Hamamesch

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Die Hamamesch sind das führende Volk in der Galaxie Hirdobaan.

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Heft: PR 1753
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 1734 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Die Hamamesch sind Fischwesen mit hellgrauer, leicht schuppig wirkender Haut, denen man ansieht, dass sie vor vielen Jahrhunderten noch im Wasser gelebt haben. Sie sind von humanoider Statur und etwa so groß wie durchschnittliche Terraner. Ihr Kopf erinnert an einen Karpfen mit leicht vorgewölbtem, wulstigem Mund. Ihre Augen sind vorgewölbt und seitlich angeordnet, mit einem Blickwinkel von bestimmt 240 Grad. Dadurch können sie nicht dreidimensional sehen. Ihre ganze optische Welt richtet sich nach dem Reflexionsvermögen der Dinge: gleicher Glanz, gleiche Farbe. (PR 1682)

Die Ohren der Hamamesch sind Schlitze, die sich seitlich wie Kiemen am Kopf befinden. Die Ohren können nach Belieben durch halb elastische Hautfalten, wie Klappen, verdeckt werden. Die Stellung dieser Klappen hat eine kommunikative Aussage – vergleichbar mit einer menschlichen Geste. Ihre Hände besitzen jeweils drei klobige Finger. In ihren Raumschiffen tragen die Hamamesch im Normalfall hellgraue Raumanzüge. (PR 1682)

Herkunft

Heute kann man die Ursprungswelt der Hamamesch nicht mehr ausmachen – sie entstammen wahrscheinlich irgendeinem Wasserplaneten in Hirdobaan. Nur eines ist gewiss: Die Hamamesch sind aus einem genetischen Programm hervorgegangen, das Gomasch Endredde in einer Genfabrik auf Mollens Mond Nundor (Level 13) aufgelegt hatte. Nundor war mit seinen ausgedehnten Ozeanen für diesen Zweck hervorragend geeignet und liegt auch in Endreddes Bezirk. Im Jahr 1220 NGZ lebten noch Exemplare als Vorstufe der Hamamesch auf Nundor und Werkzeuge bis hin zum Observatorium konnte man in abgegrenzten Gebieten finden. (PR 1780)

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Heft: PR 1762 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Umweltangepasste Hamamesch

Die umweltangepassten Hamamesch werden Crypers genannt und stammen von Hamamesch ab, die auf Extremwelten lebten. Im Gegensatz zu den Hamamesch sind die Crypers jedoch bis zu zwei Meter groß, haben eine silbergraue Schuppenhaut und sind insgesamt mehr von bulliger Statur. Die Crypers sind durch ihre Mutation nicht mit NETWORK genetisch vernetzt und wahrscheinlich wurden sie somit zu Andersartigen, denen man nicht trauen kann. (PR 1753)

Nach dem Frieden von Pendregge im Jahr 20 NGZ kam es zur politischen Neuordnung in Hirdobaan, infolgedessen die Crypers zu Parias und Rechtlosen abgestempelt wurden. Ein großer Teil der Crypers wanderte in die Galaxie Queeneroch aus und wurde damit zu Rebellen gegen das bestehende Hamamesch-System. (PR 1760)

Genetische Vernetzung

Die Hamamesch unterliegen der genetischen Vernetzung mit NETWORK in Endreddes Bezirk. (PR 1786)

Charakterisierung

Die ganze politische Ordnung in Hirdobaan wird von den Hamamesch dominiert. Die Hamamesch sind die alleinigen Lieferanten sämtlicher hochentwickelter Technik in dieser Galaxie, der so genannten Siegeltechnik aus dem abgesperrten Zentrum, Endreddes Bezirk. Den Hamamesch liegt das Handeln im Blut. Sie sind jederzeit und überall gewillt, Geschäfte zu machen und immer daran interessiert, unabhängiger von der Siegeltechnik aus Endreddes Bezirk zu werden. (PR 1682)


Bekannte Hamamesch

Handel mit Imprint-Waren

Durchführung einer Handelskarawane

Alle paar hundert Jahre werden die Hamamesch aus Endreddes Bezirk heraus aufgefordert, Tauschgeschäfte mit anderen, weit von Hirdobaan entfernt gelegenen Galaxien zu machen. Vorher müssen aber die Waren von den Containerwelten aus über Transmitter in das abgesperrte Zentrum geschickt werden, die dort mit einem psionischen Imprint versehen werden. Über die Containerwelten kommen die Waren auch wieder zurück – meist in größerer Stückzahl als geliefert. Der Psionische Imprint ist abgestimmt auf die Lebensform, mit der gehandelt werden soll, und macht binnen kürzester Zeit süchtig. In der Zielgalaxie versuchen die Süchtigen mit allen Mitteln, weitere Imprint-Waren zu bekommen, die nur gegen hochwertigste High-Tech-Waren getauscht werden. Wenn die Imprint-Waren ausverkauft sind, müssen die Süchtigen nach Hirdobaan reisen. Dort werden die Imprint-Süchtigen gegen Ware mit dem zweiten Imprint versorgt und ihnen alle mitgebrachte High-Tech abgenommen. Die Raumschiffe der Inprint-Süchtigen stehen sowieso leer, wenn die Imprint-Süchtigen in Endreddes Bezirk geholt werden. Die Schiffe werden dann zum großen Teil zerlegt und ebenfalls in den abgesperrten Bezirk geschickt. (PR 1754, PR 1765)

