Android

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt die Technologie der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für die Technologie der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Android (PR Neo).

Android ist eine Bezeichnung für Kunstmenschen und Kunstgeschöpfe aller Art.

PR1938Illu.gif
Impressionen  Androide
Heft: PR 1938 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Abgeleitet ist dieses Wort aus dem Griechischen: Andros, der »Mensch«, und Eidos, die »Form«, »Gestalt«. Im Gegensatz zu Humanoiden versteht man im Allgemeinen unter Androiden vor allem künstliche Wesen mit Menschenform.

Definition

Im Gegensatz zu Robotern werden Androiden auf rein biologisch-chemischem Wege erzeugt (zum Beispiel durch einen Klonprozess). Roboter mit einer biologischen Außenhülle (Biokokon) können allerdings bedingt ebenso als Androiden bezeichnet werden (PR-TB 82, S. 65), obwohl die korrektere Bezeichnung für organisch-technische Mischwesen Cyborg lautet.

Ein Android kann auch als Cyborg bezeichnet werden, wenn er neben organischen Anteilen auch Körperteile künstlichen Ursprungs hat.

Die Grenze zwischen einer Maschine und einem lebenden Individuum ist beim Androiden schon überschritten und kann erhebliche ethische Konflikte wie im Falle der Multi-Cyborgs auslösen. (PR 761, PR 762) Die Produktion von Androiden findet deshalb zum Beispiel in der LFT nicht statt.

Analog zu Robotern können auch Androiden auf bestimmte Ziele programmiert werden. (PR-TB 70)

Anmerkung: Gelegentlich wird auch der Begriff »Droid« oder »Droide« verwendet, obwohl dieser nicht aus dem Perryversum stammt. Der Begriff leitet sich zwar aus »Android« ab, wird in der Regel aber nur für Roboter verwendet.

Entwicklungsstand im Jahre 2842

Im Jahre 2842 war die Technologie bereits so weit fortgeschritten, dass man diese künstlich gezüchteten Wesen nach vorher festgelegten Anforderungen produzieren konnte.

So war beispielsweise gewünscht, dass der Android keinerlei Emotionen empfinden konnte. Auch fehlte ihnen der Selbsterhaltungs- und Fortpflanzungstrieb völlig.

Bei den Forschungen wurde auch festgestellt, dass sich jeweils zwei bestimmte Erbanlagen gegenseitig ausschlossen. So war es beispielsweise nicht möglich, dass emotionslose Androiden Haarwuchs aufwiesen. Daher waren Androiden stets kahl, da das Fehlen der Emotion forciert wurde. Dem Fehlen von Emotionen war auch der leere Ausdruck der Augen zu verdanken.

Ebenso war die albinoartige blasse Haut der Androiden die Folge der Unfähigkeit dieser Wesen, aus Erfahrungen zu lernen. (Atlan 113)

Androidtypen

Bekannte Androiden

Quellen