Poerl Alcoun

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Poerl Alcoun war eine Tefroderin und Mitglied der Group Organic Independence (GOI) und der Pinwheel Information Group (PIG). (PR 1314)

PR1314Illu 2.jpg
Poerl Alcoun lauscht
Heft: PR 1314 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Sie war groß und hatte eine schlanke, sportliche Figur. Ihre schwarzen Haare hatte sie in der Art eines Pagenkopfes gestaltet, was ihr rundes Gesicht überbetonte. Ihr Alter ist nicht bekannt, um 445 NGZ wirkte sie jung. (PR 1314, PR 1337)

Paragabe

Poerl Alcoun war eine Paratensorin, mithilfe von Paratau wurde sie zu einer Lauscherin und Telepathin. Ihre televisionäre Begabung trat anfangs nur unkontrolliert auf; wenn sie mehrere Paratautropfen einsetzte, um zu lauschen, konnte es passieren, dass sie die Belauschten auch optisch wahrnahm, als wäre sie bei ihnen vor Ort. Später setzte sie auch diese Gabe gezielt und routiniert ein. (PR 1314, PR 1327)

Wenn sie ihre Psi-Fähigkeit einsetzte, traten häufig unkontrollierte Feuererscheinungen auf, die bei ihr oder bei denen, die sie belauschte, gefährliche Verletzungen hervorrufen konnten. (PR 1327)

Anmerkung: In PR 1337, Kap. 8 wird dieser unangenehme Nebeneffekt als gezielt angewendete Fähigkeit dargestellt.

Charakterisierung

Schon als Kind galt ihre Sehnsucht dem Weltraum, anderen Planeten und Völkern. (PR 1314)

Sie hatte sich genügend technisches Wissen über kleine Raumschiffe angeeignet, um Reparaturen beispielsweise an dem Triebwerk einer Space-Jet selbst durchführen zu können. (PR 1314)

Ihre Paragabe flößte ihr Angst ein. (PR 1314)

Ihr besonderes Interesse galt den Kartanin. Je länger sie sich mit ihnen beschäftigte, umso größer wurde ihre Zuneigung. Sie verteidigte deren Handlungen nicht nur enthusiastisch, sondern ließ sich dadurch mehrmals zu Taten hinreißen, die ihre Loyalität in Frage stellten. (PR 1314, PR 1327, PR 1337)

Geschichte

Ausbildung und Ausbilderin

Poerl Alcoun studierte Parapsychologie, als sie ihre eigene Psi-Fähigkeit entdeckte. Homer G. Adams und Julian Tifflor bewegten sie, der GOI beizutreten. Sie brach das Studium ab und wurde ab Anfang 445 NGZ als Paratensorin geschult. Bei einem Lauschversuch mit mehreren Paratautropfen bemerkte sie nicht nur ihre televisionäre Begabung, sondern es traten auch schmerzhafte Feuererscheinungen auf, die sie ängstigten. Sie sah sich als Cinder Woman enden und verweigerte jeden weiteren Versuch. (PR 1314)

Im März/April 445 NGZ führte die Ärztin Caren Orey in den wissenschaftlichen Einrichtungen von Basa in Westafrika ein oder mehrere Experimente durch, um Poerl Alcoun doch wieder mit Paratau zusammen zu bringen. Durch ihre Mithilfe überwand Alcoun ihre Angst vor einer Spontaneous Human Combustion. (PR 1314)

Ihr Interesse für die Kartanin führte zwangsläufig dazu, dass sie sich dem Horchposten Pinwheel – der PIG – anschloss. Auf dem Flug nach Kontor Fornax im Mai des Jahres erlitt die Space-Jet von Poerl Alcoun und Friedjto Borgan einen Triebwerksschaden. Sie mussten auf dem Planeten Carquamy landen. Poerl Alcoun entdeckte durch ihre Lauscherfähigkeit einen Stützpunkt der Kartanin. Bei dem Versuch, dort die benötigten Ersatzteile für die Reparatur zu beschaffen, wurde Friedjto Borgan von ihnen ertappt und gefangen genommen. Alcoun inszenierte ein Ablenkungsmanöver mit Holoprojektionen einer Staffel von Space-Jets, drang dann unbemerkt in den Stützpunkt ein und entwendete die benötigten Bauteile. Zuletzt befreite sie Friedjto Borgan. Die hastig durchgeführte Reparatur glückte und die beiden setzten ihren Flug fort. (PR 1314)

