Die Konfrontation

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 752)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Die Konfrontation
Untertitel: Perry Rhodan und Atlan – zwei alte Freunde entzweien sich
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: Dienstag, 20. Januar 1976
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Gucky, Julian Tifflor, Hotrenor-Taak, Maylpancer
Handlungszeitraum: September/Oktober 3581
Handlungsort: Milchstraße, Gäa
Report:

Ausgabe 1: Perry Rhodan und die interstellare Raumfahrt / Das Spiegelbild der Götter

Computer: Zaubermittel Ortung
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 88

Handlung

Atlan und Perry Rhodan sind nach 120 Jahren wieder vereint. Jedoch nicht so, wie es sich beide gewünscht haben. Im Solsystem kommt es an Bord der SZ-1 zum ersten herzlichen Wiedersehen, aber auch zur ersten Konfrontation. Rhodans Vorhaben, die Laren mithilfe von falschen keloskischen Plänen zu manipulieren und dann offensiv anzugreifen, stößt bei Atlan auf Ablehnung. Dieser lädt Rhodan in die Provcon-Faust ein, um das NEI kennenzulernen und Atlans Beweggründe besser zu verstehen. Beide glauben daran, der jeweils andere würde sich schließlich doch noch besinnen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Weitere Gespräche folgen, in denen auch der Ton immer rauer wird und verletzende Dinge gesagt werden. Das Zerwürfnis bahnt sich an, als Atlan Rhodan definitiv jegliche Unterstützung durch das NEI verweigert.

Hotrenor-Taak ist unterdessen zu dem Schluss gekommen, dass Perry Rhodan in die Milchstraße zurückgekehrt sein muss. Er schickt eine drohende Nachricht an das NEI: sollte es zu einer irgendwie gearteten Zusammenarbeit zwischen NEI und Perry Rhodan kommen, würde das einen Bruch des Status quo bedeuten. Daraufhin würden fünf terranisch besiedelte Planeten vernichtet sowie alle Sklavenwelten, Terrorakte und Umerziehungspläne wieder aktiviert werden.

Der Arkonide sieht unter diesen Umständen erst Recht keine weitere Möglichkeit, Perry Rhodan zu helfen. Er ist nicht bereit, die Sicherheit der in der Milchstraße verstreuten, schutzlosen Menschen aufzugeben. Rhodan ist maßlos enttäuscht, dass Atlan keine Anstalten macht, aus seinem sicheren Versteck gegen die Laren vorzugehen. Er wird seinen Plan, für den ein Ultraschlachtschiff benötigt wird, auch ohne Atlans Hilfe verwirklichen. Die Freunde entzweien sich, ohne weiter miteinander zu sprechen. Perry Rhodan lässt die SZ-1 und die SZ-2 wieder zusammenfügen und verlässt Gäa in Richtung Solsystem.

Die Geschehnisse haben Atlan emotional zugesetzt, aber das NEI muss nun zum Schutz der Menschen konsequent bleiben. Die Sachlage muss dem Konzil erläutert werden, weshalb Atlan eine Konferenz mit Hotrenor-Taak vorschlägt. Dieser willigt mit dem Hintergedanken an eine Falle ein. Die Konferenz wird in der galaktischen Eastside auf Tutoron im Afkrur-Norsa-System stattfinden, einem neutralen, ehemaligen Blues-Planeten. Atlan und Julian Tifflor, die als einzige an dem Treffen teilnehmen werden, entwickeln einen Plan, um auf alles vorbereitet zu sein. Sie setzen eine Falle der Laren voraus, denen sich eine einmalige Chance bietet, die Anführer des NEIs auszuschalten oder gefangen zu nehmen. Tifflor wird das Bewusstsein des Altmutanten Tako Kakuta aufnehmen, was ihm ermöglicht zu teleportieren. Als Vorauskommando getarnt, das sich auf Tutoron »umsehen« will, verstecken Tifflor, Atlan und Oberst Ykso einen Transmitter in der Konferenzkuppel.

Sechs Tage später beginnt die Konferenz. Die drei Männer und das Altmutantenbewusstsein fliegen mit der Ultraschlachtschiff-Attrappe EINSTEIN, welche mittels einer Korvette im Inneren gesteuert wird, zum Afkrur-Norsa-System. Atlan und Tifflor werden bei der Konferenzkuppel mitten in der Wüste abgesetzt. Ykso startet erneut und versteckt sich im Sonnenorbit vor möglicher Ortung durch SVE-Raumer.

Bevor die Konferenz beginnt, überzeugen sich Tifflor und Atlan davon, dass der präparierte Transmitter gefunden worden ist. Er diente als Ablenkung, damit die Laren und Überschweren den vermeintlichen Fluchtweg zu kennen glauben.

Die Besprechung beginnt. Maylpancer verlangt, dass Atlan alles über Rhodans derzeitige militärische Situation offenlegt. Atlan entgegnet, dass er keinesfalls gewillt ist, Perry zu verraten, sondern nur den Status quo aufrechterhalten will und Rhodan deshalb nicht unterstützt. Der Lare verlangt wiederum eine ausgeklügelte Falle des Arkoniden, die Rhodan dem Konzil in die Hände spielt. Atlan und Tifflor weisen Verrat jedoch weit von sich. Eine Pause wird eingelegt.

In ihrer Kabine legen die beiden Männer den zerstörten Transmitter frei. Hotrenor-Taak ist sich siegesgewiss und bedroht Atlan und Tifflor jetzt unverhohlen. Tatsächlich bemerkt Atlan einen HÜ-Schirm in den Konferenzkuppeln, der eine Flucht durch Teleportation verhindert. Als man ihn von Tifflor/Kakuta trennen will, geht er auf den Laren ein. Sie müssen Zeit gewinnen und in einen Bereich außerhalb des HÜ-Schirms kommen.

Zurück im Konferenzraum spielt Hotrenor-Taak mit offenen Karten. Das NEI müsse sich offenbaren, seine Position bekanntgeben und unter die Kontrolle des Konzils begeben. Atlan heuchelt Einverständnis, erwartet aber Garantien für Freiheit und Autonomie des NEIs. Er und Tifflor wollen den Planeten verlassen. Hotrenor-Taak will Atlan als Pfand behalten, bis Tifflor Rhodan ausgeliefert hat. Es wird kritisch, da die beiden wieder getrennt werden sollen. Als sich das Schott und damit eine Strukturlücke im HÜ-Schirm öffnet, um alle hinauszulassen, teleportiert Tifflor/Kakuta zu Atlan und teleportiert vom Planeten. Die Überschweren und Laren sind überrumpelt; die Flucht gelingt über einen Transmitter in der EINSTEIN, der die beiden zur Korvette im Sonnenorbit bringt. Die ausrangierte EINSTEIN vergeht im Feuer der Überschweren.

Anstatt Hotrenor-Taak im Glauben zu lassen, getötet worden zu sein, meldet sich Atlan bei dem Laren. Nun dreht er den Spieß um. Er meine es ehrlich; Perry Rhodan werde nicht unterstützt, solange der Status quo bestehen bleibt. Sollte dieser von den Laren jedoch nicht eingehalten werden, würde das NEI seine Zurückhaltung aufgeben und offen angreifen.