Start der REGINALD BULL

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2746)
PR2746.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Start der REGINALD BULL
Untertitel: Jagd auf das ZbV-Schiff – der Terranische Resident hegt einen gewagten Plan
Autor: Marc A. Herren
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 4. April 2014
Hauptpersonen: Arun Joschannan, Shalva Galaktion Shengelaia, Penanser-Viriu, Sichu Dorksteiger, Shekval Genneryc, Darren Kendry
Handlungszeitraum: 14. bis 25. Juni 1516 NGZ
Handlungsort: Yogul-System, Omega Centauri, Talos
Journal:

Nr. 150:

Kommentar: Halbraum-Technologie (I)
Glossar: Dhayqe / Gravitationsbomben / Iridul / Kharag-Sonnendodekaeder
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Es kommt zum Kampf im Yogul-System. Durch eine List kann die Solare Residenz gerettet und nach Terra verbracht werden.

Unterdessen ist eine Tefroder-Flotte unterwegs zu einem Sonnentransmitter, um das ZbV-Raumschiff abzufangen. Als das Schiff schließlich erscheint, es ist die REGINALD BULL, ein aus drei Kugelraumern bestehendes, augenscheinliches Superschlachtschiff, wird es vernichtet. Doch die beiden tefrodischen Mutanten Lan Meota und Satafar finden heraus, dass das Schiff nur eine gigantische Attrappe war.

Derweil feiern Homer G. Adams und Attilar Leccore den Erfolg des ZbV-Projekts: Es handelt sich um das neue Schiff RAS TSCHUBAI.

Handlung

Im Yogul-System entbrennt eine Raumschlacht zwischen den Onryonen und den terranischen Verteidigern. Beide Seiten taktieren vorsichtig, so dass es zunächst nur zu leichten Verlusten kommt. Um Homer G. Adams die nötige Zeit für die Inmarschsetzung des ZbV-Schiffes zu verschaffen und gleichzeitig die Solare Residenz vor dem Zugriff durch das Atopische Tribunal zu bewahren, leitet Arun Joschannan ein riskantes Täuschungsmanöver ein. Dazu bedient er sich des zweiten Jaj-Gestaltwandlers, der die Rolle des örtlichen TLD-Chefs Mael Tanguy angenommen hat und in dem Glauben gelassen wurde, er sei noch nicht enttarnt worden. Joschannan handelt eine weitere Fristverlängerung für die Übergabe der Residenz aus und lässt die Information durchsickern, dass die Stahlorchidee in eine Bombe verwandelt bzw. mit Kampfrobotern zur Eroberung der HOOTRI gefüllt worden sei. Angeblich wurde LAOTSE entfernt und soll insgeheim ins Wega-System gebracht werden. Joschannan zögert allerdings etwas zu lange, woraufhin Shekval Genneryc den Ekawota-Raumhafen auf Maharani mit einem Linearraumtorpedo vernichtet. Zur Übernahme der Residenz schicken die Onryonen unbemannte und somit weniger schlagkräftige Schiffe, die von PRAETORIA vertrieben werden. Onryonische Schiffe fliegen ins Wega-System, um wenigstens LAOTSE abzufangen. Auch sie gehen natürlich leer aus. Chuv, der sich bei Shekval Genneryc meldet, ist eher amüsiert als verärgert. Kurz danach verkündet Cai Cheung die sichere Rückkehr der Residenz nach Terra.

Auf dem Werftplaneten Talos wird eine weitere Komponente für das Projekt ZbV gefertigt: Die Erholungslandschaft Ogygia. ANANSI ist neugierig und möchte wissen, wie es sich anfühlt, einen Planeten zu besuchen. Sie erlebt dies via SEMT-Technik durch die Augen des Kamashiten Shalva Galaktion Shengelaia mit. Er trägt die KI quasi auf seiner »mentalen Veranda« mit sich umher. Anschließend begibt sich die GLASTONBURY zum Kharag-Sonnendodekaeder in Omega Centauri. Die gesamte Region wurde vom Galaktikum zum halutischen Protektorat erklärt. Der Haluter Pacho Doram ist mit der CORNOR LERZ vor Ort und gestattet Sichu Dorksteigers Schiff den Anflug. Dem tefrodischen Kommandanten Penanser-Viriu, der auf der Jagd nach dem ZbV-Schiff, das er erobern oder nötigenfalls vernichten soll, mit einer 2920 Einheiten starken Flotte anrückt, wird dies nicht erlaubt. Er pocht darauf, im Auftrag des Atopischen Tribunals unterwegs zu sein. Pacho Doram beginnt sich aufzuregen. Die Situation droht zu eskalieren.

Da erscheint die REGINALD BULL im Sonnentransmitter, ein insgesamt 7750 Meter hohes, aus drei an den Polen aneinander geflanschten Kugelraumern bestehendes terranisches Schiff, das buchstäblich Segel aus Metallfolie an ausfahrbaren Masten hisst, Transitionen fast aus dem Stand heraus durchführt und aus allen Rohren zu feuern beginnt. Die Tefroder geraten in arge Bedrängnis. Penanser-Viriu ist davon überzeugt, das ZbV-Schiff vor sich zu haben, hält sich jedoch zurück, denn Lan Meota und Satafar teleportieren in das Dreikugelschiff, um einen Peilsender zu installieren und Bomben zu legen. Da die REGINALD BULL nicht erobert werden kann, wird sie von den Tefrodern vernichtet. Vetris-Molaud brüstet sich öffentlich mit diesem Erfolg. Von seinen Mutanten erfährt er später, dass das terranische Schiff menschenleer war, über keinerlei interne Kommunikationssysteme und andere für eine Besatzung unerlässliche Einrichtungen verfügt hat. Die REGINALD BULL war nur eine Attrappe. Vetris-Molaud behält das für sich. Er lässt Penanser-Viriu und dessen Offiziere ermorden, um alle Mitwisser zu beseitigen.

Attilar Leccore besucht Homer G. Adams in dessen Landhaus bei Tunbridge Wells, um ihm vom Erfolg des Projekts ZbV zu berichten. Die beiden stoßen auf die RAS TSCHUBAI an.

Innenillustration