Elfahder

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit den Körperlosen und den Protektoren der Elfahder. Für weitere Bedeutungen, siehe: Körperlose (Begriffsklärung) und Protektor.

Das Volk der Elfahder stammt von dem Planeten Elfahd in der Galaxie Absantha-Shad. (PR 1349)

Als erstes Volk in der Gefolgschaft der Ewigen Krieger waren sie deren Oberbefehlshaber und Schlachtenlenker. (PR 1308, PR 1340)

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Heft: PR 1267
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Heft: PR 1278
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Erscheinungsbild

Über die ursprüngliche Gestalt der Elfahder lagen lange Zeit keine gesicherten Daten vor. Die gängigste Theorie war, dass sie humanoid und recht menschenähnlich waren. Daneben existierten aber unter den Elfahdern noch weitere Theorien. Eine ging davon aus, dass die Körper der Elfahder aus zu Knoten bildenden Wurmfäden bestanden. Eine weitere Theorie sprach von faustgroßen Wesen, die zu lockeren Ballen zusammengeklebt waren. Einer anderen Theorie nach waren die Elfahder ursprünglich Kolosse. (PR 2569, S. 16-17)

Tatsächlich stammen die Elfahder von den Andury ab, deren humanoide Gestalt damit auch die Urform der Elfahder des Goldenen Zeitalters darstellte. Im Laufe der Geschichte wurden die Elfahder allerdings durch Genmanipulationen zu formlosen, schneeweißen Plasmawesen. Aus dem amorphen Körper können Seh-, Hör-, Riech- und sonstige Organe sowie Gliedmaßen in Form von Pseudopodien ausgebildet werden. Diese sind allerdings nicht sehr stabil, so dass es eines Exoskeletts bedarf, um die Funktionsfähigkeit eines humanoiden Körpers zu erreichen. Deshalb tragen die Elfahder überwiegend igelpanzerartige Vollrüstungen, die ihren gesamten Körper umhüllen. Auffällig sind deren grün leuchtende »Augen«. (PR 1303, PR 1304, PR 1308, PR 1349, PR 2597, S. 46–47)

Eine sexuelle Vermehrung findet seit der genetischen Umwandlung nicht mehr statt. Stattdessen schnüren Elfahder einen Teil ihrer Körpermasse ab. Der Ableger übernimmt die Charaktereigenschaften seines Elters, ist ansonsten aber ein eigenständiges Individuum. Die Geburtenrate liegt auf einem niedrigen Niveau und genügt gerade, um die Population etwa konstant zu halten.

Charakterisierung

Auf ihrer Heimatwelt leben die Elfahder zurückgezogen, beinahe eremitisch. Ihre jeweiligen Quartiere sind weit voneinander verteilt, mitten in den Wäldern und Sümpfen. Körperlicher Kontakt untereinander ist verpönt und gilt als Zeichen einer psychischen Störung. Zur Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten suchen Elfahder so genannte Gesprächshäuser auf, wo sie sich mit Bekannten auf einen Plausch verabreden oder mit Gleichgesinnten Diskussionsrunden führen. (PR 1304)

Viele Elfahder sind durch diverse psychische Komplexe belastet. Beispielsweise erscheint ihnen jede Veränderung, Entwicklung, Fortschritt als ängstigend. (PR 1304)

Gegenüber Fremden, im Besonderen falls es sich um Humanoide handelt, sind Elfahder extrem sensibel. Viele sehnen sich nach einer festen Gestalt. Charakterlich schwächere Individuen kann eine solche Begegnung an den Rande des Wahnsinns treiben. Wahrscheinlich aus demselben Grund halten sie sich von den ehemaligen Kolonien und deren Bewohnern fern. (PR 1304)

Eine charakteristische Eigenart der Elfahder scheint zu sein, dass sie sich gerne hinsetzen, obwohl dies aufgrund ihrer Körperstruktur und der Körperrüstungen kaum notwendig ist. (PR 1298, PR 1304)

