Die Psi-Verheißung

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2918)
PR2918.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Die Psi-Verheißung
Untertitel: Ein Bhal wendet sich an die Tefroder – sein Angebot klingt unwiderstehlich
Autor: Oliver Fröhlich
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 21. Juli 2017
Hauptpersonen: Reginald Bull, Toio Zindher, Icho Tolot, Ainberid, Shinae
Handlungszeitraum: 13. bis 21. Juli 1551 NGZ
Handlungsort: Krynn
Stellaris (Serie):

Folge 59: »Die Arkonidin und die Echse« von Ruben Wickenhäuser

Glossar: Bull-Zindher, Shinae / Maghan / Passepartout (zur Stadt Allerorten) / Technoskorpion / Thedhele / Vanudhe
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Ein Bhal wendet sich an die Tefroder - sein Angebot klingt unwiderstehlich. Zahlreiche Geräte der Unsterblichkeit soll dieses Volk erhalten. Dies verspricht DIE PSI-VERHEIßUNG.

Handlung

Bhal Ainberid kündigt die Öffnung des Sprosses SHINAE für alle Interessierten an. Wer sich als würdig erweist, darf einen Psi-Implantator nutzen und erhält somit Parafähigkeiten.

Da ein Entkommen von Krynn via Breviatur als illusorisch betrachtet werden muss, stellt der Spross die einzige Fluchtmöglichkeit für Reginald Bulls Familie und Icho Tolot dar. Doch wie sollen sie den Spross erreichen? Die Tefroder denken gar nicht daran, der Allgemeinheit den Zugang zum Spross zu ermöglichen. Das Raumschiff der Gemeni wird stattdessen abgeriegelt und die Evakuierung Krynns wird weiter vorangetrieben. Dieses Problem wird von den Gemeni gelöst. Sildrindh, ein Pikodh (Erkunder neuer Welten für die Sprosse), nähert sich der alten Hanen-Stadt. Er bemerkt, dass er von Mutrus Spionsonden beobachtet wird, und wartet im Wald, bis Bull und Toio Zindher ihn von sich aus aufsuchen. Im Namen des Bhals bittet er um ein persönliches Gespräch mit der Obhüterin Shinae Bull-Zindher im Spross. Ihre Eltern haben zwölf Stunden Bedenkzeit. Zindher bezeichnet Sildrindhs Vitalaura als nicht lesbar. Es ist eher ein Vitalschatten, der über je einen »Ast« mit dem Spross und einer höheren Dimension verbunden ist.

Bull wird aus einem Alptraum geweckt, in dem seine Tochter mörderische Parafähigkeiten besitzt und bösartig geworden ist. Shinae ist verschwunden. Zindher kann ihrer Vitalaura folgen. Das Kind schläft friedlich inmitten einer Tierherde, und zwar selbst dann noch, als Icho Tolot die aggressiven Kreaturen mit urwelthaftem Gebrüll verscheucht. Neben Shinae liegt ein Gegenstand, bei dessen Anblick sich Bull an eine Schneekugel erinnert fühlt. Daran lehnt eine Art Pfeife. Shinae erwacht. Sie glaubt, sie sei im Traum von der Stimme eines Zauberers gerufen worden. Die beiden Gegenstände – eine Vanudhe und eine Thedhele – seien ihr im Traum von großen kurzbeinigen Lebewesen mit langen Hälsen und Greifrüsseln geschenkt worden. Solche Lebewesen sind im Inneren der Kugel zu sehen. Am nächsten Tag erscheint Sildrindh und gibt zu, die Gegenstände im Wald zurückgelassen zu haben (später stellt sich heraus, dass Ainberid hinter der Stimme des »Zauberers« steckt), widerspricht aber Bulls Verdacht, Shinae sei beeinflusst worden.

