Anthurs Ernte

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Stardust (Band 8)
PRS08.jpg
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Miniserie: Stardust
Titel: Anthurs Ernte
Untertitel: Die Riesen von Horatio – eine abgelegene Welt erlebt den Schlachttag
Autor: Andreas Suchanek
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Freitag, 26. September 2014
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Eritrea Kush, Posimon, Anthur, Gorsten Resnac, Vermis X. Horatio
Handlungszeitraum: 8. bis 11. Juni 1513 NGZ
Handlungsort: Horatio
Glossar: Holo / Hologramm / Shift / Stardust-Felsennadel / Stardust-Flotte / Traktorstrahlen
Zusätzliche Formate: eBooks, Hörbuch zum Heft

Handlung

Perry Rhodan und Eritrea Kush sind zurück aus der Vergangenheit. Gemeinsam mit dem Jaranoc Kerat Tinga verlassen sie Yashildag, die immaterielle Meergrün-Stadt. Posimon, Perry Rhodans persönliche Positronik, ermittelt, dass der Transfer in die Jetztzeit 3 Tage gedauert hat. Mit ihrem Raumschiff NEARBY fliegen sie nach Far Away. Anstatt aber direkt im Stardust-System setzt Kerat Tinga sie auf einem unbedeutenden Planeten ab. Gnädigerweise informiert er das Stardust-System, wo man die beiden abholen kann. Er hätte seinen Auftrag erfüllt und fliege jetzt zu Whistler, um Bericht zu erstatten.

Perry hat das einzige Mitbringsel aus der Vergangenheit, die Tagaris-Blumen, sicher bei sich. Innerhalb kurzer Zeit werden sie von der FUNKENREGEN abgeholt. Nun erfahren sie, dass in den letzten Tagen Amöbenschiffe acht Kolonialplaneten der Union überfallen und Teile der jeweiligen Bevölkerung entführt haben. Außerdem sind die Amöbenschiffe inzwischen mit Pseudo-Jaroc bemannt. In diesem Moment werden Amöbenschiffe im Anflug auf Horatio entdeckt. Diese Welt ist nur circa 70 Lichtjahre vom Stardust-System entfernt. Die FUNKENREGEN nimmt Kurs auf Horatio.

Zwei Amöbenschiffe befinden sich im Orbit um den Planeten. Ausgeschleuste Kristalljäger und Virenfähren fliegen über den Planeten, paralysieren Siedler, sammeln sie ein und bringen sie zu den Amöbenraumern.

Eritrea hat umgehend die Evakuierung des Planeten befohlen und die Evakuierungsflotte ist bereits auf dem Weg. Da die Amöbenraumer der FUNKENREGEN waffentechnisch überlegen sind, kann diese nichts ausrichten und ist zum Beobachten verdammt. Perry und Eritrea fliegen selbst zur Oberfläche des Planeten, um den dortigen Patriarchen Vermis X. Horatio die Evakuierung der Siedler zu empfehlen, was nicht so einfach ist. Auf dem Planeten leben riesigen Maden, deren Fleisch in Far Away als Delikatesse gehandelt wird, weshalb die Siedler sie jagen, und derzeit ist Jagd- beziehungsweise Erntesaison. Als Perry und Eritrea Vermis X. Horatio treffen, der mit seinen Söhnen auf der Jagd ist, weigert sich dieser, evakuieren zu lassen. Stattdessen greift er ungestüm Jaroc an, die umgehend zum Gegenangriff übergehen. Als Vermis dabei fast einen Sohn verliert, bereut er seine Entscheidung und stimmt der Evakuierung zu. Bis dahin müssen sie sich aber gegen Jaroc und Maden wehren.

Anthur freut sich. Er kann seinen Auftrag erledigen, auch wenn die momentane Ernte von Siedlern fast fehlschlägt. Ein paar fliegende Behemoths explodieren und legen nahezu den ganzen Planeten in Schutt und Asche. Diese riesigen Giganten sind die Endstadien der Maden. Ihr Fleisch ist ungenießbar, aber sie sind voll elektrischer Strahlung, unter anderem im 5D-Bereich. Und sie reagieren auf direkten Beschuss mit ihrer Explosion, die verheerende Auswirkung hat. Anthur hat seine Ernte eingeholt. Der überlebende Rest der Siedler wird von den Stardust-Terranern per Evakuierung gerettet. Nun kommt der nächste Trumpf des Generex zum Zuge. Anthur hat auf allen bisher überfallenen Welten, also auch auf Horatio, das verhängnisvolle Virus freigesetzt. Die Gefahr, dass Far Away zum zweiten Mal durch das Virus entvölkert wird, ist real geworden.

Perry und Eritrea haben sich bereits angesteckt. Selbst Perrys ZAC scheint der Infektion nicht Herr zu werden. Die Analyse der Tagaris-Blumen erweist sich ebenfalls als sehr mühevoll. Die erste Prognose, wann ein Gegenmittel für das gefährliche Virus gefunden werden kann, belaufen sich auf ca. 10 Jahre. Eritrea ist mittlerweile ohnmächtig geworden.