Jenseits der Energiemauer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 555)
PR0555.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Der Schwarm
Titel: Jenseits der Energiemauer
Untertitel: Menschen und Cynos verbünden sich – sie suchen die Sonnenstationen
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: April 1972
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Dalaimoc Rorvic, Tatcher a Hainu, Alexander Fröhlich, Arman Signo, Kukuruzku
Handlungszeitraum: 3442
Handlungsort: Stato
Risszeichnung: Beiboot Typ Lightning-Jet (Weiterentwicklung der Moskito-Jet) von Rudolf Zengerle
(Abbildung)
Lexikon: Florymonth, Parschon-System, Pysoma
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 61

Handlung

Tatcher a Hainu hat von Dalaimoc Rorvic den Auftrag bekommen, im Untersuchungszentrum Exo-47 den versteinerten Schwarmgötzen zu untersuchen und ihm binnen einer Stunde Bericht zu erstatten. Als Tatcher gerade im Untersuchungszentrum nachforscht, macht ein Wissenschaftler ein Experiment mit einem Hyper-D-Beugefeld. Tatcher gelangt versehentlich in das Feld und wird ins Jahr 1971 befördert. Etwas verwirrt sorgt er in der ihm unbekannten Welt für Aufsehen. Schließlich rettet ihn der Zahnarzt Alexander Fröhlich aus dem Schlamassel und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Wie sich herausstellt, ist Fröhlich Science-Fiction-Fan und glaubt Tatcher schließlich, dass der Marsgeborene aus der Zukunft kommt.

Tatcher entwickelt den Plan, Perry Rhodan einige wichtige Nachrichten zu hinterlassen, so dass dieser vor vielen auf ihn lauernden Gefahren gewarnt wird. Jedoch kommt ihm das Hyper-D-Beugefeld bei diesem Plan in die Quere und transportiert ihn und Alexander Fröhlich zurück in die Zukunft. Da ein Rücktransport des aus der Vergangenheit stammenden Zahnarztes nicht möglich ist und die beiden sich angefreundet haben, veranlasst Tatcher, dass Dr. Fröhlich als Kosmodentist auf der MARCO POLO eingesetzt wird. Nach der Verdummung sind diese knapp.

Zwischenzeitlich sammelt sich die Schwarmflotte erneut für einen Angriff gegen Terra, allerdings soll dieser wesentlich härter und kompromissloser stattfinden als bisher, wie man aus abgehörten Funksprüchen erfährt. Allerdings gelingt es dem Waringer-Team, den systemweiten Paratronschirm wieder einsatzbereit zu machen. Kurz bevor die Flotte angreifen kann, aktivieren die Terraner den Schirm und vereiteln somit der Angriff.

Jedoch gelangt über mehrere Relaisstationen und durch eine Strukturlücke im Paratronschirm ein Hilferuf auf geheimer Flottenfrequenz herein, der auch noch »persönlich« an Dalaimoc Rorvic gerichtet ist. Die Fremden, die um Hilfe rufen, wollen ausdrücklich mit Rorvic reden. Wie anzunehmen, handelt es sich um Cynos, die in den Schwarm eingedrungen sind und deren Raumschiff, kaum im Schwarm, von Feindschiffen beschädigt worden ist. Das kleine schwarze Diskusschiff wird von 60 Schwarmschiffen, darunter auch Schiffen der Schwarzen Dämonen mit Hypnowaffen an Bord, ständig attackiert.

Perry Rhodan schickt das CYD-Kommando mit der POLLUX – mit der eingeschleusten BUTTERFLY – und 99 weiteren Schlachtkreuzern, um das Cyno-Schiff zu retten und die Cynos nach Terra zu bringen. Während der Rettungsaktion tauft Dalaimoc Rorvic das CYD-Kommando um in CodiCon-Kommando, was die Abkürzung für »Command for Difficult Contacts« sein soll.

Es gelingt, die Cynos zu retten und nach Imperium-Alpha zu bringen. Der Kommandant erscheint bei den Besprechungen mit vier Begleitern. Drei von diesen sehen, cyno-typisch, exakt aus wie ihr Kommandant Arman Signo und stellen sich als Carl Effedem, Bono Wakenke und Sardos Kunze vor. Zur leichteren Identifikation tragen sie auch Namensschilder an ihren schwarzen Uniformen. Der vierte Begleiter weicht weit von der »Norm« der Cynos ab. Er ist circa 1,65 Meter groß, korpulent, aber sehr muskulös und hat einen ausgeprägten Stiernacken. Er stellt sich als Kukuruzku vor. Arman Signo erklärt, er habe die Funktion eines Magos.

In einem klärenden Gespräch mit den Terranern sagen die Cynos ihre Hilfe bei der Verhinderung der nächsten Transition des Schwarms zu. Unterdessen setzen sich Kukuruzku und Tatcher a Hainu von der Gruppe ab. Der seltsame Cyno will Tatcher etwas zeigen. Mit einem Posttransmitter besuchen die beiden ein altes Archiv auf dem Mars, in dem die Unterlagen über die ersten Siedler auf dem Mars eingelagert sind. Kurze Zeit später entdecken sie das Bild eines der ersten Marssiedler. Jeremias Schulze gehörte zu den Personen, die gemeinsam mit Tatchers Vorfahren versuchten, als Erste auf dem Mars zu siedeln. Schulze sieht Kukuruzku zum Verwechseln ähnlich. Vor diesem Hintergrund erzählt Kukuruzku nun seine Geschichte. Er ist kein Cyno, sondern ein »ganz normaler Mensch«, abgesehen von einigen Mutationen. Der Sohn von Jeremias Schulze heißt in Wirklichkeit Tobias Schulze. Da er sich viele Jahre lang in einem Stasis-Feld aufgehalten hat, ist er nicht gealtert.

Kaum ist Toby, wie ihn Tatcher nun nennt, mit seiner Geschichte fertig, da erscheint Gucky, um die »Ausreißer« nach Imperium-Alpha zurückzubringen. Von Toby erfahren die Menschen auch, dass die Transition in circa 36 Stunden stattfinden soll. Rasch beginnen die Vorbereitungen. Die Cynos erklären, wie die Transition stattfinden soll: Energie von Sonnen, die dicht am Schmiegeschirm stehen, müssen die Struktur des Schirms in ein Transitionsfeld verwandeln. Dieser Vorgang muss sehr genau und flächendeckend ausgeführt werden. Die Berechnungen ergeben, dass es reicht, sechs Sonnen davon abzuhalten, den Schmiegeschirm zu verändern. So startet Rhodan mit einer kleinen Flotte und der MARCO POLO, um die Reizimpulsstationen, die für die Feinjustierung der Sonnen nötig sein werden, zu vernichten.

Der Plan gelingt, die Transition kann verhindert werden.

Innenillustration