Das strahlende Gefängnis

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 931)
PR0931.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmischen Burgen
Titel: Das strahlende Gefängnis
Untertitel: Perry Rhodan und Atlan – Gefangene der Energieauren
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1979
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Payne Hamiller, Geoffry Waringer, Ennea Gheet
Handlungszeitraum: Anfang März 3587
Handlungsort: Erranternohre
Risszeichnung: Terranisches Kaufhaus um 3452 n. Chr. von Hans Knößlsdorfer
(Abbildung)
Computer: Der Penta-Symodal-Effekt
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Silberband 110,
enthalten in Perry Rhodan Japan 466

Handlung

Perry Rhodan und Atlan haben aufgrund der zerstörerischen Wirkung ihrer Energieauren die Kosmische Burg Partocs verlassen, ohne jedoch zunächst deren Anziehungskraft zu entkommen. Die Antriebssysteme ihrer Raumanzüge können sie aufgrund der Wechselwirkung mit den Auren zwar nicht verwenden, jedoch werden sie schließlich durch eine von ihnen verursachte Explosion an der Oberfläche der Burg in den offenen Weltraum geschleudert, so dass sie keine weiteren Schäden anrichten können. Ihre Lage ist jedoch alles andere als erfreulich: im Weltraum treibend, müssen sich ihre Freunde von der BASIS wegen der Auren auf Distanz halten, während jederzeit mit einer Rückkehr der Demonteure zu rechnen ist.

Auf der BASIS versucht Payne Hamiller unter Hochdruck, eine Möglichkeit zur Beseitung der Auren zu finden. Um mehr über die Beschaffenheit des Universums zu erfahren, in welchem die Kosmische Burg versteckt war bzw. aus der Perry Rhodan und Atlan ihre Auren mitgebracht haben, lässt er hunderte von Mikrosonden produzieren, die im Sektor den Zugang zum fremden Universum finden sollen. Da er vermutet, dass die Auren das Ergebnis einer Wechselwirkung zwischen Materie und Antimaterie darstellen, lässt er – ähnlich den Maverick-Capes – so genannte Buffalo Coats erstellen. Wichtigste Mitarbeiterin von Payne Hamiller wird hierbei Ennea Gheet, die ihm aufgrund seines Wunsches nach Unterstützung durch eine »gut aussehende, intelligente Hyperphysikerin« von Reginald Bull zugewiesen wird.

Der immer noch im Weltraum treibende Perry Rhodan sieht plötzlich das All wie durch ein langes, dünnes Rohr, empfindet anschließend einen ziehenden Schmerz und findet sich ohne Aura auf einem fremden Planeten wieder, den er Green Darkness tauft. Perry Rhodan, der vermutet, dass sich der Planet in einem fremden Universum befindet, trifft nach kurzer Wanderung auf eine Umgrenzungsmauer, die zur südlichen Seite offen ist. Dahinter stößt er auf eine riesige Statue einer humanoiden, sitzenden Frau. Genau in dem Augenblick, als die grüne Sonne, die bei seiner Ankunft gerade aufging war, wieder an gleicher Stelle unter dem Horizont verschwindet, nimmt Perry Rhodan ein Leuchten auf der Stirn der Statue wahr und wird anschließend in die vorherige Umgebung von Erranternohre zurücktransferiert. Verwirrt erkennt er, dass seit seinem Verschwinden praktisch keine Zeit vergangen ist.

An Bord der BASIS stellen Payne Hamiller und Geoffry Waringer fest, dass die Aura von Perry Rhodan an Intensität gewonnen hat und er kurz zuvor für einen kaum messbaren Zeitraum verschwunden war – ein Phänomen, welches sie Flackereffekt nennen. Von den 500 ausgeschleusten Mikrosonden finden inzwischen 14 tatsächlich den Zugang zum und anschließend den Rückweg vom gesuchten Universum, so dass Ennea Gheet und Payne Hamiller anhand der andersartigen Naturkonstanten wichtige Erkenntnisse für die Arbeiten am Strukturriss-Projektor gewinnen, mit dem ein Durchdringen der Auren angestrebt wird. Perry Rhodan und Atlan werden währenddessen in mit Buffalo Coats beschichtete Hallen der BASIS bugsiert, müssen das Raumschiff jedoch schon bald wieder verlassen, nachdem sich auch Atlans Aura durch einen Aufenthalt auf Green Darkness verstärkt.

Perry Rhodan wird erneut nach Green Darkness versetzt, wo er bei einem mentalen Kontakt mit der Statue erfährt, dass diese sich selbst »die Macht« nennt und ihn zu »einem Machtvollen« machen will. Nach seiner Rückkehr, die wiederum mit dem Untergang der grünen Sonne einhergeht, bemerkt Perry Rhodan im Raum treibend, dass sich Raumschiffe der Demonteure ihrer Position nähern. Kurz bevor es diesen gelingt, sich Atlans und seiner Person zu bemächtigen, werden die beiden von einem Traktorfeld der BASIS eingehüllt.

Entgegen der Vermutung von Perry Rhodan fliegt die BASIS jedoch nicht in Richtung der nächsten Kosmischen Burg, sondern zu einer von Ennea Gheet Mofura getauften Sonne. Die Hyperphysikerin hat erkannt, dass die von der Sonne ausgehenden hyperenergetischen Impulse in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Flackereffekt stehen.