Im Januar des Jahres 446 NGZ übernahm Poerl Alcoun auf Nistroydomo in der Galaxie Fornax die Ausbildung von Marelia Uppertreebraker als Paratensorin. Sie hatte von Beginn an Mühe, das übereifrige Mädchen zu bremsen. Immer wieder übte es die Gabe des Lauschens heimlich und ohne Aufsicht aus. Marelia gewann dabei wertvolle Informationen über die Kartanin, beispielsweise erfuhr sie deren Bezeichnung für ihre Heimatgalaxie Pinwheel, nämlich Ardustaar. Als sich eines Tages einige kartanische Beiboote auf Erkundungsmission dem Planeten näherten, führte ihr Leichtsinn sie in den Tod. Marelia starb durch Spontaneous Human Combustion. Poerl Alcoun fand die Leiche. Da es keine Zeugen des Vorfalls gab, ordnete PIG-Chefin Nikki Frickel eine forensische Untersuchung an. Ein Tötungsdelikt konnte ausgeschlossen werden. (PR 1314)

Horchposten Pinwheel

Am 31. März 446 NGZ startete Poerl Alcoun mit der ALAMBRISTA von Kontor Fornax nach LAMBDA CURSOR, einem Stützpunkt der PIG in Pinwheel. Weitere Passagiere waren die vier Pyrophoresen Gam Hoa, Eris Mayinhin, Tapar Otar und Gen Tenten sowie der Parapsychologe Sagres Zegom. Alcoun glaubte, dass sie ihre Fähigkeit verloren hatte. Zegom überredete sie zu einem neuen Versuch, der erfolgreich verlief. Die vier Paratensoren verhinderten, dass dabei die gefürchteten Flammen entstanden. (PR 1314)

Anmerkung: Die Entfernung beträgt 2,25 Millionen Lichtjahre, aber der Flug dauerte kaum länger als eine Besprechung zwischen Poerl Alcoun und Sagres Zegom. Siehe dazu auch Autorenfehler: Technik.

Bei der Ankunft gerieten sie mitten in einen Angriff der Kartanin auf den Stützpunkt – als Strafmaßnahme für die wenige Tage zuvor erfolgte Kaperung der SANAA. Die Besatzung von LAMBDA CURSOR kapitulierte vor der Übermacht. Die ALAMBRISTA zog sich zurück und traf sich kurz darauf zu einem Rendezvousmanöver mit der Space-Jet NIOBE, mit der Nikki Frickel die bei dem Überfall auf die SANAA entwischte Dao-Lin-H'ay verfolgte. Poerl Alcoun wechselte auf die NIOBE, und Nikki Frickel setzte mit ihr gemeinsam die Verfolgung fort. Die ALAMBRISTA begleitete die Jagd auf Distanz. Die vier Pyrophoresen unterstützten die NIOBE aus der Ferne, als sie in einem kosmischen Trümmerfeld, in das sich Dao-Lin geflüchtet hatte, von einem offenbar intelligenten Weltraumwesen angegriffen wurde. Die NIOBE entkam ebenso unversehrt wie die Kartanin. Frickel und Alcoun blieben ihr noch einige Zeit auf der Spur, aber in der sternenarmen Randzone von Pinwheel verschwand Dao-Lin-H'ay spurlos. Mit ihrer Lauscherfähigkeit wurde Alcoun Zeugin, wie die Kartanin als neues Mitglied in den Kreis der Wissenden Frauen aufgenommen wurde – als Nachfolgerin für eine kürzlich Verstorbene. Der Ort des Geschehens blieb aber unauffindbar. Die NIOBE setzte nun Kurs auf Kabarei, die Hauptwelt der PIG. (PR 1314)

Poerl Alcoun flog dagegen mit der ALAMBRISTA nach Fornax zurück. (PR 1326)

Gegen Mitte Juni 446 NGZ traf sie an Bord der BOLIVAR wieder in Pinwheel ein. Das geheime Hauptquartier der PIG im Andorjasystem war in Bedrängnis durch eine Flotte von rund einem Dutzend kartanischer Raumschiffe unter der Führung der Hohen Frau Shu-Han-H'ay. Poerl Alcoun belauschte die Angreifer mit ihrer Paragabe von der BOLIVAR aus und versuchte das Hauptquartier daher vor einer Bombe warnen, die eine der Esperinnen in der Zentrale platzieren wollte. Die Warnung kam zwar zu spät, aber Nikki Frickel hatte ohnehin blitzschnell reagiert: Sie schleuderte die Bombe hinter der Esperin her, als diese auf das Flaggschiff der Kartanin zurückkehrte. Das Flaggschiff explodierte, nur Shu-Han-H'ay konnte gerettet werden, wie Poerl Alcoun beobachtete. Daraufhin zogen sich die Kartanin zurück. (PR 1326)

Auf der Spur der Wissenden

Nachdem sich die Lage auf Kabarei beruhigt hatte, suchte die WAGEIO das Raumgebiet ab, in dem Dao-Lin-H'ay verschwunden war. Scheinbar zufällig stieß sie auf ein Raumschiff mit den vermeintlichen Wissenden an Bord. Die ARDUSTAAR floh vor der WAGEIO kreuz und quer durch die Randbereiche der Galaxie, ohne sie abschütteln zu können. Trotz mehrerer psionischer Kontakte erkannte Poerl Alcoun nicht, dass diese Wissenden nur den Lockvogel spielten. Schließlich landete die ARDUSTAAR auf dem Planeten Nyrello. (PR 1327)

