CHARLES DARWIN II

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Die CHARLES DARWIN II war ein terranisches Raumschiff der SATURN-Klasse, auch ENTDECKER des Typs II genannt.

Sie ist benannt nach Charles Darwin, dem englischen Naturforscher und Evolutionsbiologen.

Technische Daten

Technische Daten: CHARLES DARWIN II (1461 NGZ)
Typ: Kugelraumer
Größe: 1800 m Durchmesser
Bordrechner: Positronik, Kontra-Computer
Unterlichtantrieb: Protonenstrahltriebwerke
Überlichtantrieb: Hawk-Kompensationskonverter, Transitionstriebwerk
Offensivbewaffnung: Transformkanonen (Kaliber 500 Gigatonnen Vergleichs-TNT), MVH-Geschütze
Energieversorgung: Fusionskraftwerke, Sphärotrafspeicher
Beiboote: 60 Leichte Kreuzer, 30 Korvetten, 30 Space-Jets, 180 Shifts
Besatzung: 500 Personen Stamm- und 5000 Personen Beibootbesatzung

Bekannte Besatzungsmitglieder

Bekannte Beiboote

Geschichte

Anfang Februar des Jahres 1461 NGZ war die CHARLES DARWIN II von einem länger andauernden Einsatz außerhalb des Solsystems zurückgekehrt und auf Terra gelandet. Ein Großteil der Besatzung befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Landurlaub. Trotzdem nutzten Perry Rhodan, Reginald Bull, Mondra Diamond und einige Begleiter das Schiff unter dem Kommando von Hannan O'Hara für einen Flug zum Jupitermond Ganymed. Sie planten dort an der Dreitausendjahrfeier der Besiedlung des Trabanten teilzunehmen. (PR-Jupiter 3)

Während Rhodan, Bull, Mondra Diamond sowie drei TLD-Agenten in Galileo City landeten, bezog das Schiff Position im Orbit des Mondes, um von dort aus ein über 200.000 Jahre altes, kürzlich aus dem Eispanzer Ganymeds aufgetauchtes Artefakt zu beobachten. (PR-Jupiter 4)

Am 12. Februar 1461 NGZ geriet Perry Rhodan auf dem Weg zur Kristallfaktorei MERLIN in der Atmosphäre Jupiters mit seiner Micro-Jet in ein hyperenergetisches Phänomen, so dass der ENTDECKER das Kleinstraumschiff aus der Ortung verlor. Kurz bevor der Kontalt abriss, wies der Resident Hannan O'Hara an, Reginald Bull aus der Nähe des Artefakts zu bergen, da dieser während dessen Untersuchung einen irrationalen Eindruck hinterlies. (PR-Jupiter 6)

Die Kommandantin schickte die Korvette CD-K 7 unter dem Befehl ihres Stellvertreters Libius Ofdenham nach Ganymed, um Bull an Bord zu bringen. Die CHARLES DARWIN II wandte sich Jupiter zu, um Perry Rhodan zu suchen. Bei ihrem Anflug auf den Planeten geriet sie in extreme Gravitationsanomalien und wurde beinahe vernichtet. Hannan O'Hara brach den Versuch zu Perry Rhodan vorzudringen ab und informierte die Erste Terranerin Henrike Ybarri über die Vorgänge im Bereich des Planeten. (PR-Jupiter 6)

Im Anschluss schoss die CHARLES DARWIN II 120 mit Normalfunksendern ausgerüstete Torpedos in Richtung Ganymed ab. Einige wenige erreichten den Mond und unterrichteten Reginald Bull über den aktuellen Strand der Krise. Das Schiff zog sich auf eine Position außerhalb des Mondes Kallisto zurück, um auf die Antwort Bulls zu warten. (PR-Jupiter 6)

Im Laufe der nächsten Stunden trafen mehrere hundert weitere Schiffe in der Nähe des Jupiters ein, darunter auch zwei umgebaute LORETTA-Tender. Die Hilfsflotte machte sich bereit, möglichst viele Bewohner des in Richtung Jupiter stürzenden Mondes zu retten. Am frühen Morgen des 13. Februars erreichten mehrere von der CHARLES DARWIN II abgeschossene Funksonden Ganymed und informierten Reginald Bull und seine Mitstreiter über den Stand der Dinge. (PR-Jupiter 10)

Nachdem es Reginald Bull gelungen war, das inzwischen als Gravitonen-Effektor bezeichnete Artefakt zu zerstören, wurde klar, dass die Zeit nicht mehr reichen würde, alle Bewohner von Ganymed zu evakuieren, vor allem auch weil es den Rettungsschiffen immer noch nicht möglich war den Mond durch die Gravitationsanomalien rund um Jupiter anzufliegen. Die Verantwortlichen auf Ganymed beschlossen daraufhin, Galileo City und seine Trabantenstädte im Ganzen aus dem Eis zu sprengen und in den Weltraum zu manövrieren. Die CHARLES DARWIN II erhielt die Informationen erneut mittels Funksonden. (PR-Jupiter 10)

Einige Stunden später gelang es dem ENTDECKER als erstem Schiff bis nach Ganymed vorzudringen. Die Besatzung unterstützte die Bewohner Galileo Citys mit ihren Beibooten, Shifts und Robotern, die Stadt aus dem Eis zu lösen. Kurz nach dem Mittag des nächsten Tages erreichten 150 weitere Schiffe der Hilfsflotte den Mond. Am Abend desselben Tages starteten die Verantwortlichen die Herauslösung Galileo Citys aus dem Eispanzer Ganymeds. Die CHARLES DARWIN II fungierte dabei als Koordinations- und Befehlszentrale der mit der Durchführung beauftragten 185 Kreuzer. Es gelang den Schiffen Galileo City in den freien Weltraum zu manövrieren, während Ganymed weiter dem Jupiter entgegenstürzte. Weder von der CHARLES DARWIN II noch von den anderen vor Ort befindlichen Schiffen war diesbezüglich Hilfe zu erwarten, da sie nicht mit den geeigneten Waffen ausgerüstet waren um den Mond vor dem Aufprall auf dem Planeten zu zerstören. Es blieb also nur die Hoffnung auf ein rechtzeitiges Eintreffen des Experimentalschiffes TSUNAMI-X mit einem SHIVA-Torpedo. (PR-Jupiter 10)

Quelle

PR-Jupiter 3, PR-Jupiter 4, PR-Jupiter 6, PR-Jupiter 10