Stammbaum

 
 
 
 
Andury
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Halbspur-Changeure
 
 
 
Elfahder
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Körperbewahrer
 
 
 
Körperlose
 
 
 


Bekannte Elfahder

Bekannte Kolonien

Gesellschaft

Sprache

Mangels einer eigenen elfahdischen Sprache sprechen Elfahder Sothalk. Sie haben eine sehr melodische Aussprache, ihre Stimmorgane verleihen dem Sothalk eine musikalische Eigenständigkeit. (PR 1304)

Recht und Gesetz

Das elfahdische Rechtssystem erlaubt vorbeugende Bestrafung. Doppelbestrafung ist jedoch nicht zulässig. (PR 1304)

Herausragende Bedeutung im Mahalu Haki haben der Oberste Ankläger (445 NGZ: Meglamath) und der Oberste Richter (445 NGZ: Turpol). (PR 1304)

Körperlose und Körperbewahrer

Als Perry Rhodan im Januar 1463 NGZ im Polyport-Hof KREUZRAD auf ein Expeditionskorps der Elfahder stieß, das auf der Suche nach den Ahnen war, unterteilten sich diese in zwei Fraktionen: die Körperlosen und die Körperbewahrer.

Die Körperbewahrer stützten ihren gallertartigen Körper durch ein Exoskelett, das aus einer weitgehend humanoiden Panzerung bestand und den ganzen Körper bedeckte. Es erinnerte an eine mittelalterliche Ritterrüstung. Der Kopf oder Helm war zumeist oval geformt und ließ sich fast vollständig in den Körper einziehen. Auch im Gesichtsbereich bemühten sich die Körperbewahrer um einen möglichst humanoiden Eindruck und gestalteten ihn mit individuellen Merkmalen. Hinter der humanoiden Form des Exoskeletts steckte der Wunsch, der vermeintlichen Urform der Ahnen möglichst nahe zu kommen.

Im Gegensatz zu den Körperbewahrern war es die Philosophie der Körperlosen, der tatsächlichen Körperform der Ahnen nicht vorgreifen zu wollen, bevor sie diesen nicht tatsächlich begegneten. Daher verzichteten sie auf den Versuch einer humanoiden Nachbildung, um keinen falschen Erwartungshaltungen Vorschub zu leisten. Ihr Exoskelett bestand aus eingekerbtem mattgrauen Metall und hatte einen Durchmesser von etwa 90 Zentimetern, wobei es ebenfalls den Körper komplett verdeckte. (PR 2521, PR 2568)

Protektoren und Oberprotektoren

Die Elfahder, denen Perry Rhodan auf dem KREUZRAD begegnete, trugen die Titel Protektor und Oberprotektor. Diese Titel leiteten sich von der schützenden Wirkung der Exoskelette der Elfahder ab. (PR 2568, S. 17) Dabei war der Oberprotektor zugleich der Anführer der Elfahder.

Namentlich bekannte Protektoren waren Cemblar, Gladyr, Volh, Warhl und Xorl. Einziger bekannter Oberprotektor war Bellyr.

Raumschiffe

Hauptartikel: Kugelsegmentschiff und Perlkugelraumer.

Bis Mitte des 5. Jahrhunderts NGZ war vor allem ein Raumschiffstyp bekannt, der aus zehn aneinander gereihten Kugelsegmenten besteht. (PR 1308)

In späteren Jahrhunderten sind dann größere Schiffe in Gebrauch, die aber aus nur noch vier Kugelsegmenten bestehen. (PR 2521)

Geschichte

Das Goldene Zeitalter

Den Legenden der Elfahder zufolge stammen sie von einem Volk der so genannten Ahnen ab, die einen humanoiden Körperbau hatten. Bei diesen Ahnen handelte es sich um Vertreter des Volkes der Andury. Den Sagen nach kam irgendwann nach 300.000 v. Chr. eine Gruppe von Andury unter der Führung von And-Elfa-Ury aus der Galaxie Siom Som nach Elfahd und besiedelte den Planeten. Aus ihnen wurden die Elfahder, And-Elfa-Ury galt später als der Urvater aller Elfahder. (PR 2569)

