Der Phantomsender

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 319)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: M 87
Titel: Der Phantomsender
Untertitel: Das Leben der Gefangenen steht auf dem Spiel – Hypersignale werden zur tödlichen Gefahr.
Autor: Conrad Shepherd
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 13. Oktober 1967
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Oro Masut, Melbar Kasom, Aron, Colar, Ruor, Regy, Onys, Ayos, Roi Danton, Roumbaki, Heykh, Sibala
Handlungszeitraum: Anfang Dezember 2435
Handlungsort: Boultat
Lexikon: OLD MAN (Zeichnung) (II)
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 35

Handlung

Roi Danton und knapp hundert Terraner sind von den gurradschen Freischärlern in die Höhlenfestung tief unter der Oberfläche des Planeten Boultat gebracht worden. Perry Rhodan und die beiden Ertruser Oro Masut und Melbar Kasom befinden sich dagegen in Freiheit auf dieser bizarren, heißen Welt. Sie stehen mit Danton via Funk in Verbindung. Der Freihändlerkönig hat ein Funkgerät im Oberarm implantiert, das die Freischärler nicht entdeckt haben.

Die Situation beginnt sich zuzuspitzen, als plötzlich ein starkes Hyperfunksignal von der geheimen Welt ausgestrahlt wird, welches droht, die sehr wichtige Rebellenwelt zu enttarnen.

Einer der Anführer der Freischärler, das gurradsche Mitglied des anführenden Triumvirats, Roumbaki, beschuldigt die terranischen Gefangenen an den Hyperimpulsen schuld zu sein. Roi Danton teilt diese Problematik seinem Leibwächter via Funk mit. Die drei Gefährten begeben sich auf die Suche nach dem mysteriösen Sender. Dank eines guten Hyperorters, den Oro Masut in seiner Ausrüstung mit sich führt, kommen die drei dem Sender immer wieder nahe, doch sobald sie den Standort erreicht haben, ist der Sender verschwunden.

Auch die Freischärler sind auf der Suche nach dem Sender, doch auch ihre Bemühungen scheitern. Roumbaki stellt Danton ein Ultimatum, denn noch immer verdächtigt er die Terraner, die Signale auszusenden. Wenn die Terraner schweigen, würden nach und nach jeweils fünf von ihnen qualvoll sterben müssen. Alle Beteuerungen und Argumente ziehen bei dem Gurrad nicht – Roi Danton kann zwar zwei der Triumviratsmitglieder, den Shanganten Sibala und den General Heykh, etwas überzeugen, doch Roumbaki stellt sich als der Mann der Tat heraus. Nachdem auch die letzte Bedenkzeit verstreicht, werden fünf Terraner mit irgendeinem Erreger infiziert. Zuerst stellen sich keine Krankheitssymptome ein. Als Roi Danton schon hofft, dass die Erreger für Terraner nicht gefährlich sind, stellen sich erste Fieberschübe ein. Der Freihändler gibt die Lage an seinen Vater weiter, der ist auch fieberhaft auf der Suche, doch die mysteriösen Hypersender können immer wieder entwischen.

Doch mit der Zeit erkennen die drei Sucher ein System hinter den Sendestandorten, und es gelingt ihnen tatsächlich, zwei Generäle dingfest zu machen. Diese sind via Transmitter auf der Welt unterwegs, völlig von Hypnokristallen beherrscht.

Mit den Beweisen der terranischen Unschuld in der Hand begeben sich Rhodan, Masut und Kasom zum Stützpunkt der Freischärler. Das Triumvirat ist überrascht, doch auch misstrauisch. Diese Zweifel schwinden aber anhand Rhodans Argumenten, auch bezüglich der Ereignisse bei Modula, die Kapitän Trikort unabhängig überbringt. Die mit den Krankheitserregern infizierten Terraner werden gerade noch gerettet. Es handelte sich um eine Art des Pestvirus, für Gurrads in vier Stunden absolut tödlich.

So werden die ersten Bande einer Zusammenarbeit der Freischärler und der Terraner geknüpft. Perry Rhodan erfährt, dass neben dem Planeten Danger I noch 28 weitere Kristallwelten existieren.

Am dritten Dezember 2435 erreicht dann die 14. Schwere Offensiv-Flotte der USO das Boul-System und holt den Großadministrator und seine Gefährten ab.

Innenillustrationen