Mlironer

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Die Mlironer sind ein humanoides Intelligenzvolk in der Galaxie Siom Som.

Erscheinungsbild

Sie sind circa zwei Meter groß und sehr schlank und wirken asketisch. Der Körper ist schmal und die Knochen, Sehnen und Muskeln treten deutlich hervor. Besonders prägnant sind die Köpfe. Der Schädel besitzt einen weit ausladenden Hinterkopf und ist auch um die Augen breit ausgebildet. Das Kinn dagegen läuft spitz zu. Das Gesicht wird von großen runden Augen dominiert, die eine schwarze Pupille aufweisen und eine Iris in blauen, grünen oder gelben Farbtönen. Ein bannender Blick verleiht dem ganzen Gesicht eine starke Ausdruckskraft. Die Haare sind meist dunkel, zwischen grau und schwarz, und schimmern violett oder bläulich. Die Mlironer tragen kunstvolle Frisuren. (PR 1288)

Mund, Nase und die spitzen Ohren sind nur klein ausgebildet. Die Männer tragen häufig einen Spitzbart. Die glatte Haut wirkt samtig hell. Die Hände und Zehen sind fünfgliedrig und lang und schmal. Die Nägel schimmern perlmuttfarben.

Ihre Kleidung besteht aus knöchellangen Hosen und langärmeligen Obergewändern.

Charakterisierung

Die Mlironer sind für ihre Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit berühmt. Auch die Unterdrückten sind stolz und wirken edel.

Sie gelten nebst den Ophalern als eines der wenigen Völker der Mächtigkeitsballung mit einem Sinn für Musik. (PR 1317)

Bekannte Mlironer

Gesellschaft

Sprache

Die Sprache der Mlironer klingt melodisch.

Legende

Bei den Mlironern existierte die Legende eines sagenhaften Desotho, der als Schüler der Gorims und Held die Unterdrückung seines Volkes beseitigen sollte. Im Jahre 430 NGZ wartete das Volk bereits 2000 Jahre auf seine Rückkehr.

Technik

Personen- und Warentransporte wickelten die Mlironer Mitte des 5. Jahrhunderts NGZ mit Kutschen und von Tieren gezogenen Wägen ab; es gab nur wenige motorbetriebene Fahrzeuge. Die Einschienenbahnen waren oft in einem schlechten Zustand. Für längere Strecken benutzten sie Zeppeline. Gleiter wurden ihnen von den somerischen Besatzern verwehrt. (PR 1288)

Geschichte

Die Heimatwelt der Mlironer war der Planet Mliron.

In früheren Zeiten gab es zwischen den Mlironern und den Gorims über eine Gorim-Station auf Mliron einen guten Kontakt und es fand ein reger Austausch von Wissen statt. Durch die Errichtung des Heraldischen Tores wurde diese Verbindung vor 2000 Jahren unterbrochen und das System in eine Kalmenzone eingebettet.

Die Mlironer wurden nun auf verschiedenen anderen Planeten in ganz Siom Som angesiedelt, verteilt oder verschleppt, um ihren Stolz zu brechen und sie zum Permanenten Konflikt zu bekehren. Auf Mliron wurden die dort verbliebenen Mlironer durch die Somer unterdrückt, wenn sie nicht bereit waren, ihre Rechte auch mit Waffengewalt durchzusetzen.

Offiziell galten die Mlironer als gleichberechtigt. (PR 1288)

In der Zeit der Besatzung durch die Somer fixierte sich die Hoffnung der Mlironer auf die mythische Gestalt des Desotho. (PR 1316)

Im Jahre 446 NGZ kehrte der durchaus reale Desotho Veth Leburian zu seinem Volk zurück und führte es in den bewaffneten Kampf gegen die Besatzer. Die Aufständischen erzielten beachtliche Erfolge, aber in der Upanishad Ceinagh konnten sich die Somer aufgrund ihrer deutlich besseren Waffen lange halten. (PR 1348)

Anfang Dezember begannen die Statuen des Oogh at Tarkan in allen Upanishada zu sprechen – wie in der gesamten Mächtigkeitsballung Estartu – und brandmarkten den Permanenten Konflikt als Irrlehre, die nichts mehr mit der ursprünglichen Philosophie der Superintelligenz ESTARTU zu tun hatte. Die unvermutete Unterstützung durch den Begründer der Upanishada führte dazu, dass die Anhänger des Kriegerkults kapitulierten. (PR 1348)

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Quellen