In einem Zeitraum zwischen 250.000 v. Chr. und 50.000 v. Chr. herrschte auf Elfahd ein Goldenes Zeitalter, von dem nur noch in Mythen berichtet wird. Die zu dieser Zeit noch humanoiden Elfahder erreichten ein hohes Technologieniveau. Viele Elfahder verließen ihre Heimatwelt und gründeten in Absantha-Shad Kolonien. Die Große Katastrophe setzte diesem Zeitalter ein Ende. Ein vagabundierender Weißer Zwerg, der später unter dem Namen Maard Uyo bekannt wurde, kreuzte durch das System und riss alle acht Planeten aus ihrer Bahn. Zwar gab es vor dem Eintritt des Ereignisses eine Vorwarnzeit von mindestens 30 Jahren, sie war aber nicht ausreichend für eine komplette Evakuierung. (PR 1304, PR 1349)

Es war absehbar, dass nur ein Teil der insgesamt achtzehn Milliarden Elfahder ihr Heimatsystem rechtzeitig verlassen konnte. Deshalb fassten Gentechniker einen entscheidenden Plan. Ihre Idee sah vor, das Volk der Elfahder gentechnisch so zu verändern, dass ihnen Kälte, Luft- und Nahrungsmangel während Jahrtausenden des Tiefschlafs nichts anhaben würde. Trotz großer Skepsis in der Mehrheit der Bevölkerung lief das Projekt an, kam aber ebenfalls nur schleppend in Gang. Die Frist für die Rettung war auf fünf Jahre geschrumpft, da erschien der Ewige Krieger Ayanneh und griff zugunsten der Massenmutation ein. Zehn Milliarden Elfahder – in formlose Plasmawesen verwandelt – lagen die nächsten 5000 Jahre im Tiefschlaf, während ihr Planet aus seiner Bahn gerissen wurde. Im Laufe von fünf Jahrtausenden stabilisierte sich Elfahd auf einer neuen, näher an der Sonne liegenden Bahn. Nur vier Milliarden Elfahder überlebten diese Periode. Nach dem Erwachen aus ihrem Tiefschlaf besiedelten die Elfahder erneut ihre Heimat und begannen ein Planetenforming, an dessen Ende der Planet die bekannte Gestalt annahm. (PR 1278, PR 1304)

Anmerkung: Die Zeitangaben sind mit Vorsicht zu genießen. Es ist nicht bekannt, ob die Angaben in den Quellen auf auf Terra-Jahren beruhen oder auf Elfahd-Jahren, deren Länge überdies unbekannt ist.

Der Kriegerkult

Einige Jahrtausende später kehrte Ayanneh zurück und gründete die erste Upanishad. Die Elfahder wurden zu den treuesten und engsten Dienern des Kriegerkultes. (PR 1304).

Anmerkung: Laut Quelle etwa um 33.000, wobei keine Zeitrechnung oder andere Referenz genannt wurde.

Mit der Rettung von Volcayr durch Irmina Kotschistowa im Oktober 429 NGZ begann ein Umdenken auf Elfahd. Von den rund zehn Millionen Elfahdern schlossen sich bis Ende 445 NGZ mehr als ein Drittel den Azimu an. Es gab keine Konflikte mit den Kodextreuen, die weiterhin mehr als die Hälfte der Bevölkerung stellten. Zu diesem Zeitpunkt standen etwa 50.000 Elfahder als Gefolgsleute im Dienst der Ewigen Krieger, etwa 400 unterzogen sich der Ausbildung in der Heshima Piganu. (PR 1285, PR 1304)

