Der Symbionten-Träger

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1085)
PR1085.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Der Symbionten-Träger
Untertitel: Quiupus Entdeckung – Jagd auf den Mann mit dem Supervirus
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1982
Hauptpersonen: Quiupu, Perry Rhodan, Tyko Valensen, Jupor Pleharisch, Gucky
Handlungszeitraum: Anfang November - 18. November 425 NGZ
Handlungsort: Terra
Computer: Terranische Computernetze
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 128

Handlung

Anfang November 425 NGZ konkretisiert Lafsater-Koro-Soth gegenüber Perry Rhodan und Jen Salik die Forderung nach einer Galaktischen Flotte. Die Porleyter wollen mit einer halben Million Raumschiffe gegen Seth-Apophis ziehen. Die beiden Ritter der Tiefe können den Porleyter aber davon überzeugen, das seine Forderung total überzogen ist. Lafsater stimmt dem sogar zu, und darum sollen bis zum Jahresende nur 50.000 Einheiten, allesamt mit Metagrav-Antrieb, bereitgestellt werden.

Das Kybernetische Schaltzentrum Kopenhagen, kurz KSK, ist für die Computervernetzung innerhalb der Region Skandinavien zuständig. Leiter des Zentrums ist Tyko Valensen, und seit einiger Zeit hat die KSK einen regelmäßigen Besucher, nämlich Quiupu, den die Porleyter hier in der Provinz nicht so schnell finden werden. Das kosmische Findelkind betreibt eine Analyse des Porleyter-Komplexes, was im Auftrag Perry Rhodans geschieht.

Am 13. November kehren Clifton Callamon und Atlan von Geidnerd zurück. Aber nur CC erscheint im HQ-Hanse zum Bericht, der Arkonide lässt sich entschuldigen. Wie schon mehrfach, brüskiert damit ein Rückkehrer von der SOL einen Menschen von Terra. Aber nicht einmal Gucky, dem die Solaner sehr schnell befremdlich waren, hatte Zeit, dem nachzugehen.

Überraschend stellt Quiupu fest, das Jupor Pleharisch, der ebenfalls ein häufiger Besucher des KSK ist, Träger eines Supervirus ist. Er müsste ihn also von Lokvorth kennen, was aber nicht der Fall ist. Auch dessen Supervirus scheint anders zu sein.

Am 15. November weilen Gucky und Irmina Kotschistowa auf Irland, wo Unruhen wegen der Porleyter ausgebrochen sind. Die beiden Mutanten stellen fest, das die Menschen aufgewiegelt worden sind, und finden eine Spur, die nach Kopenhagen führt.

Quiupu entgeht nur knapp einem Mordanschlag durch Pleharisch. Als er ihn zur Rede stellen will, stirbt dieser. Quiupu hat sofort Srimavo in Verdacht (zumal er von Gesil nichts weiß). Da erscheinen Gucky und Kotschistowa. Auch sie waren hinter Pleharisch her, dessen Supervirus Quiupu nun birgt. Gemeinsam kehren sie nach Terrania zurück, wo der Virenforscher feststellt, dass der Supervirus eine unbekannte Komponente aufweist. Er vermutet eine gegen die Menschheit gerichtete Manipulation, die eigentlich nur von Seth-Apophis ausgegangen sein kann. Etwas später teilt ihm Gucky mit, dass Pleharisch zur Besatzung der SOL gehörte. Einen Tag später stehen sich erstmals Gesil und Quiupu gegenüber. Die Frau versucht, ihn zu töten, wird aber von Rhodan daran gehindert. Gesil flieht aus dem HQ-Hanse und erstmals wird von einer Gefahr gesprochen, die von allen Solanern ausgehe. Dann erscheint auch noch Reginald Bull und erklärt, Atlan sei verschwunden. Es ist der 18. November, und in einer Woche läuft das porleytische Ultimatum bezüglich des Kardec-Schildes ab.

Innenillustrationen