Weg ohne Wiederkehr

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1501)
PR1501.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Weg ohne Wiederkehr
Untertitel: Unsterbliche sterben – der Tod im Reich der Linguiden
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1990
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Homer G. Adams, Reginald Bull, Roi Danton, Eirene, Ras Tschubai, Fellmer Lloyd, Senfro Datalba
Handlungszeitraum: 1169 NGZ
Handlungsort: Terra und Jergelen-System
Computer: Letzte Entscheidungen
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Nach dem Schock über die von Homunk überbrachte Botschaft von ES wollen sich die meisten Zellaktivatorträger der Realität nicht stellen und verfallen in den Folgetagen in mehr oder weniger sinnvolle und zumeist gefährliche Aktivität. Am 13. Oktober 1169 NGZ treffen schließlich jedoch alle auf Terra befindlichen Aktivatorträger auf dem 100-Meter-Kugelraumer EIDOLON ein, der nach Wanderer aufbricht.

Fellmer Lloyd und Ras Tschubai befinden sich währenddessen im Jergelen-System. Sie werden von Eirene über die Botschaft von ES informiert, verlieren jedoch kurz darauf bei einer Teleportation mit einem Linguiden für mehrere Tage das Bewusstsein. Nach ihrem Erwachen am 15. Oktober müssen sie feststellen, dass ihre Zellaktivatoren funktionslos geworden sind.

Handlung

Nicht nur die Zellaktivatorträger, sondern auch die normalen Menschen der Erde sind über die Forderung der Superintelligenz ES schockiert. Nachdem Eirene am 4. Oktober 1169 NGZ mit der ANEZVAR gestartet ist, um Fellmer Lloyd und Ras Tschubai im Jergelen-System zu informieren, teilt Sato Ambush Perry Rhodan mit, dass die Nakken Willom und Shaarim auf die Nachricht von ES mit äußerster Erregung reagiert hätten. Von den Unsterblichen bleiben nur Rhodan und Atlan in Terrania und versuchen, Hinweise auf die Motive der Superintelligenz zu finden, nachdem sie angesichts des bevorstehenden Todes ihren persönlichen Nachlass geordnet haben. Doch selbst NATHAN kann keine Erklärung liefern.

Homer G. Adams arbeitet vier Tage wie besessen und flieht dann am 4. Oktober vor den Nachstellungen der Presse in die Einsamkeit Nordkanadas. Dort stöbert die aufdringliche Reporterin Chris Oelra den Hanse-Chef auf und versucht, ihn durch falsche Anschuldigungen unter Druck zu setzen. Adams wird jedoch von Gucky gerettet, der sich zunächst in Glücksspiele gestürzt, sich an gefährlichen Experimenten beteiligt und außerdem Überfälle und Betrügereien verhindert hat. Icho Tolot fliegt nach Halut und hadert dort mit dem Schicksal, das ihm nicht erlaubt, vor seinem Tod einen Nachkommen hervorzubringen. Ronald Tekener, in dem der Schmerz über den Tod Jennifer Thyrons neu erwacht ist und der nun ES für den Diebstahl ihres Zellaktivators verantwortlich macht, schließt sich mit Julian Tifflor in Kambodscha einem Archäologenteam an, das ein Waffenlager aus dem 20. Jahrhundert freilegt. Alaska Saedelaere gibt sich der Faszination der Musik hin und dirigiert ein syntronisch generiertes Fiktiv-Orchester. Roi Danton liefert sich in Spanien Duelle mit dem Fechtmeister Jorez Estaban und kommt erst zur Besinnung, als ihn dieser mit seinem am Alsashat-Verfall erkrankten Sohn konfrontiert. Reginald Bull bricht mit einem kleinen Segelboot zu einer Überquerung des Pazifischen Ozeans auf, während der er zu sterben erwartet. Als das Boot vereist und zu kentern droht, bringt Gucky den unerfahrenen Segler in Sicherheit. Am 13. Oktober verlassen Rhodan, Atlan, Bull, Danton, Tifflor, Adams, Saedelaere, Tekener, Tolot und Gucky mit dem 100 Meter durchmessenden Kugelraumer EIDOLON das Solsystem, um nach Wanderer zu fliegen.

Unterdessen machen Lloyd und Tschubai auf dem Weg zum Jergelen-System am 29. September eine Zwischenlandung auf Cassanagk, einem Planeten der Sonne Vecten, auf dem Tschubai vor etwa 1000 Jahren die friedfertigen, libellenähnlichen Cassas kennengelernt hat. Der Mutant muss jedoch erkennen, dass sich die Wesen fast vollständig ausgerottet haben, weil eine genetisch bedingte Veränderung der Augenfarbe sie in zwei Lager spaltete.

Schließlich erreicht die ELCADOR den Planeten Compol im Jergelen-System. Um ihn kreisen nicht nur linguidische Delphinschiffe, sondern auch Frachtraumer der Blues, die den Linguiden umfangreiche Wirtschaftshilfe gewähren. Merkwürdigerweise werden die Frachter nicht durch Transmitter, sondern mittels Fähren entladen. Der Linguide Senfro Datalba zeigt den Mutanten bereitwillig die entstehende Kolonie. Die Linguiden sind vollkommen humanoid. Ihre Körper sind mit dichtem Fell bedeckt, das sie durch Färben, Frisieren und sorgfältig ausgeführte Rasuren individuell gestalten.

Da die später eintreffende ANEZVAR keine Landeerlaubnis auf Compol erhält, übermittelt Eirene Tschubai und Lloyd die Botschaft der Superintelligenz über Funk. Die beiden Zellaktivatorträger reagieren jedoch gelassen und besuchen am 11. Oktober zunächst heimlich die Baustelle der zukünftigen Hauptstadt Lingofer, von der Datalba sie fernzuhalten versucht. Als Lloyd in einem brennenden Gebäude Gedankenimpulse Datalbas wahrnimmt, rettet Tschubai den Linguiden durch Teleportation. Bei dem Sprung verliert der Linguide jedoch den Verstand, und die beiden Mutanten fallen in tiefe Bewusstlosigkeit, aus der sie erst am 15. Oktober erwachen. Stark geschwächt versuchen Lloyd und Tschubai, deren Zellaktivatoren ihre Funktion eingestellt haben, die ELCADOR zu erreichen.

Anmerkung

Innenillustrationen