Gravitationskonstante

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Der Begriff der Gravitationskonstante wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet.

Gravitationskonstante in der herkömmlichen Physik

In der Physik außerhalb des Perryversums ist die Gravitationskonstante (Symbol: G) die Proportionalitätskonstante in der Formel F = G×m1×m2/r2.
Die Konstante beschreibt also die Stärke der Anziehung zwischen Massen. Diese liegt bei 6,6742×10-11 m3/kg·s2 (gemessen mit einer relativen Genauigkeit von nur 0,00015).

Gemessen werden kann diese Kraft mittels einer so genannten Drehwaage. Da die Einflüsse der elektromagnetischen Kraft – und die Einflüsse anderer Kräfte, siehe externen Link unten – bei diesen Messungen die geringe Kraft der Gravitation »überdecken« könnten, sind solche Messungen sehr aufwändig und schwierig – daher auch die geringe Genauigkeit. Selbst die Masse eines vorbeifahrenden Lastwagens in etwa 20 m Entfernung führt schon zu Messfehlern.

Gravitationskonstante in der Perry Rhodan-Serie

Galaktische Feldlinien-Gravitationskonstante

Im Zusammenhang mit Schwärmen wurde innerhalb des Perryversums die Galaktische Feldlinien-Gravitationskonstante erwähnt. Diese Konstante wird in Megakalup gemessen.

Der ursprüngliche Zweck der Schwärme war es, durch die Manipulation der galaktischen Feldlinien-Gravitationskonstanten die Intelligenz in verschiedenen Bereichen des Universums zu erhöhen.

Der von den Karduuhls beherrschte Lokale Schwarm dagegen reduzierte am 28. November 3440 die 5-D-Feldlinien-Gravitationskonstante der Milchstraße um 852 Megakalup und führte zu einer galaxisweiten Verdummung. (PR 500 ff.) Die Feinabstimmung dieser Gravitationskonstante um 132,6583 Millikalup Ende 3441 führte zur Verdummung von ES und Anfang 3442 zum Aussterben der Homo superior.

Manipulation der Gravitationskonstante in Tarkan

Das Hexameron bzw. der Chaotarch Xpomul veränderte um 2 Mio. v. Chr. im sich kontrahierenden Universum Tarkan die Gravitationskonstante, um so den Kollaps dieses Universums zu beschleunigen. (PR 1593, PR-TB 358)

Diese Veränderung wurde von der 50.700 v. Chr. nach Tarkan gewechselten Superintelligenz ESTARTU rückgängig gemacht.

Anmerkung: Durch eine Veränderung der Gravitationskonstante G wären allerdings die bestehenden Umlaufbahnen von Monden, Planeten und Sternen instabil geworden. Möglicherweise handelt es sich stattdessen um die Kosmologische Konstante lambda der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Diese Konstante beeinflusst die Ausdehnung des Universums im großen Maßstab. In unserem Universum scheint sie abstoßend zu sein und in Form von Dunkler Energie die Expansion des Universums sogar zu beschleunigen.

Auswirkungen der lokalen Störung der Gravitationskonstante

Dimensionsbeben können ein Anzeichen für die lokale Störung der Gravitationskonstante sein. Dadurch können sich Himmelskörper destabilisieren. So war die Gravitationskonstante durch die Große Schwarze Null im Bereich der Kleingalaxie Balayndagar gestört, als diese ihre Aktivität wieder aufnahm, worauf viele Sterne, Planeten, Monde und andere Himmelskörper aus ihrer Umlaufbahn gerissen wurden bzw. ihre Gravitationsfelder ungewöhnliche Effekte zeigten. (PR 717)

Auf dem Planeten Roschor kommt es zu Schwankungen der Gravitationskonstante aufgrund fünfdimensionaler Turbulenzen in einem Gebiet mit hoher Sternendichte. Deshalb wird dieser Planet als Gefängniswelt genutzt. (PR 909)

Weblinks

Quellen