Ascari da Vivo

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Ascari da Vivo war eine Arkonidin im Range einer Mascantin. Sie wurde am 3. Dezember 1284 NGZ auf Arkon I geboren. Sie starb 1333 NGZ auf Parrakh.

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Überlegungen
Heft: PR 2115 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2100
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2100 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2168 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Ascari da Vivo war 1,78 m groß und hatte eine sportliche Figur, ihr Haar war weißblond und sie trug es meistens schulterlang. Sie besaß arkonidentypische tiefrote, albinotische Augen. Im Einsatz kleidete sie sich meist schmucklos zweckmäßig. Bei offiziellen Anlässen warf sie allerdings ihre umwerfende erotische Ausstrahlung bewusst in die Waagschale, dies unterstrich sie dabei gern noch durch gewagte Kleidung und Make-up.

Charakterisierung

Sie war kühl, berechnend und aristokratentypisch arrogant. Im Einsatz war sie eine echte Hardlinerin, die vor Opfern nicht zurückschreckte, auch wenn diese sinnlos erschienen. Die Verletzungen infolge Kantirans Angriff auf sie hatten ihr eine sich im Lauf der Zeit vermutlich verstärkende Psychose verpasst. Sie hasste ihren Sohn.

Einzig den Dron Qertan, ihren Leibwächter, betrachtete sie als eine Art Freund beziehungsweise Vertrauten. Sie war Imperator Bostich I. ergeben, wenngleich nicht ausgeschlossen werden kann, dass ihre Treue angesichts ihres Charakters Berechnung war.

Haustiere

Ascari erhielt als offizielles Geschenk der LFT von Reginald Bull eine männliche Plophos-Katze. Sie nannte den Kater Aymoto. (PR 2200)

Geschichte

Die aus dem mittleren Adel stammende Ascari da Vivo – ihr Vater ist nicht bekannt – wurde von Imperator Bostich I. besonders protegiert und machte in der Raumflotte des Kristallimperiums eine steile Karriere. Ihre Mutter war Demoas Sharanda da Vivo. Ascari wurde auf dem Inselkontinent Shargabag der Kristallwelt geboren. Perry Rhodan begegnete Ascari da Vivo das erste Mal im Jahre 1306 NGZ anlässlich eines großen Empfangs auf Arkon I.

Im Jahre 1307 NGZ hatte sie im Hayok-Sternenarchipel den ersten Kontakt mit den Einheiten des Reiches Tradom. 1309 NGZ wurde sie zur Mascantin ernannt. Den zwischen Terra und Arkon umstrittenen Archipel übertrug ihr Bostich als persönliches Lehen. Als die Vertreter Tradoms 1311 NGZ bei Hayok das Sternenfenster öffneten, begleitete da Vivo mit der KARRIBO die LEIF ERIKSSON, mit der Perry Rhodan durch das Sternenfenster in die ferne Galaxie Tradom vorstieß.

Dort wurde auch sie 160.000 Jahre in die Vergangenheit geschleudert und es kam zur einzigen Liebesnacht mit Rhodan. Im Jahre 1312 NGZ, nach der Rückkehr aus Tradom, erfuhr Ascari, dass sie schwanger war. Das Verhältnis zwischen da Vivo und Rhodan kühlte merklich ab. Ohne Rhodan etwas von dem gemeinsamen Kind zu erzählen, ließ sie sich den Embryo entfernen und gab den später in vitro geborenen Kantiran an Pflegeeltern auf dem Planeten Creiff ab.

Sie hatte trotzdem weiterhin ein Auge auf Kantiran, und als dieser eine Freundin, Thereme, hatte, ließ sie diese von Shallowain töten. Der daraus resultierende Hass Kantirans mündete darin, dass er Ascari beinahe tötete, indem er seinen Tarox-Marder Kehmi auf sie hetzte. Sie überlebte knapp, zurück blieb ein entstelltes Gesicht.

Ein Chirurg konnte diese Entstellungen später rückgängig machen. Da Vivo bezog wieder Quartier im Hayok-Sternenarchipel. Als sie von der Operation Kristallsturm der LFT erfuhr, nahm sie aus Angst vor Problemen mit Bostich an dieser Expedition zu den Magellanschen Wolken mit ihrem Leibwächter Qertan teil. Im Laufe der Expedition experimentierte sie heimlich an einer Kontaktaufnahme zu Gon-Orbhon, indem sie ihr PsIso-Netz abnahm, und gefährdete so die terranische Mission. Sie starb im Frühjahr 1333 NGZ im Laufe eines Zweikampfes mit ihrem Sohn Kantiran auf Parrakh, wo sie versuchte, ein Bündnis zwischen Arkoniden und Gon-Orbhon zu schließen.

Anmerkung: Nach den Ereignissen in PR 2287 und PR 2291 zu schließen, starb sie möglicherweise in der Walpurgisnacht, zwischen dem 30. April und dem 1. Mai.

Quellen

PR 2100, PR 2200, PR 2287, PR 2290, PR 2291