Im Dschungel von Kalamdayon

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 258)
A258 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Die Doppelgänger (Band 5/17)
Titel: Im Dschungel von Kalamdayon
Untertitel: Notlandung in der Wildnis von Travnor – ein Retter wird zum Gegner
Autor: Peter Terrid
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1976
Hauptpersonen: Atlan, Fartuloon, Mexon, Mertal Guran, Sartuponth, Zyrrhoa Larmuton
Handlungszeitraum: 10.499 da Ark
Handlungsort: Travnor
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 40

Handlung

Mexon hat Koprals Versteck verlassen und ein Boot gestohlen, um sich auf dem Meer vor Verfolgern zu verstecken. Dabei gerät er in die Fischfabrik des trinkenden, verkommenen Aufsehers Mertal Guran und entgeht nur knapp dem Tod in der vollautomatischen Fisch­verarbeitung.

Zurück an Bord, stiehlt er die Jacht Pertyna II und nimmt Kurs auf den Kontinent Kalamdayon. Dabei gerät er in einen schweren Sturm. Als Wrack erreicht das Schiff Kalamdayon, wo Mexon den Angriff eines Schleimspeiers abwehrt. An der Steilküste zerschellt sein Fahrzeug schließlich. Mexon kann auf das Festland klettern.

Mit letzter Kraft erreicht er eine Forschungsstation, wo sich eine Frau namens Zyrrhoa versteckt. Als Regierungsbeamtin hat sie zu viel von den Doppelgängern mitbekommen und musste fliehen. Da sie Mexon nicht traut, versorgt sie ihn zwar, fesselt ihn aber auch und verständigt ihren Bekannten Yakarron. In dem Mann täuscht sie sich. Yakarron betäubt Zyrrhoa und will Mexon töten, dabei stürzt er jedoch vom Turm der Station in den Tod. Mexon überzeugt Zyrrhoa, dass die Station zu gefährlich ist, und bricht zu Fuß mit ihr auf.

Atlan, Fartuloon und Karyklia von Hay-Boor sind auf Kalamdayon abgestürzt. Während die beiden Männer die Umgebung erkunden, explodiert das Wrack mit von Hay-Boor an Bord durch eine Fehlfunktion der Selbstzerstörungsanlage. Atlan und Fartuloon machen sich auf den Weg in den Dschungel, um Verfolgern zu entgehen.

Bei der Wanderung wird Fartuloon von einer Pflanze absorbiert, die in Symbiose mit Nagetieren lebt. Nachdem Atlan ihn aus einem Kokon befreit hat, trägt er die Saat des Baumes als Geschwulst im Nacken mit sich herum, bis die Saat eine Weile später abfällt und eine neue Pflanze bildet.

Danach folgt ein Sumpf. Als Raubtiere Atlan und Fartuloon angreifen, werden sie von dem ehemaligen Mietbruder Sartuponth gerettet und mit in sein Haus genommen. Der Alte leidet an tödlichem Sumpffieber und ist nur noch von einem Schatz besessen, den er bergen will. Atlan und Fartuloon wollen ihm als letzten Gefallen helfen und fliegen mit ihm zu einem Kratersee mit einer Insel, auf der sich der Schatz befinden soll. Beim Anflug greift Sartuponth in einem Anfall von Verfolgungswahn in die Steuerung und führt so einen Absturz herbei, den er nicht überlebt. Atlan und Fartuloon erreichen schwimmend die Insel.

Der Aufseher Mertal Guran wird von einem Inspektor überrascht und flieht an Land, als der Inspektor seine geleerten Flaschen findet. Am Strand wird der Schleimspeier angespült, den Mexon getötet hat. Guran schneidet die beiden kostbaren Perlen aus dem Kadaver, aber als ihm klar wird, dass seine Schwester ihn entmündigen lassen würde, wenn er reich würde, verschluckt er die Perlen.