Mlironer

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Die Mlironer sind ein humanoides Intelligenzvolk in der Galaxie Siom Som.

Erscheinungsbild

Sie sind circa zwei Meter groß und sehr schlank und wirken asketisch. Der Körper ist schmal und die Knochen, Sehnen und Muskeln treten deutlich hervor. Besonders prägnant sind die Köpfe. Der Schädel besitzt einen weit ausladenden Hinterkopf und ist auch um die Augen breit ausgebildet. Das Kinn dagegen läuft spitz zu. Bei den Männern ziert es häufig ein Spitzbart. Das Gesicht wird von großen runden Augen dominiert, die eine schwarze Pupille aufweisen. Die Iris leuchtet von blau über grün bis zu gelben Farbtönen. Mund, Nase und die spitzen Ohren sind nur klein ausgebildet. Ein bannender Blick verleiht dem ganzen Gesicht eine starke Ausdruckskraft. Die Farbe der Haare reicht von schwarz bis grau und schimmert violett-bläulich. Die Mlironer tragen kunstvolle Frisuren. Die glatte Haut wirkt samtig hell. Die Hände und Zehen sind fünfgliedrig und lang und schmal. Die Nägel schimmern perlmuttfarben.

Ihre Kleidung besteht aus knöchellangen Hosen und langärmeligen Obergewändern.

Charakterisierung

Die Mlironer sind für ihre Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit berühmt. Auch die Unterdrückten sind stolz und wirken edel.

Bekannte Mlironer

Sprache

Die Sprache der Mlironer klingt melodisch.

Legende

Bei den Mlironern existierte die Legende eines sagenhaften Desotho, der als Schüler der Gorims und Held die Unterdrückung seines Volkes beseitigen sollte. Im Jahre 430 NGZ wartete das Volk bereits 2000 Jahre auf seine Rückkehr.

Geschichte

Die Heimatwelt der Mlironer war der Planet Mliron. Sie wurden jedoch auf verschiedenen anderen Planeten in ganz Siom Som angesiedelt, verteilt oder verschleppt, um ihren Stolz zu brechen und sie zum Permanenten Konflikt zu bekehren. Auf Mliron wurden die dort verbliebenen Mlironer durch die Somer unterdrückt, wenn sie nicht bereit waren ihre Rechte auch mit Waffengewalt durchzusetzen.

In früheren Zeiten gab es zwischen den Mlironern und den fremden Gorims über eine Station auf Mliron einen guten Kontakt und es fand ein reger Austausch von Wissen statt. Durch die Errichtung des Heraldischen Tores wurde diese Verbindung vor 2000 Jahren unterbrochen und das System in eine Kalmenzone eingebettet.

Quellen