Tanisha Khabir

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Tanisha Khabir war eine junge terrastämmige Mutantin, die im 22. Jahrhundert auf Tarkalon lebte.

PR-Action14.jpg
PR Action 14
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Parafähigkeiten

Tanisha Khabir besaß die Parafähigkeiten der Bojen-Teleportation, des Plasma-Pendelns und der Telekinese.

Familie Khabir

Geschichte

Als Tochter Silmi Khabirs wurde sie im Jahre 2156 auf Tarkalon geboren.

Im Alter von acht Jahren entdeckte sie ihre Teleportationsfähigkeit, als ihre Tante Runa attackiert und schwer verletzt wurde. Sie teleportierte zu ihrer Mutter zurück, um diese zur Hilfe zu holen.

Am 11. Dezember 2166 riss Tanisha von zu Hause aus und ließ ihre trinksüchtige Mutter zurück. Ihr Ziel war der Raumhafen der Hauptstadt Tarkal, wo ihr dann eine Galaktische Händlerin alles Geld wegnahm, das sie selbst gestohlen hatte. Kurz darauf lernte sie die Wolkenreiter kennen und probierte das Wolkenreiten selbst aus. Als sie in den Wolken schwebte, erblickte sie das startende Walzenschiff und begriff, dass sie betrogen wurde. Vor Wut teleportierte Tanisha nach Hause.

Zu Beginn des Jahres 2167 drohte ein Tarka namens Fesk Tanisha, alle, die sie liebte, zu töten, wenn sie sich weigerte, einen Auftrag für seine Gruppe auszuführen. Tanisha erklärte Fesk daraufhin die Gabe der Bojen-Teleportation. Der ihr gestellte Auftrag lautete: Perry Rhodan während der Dreimondnacht mit einer Bombe zu töten. Um den Kontakt herzustellen, begab sie sich zu den Wolkenreitern, wo sie Rhodan auch wirklich begegnete.

Während des Posbi-Angriffes in der Dreimondnacht am 6. Juni 2167 kamen Fesk, sowie Tanishas Mutter und ihr Stiefbruder Grishen ums Leben. Damit war auch die Erpressung gegenstandslos geworden und Tanisha entschloss sich, Rhodan nicht zu töten; sie wollte sich ihm und seinem Mutantenkorps anschließen. Mit Rhodan zusammen teleportierte sie darauffolgend auf den einen der angreifenden Fragmentraumer. (PR-Action 13)

In der BOX-3132 angelangt, beobachteten sie, dass die Besatzung teilweise verlangsamt agierte und die Posbis sie zu töten versuchten. Ein Versuch, den Raumer zur Notlandung zu zwingen, scheiterte. An Bord begegneten sie dem Matten-Willy Patrockel, der ihnen berichtete, dass das »Irremachen« vor einem halben Tageszyklus begann, aber nicht alle Posbis betroffen wären. Mit Hilfe von Patrockel gelangte Tanisha an das Innere von kranken Posbis und entdeckte so ihre Gabe des Plasma-Pendelns, mit der es ihr möglich war, die Posbis zu heilen. Es gelang ihr, auch den Plasmakommandanten von der Todesstrahlung des Kristallmondes zu befreien und so dafür zu sorgen, dass sich die BOX-3132 wieder frei bewegen konnte. Es kam zum Kampf zwischen der BOX-3132 und den anderen, noch von der Todesstrahlung beeinflussten Raumern und Tanisha und Rhodan wurden mit einem Beiboot kurz vor der Vernichtung ausgeschleust, mussten allerdings auf dem sich nähernden Kristallmond notlanden und hatten keine Ausrüstung mehr. (PR-Action 14)

Auf dem Mond waren sie der Strahlung unmittelbar ausgesetzt und sie versuchten eine Möglichkeit zu finden, diesen wieder zu verlassen. Tanisha nahm diffuse Gedankenfetzen und den Begriff Opulu wahr. Außerdem bemerkte sie, dass sie von einer Person verfolgt wurden, die sie anscheinend töten wollte. Auf dem Mond kam es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen, und als schon alles vorbei zu sein schien, konnte Tanisha zusammen mit Rhodan nach Tarkalon springen. Aufgrund der großen Entfernung musste sie dabei aber als Zwischenstation das Raumschiff des Unbekannten nutzen, der versuchte hatte, sie auf dem Mond zu töten. Bevor dieser reagieren konnte, waren Rhodan und Tanisha schon auf Tarkalon angekommen, allerdings gerieten sie direkt in den Absturz des letzten Posbi-Raumers. (PR-Action 15)

Bevor der Fragmentraumer sie unter sich begraben konnte, flohen Tanisha, Rhodan, Betty Toufry und der provisorische Verweser Mechter in einen Bergwerksstollen, wurden dort aber von Nertisten gefangen genommen. Als Dussan, der Sohn des Anführers der Nertisten, Betty Toufry und auch Tanisha an die Wäsche wollte, schleuderte Tanisha diesen an eine Wand. In ihrer Not hatte sich eine weitere in ihr schlummernde Parakraft, die Telekinese gezeigt, die sie schon als kleines Kind gebraucht hatte. Damals bis heute hat sie diese Kraft allerdings als »bösen Blick« verteufelt und versucht, ihn nicht nach außen dringen zu lassen. Die Nertisten konnten mit der Hilfe der beiden Mutanten überwältigt werden, und sie gelangten wieder an die Oberfläche. Dort hatte sich der Kristallmond so weit genähert, dass die Todesstrahlung wieder alle Mutantenkräfte unterband. Durch Kontakt mit der Lava, die der Mond verschoss, hatte Tanisha plötzlich einen Hellquarz auf ihrer Stirn und sprach mit veränderter Stimme zu Rhodan und Betty. Sie war das Sprachrohr der Opulu; einer der Opulu war der Mond, und dieser teilte durch Tanisha mit, dass die Opulu durch Lok-Aurazin missbraucht wurden. (PR-Action 16)

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Quellen

PR-Action 13, PR-Action 14, PR-Action 15, PR-Action 16, PR-Action 17, PR-Action 18, PR-Action 19, PR-Action 20