Nachdem sich die Singuva als neue Machthaber der Mächtigkeitsballung Estartu zu erkennen gegeben hatten und der Attar Panish Panisha Anfang Dezember 446 NGZ in einer Ansprache aus allen Statuen in allen Upanishada den Permanenten Konflikt als Irrlehre enthüllt hatte, kehrten sich fast alle Elfahder von dem Kriegerkult ab. In der zweiten Januarhälfte des Jahres 447 NGZ versammelten sich im Aachdsystem 12.000 Elfahderschiffe, um den Aufrufen von Reginald Bull und Volcayr zu folgen. Nach anfänglichem Zögern waren die Elfahder bereit, gegen die Ewigen Krieger zu rebellieren und den Kartanin beizustehen, deren kleines Vier-Sonnen-Reich in Absantha-Gom durch die Menetekelnden Ephemeriden bedroht wurde. (PR 1349)

Tragischerweise kam es gerade durch das Eintreffen ihrer Flotte im Ooghsystem am 31. Januar 447 NGZ zu einer Psi-Katastrophe. Die Menetekelnden Ephemeriden, die das Vier-Sonnen-Reich in einiger Entfernung nahezu vollständig abriegelten, folgten der Flotte bis in das System hinein und traten dort in Reaktion mit den tausenden Tonnen von Paratau, die in den Tränennetzen gelagert waren. Die schlagartige Deflagration der gesamten Vorräte zeitigte verheerende Folgen für die Kartanin. Wie sich später herausstellte, wurde durch diese Entladung geballter psionischer Energie der Transfer des ersten Viertels der Galaxie Hangay aus dem sterbenden Universum Tarkan in das Standarduniversum ermöglicht. (PR 1349)

Die Suche nach den Ahnen

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Protektor Warhl und
sein Kampf-Malter

Heft: PR 2521 – Innenillustration
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Hirdal bei den Elfahdern
an Bord der ELFA

Heft: PR 2569 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Nach dem Ende des Permanenten Konfliktes zählte das Volk der Elfahder nur noch etwa 60.000 Individuen. Während manche Elfahder sich in die Isolation und Einsamkeit ihrer Heimatwelt Elfahd zurückzogen, suchte die Mehrzahl der Elfahder nach einem neuen Sinn im Leben und begab sich daher auf Raumschiffen auf die Suche nach den sogenannten Ahnen. An Bord dieser Flotte kam es schließlich auch zur Trennung in Körperlose und Körperbewahrer. Irgendwann erreichte diese Flotte die Galaxie Diktyon, wo sie im Jahre 1331 NGZ von der Hyperimpedanz-Erhöhung überrascht wurde und strandete. Eine Zeit lang fanden sie Asyl bei den Toyken auf dem Planeten Smayc, bevor sie weiterzogen. (PR 2569)

Etwa gegen Ende 1462 NGZ – die Flotte befand sich nach wie vor in der Galaxie Diktyon, die Population auf den Schiffen war in der Zwischenzeit auf etwa 70.000 Individuen angewachsen, und der Anführer der Flotte war mittlerweile der Oberprotektor Bellyr – wurde die Flotte zunächst von Hirdal und kurz darauf von Ernst Ellert kontaktiert. Die Elfahder erhielten den Auftrag, der sterbenden Superintelligenz ES zu helfen, und ihre Flotte wurde von Ernst Ellert mit einer Sektorknospe zum Polyport-Hof KREUZRAD in der Galaxie Anthuresta transportiert. (PR 2569)

Anmerkung: Ob zu diesem Zeitpunkt noch Elfahder auf Elfahd oder anderen Planeten lebten, oder ob die Flotte um Bellyr die einzigen noch lebenden Elfahder beheimatete, ist nicht bekannt.

