Der Götze von Passa

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 106)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Posbis
Titel: Der Götze von Passa
Untertitel: Sie suchen 10000 entführte Terraner – und finden den Schlangengott!
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1963
Hauptpersonen: Nike Quinto, Ron Landry, Larry Randall, Lofty Patterson, Ayaa Oooy
Handlungszeitraum: Oktober 2102
Handlungsort: Passa
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die Kolonie Passa ist in Aufruhr. Der Handel mit den einheimischen Evergreens ist zusammengebrochen. Die eingeborenen Evergreens, etwa sechs Meter große Schlangenwesen mit kleinen Armen, welche sich elegant hüpfend fortbewegen, häuten sich mehrmals im Jahr. Diese Haut (Passa-Kopra) ist Exportgut ersten Ranges, riecht einzigartig und wohltuend, und das Leder der Haut lässt sich vielschichtig be- und verarbeiten.

Mehrere Kolonisten wurden tot aufgefunden und annähernd 10.000 sind verschwunden. Die Abteilung III ist informiert. Ihr Leiter Nike Quinto schickt seine besten Agenten Ron Landry und Larry Randall aus, um die Ereignisse zu untersuchen.

Auf dem Planeten erfahren sie von einigen fehlgeschlagenen Aufklärungs- und Rettungsoperationen. Um ein genaueres Bild zu erhalten, nehmen sie sich Lofty Patterson als ortskundigen Führer und gehen in die Hölle der Glaswälder. Hier erfahren sie von einer neuen Gottheit der Schlangenmenschen, dem Ayaa Oooy. Der Gott soll vom Himmel herabgestiegen sein und verlangt von den Evergreens Menschenopfer.

Tiefer im Wald, in der Nähe einer der großen Höhlenstädte, stoßen sie auf ein beunruhigendes Phänomen. Sie fühlen einen Zwang, sich gegenseitig an die Kehle zu gehen. In dieser Verwirrung werden sie gefangen genommen und in die Stadt gebracht. Hier werden sie in eine Grube geworfen, um dem Schlangengott geopfert zu werden. Der Gott stellt sich als ein riesiger Hybrid, ein Froschbär, heraus.

Es gelingt ihnen den Hybriden durch einen Felsschlag zu töten und ihm seine Waffe abzunehmen. Diese Waffe, der Kriegshammer, ist eine Mehrzweckwaffe mit Desintegrator- und Thermostrahlfunktion. Auf der Flucht können sie mit seiner Hilfe eine Gleiterpatrouille der Springer abschießen.

Im Verlaufe alldessen erfahren Landry, Randall und Lofty, dass die Aras aus den Häuten der Evergreens nicht nur hervorragende Lederprodukte und Parfüms verarbeiten können, sondern auch eine Art Kampfgas mit dem Namen Avertidin, welches die Opfer wahllos auf etwas wütend werden lässt. Die Aras stecken hinter der künstlichen Gottheit. Sie ließen die gefangenen Terraner nicht bei der Opferzeremonie töten, sondern nutzten sie als Versuchsobjekte für das Gas, dessen Wirkung sie restlos kontrollieren wollten.

Zurück auf der Erde wird ein Plan gefasst, um die Springer und ihren Götzen auszuschalten. Ein zwölf Meter großer, getarnter Roboter, soll die Evergreens von ihrem Gott abbringen. Dies gelingt auch. Der Roboter kann die gefangenen Terraner befreien und einen weiteren Froschbären töten. Währenddessen stürmt ein Einsatzkommando erfolgreich den Geheimstützpunkt der Springer. Die Evergreens verehren nun den Robot, und die Terraner können das Kampfgas, aufgrund der erbeuteten Unterlagen, selbst herstellen.