Im Banne des Riesenplaneten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 164)
PR0164.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Zweite Imperium
Titel: Im Banne des Riesenplaneten
Untertitel: Bomben auf die Sonne von Herkules – das ist die letzte Chance für die Galaxis
Autor: Kurt Brand
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (1 x)
Erstmals erschienen: 1964
Hauptpersonen: Tyll Leyden, Gaston Robet, Sascha Populos, Mungs, Players, Mussol, Perry Rhodan, Reginald Bull
Handlungszeitraum: 2326-2327
Handlungsort: Impos
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 19

Handlung

Seit der Entdeckung des Planeten Herkules und unter anderem dessen Mondes Impos ist Tyll Leyden nun ungeliebter verantwortlicher Projektleiter. Die mehr als merkwürdige Art Leydens, mit Kollegen und Personal umzugehen, ist oft Anstoß von Beschwerden. Dennoch ist Leyden in der Lage, außerordentliche Fortschritte in Rahmen seiner Tätigkeit zu erarbeiten, so dass Perry Rhodan ihn nicht nur gewähren lässt, sondern ihm sogar besonders großzügige Vollmachten zukommen lässt.

Auf Impos wurde zuvor ein riesiges Hologramm der bekannten Milchstraße, welches durch das als Oldtimer bezeichnete uralte Volk erbaut wurde, entdeckt. Dieses untersucht das Team um Tyll Leyden.

Seitdem auf Eysal der Stoßfrontgenerator aber überall in der Galaxis die Hornschrecken geweckt hat, ergeben sich auch Merkwürdigkeiten auf Herkules, was zu immer größer werdenden Erdbeben auf Impos führt.

Trotz krimineller Aktivitäten einzelner Wissenschaftlerkollegen, genervter Raumschiffkapitäne, bürokratischer Boykotte und der durch Leydens Aufgabenverteilung verwirrten Untergebenen schafft er es, das Geheimnis zu lüften:

Vor etwa 1,2 Millionen Jahren haben die Oldtimer eine so genannte supraheterodynamische Existenz besiegt, auch wenn sie sie nicht vernichten konnten. Dieses Suprahet war ein Wesen, das halb im Einsteinuniversum, halb in der fünften Dimension lebte.

Das Wesen war so groß, dass es mit Vorliebe Sonnensysteme verschlungen hat, indem es feste Materie in Hyperenergie verwandelte und so sich ernähren konnte. Letztlich ist es mit einer Art Riesen-Schreckwurm – inklusive Molkex – zu vergleichen.

Dieses Wesen beginnt, durch den Weckruf des Stoßfrontgenerators erneut zu erwachen.

Perry Rhodan entsendet sofort eine Flotte von 5000 Robotschlachtschiffen, welche die gesamte zur Verfügung stehende Menge an Arkon- und Gravitationsbomben an Bord haben.

Während der gesetzte Countdown abläuft, tauchen einige tausend Raumschiffe der Huldvollen im gesperrten System auf. Aufgrund der drohenden Gefahr und, um den Countdown nicht zu gefährden, lässt Rhodan die Schiffe ins System.

So detonieren im System 300.000 Arkonbomben und 17 mal 5000 Gravitationsbomben auf dem Riesenplaneten bzw. dem Suprahet, welcher so in die Sonne geschleudert wird.

Doch nur durch die zusätzliche Explosion auf Impos, welche durch die Technik der Oldtimer initiiert wurde, kann das Suprahet vernichtet werden, inklusive aller Planeten im Sonnensystem.

Von der Flotte der Huldvollen wird nicht mehr gesprochen.

Trivia

Der Name des Bösewichts in diesem Roman, Sascha Populos, hat eine auffallende Ähnlichkeit zu Rastapopoulos aus der Comic-Serie Tim und Struppi.

Innenillustration