Im Januar 1463 NGZ traf Perry Rhodan auf KREUZRAD ein und fand dort die Elfahder um Bellyr im Kampf gegen Truppen der Frequenz-Monarchie. Bellyr unterrichtete Rhodan von der Suche der Elfahder nach den Ahnen, während Rhodan und seine Begleiter die Elfahder beim Kampf gegen die Frequenz-Monarchie unterstützten, ein Kampf, der schließlich gewonnen werden konnte. (PR 2521)

In der Folge unterstützten die Elfahder die Stardust-Terraner beim Kampf gegen die Frequenz-Monarchie und gegen VATROX-VAMU. So begleitete Bellyr an Bord seines Flaggschiffs ELFA im Februar 1463 NGZ Stuart Lexa und Sean Legrange ins Stardust-System, wo die Elfahder am 8. Februar zunächst Zeuge der Auseinandersetzung zwischen VATROX-DAAG und VATROX-VAMU wurden, bevor am 11. Februar der Sextadim-Schleier um das System zusammenbrach und VATROX-VAMU in das System eindringen konnte. (PR 2541) Als Sean Legrange daraufhin einen Kommandotrupp zusammenstellte für den Versuch, über die Raumstation SOLAR SYSTEM zum Polyport-Hof NEO-OLYMP vorzudringen, stellte ihm die Elfahder einen Kampf-Malter unter der Führung von Protektor Xorl zur Verfügung. (PR 2568)

Ende März begab sich Bellyr an der Seite von Stuart Lexa zunächst zurück nach KREUZRAD, bevor die Reise weiterging zum Planetoiden P-17-25-1463. Am 22. April 1463 NGZ begleitete Bellyr Stuart Lexa bei der Untersuchung des auf P-17-25-1463 abgestützten Schlachtlichts VOSTAR. Als dort zwei Überlebende entdeckt wurden und Bellyr die Gestalt der Ator Sichu Dorksteiger zu Gesicht bekam, überkam ihn und einige seiner Begleiter ein Erinnerungsschock: Ausgelöst durch die Tatsache, dass die Ator äußerlich den Hathor zum Verwechseln ähnlich sah, erinnerten sie sich an die Legenden der Ahnen und deren Suche unter der Führung von And-Elfa-Ury nach den Hütern des Lichts, wie sie mündlich von den Vorfahren überliefert worden waren. Bellyr gab daraufhin die Geschichte der Elfahder an Stuart Lexa weiter. (PR 2569)

Am 11 Mai 1463 NGZ brachte der Netzweber Radyl-im-Abstrakten die 125 Perlkugelraumer des Suchkommandos der Elfahder unter dem Kommando von Bellyr nach TALIN ANTHURESTA. Hier erkannten die Elfahder, dass der Halbbspur-Changeur Akika Urismaki der Urform ihrer Vorfahren entsprach und dass die Andury, die Vorfahren der Halbspur-Changeure, auch die Vorfahren der Elfahder und somit die von Bellyrs Kommando gesuchten Ahnen waren. (PR 2597, PR 2598)

Eine neue Heimat

Nach dem Sieg der Superintelligenz ES über VATROX-VAMU und der Teilung von ES und TALIN gab Bellyr auf einer Abschlussbesprechung auf TALIN ANTHURESTA am 14. Mai 1463 NGZ bekannt, dass die Elfahder auf Markanu siedeln wollten, jener Welt, die mittlerweile eine der 20.000 Welten des Wunders von Anthuresta war. Außerdem wollten die Elfahder der Besatzung von TALIN ANTHURESTA dabei helfen, die beschädigte Außenhülle von TALIN ANTHURESTA zu reparieren. (PR 2599)

Quellen

PR 1278, PR 1285, PR 1298, PR 1303, PR 1304, PR 1308, PR 1340, PR 1349, PR 2521, PR 2568, PR 2569, PR 2597, PR 2598, PR 2599

   ... todo: PR 1253, PR 1255, PR 1263, PR 1266, PR 1275, PR 1284, PR 1286, PR 1293, PR 1295, PR 1356, PR 1359, PR 1360, PR 1577, PR 2541, PR 2522 – Kommentar ...