Tschomolungma

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Tschomolungma, die altnepalesische Bezeichnung für den Mount Everest, ist der Name der ersten Upanishad der Milchstraße.

Sie wurde auch als Hohe Schule Terras bezeichnet. (PR 1346)

Unter den Shada trug die Upanishad den Spitznamen Everest-Klause. (PR 1311)

Anmerkung: In PR 1296 – Computer taucht die Schreibweise Chomolungma auf.
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Heft: PR 1262
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 1273 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

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Heft: PR 1310
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Für die Errichtung der Upanishad wurde ein Stück des Gipfels abgetragen. Äußerlich ähnelt sie dem  Wikipedia-logo.pngSchloss Neuschwanstein und verfügt über weitläufige unterirdische Anlagen, es existieren mindestens zehn Subetagen. Als Baumaterial wurde ein Material verwendet, das die Eigenschaften von Terkonit und Ynkelonium miteinander verbindet.

Oben befanden sich lediglich Besuchs- und Ausstellungsräume. (PR 1290)

Das Portal der Haupthalle bestand aus Glassit. In der Halle, die ausreichend dimensioniert war für 1200 Personen, bildeten überlebensgroße Statuen von berühmten Panish Panisha ein Spalier, im Hintergrund rechts stand eine doppelt mannsgroße Metallstatue des Attar Panish Panisha. (PR 1346)

In den Nebengebäuden gab es unter anderem eine Radakom-Anlage und eine Medostation. (PR 1346)

Im Jahre 446 NGZ erstreckte sich das Gelände der Schule über 500×100 km2 und umfasste fast das ganze Himalajamassiv, beispielsweise auch die Annapurna und den Makalu, an dessen Südseite der SOTHOM stand. Das gesamte Gebiet lag unter einem Schutzschirm und war nur für die Angehörigen der Schule zugänglich. (PR 1310, PR 1336)

Im neunten Kellergeschoss lagen Meditationsräume für die Schüler. (PR 1291)

In der zehnten Subetage befand sich die Dashid-Kammer, dort stand eine weitere Statue des Attar Panish Panisha.

Geschichte

Die Tschomolungma wurde am 15. August 429 NGZ auf dem Gipfel des Mount Everest auf Terra erbaut. Hier wurden unter anderem Julian Tifflor, Nia Selegris und Domo Sokrat ausgebildet.

Am 13. September 430 NGZ versammelte sich das Galaktikum in der Upanishad Tschomolungma. Sotho Tyg Ian sprach vor allen Galaktischen Räten, beschwor den (einseitig von ihm beschlossenen) Beistandspakt und kündigte ein Kosmisches Leuchtfeuer an, das größer wäre als die Wunder von ESTARTU. (PR 1297)

Anfang des Jahres 446 NGZ waren die Panisha Somodrag Yag Veda und Otharvar Ris Bhran die Leiter der Schule. (PR 1311)

Nach dem Wiedererwachen Oogh at Tarkans und seiner öffentlichen Ansprache in allen Upanishada im Dezember 446 NGZ, in der er die pervertierte Lehre enttarnte, standen der Kriegerkult und der Permanente Konflikt zumindest in der Milchstraße vor dem Ende. Es kam allerorts zu Tumulten und Aufständen, so auch in der Tschomolungma. Einige Nebengebäude wurden niedergebrannt, die anderen erheblich beschädigt. Der Schutzschirm brach zusammen, die Leiter der Schule verschwanden. (PR 1346)

Im Jahre 16. Jahrhundert NGZ diente das Gebäude als Museum. Das Croesus Terrania bot seinen Gästen per Transmitter direkten Zugang zum Museum an. (PR 2721)

Weblink

Quellen

PR 1290, PR 1291, PR 1297, PR 1310, PR 1311, PR 1336, PR 1346, PR 2721

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