Angriff der Unsichtbaren

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 615)
A615 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Anti-ES (Band 16/50)
Titel: Angriff der Unsichtbaren
Untertitel: Schiffbruch in der Dunkelzone
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis
Erstmals erschienen: 1983
Hauptpersonen: Tauprin, Atlan, Iray Vouster, Tyari, Garrett, Insider, Bjo Breiskoll, Aork, Dork
Handlungszeitraum: Ende November bis 1. Dezember 3807
Handlungsort: Xiinx-Markant
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Zwei Tage ist es her, seit Barleona ihre Erinnerungen teilweise zurückgewann und nun weiß, dass sie Iray Vouster heißt. Ihr ist ebenfalls bewusst, dass ihr Bruder Benjamin mit Anti-Homunk identisch ist und es fragt sich, wie sich das auf die Beziehung zu Atlan auswirken wird. Doch zunächst fliegt die TAUPRIN weiter durch den Staubmantel, gefolgt von der CHYBRAIN und der FARTULOON. Dazu empfängt Federspiel weiterhin einen schwachen Impuls von Cpt'Carch.

Nach einiger Zeit kollidiert Manifest J mit einem unsichtbaren Riff und die Tauprin-Intelligenz hält Reparaturen für unerlässlich. Das Schwanenschiff steuert eine nahe Sonne mit sechs Planeten an. Die zweite Welt wird, wie Federspiel feststellt, von ihren Bewohnern Uhzwutz genannt (steinzeitliche Kultur), die Sonne Emtau.

Nach der Landung erweisen sich die Uhzwutzer als 1,50 Meter große Wesen, eine Mischung aus Pflanze und Tier mit Schädeln, die an Darstellungen altägyptischer Götter erinnern. Sie werden von Aork angeführt und halten die Ankömmlinge anfangs für kalacktische Dämonen. Doch dann gestaltet sich der Kontakt friedlich. Ihr Hinweis auf allgegenwärtige unsichtbare Geister (die sich zu bestimmten Zeiten zeigen und als weiße Säulen beschrieben werden) klingt glaubhaft.

Unterdessen tasten sich die FARTULOON und die CHYBRAIN langsam in der Dunkelzone voran. Bjo Breiskoll hat keinen Kontakt zu Federspiel oder Sternfeuer, dafür taucht plötzlich der Name Murrleufer in seinem Bewusstsein auf. Kurz darauf wird ein Würfel voraus geortet. Er hat eine Kantenlänge von elf Kilometern, ist durchlöchert und besteht aus Basalt. Er scheint nicht von Bedeutung zu sein und der Flug wird fortgesetzt.

Die TAUPRIN wird tatsächlich von unsichtbaren Hammerschlägen attackiert. Das Atlan-Team, allen voran Insider, Tyari, Sanny und der Techniker Jork Garrett, geht auf die Jagd auf Unsichtbare. Dabei kreuzt der Begriff Whyburin in ihren Gedanken auf. Zur Unterstützung lässt die Tauprin-Intelligenz die Beiboote TOCHTER und SOHN starten. Nach einiger Zeit kann der erste Kalackter sichtbar gemacht werden. Er versteckt sich hinter einem ovalen Feld und gleicht einer weißen Säule. Das bleibt aber der einzige Erfolg und wenig später sind beide Beiboote zerstört, die TAUPRIN selbst wird diesen Planeten nie wieder verlassen können.

Die Tauprin-Intelligenz hat nur noch eine Bitte, nämlich aus dem Gefängnis, in dem ANTI-ES sie eingekerkert hat, befreit zu werden, um in die Namenlose Zone zurückkehren zu können. Das jedoch können nicht die Solaner bewerkstelligen, sondern nur die Kalackter. Entsprechend machen die Solaner die Unsichtbaren ausfindig und locken sie zum Schiff und hinein. Wenig später ist die TAUPRIN endgültig zerstört – aber Tauprin ist frei und kehrt in die Namenlose Zone zurück. Er weist noch darauf hin, dass er der Gefangene von Anti-ES war, Anti-Homunk aber für das Ende des Manifests verantwortlich zeichnete.

Das Atlan-Team ist gestrandet und hofft darauf, dass Breiskoll bald eintreffen wird. Zu zweit oder zu dritt versuchen die Solaner, sich vor den Kalacktern zu verstecken, die jetzt Jagd auf sie machen. Dabei finden Atlan und Iray Hilfe bei dem Uhzwutzer Dork vom Stamm der Wasserrandjäger. Plötzlich, am 1. Dezember, scheinen die Übergriffe aufzuhören, was ein Rätsel bleibt (die Solaner können nicht wissen, dass Anti-Homunk den Kalacktern um Whyburin den entsprechenden Befehl gab und damit wieder ganz im Sinne von Anti-ES agierte. Dass er die Kontrolle über das Manifest C verloren hatte, war schlimm genug).

Als Nächstes machen die Solaner das subplanetare Versteck der Kalackter ausfindig, die verschwunden zu sein scheinen. Dort existieren technische Anlagen, womit die Sperren um das Emtau-System kontrolliert werden. Sie werden zerstört – und über Funk melden sich CHYBRAIN und FARTULOON. Das Atlan-Team wird geborgen und die beiden Schiffe verlassen das Emtau-System. Der Flug in das von der Dunkelzone abgeschottete Zentrum von Xiinx-Markant kann nun problemlos fortgesetzt werden. Und Tyari spürt mit ihrer Telepathie deutlich, von wo aus die ganzen Mental-Relais gesteuert werden. Atlan kürt diesen Punkt zum Ziel, als Sanny der Frau aus Bars-2-Bars zustimmt.