Gucky und der Vakupath

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 336)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: M 87
Titel: Gucky und der Vakupath
Untertitel: Er ist ein Unglücksmutant – er entfesselt die unheimlichen Kräfte seines Geistes auf einem Planeten, der friedlich war und ohne Gefahren
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 9. Februar 1968
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Dr. Kydd Sylvester, Gucky, Ras Tschubai, John Marshall, Captain Atara Kawinati, Pawel Toratzki, Dr. Khom Marishe
Handlungszeitraum: 5. - 10. Februar 2436
Handlungsort: M 87
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die CREST IV befindet sich noch immer auf dem Weg in den Leerraum. Die Ereignisse der letzten Tage haben der Besatzung schwer zugesetzt. Zwar gibt es wieder frisches Wasser, trotzdem mangelt es an Frischfleisch. Da die Besatzung nicht lange ohne eine ordentliche Nahrung auskommt, sucht Perry Rhodan nach einem Planeten, dessen Tiere keine Intelligenz aufweisen. Schließlich wird er fündig.

Durch das letzte Abenteuer vorsichtiger geworden, schickt er zuerst eine Space-Jet mit Dr. Kydd Sylvester, Captain Atara Kawinati, Pawel Toratzki und Dr. Khom Marishe hinunter. Sie sollen herausfinden, ob die Tiere keine Intelligenz haben und ob es nahrhafte Pflanzen gibt. Zur Verstärkung bekommen sie die beiden Mutanten Gucky und John Marshall mit.

Sie finden schnell heraus, dass die büffelähnlichen Tiere des Planeten zum Schlachten geeignet sind. Zwar finden sie Bakterien, die das Fleisch innerhalb von 24 Stunden verwesen lassen, aber diese Probleme bekommen sie leicht in den Griff. Roboter werden ausgeschleust, die Jagd auf die Tiere machen. Weitere laden sie ein und bringen sie auf die CREST IV, die sie sofort einfriert.

Mehrere tausend Tiere finden den Tod. Die Jagd scheint ruhig zu verlaufen, als plötzlich ein Energiefeld entsteht und die darunter liegenden Gräser und Leichen einfach verbrennt. Da es keine intelligenten Lebewesen auf dem Planeten gibt, ist es an und für sich ausgeschlossen, dass so ein Feld entstehen kann. Dr. Kydd Sylvester findet schließlich die Ursache des Problems.

Das Gehirn des Kosmobiologen hat seine Fähigkeiten dank der Fäulnis-Bakterien entfaltet und ruft unbewusst die Felder hervor. Er flieht und will alleine auf diesem Planeten überleben, doch die Mutanten finden ihn schnell wieder und können ihn überreden, zurück zur CREST IV zu kommen. Dort wollen sie versuchen, seine Fähigkeiten lahm zu legen. Kydd stimmt zu.

Die Versuche scheitern. Die Mutantenfähigkeit des Vakupathen – so nennt Dr. Ralph Artur ihn – lassen sich nicht lahm legen. Sie werden sogar immer stärker! Es kommt schon zu Erscheinungen im Schiff, so dass Gucky mit Ras Tschubai und John Marshall in eine Space-Jet steigt und zur andere Seite des Planeten fliegt. Dort hoffen sie, keine Bakterien zu finden, so dass die Männer von der CREST IV so schnell wie möglich ihre Arbeit beenden können.

Rhodan sieht sich gezwungen, die Arbeiten zu erhöhen, als er erfährt, dass die Felder, die an und für sich Vakuumblasen mit harter Strahlung nach unten sind, eine Uranader zum Atombrand gebracht haben. Wenn sie den Brand nicht so bald wie möglich stoppen, wird er den ganzen Planeten zerstören.

Dr. Kydd Sylvester kennt nur eine Lösung, um die Bedrohung durch ihn zu beenden: er muss sterben! Die Bakterien wurden in der CREST IV mit dem Fleisch eingefroren und werden wieder freigesetzt, wenn man sie auftaut. Dadurch werden seine Mutantenfähigkeit wieder freigesetzt. Doch sein Tod kommt für Rhodan nicht in Frage.

Als mehrere Felder die Mutantengruppe einkreisen, beschließt Kydd, sich selbst umzubringen. Er rennt unter eines der Felder und stirbt – gleichzeitig lösen sich die Felder auf. Gucky hätte ihn noch aufhalten können, doch er tat es nicht, weil er Perry das Problem abnehmen wollte. Rhodan hätte das niemals zugelassen, deswegen hat Gucky die Schuld auf sich genommen.

Währenddessen kann Pawel Toratzki gute Erfolge verzeichnen. Er findet ein paar Algen, die einen hohen Proteingehalt haben und sich, genauso wie die gefundenen Gemüsepflanzen, schnell vermehren. Gucky, der unbewusst die Testperson war, schmeckte es ausgezeichnet, so dass er sich gleich eine zweite Portion holt.

Innenillustrationen