenessschock unterlagen, wurden sie, wie die anderen Volksgruppen auch, in M 33 auf einem eigenen Planeten angesiedelt.

Das Projekt der Galaxienversetzung war 448 NGZ von Erfolg gekrönt: Das letzte Viertel der Galaxie Hangay materialisierte in der Lokalen Gruppe im Einsteinuniversum. Danach zerfiel die Kansahariyya in zahlreiche kleinere Sternenreiche.

[Bearbeiten] Raumschiffe

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[Bearbeiten] Bekannte Mamositu

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[Bearbeiten] Quellen

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Persönliche Werkzeuge