Poerl Alcouns Versuche, Dao-Lin-H'ay unter den Wissenden herauszufiltern, schlugen fehl. Sie empfing nur wirre und von Angst dominierte Gedanken. Die falschen Wissenden von der ARDUSTAAR steigerten sich immer mehr in den Wahn, dass es keinen Ausweg für sie gab als den Tod. Mithilfe von Paratau lösten sie schließlich eine Explosion aus; psionisches Feuer vernichtete ihr Schiff und die 18 Frauen starben. Nur Dao-Lin-H'ay war rechtzeitig und zunächst unbemerkt von Bord gegangen. Als sie für einen Augenblick ihre Abschirmung vernachlässigte, erkannte Poerl Alcoun den Betrug und stellte den Aufenthaltsort von Dao-Lin fest. Am 30. Juni wurde sie festgenommen. (PR 1327, PR 1337)

Von diesem Moment an begannen die Kartanin mit einer gnadenlosen Hatz auf die WAGEIO. Nikki Frickels Versuch, Dao-Lin-H'ay nach Kabarei zu überstellen, scheiterte infolge einer lückenlosen Blockade. Auch der Anflug auf die Station Abendrot endete beinahe in einem Fiasko: Ein Team von Esperinnen hatte die vermeintlich geheime Station unter ihre Kontrolle gebracht. Ihre Befreiungsaktion für Dao-Lin scheiterte jedoch am Paratronschirm des Flaggschiffes. Nikki Frickel konnte die vier Besatzungsmitglieder von Abendrot per Transmitter auf ihr Schiff holen, bevor die Kartanin den Stützpunkt zur Explosion brachten. Dann musste die WAGEIO erneut vor einer kartanischen Flotte flüchten. (PR 1337)

Poerl Alcoun, die stark mit den Feliden sympathisierte, steckte Dao-Lin-H'ay 50 Tropfen Paratau zu. Dao-Lin hätte also jederzeit fliehen können; aus Verbitterung über den Tod der 18 ahnungslosen alten Frauen wollte sie noch nicht zu den Wissenden zurück. Alcoun beichtete Nikki Frickel ihre Verfehlung und die PIG-Chefin verzieh ihr, auch weil sie auf die Paratensorin angewiesen war. Bei mehreren Befragungen erfuhr Poerl Alcoun so gut wie nichts von der Gefangenen, erzählte dafür aber umso mehr über die Erfahrungen der Terraner mit totalitären Regimen wie dem der Meister der Insel. (PR 1337)

Nach drei Monaten Hetzjagd und mehreren heftigen Gefechten nahmen die Schäden an Bord überhand. Die Hypertrops und alle defensiven Waffensysteme waren funktionsuntüchtig. Schließlich wurde die WAGEIO in der Nähe des Elmsfeuer-Nebels von einer Übermacht von mehreren hundert Raumschiffen gestellt und geentert. Hunderte Esper materialisierten auf dem Schiff und überwältigten die Besatzung mit ihren Parafähigkeiten. Dennoch war Nikki Frickel entschlossen, die Flucht mit ihrer Gefangenen fortzusetzen. Als Begleiter wählte sie Poerl Alcoun und die vier geretteten Besatzungsmitglieder von der Station Abendrot: Donald Screen, Lydia Peel, Arsala und Ephremon. Die siebenköpfige Gruppe entkam mit einem Beiboot, mit dem sie in den Elmsfeuer-Nebel eintauchte. Indessen übergab Frickels Stellvertreter Narktor die WAGEIO an die Angreifer. Die Kartanin zerstörten das Schiff, gaben die Verfolgung jedoch auf, denn der Nebel war für sie raknor, also tabu. (PR 1337)

Die Geheimnisse der Kartanin

Im Zentrum des Elmsfeuer-Nebels entdeckten die Flüchtlinge das Ctl-System, wo sie von der Stimme von Ctl in einem altertümlichen Kartanisch aufgefordert wurden, auf Ctl Zwei zu landen. Südwestlich einer Stadt, die sie auf den Namen Schweigende Stadt tauften, landete das Beiboot der WAGEIO. Nikki Frickel teilte drei Gruppen ein, von denen jeweils eine Bordwache hielt, während die beiden anderen Gruppen Erkundungsausflüge unternahmen. (PR 1337, PR 1338)

