Fünf von der Crest

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 241)
PR0241.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Meister der Insel
Titel: Fünf von der Crest
Untertitel: Mit einer kleinen Space-Jet fliegen sie los – zurück in den Hexenkessel von Andro-Beta …
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1966
Hauptpersonen: Captain Don Redhorse, Whip Gilliam, Olivier Doutreval, Chard Bradon, Brazos Surfat, Perry Rhodan, Mister Jefferson
Handlungszeitraum: September 2402
Handlungsort: Andro-Beta, Gleam
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 26

Handlung

Nahezu alle bewohnten Planeten innerhalb Andro-Betas sind durch ferngesteuerte Mobys zerstört worden. Nur Dank eines lebensgefährlichen Einsatzes der Parasprinter bleibt Arctis ein ähnliches Schicksal erspart. Da die Gefahr eines erneuten Moby-Angriffes aber weiterhin akut ist, lässt Perry Rhodan Louvre-Station räumen und zieht sich mit allen Schiffen 500 Lichtjahre weit in den Leerraum zurück. Während der Flucht vorgenommene Funkmessungen zeigen, dass eine genaue Ortung der für die Fernsteuerung der Mobys verantwortlichen Hyperfunksender unmöglich ist, da die durch diese Sendestationen ausgesandten Impulse mittels unzähliger Echostationen in alle Richtungen reflektiert und zerstreut werden. Doch die Terraner geben nicht auf, und es gelingt ihnen tatsächlich, an neun Punkten innerhalb Andro-Betas Hyperfunksignale mit einer besonders markanten Signatur festzustellen. Perry Rhodan handelt sofort und lässt die geheimnisvollen Hyperfunksender durch Space-Jets anfliegen. Die SJ-4C unter dem Kommando des Cheyenne-Indianers Captain Don Redhorse ist eines der Schiffe, das sich an der Suche nach den Hyperfunksendern beteiligt. Neben Redhorse befinden sich Sergeant Whip Gilliam, Korporal Brazos Surfat, Offiziersanwärter Chard Bradon sowie der Funker Olivier Doutreval unter der Besatzung.

3800 Lichtjahre von der CREST II entfernt erreicht die SJ-4C das Tri-System, ein aus drei auf einer Linie stehenden Sonnen bestehendes System. Gleam, der einzige um die mittlere Tri-Sonne kreisende Planet, weckt sofort das Interesse der Besatzung der SJ-4C. Alle Ortungsergebnisse deuten darauf hin, dass die ständig einfallenden Hyperfunksignale von der Oberfläche des Planeten auszugehen scheinen. Darüber besitzt Gleam eine blau fluoreszierende Atmosphäre sowie stark schwankende Schwerkraftverhältnisse. Captain Don Redhorse nimmt trotz der Gefahr, von den Hilfstruppen der Meister der Insel angepeilt zu werden, Funkkontakt mit Noro Kagato, dem Kommandanten einer anderen an der Suche beteiligten Space-Jet, auf und übermittelt ihm die Entdeckung des Tri-Systems. Dann entschließt sich der Cheyenne, entgegen Perry Rhodans ausdrücklichen Befehl, zur Landung auf dem subtropischen Planeten. Kurz nachdem die Space-Jet in die Atmosphäre von Gleam eintaucht, verstummen die Hyperfunksignale plötzlich.

Nachdem sich Redhorse mit drei Begleitern auf den Weg gemacht hat, die Umgebung des Landeplatzes zu erkunden, wird der als Wache vor der Space-Jet patrouillierende Olivier Doutreval von einem schildkrötenartigen Gravotänzer angegriffen. Der Funker kann sich zunächst mithilfe seines Strahlers erfolgreich verteidigen. Doch dann versagt die Waffe, und das Untier packt Doutreval mit dem Maul. Als der Terraner schon glaubt, gefressen zu werden, eröffnen die zwei zum Schutz der Space-Jet abgestellten Kampfroboter das Feuer und retten dem Funker das Leben. Zwischenzeitlich kehren auch Redhorse und seine Begleiter zurück. Während die Männer zurück in die Space-Jet klettern, erfüllt plötzlich ein eigenartiges Singen die Luft, und die Terraner glauben, ihren Augen nicht zu trauen. Die vor dem Beiboot stehenden Kampfroboter beginnen plötzlich zu tanzen. Der Cheyenne und Offiziersanwärter Bradon verlassen die Space-Jet und versuchen, die Ursache für das seltsame Verhalten der Maschinen zu ergründen. Dies erweist sich als schwerer Fehler: Die Roboter eröffnen das Feuer auf die Raumfahrer und zerstören dabei die Schleuse des kleinen Raumschiffes. Dann verschwinden die Maschinen im Dickicht eines nahen Pilzwaldes. Während Whip Gilliam und Olivier Doutreval mit der Reparatur der zerstörten Schleuse beginnen, nehmen Bradon und Surfat die Verfolgung der Roboter auf.

Nachdem sie der von den Robotern im Pilzwald hinterlassenen Spur eine Weile erfolglos gefolgt sind, erreichen Bradon und Surfat eine Lichtung. Zwar können die Raumfahrer auch hier die verschwundenen Maschinen nicht auffinden, werden aber ihrerseits von einem waschbärähnlichen Lebewesen entdeckt. Das Tier nähert sich furchtlos den beiden Männern und beginnt, an Brazos Surfats Beinen bis zu dessen Schultern empor zu klettern. Der Korporal sträubt sich zunächst gegen die Besteigung, akzeptiert aber schließlich doch den von dem Waschbären gewählten Platz. Zusammen mit ihrem neuen Freund Mister Jefferson kehren Surfat und Bradon zum Landeplatz zurück, wo nur wenig später unter dem eigenartigen Gesang fremder Stimmen der zweite Angriff auf die Space-Jet erfolgt.

Während der Geschehnisse auf Gleam erreichen die anderen acht der ursprünglich neun ausgesandten Space-Jets die CREST II. Captain Noro Kagato übermittelt Perry Rhodan die ihm von Redhorse überlassenen Informationen. Genauere Angaben über den tatsächlichen Verbleib der SJ-4C können die zurückgekehrten Raumfahrer aber nicht machen. Rhodan beschließt, auf eine Nachricht des Cheyenne zu warten.

Don Redhorse und seine Männer befinden sich mittlerweile in einem lebensgefährlichen Kampf gegen eine 40 Meter lange Riesenschlange. Trotz des Einsatzes von Energiewaffen gelingt es den Raumfahrern erst im letzten Moment, die Bestie zu töten. Wie durch ein Wunder erleiden die Männer nur Brandwunden und Rippenbrüche. Doch Gleam hält noch weitere Überraschungen für die Terraner parat. Am nächsten Tag tauchen plötzlich hundert menschenähnliche Gestalten aus dem Wald auf und nähern sich der Space-Jet. Die blauhäutigen Gleamors vermitteln einen hilfsbereiten und friedfertigen Eindruck. Als sie den toten Gravotänzer und die tote Riesenschlange bemerken, stimmen die Gleamors plötzlich einen merkwürdigen einschläfernden Gesang an, der in frappierender Weise dem Gesang ähnelt, den Redhorse und seine Männer beim Angriff der Roboter sowie der Riesenschlange vernommen haben. Während die Terraner noch über das eigenartige Verhalten der Gleamors rätseln, tauchen die beiden verschwundenen Kampfroboter am Landeplatz auf. Nur kurze Zeit später vernichten sich die Maschinen gegenseitig.

Redhorse beschließt, auf Gleam zu bleiben und die Hintergründe der seltsamen Ereignisse aufzuklären.

Innenillustrationen