Kamashiten

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Die Kamashiten sind ein terranisches Kolonialvolk. Sie sind Bewohner des Kolonialplaneten Kamash.

Erscheinungsbild

Die Kamashiten sind terranische Kolonisten, die sich an die Umwelt von Kamash angepasst haben. Sie haben eine goldbraune Haut, silberfarbene Zähne und Finger- und Zehennägel sowie grüne Haare. Sie haben meist eine magere Statur und sind kleiner als ein durchschnittlicher Terraner.

Paragaben

Alle Kamashiten sind psisensibel. Sie stehen in einer paranormalen Rückkopplung mit der Natur von Kamash. Deshalb verlassen nur wenige Kamashiten ihre Heimatwelt auf Dauer.

Nur bei wenigen Kamashiten ist die psionische Begabung so ausgeprägt, dass man wie bei dem Psychokopisten Patulli Lokoshan von einer eigenständigen Paragabe sprechen kann.

Charakterisierung

Die Kamashiten sind ein friedliebendes Volk, das stets versucht, in Harmonie mit der Natur zu leben. Diese Naturverbundenheit rührt noch aus der Zeit, in der Kamash von Terra isoliert war.

Bekannte Kamashiten

Gesellschaft

Sitten und Gebräuche

Auf Kamash sind die Kamashiten der dominierende Teil der dortigen, alle Aspekte der Natur umfassenden Kollektivintelligenz. Ihre Umwelt kommt daher allen ihren Bedürfnissen entgegen. Sie leben somit in einer Art Paradies, laufen dadurch aber auch Gefahr, psychisch und physisch zu degenerieren. Um dem entgegenzuwirken, sind alle Kamashiten verpflichtet, ihre Heimat vom 16. Lebensjahr an für einige Jahre zu verlassen. (PR 1358, S. 26)

Im 35. Jahrhundert war jeder Mann auf Kamash verpflichtet, zehn Jahre lang den Weltraum zu bereisen und die besiedelten Welten der Milchstraße kennenzulernen. Da Kamash selbst nur über wenige Patrouillenschiffe verfügte, verdingten sie sich auf Handelsschiffen oder übten auf anderen Planeten einen Beruf aus. Danach kehrte der übergroße Anteil der Kamashiten wieder nach Kamash zurück.

Im 5. Jahrhundert NGZ war jeder Kamashite nur noch verpflichtet, seine Heimatwelt für mindestens vier Jahre zu verlassen. (PR 1358, S. 26)

Geschichte

Kamash gehörte lange zu den vergessenen Kolonialwelten, und die Kamashiten mussten ohne technische Hilfe auskommen. Später, als Kamash wiederentdeckt wurde, blieb der Kontakt zur Außenwelt eher gering, so dass die Informationen der Solaren Abwehr über das Volk und den Planeten zunächst sehr spärlich waren.

Aufgrund der starken Bindung der Kamashiten an ihre Umwelt kam es während der Schwarmkrise auf Kamash nur zu einer geringfügigen Auswirkung der Verdummung. Der Großteil der Kamashiten konnte den Heimatplaneten jedoch nicht verlassen, da ein Bruch der schützenden parapsychischen Rückkopplung riskiert worden wäre. (PR 568)

Quellen