Carapol-Strukturbrenner-Torpedo

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Carapol-Strukturbrenner-Torpedos (kurz: Strukturbrenner-Torpedos) sind eine Weiterentwicklung der Carapol-Strukturbrenner.

PR2491.jpg
Heft: PR 2491
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allgemeines

Diese Flugkörper haben den gleichen Effekt wie Carapol-Strukturbrenner. Durch ihren Einsatz kann somit die Kabinettisierung von Himmelskörpern unterbrochen und dauerhaft unmöglich gemacht werden. Sie können von Raumschiffen aus abgeschossen und ferngesteuert werden, so dass die Besatzung des Raumschiffes sich nicht selbst im Einsatzgebiet in Gefahr begeben muss.

Aufbau

Der Standard-Torpedo hat die Form eines 15 Meter langen, vier Meter durchmessenden Zylinders mit zugespitztem Bug und abgeflachtem Heck. Er besteht aus Ynkelonium-geschäumter Kompositkeramik. Im Bug befinden sich die Positroniksteuerung und die Ortungsanlagen, zu denen auch ein Kantor-Sextant gehört. Der Mittelteil enthält den eigentlichen Strukturbrenner sowie einen Fusionsreaktor zur Energieversorgung. Im Heck sind Impuls- und Transitionstriebwerke untergebracht. Letzteres ist für den einmaligen Einsatz ausgelegt und ermöglicht zielgenaue Sprünge über maximal 1,8 Lichtjahre hinweg.

Die Torpedos werden von zylinderförmigen Abschusskartuschen mit 20 Metern Länge und fünf Metern Durchmesser aus abgefeuert.

Geschichte

Der Carapol-Strukturbrenner wurde von Baldwin Carapol in Zusammenarbeit mit Nuskoginus entwickelt. Im November 1345 NGZ standen 13 Prototypen des Geräts zur Verfügung und wurden wenige Tage später erstmals erfolgreich eingesetzt. Da nicht alle Raumschiffe, die Strukturbrenner zum Einsatz bringen mussten, ausreichend geschützt werden konnten (z. B. durch Paros-Schattenschirme), wurden die Strukturbrenner-Torpedos entwickelt.

Sie wurden erstmals am 20. Februar 1346 NGZ eingesetzt. Mit ihrer Hilfe konnte die Kabinettisierung Nosmos verhindert werden.

Gegen Mitte März 1346 NGZ waren im Bereich des Jiapho-Duos rund 500 Strukturbrenner-Torpedos verfügbar. Während das KombiTrans-Geschwader nach Hangay aufbrach, versuchten halutische Verbände, Andromeda und Triangulum zu erreichen, um dort den Widerstand gegen TRAITOR zu unterstützen. Alle Torpedos wurden an diese Geschwader verteilt.

Am 30. April wurde die Kabinettisierung Olymps erfolgreich durch den Einsatz von Strukturbrenner-Torpedos verhindert. Die Kabinettisierung Woodlarks wurde am 17. Mai verhindert. Für diese Aktionen wurden insgesamt 28 Strukturbrenner benötigt.

Die Friedensfahrer erhielten am 2. Juli 1346 NGZ von der LFT 500 Torpedos, um diese nach Andromeda, Triangulum und Ambriador zu bringen. Damit verbleiben 978 Strukturbrenner für die Milchstraße. Durch den Einsatz der Torpedos wurde die Kabinettisierung der Planeten Tefrod und Kepekin II (Andromeda) sowie Altera (Ambriador) verhindert.

Am 11. November 1347 NGZ setzten die Galaktiker bei ihrem vierten Angriff auf GLOIN TRAITOR in Hangay Strukturbrenner-Torpedos ein. Diese brachten die Schirme GLOIN TRAITORS ins Wanken, so dass sich GLOIN TRAITOR tiefer in die Akkretionsscheibe Athaniyyons zurückziehen musste.

Bei einem weiteren Angriff auf GLOIN TRAITOR am 16. November 1346 NGZ wurden abermals Strukturbrenner-Torpedos eingesetzt. Bei diesem Angriff entstand ein Riss in den Schutzfeldern von GLOIN TRAITOR, durch den Kantiran mit der THEREME II eindringen konnte. Aus nächster Nähe konnte er nun mehrere Schutzschirmprojektoren zerstören und somit GLOIN TRAITOR entscheidend schwächen.

Quellen

PR 2399, PR 2412, PR 2426, PR 2427, PR 2491, PR 2494