Nikki Frickel und Dao-Lin-H'ay entdeckten, dass eine Roboterzivilisation den Planeten beherrschte; die Nachforschungen von Poerl Alcoun, Arsala und Ephremon verliefen nur anfangs vielversprechend. Sie stießen auf eine riesige, künstlich aus Pflanzen arrangierte Weltkarte von Ctl Zwei. Viele dieser Pflanzen waren offenbar verschiedenen Arten von intelligenten Lebewesen nachgebildet. Doch die Hoffnung, mehr über diese Völker zu erfahren, mit denen die Roboter offenbar einst zu tun hatten, erfüllte sich nicht. (PR 1338)

Schließlich erfuhren die Besucher die Geschichte der Ctl-Roboter, die eng mit der Geschichte der Kartanin und deren erster Blütezeit vor mehr als 50.000 Jahren verknüpft war. Gleichzeitig liefen aber die Abwehrmechanismen gegen unbefugte Eindringlinge an. Nikki Frickel und ihre sechs Begleiter mussten flüchten. Da die automatischen Abwehrsysteme ihr eigenes Beiboot als feindlich einstufen würden, gingen sie an Bord eines Robotschiffs. Der Start erfolgte problemlos, doch der Kurs ließ sich nicht beeinflussen. Kaum hatten sie den Planeten verlassen, marschierten Kampfroboter auf und nahmen die Passagiere fest. Das Schiff erreichte im Oktober des Jahres 446 NGZ die NARGA SANT, den Sitz der Wissenden. Aufgrund des bevorstehenden Friedensschlusses zwischen Kartanin und Galaktikern wurden alle gefangenen Mitglieder der PIG freigelassen, während Nikki Frickel und Poerl Alcoun – je nach Betrachtungsweise als Gäste oder Geiseln – bei den Wissenden blieben, um zu garantieren, dass deren Existenz weiterhin geheim blieb. (PR 1338)

Außer den 18 alten Kartanin lebte niemand im Zentralbereich der NARGA SANT, dem Sco-ta-ming. Angeblich gab es nirgendwo in dem riesigen Raumschiff andere Lebewesen. Ende November registrierten die Ortungsgeräte der NARGA SANT eine Bedrohung für das 40 Millionen Lichtjahre entfernte Tarkanium, wie das Siedlungsgebiet in der Galaxie Absantha-Gom genannt wurde. Schwärme aus Abermillionen von psionisch aktiven Elementen kreisten die vier Systeme ein. Die spontane Deflagration des dort gelagerten Parataus würde die Kolonien restlos vernichten. Vergeblich versuchten die Wissenden, die dortigen Führungskräfte über die gewaltige Distanz telepathisch zu warnen. Auf Drängen von Dao-Lin-H'ay offenbarten sie, dass in der Gruft der Erleuchtung ein Schläfer ruhte, der wahrscheinlich Kontakt mit dem Tarkanium herstellen konnte. Mit Erlaubnis der Wissenden und mit einem kleinen Vorrat Paratau ausgestattet, unternahmen Dao-Lin, Nikki Frickel und Poerl Alcoun einen Vorstoß in die Gruft, überwanden deren tödliche Fallen – wobei ihr Paratau in spontaner Deflagration verging – und erreichten das Zentrum mit dem Schläfer. Dao-Lin weckte ihn auf. Die beiden Gäste erhielten aber keine Gelegenheit, mit Oogh at Tarkan zu sprechen, der rund 54.000 Jahre im Kälteschlaf geruht hatte. Die Voica belegten ihn mit Beschlag und schirmten ihn sorgfältig ab. (PR 1345)

Die Deflagration des Parataus hatte Poerl Alcoun gesundheitlich schwer zugesetzt. Dao-Lin-H'ay besorgte ihr wiederum etwas Paratau, um ihren Überschuss an psionischer Energie zu entladen. Dabei belauschte Alcoun Gespräche zwischen den Wissenden und Oogh at Tarkan, der als erste Maßnahme ankündigte, eine Ansprache an alle Schüler der Upanishada zu halten – denn er war der Attar Panish Panisha und Gründer der Philosophie des Dritten Weges. Wie dadurch das Tarkanium gerettet werden sollte, blieb unklar. (PR 1345)

Ohne Erlaubnis der anderen gab Dao-Lin-H'ay die Koordinaten der NARGA SANT an Guang-Da-G'ahd weiter, die vor einiger Zeit als Agentin der Wissenden in die Milchstraße geschickt worden war. Im Januar 447 NGZ kam Guang-Da-G'ahd mit Gucky und Fellmer Lloyd an Bord. Sie sprachen mit Oogh at Tarkan, der das Ziel der Kartanin enthüllte: die Rettung der Völker aus der Galaxie Hangay im sterbenden Universum Tarkan – durch Transfer der gesamten Galaxie in das Standarduniversum! (PR 1349)

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Quellen

PR 1314, PR 1326, PR 1327, PR 1337, PR 1338, PR 1345, PR 1349