Shinae wünscht sich nichts mehr, als den Spross zu besuchen. Ihre Eltern und der Haluter dürfen mitkommen, sind aber skeptisch. Die Entscheidung wird ihnen abgenommen, denn drei tefrodische Kugelraumer der PECTOR-Klasse landen am Waldrand. Hunderte Soldaten schwärmen aus und beginnen mit der Durchkämmung des Waldes. Die Gruppe wird durch einen Transmitter, der über Nacht im Wald aufgetaucht ist, in den Spross versetzt. Ebenso wie dieser wirkt der Transmitter mehr wie eine Pflanze und nicht wie ein technisches Objekt. Im Spross werden die Gäste von Ainberid freundlich begrüßt, allerdings gilt seine Aufmerksamkeit eher Shinae als den Erwachsenen. Sie dürfte den Psi-Implantator sofort benutzen. Zindher ist dafür, doch Bull verhindert es, denn noch hat der Bhal nicht verraten, wie der Psi-Implantator überhaupt funktioniert. Der Spross wird von einem Tefroder namens Falinor-Trest angefunkt. Er teilt mit, Vetris-Molaud werde zunächst nur 500 Personen den Zutritt zum Spross zu gewähren. Die Gemeni sind einverstanden.

Die Tefroder gehen sofort zum Angriff über, sobald sie sich im Inneren des Sprosses befinden. Sie haben Projektilwaffen und Kampfroboter bei sich, mit denen sie zahlreiche Wunden schlagen. Der Spross reagiert entsprechend, zerquetscht die Roboter und absorbiert einige Tefroder. Dennoch gelingt es den Eindringlingen, den Transmitter zu stehlen, mit dem Familie Bull und Tolot den Spross verlassen wollten. Ihr eigentliches Ziel, den Raub des Psi-Implantators, erreichen sie nicht. Sie müssen sich zurückziehen. Dabei fallen ihnen Bull und Zindher in die Hände. Tolot schützt Ainberid und Shinae mit dem Deflektorfeld seines Kampfanzuges, der von den Gemeni funktionsfähig gemacht wurde. Bull lässt Tolot wissen, dass er nicht eingreifen soll. Die Tefroder möchten von »Lorn-Rootar« und »Sanja Boghul« wissen, warum der Spross den Namen ihrer Tochter trägt und warum ein toter Haluter neben ihrem Haus liegt. Zindhers wahre Identität wird aufgedeckt. Bull bleibt unerkannt. Beide werden zu Vetris-Molaud in die VOHRATA gebracht und von ihm weiter vernommen. Der Alleinherrscher wird von dem fettleibigen Anti Elessid und dem Posbi Ganud unterstützt.

Um nicht als fahnenflüchtige Verräterin hingerichtet zu werden, bleibt Zindher gerade so nahe an der Wahrheit, wie sie es sich erlauben kann. Sie behauptet, sie habe nach ihrer Verwundung und Gefangennahme versucht, sich das Vertrauen der Terraner zu erschleichen und sei ihnen schließlich entkommen, doch das habe sehr lange gedauert. Vetris-Molaud glaubt ihr und bietet ihr sogar eine Rückkehr ins Korps der Para-Paladine an. Sie soll die Verhandlungen mit den Gemeni führen. Da diese nicht reagieren, droht Vetris-Molaud ihnen die Vernichtung des Sprosses an. Toio schlägt die Nutzung des erbeuteten Transmitters als Hintertür in den Spross vor. Im Gegensatz zu den Tefrodern gelingt es ihr, den Transmitter zu aktivieren; offenbar akzeptiert er ihre Berechtigung als Mutter der Obhüterin. Zindher hat erkannt, dass der Transmitter nicht mit dem Spross verbunden ist, sondern mit der Gegenstation im Wald. So können Bull und Zindher entkommen. Allerdings steht die Gegenstation jetzt in der MACANA, einem der am Waldrand gelandeten 100-Meter-Raumer.

Zum Glück ist fast die gesamte Besatzung der MACANA von Bord gegangen, um den Wald zu durchsuchen. Bull und Zindher geben sich als Wissenschaftler von der VOHRATA auf Geheimmission aus. Sie erzählen eine wilde Geschichte von einem weiteren strukturgewandelten Haluter, der im Auftrag Vetris-Molauds aufgenommen werden soll. Hierbei handelt es sich natürlich um Icho Tolot, der entsprechend posiert, bis er an Bord geholt wurde. Shinae, durch den Identor getarnt, ist mit dabei. Nachdem Bull und seine Begleiter das Kommando übernommen haben, kontaktieren sie einen terranischen Geheimstützpunkt. Dort werden sie am 21. Juli 1551 NGZ vom Explorer MANILA aufgenommen. Der Gemeni-Transmitter soll zu Ockhams Welt gebracht werden.

Innenillustration