Heimkehr der Loower

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 978)
PR0978.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmischen Burgen
Titel: Heimkehr der Loower
Untertitel: Die Kosmokraten greifen ein – das Problem der Loower wird gelöst
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1980
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Joker, Gucky, Kemoauc, Laire, Pankha-Skrin
Handlungszeitraum: Anfang Oktober 3587
Handlungsort: Drink-System, Alkyra II
Lexikon: Last Stop / Borghal
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 116

Handlung

Auf der BASIS gibt es eine neue Entwicklung: Laire hat die kleine Kolonie der Loower an Bord der BASIS besucht. Nach Aussage von Baya Gheröl ist dabei alles recht freundschaftlich verlaufen. Laire und der Quellmeister der Loower, Pankha-Skrin, sind sich einig, das Problem der Loower zu lösen. Dazu benötigen sie nur eine Space-Jet, die Perry Rhodan ihnen gewährt.

Sein Plan ist, der Space-Jet heimlich zu folgen, wozu sie mit Sonden überwacht wird, die nicht zu entdecken sind. Doch Rhodan hat die Rechnung ohne Kemoauc und Joker gemacht. Die beiden entführen eine dritte Space-Jet. Mit Jokers Psi-Fähigkeiten sorgen sie dafür, dass Laire entkommt und die Terraner stattdessen Kemoauc verfolgen.

Die Situation bringt Joker allerdings in einen schwierigen Konflikt. Die Terraner und besonders Gucky sind seine Freunde, doch vor allem muss er Kemoauc gehorchen, sogar wenn er zum Verräter an seinem Freund Gucky wird. Er gleicht das etwas aus, indem er Payne Hamiller hilft, der eine Resonanz zwischen den Funkimpulsen der Kosmokraten und etwas an Bord der BASIS bemerkt hat. Er gibt ihm den Hinweis, nach einer Resonanz zwischen Funkimpulsen und Zellaktivatoren zu suchen. Tatsächlich gibt es eine Affinität zwischen den Impulsen und Atlans Zellaktivator. Das gibt Payne Hamiller einen Ansatzpunkt, um die Funkimpulse der Kosmokraten zu entschlüsseln. Der erste Teil ihrer Botschaft an Kemoauc ist bereits überholt, dabei ging es um die von entarteten Demonteuren besetzten Sporenschiffe. Der zweite Teil fordert Laire auf, als Kurier zwischen Kosmokraten und Terranern zu dienen.

Mittlerweile macht Laire mit den Loowern an Bord seiner Space-Jet eine Zwischenlandung auf einem namenlosen Planeten, dessen Oberfläche voller Leben ist. Das steht ganz im Gegensatz zu den Planeten, die die Loower normalerweise benutzen; sie ziehen uralte Welten vor, die fast ausgestorben sind. Kurz darauf trifft ein Diskusraumer der Demonteure ein. Sie holen Laire ab, damit er noch einige Vorbereitungen treffen kann, wie er sagt. Pankha-Skrin traut ihm nicht; er befürchtet, auf dem Planeten zurückgelassen zu werden. Der Roboter Augustus, den Laire ebenfalls zurückgelassen hat, soll sie beschützen. Einige der Loower wollen Augustus ausschalten und mit der Space-Jet zur BASIS zurückfliegen, doch zum Glück kommt Laire am nächsten Tag zurück.

Laire hat ein neues Auge erhalten, mit genau den gleichen Fähigkeiten wie sein altes Auge. Sein altes Auge soll eine neue Bestimmung erhalten. Pankha-Skrin wird zu einem Flug auf dem Diskusraumer der Demonteure eingeladen, bei dem die Probleme der Loower gelöst werden sollen. Laire erklärt ihm, dass sein Volk von einem Trauma beherrscht wird: von der Angst vor der Vernichtung durch die Kosmokraten. Dann bringt Laire den Quellmeister mithilfe seines Auge direkt ins Vorfeld der Materiequelle, nach der die Loower seit Millionen von Jahren gesucht haben. Die Materiequelle beeinflusst das Skri-marton des Quellmeisters, das Organ, das er als einziger Loower besitzt und das zum Auffinden der Materiequelle dienen sollte. Das Quellhäuschen empfängt Impulse direkt von der anderen Seite der Materiequelle. In direktem Kontakt mit den Kosmokraten erkennt Pankha-Skrin, wie falsch das Weltbild der Loower über Millionen Jahre war: die Kosmokraten hatten nie die Vernichtung der Loower geplant, und der Raub von Laires Auge, das Millionen Jahre lange Versteckspiel, die Entwicklung des Tiefenbewusstseins, das alles hatte niemals einen Sinn.

Zurück auf dem Diskusraumer wird diese Erkenntnis vom Skri-marton des Quellmeisters auch an die anderen Loower weitergegeben. Dann trifft eine ganze Flotte der Diskusraumer ein. Diese haben die Überlebenden der Kairaquola, der Flotte des Quellmeisters, auf Erskriannon eingesammelt. Sie fliegen zuerst zur BASIS, doch das eigentliche Ziel ist Alkyra II in der Milchstraße. Auf der BASIS nehmen sie noch einen Passagier auf: das Quellhäuschen wirkt auch auf Joker, und seine Metamorphose endet in der Gestalt einer Monade. Er hat eine neue Aufgabe: auf Alkyra II angekommen, kann er die Monaden kontrollieren, auch wenn sie von den Impulsen der dortigen Neunturmanlage erfasst werden und ist ein vollwertiger Ersatz für die Duade. Er nimmt den neuen Namen »Dompteur« an. Pankha-Skrin gibt seine Botschaft an alle Loower weiter.

Auf der BASIS gibt es eine Unterredung mit Laire. Der hat eine schlechte Nachricht: die Manipulation der Materiequelle kann nicht mehr einfach rückgängig gemacht werden. Rhodan und Atlan sollen sich auf Abruf bereithalten, weil die Kosmokraten ihre Hilfe benötigen.

Innenillustrationen