Rhodan mal tausend

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Action (Band 3)
PR-Action03.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Demetria
Titel: Rhodan mal tausend
Untertitel: Ein Schritt vor dem Untergang – sie kämpfen gegen die Doppelgänger
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Erstmals erschienen: Freitag, 2. Mai 2008
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Milton Schramm, Cosmai Cetera, Tolifer Pra, Lok-Aurazin
Handlungszeitraum: März 2166
Handlungsort: Trafalgar
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, PR-Action TB 1

Handlung

Die Nacht scheint nur vom Licht des Mondes Farclas erleuchtet zu werden, als sich Perry Rhodan in Begleitung von elf Personen, allesamt schwer bewaffnet, an Bord von zwei Gleitern einem Bodenfort des unbekannten Gegners nähert. Beim Großadministrator weilen unter anderem die beiden Mutanten Tako Kakuta und Tama Yokida, die Administratorin von Trafalgar, Cosmai Cetera, Leutnant Tim Shendrack und Sergeant Tolifer Pra von der vernichteten JUNO. Das Fort ist aufgelassen und zwei Fallen in Gestalt einer Bombe und eines explodierenden Transmitters werden zur Gefahr. Doch es kommt niemand zu Schaden. Die anschließende Suche in dem Fort bringt nur den Fund eines wahrscheinlich positronischen Bauteils, und Rhodan bläst zum Rückzug in die schwer gezeichnete Stadt Trafalgar City. Vielleicht können dort die Spezialisten der GalAb etwas mit dem Bauteil anfangen.

Zurück in der Administration führt Rhodan ein Funkgespräch mit Leutnant Milton Schramm an Bord der STERNENSTAUB, die weiterhin im  Wikipedia-logo.pngOrbit steht. Danach spricht er mit Cetera und deren Sekretärin Thara Styrne über die Magadonen. So sollen jene Bewohner geheißen haben, deren Relikte überall auf Trafalgar existieren und nie weiter beachtet wurden: die Vorfahren der kulturell rückständigen Magadu, könnten einst den Demetria-Sternhaufen beherrscht haben. Die Magadonen mögen im Zusammenhang mit den momentanen Geschehnissen stehen, aber die dringendste Frage ist: Was plant der Gegner als Nächstes?

Trotz der STERNENSTAUB im Orbit wird der folgende Angriff nicht frühzeitig entdeckt. Dieses Mal sind es nicht bloß 10.000 Robotkämpfer, sondern vor allem Duplikate des Großadministrators, die einen psychologischen Vorteil für den Gegner bringen. Um den Wahnsinn komplett zu machen, wird die Stadt von Antigrav-Plattformen aus bombardiert und es kommt zu sinnlosen Opfern unter der Zivilbevölkerung.

Als das Chaos perfekt ist, hören die Roboter auf zu feuern und in ganz Trafalgar City ist die Stimme eines Wesens zu vernehmen, das sich Lok-Aurazin nennt und in reinstem Arkonidisch im Namen der Regenten der Energie die Übergabe der STERNENSTAUB fordert. Doch der Schwere Kreuzer besitzt die Transformkanone, und Rhodan kann nicht zulassen, dass Fremde in ihren Besitz geraten. Das sinnlose Sterben geht zunächst weiter.

Indessen ortet die STERNENSTAUB, dass in einer Entfernung von 200 Kilometern von Trafalgar City zwölf Forts entlang eines Kreisbogens auftauchen, die 409 Meter durchmessen. Daraus brechen insgesamt 6000 Schwebepanzer hervor und nehmen Kurs auf die Stadt. Leutnant Schramm informiert Rhodan und greift anschließend die Panzer an. Dabei wird der Schwere Kreuzer von der plötzlich auftauchenden Springerwalze WATRIN unterstützt, und bevor das Gegenfeuer einsetzt, können mehrere Hundert Panzer vernichtet werden.

Der Teleporter Kakuta weilt unterdessen wieder in der Klinik. Von dort aus beobachtet er, wie im Bereich der städtischen Recycling-Anlage ein kleines Bodenfort auftaucht, aus dem ebenfalls Schwebepanzer starten. Spontan teleportiert er in einen Panzer und baut dort ein Steuerungselement aus. Damit wechselt Kakuta zu Rhodan, wo die GalAb-Agenten um Leutnant Shendrack erkennen, dass das zuvor geborgene positronische Bauteil dazu passt. Mehr noch, mit beiden Teilen kann auf die Panzer eingewirkt werden.

Bevor es soweit ist, meldet sich erneut Lok-Aurazin. Er fordert nochmals die Übergabe der STERNENSTAUB und erhöht seinen Druck auf Rhodan. Der Regent hat mit seinen Panzern Magadu aus ihren subplanetaren Bauten heraus getrieben und will sie töten. Dann wendet sich das Blatt: Dank des erbeuteten Steuergeräts können die Angreifer manipuliert werden. Panzer, Androiden und Roboter wenden sich gegen sich selbst, und bald herrscht trügerische Ruhe.

Der Großadministrator gibt der STERNENSTAUB einen bestimmten Auftrag, dann wendet er sich seinen übriggebliebenen Doppelgängern zu, die Lok-Aurazin als Täuscher bezeichnet hatte. Diese ziehen aus Trafalgar City ab, und ihr Original schließt sich ihnen an Bord einer Schwebeplattform an. Nach ungefähr 100 Kilometern gehen die Doppelgänger durch einen Transmitter. Rhodan folgt ihnen nicht und sichert dafür einige Daten. Er hofft, aus diesen den Zielpunkt eruieren zu können.

Am folgenden Tag, dem 14. März 2166, werden in der Stadt die Schäden beseitigt, Verwundete versorgt und Tote geborgen. Rhodan hört von einem überraschenden Fund: Unter all den Toten ist ein unbekanntes Wesen entdeckt worden. Dabei könnte es sich um einen Magadonen gehandelt haben.

In seinem Fort der Regenten muss sich Lok-Aurazin eingestehen, eine Schlacht verloren zu haben – nicht aber den Krieg. Auch der Tod von Menta-Regent General Tal-Abolan wiegt nicht schwer, und dessen Leichnam soll den Terranern noch Schwierigkeiten bringen. Der Prim-Regent setzt all seine Hoffnung in die Robotgarde von Magadon. Diese ultimative Waffe soll ihm den Sieg bringen.