Dem Großteil der Hamamesch in Hirdobaan ist nicht bekannt, dass Waren mit psionischen Imprints behaftet sein können. Die Hamamesch sprechen auch nicht darauf an – ähnlich wie die Blues der Milchstraße. Außer, der zweite Imprint ist speziell für Hamamesch geprägt – dann gelangen auch diese in Endreddes Bezirk. (PR 1735, PR 1751)

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Heft: PR 1768
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Auftraggeber

RobRepair

Der Auftraggeber dieser Hamamesch-Karawanen in andere Galaxien ist die Positronik RobRepair in Endreddes Bezirk, die über diesen Weg versucht Personal in Endreddes Bezirk zu holen, um die Gigantpositronik Gomasch Endredde wieder zu erwecken. (PR 1786)

Maschtaren

Direkte Helfer RobRepairs sind die Maschtaren, die meinen, die Inkarnation Gomasch Endreddes zu sein und dessen Befehle auszuführen. Befehle RobRepairs werden ihnen mittels Opera-Robotern übermittelt. (PR 1786)

Handelsfürsten

Die acht Handelsfürsten bekommen ihre Aufträge zum Ausrüsten der Handelskarawanen wiederum von den Maschtaren. Die Maschtaren haben die Möglichkeit von ihrem Domizil aus jede Fürstenresidenz über Transmitter zu erreichen. (PR 1786)

Sprache

Ihre Sprache ist das Hamsch. (PR 1751)

Technik

Raumschiffe

Der hauptsächlich verwendete Raumschiffstyp der Hamamesch sind große Handelsraumer mit geringer Bewaffnung und variabler Ladekapazität.

Risszeichnung

Raumstationen

In der Großen Magellansche Wolke und in der Milchstraße errichteten die Hamamesch große Basare, um ihre Imprint-Waren zu verkaufen. (PR 1724)

Risszeichnungen

Als die Imprint-Outlaws in Hirdobaan einfielen, errichteten die Hamamesch riesige Basare, als Kugelsphären von 9000 Metern Durchmesser, in der Nähe der acht Containerwelten, um die Imprint-Süchtigen mit Imprint-Waren zu versorgen. (PR 1764)

Geschichte

Vergangenheit

Vor 200.000 Jahren errichtete Aachthor eine einfache Positronik, deren Teile über alle vierzehn Level in Endreddes Bezirk verteilt wurden: Gomasch Endredde. Dieser sollte das begonnene Projekt des Sporenschiffs beenden, während Aachthor sich ins Aachthom zurückzog. In der Folgezeit wurden von Endredde die Levels ausgebaut. Gleichzeitig wurden die Hamamesch und die Sydorrier gezüchtet. Während die Hamamesch als Arbeitsvolk konzipiert waren, sollten die Sydorrier als Organisatoren auftreten. Um Kämpfer zu züchten, entnahm Gomasch Endredde einem toten Roach Genmaterial. Bei den folgenden Experimenten kam es zu unerwarteten Reaktionen, in deren Verlauf sich Gomasch Endredde abschalten musste. (PR 1790)

Im Rahmen der Fehlersuche erkannte RobRepair, dass die vorhandenen Beschädigungen nicht durch Roboter zu beheben waren, sondern hierzu organische Wesen notwendig gebraucht wurden, da diese eine gewisse Kreativität besitzen. Dabei fiel seine Wahl zunächst auf die Hamamesch. Aufgrund der genetischen Vernetzung der Hamamesch benötigten diese nur den zweiten Imprint, den RobRepair auf Würfel prägen ließ, die über die Transmitterverbindungen zu den Containerwelten Hirdobaans geschickt wurden. So gelangten in den nächsten 800 Jahren viele Gruppen von Hamamesch in Endreddes Bezirk. Die Positronik musste jedoch feststellen, dass die Hamamesch nicht geeignet waren, die vorhandenen Schäden zu beseitigen. Darüber hinaus starben die Fischwesen stets nach einiger Zeit. (PR 1786)

Währenddessen war in Hirdobaan ein Krieg unter den Hamamesch zwischen der Liga von Geuch und dem Olkheol-Konsortium ausgebrochen. Eine Unterbrechung der Belieferung mit Siegeltechnik durch RobRepair führte nicht zur Einstellung der Kampfhandlungen. (PR 1786)

Im Jahr 20 NGZ entsandte RobRepair dann einen Opera-Roboter mit dem Aussehen eines Hamamesch, der den Krieg als Rebell Fir beendete, indem er die zerstrittene Liga von Geuch einigte und die Zentralwelt Pendregge des Olkheol-Konsortiums vernichtete. Unter der Leitung eines weiteren Opera-Roboters mit dem Namen Fir fanden anschließend Friedensverhandlungen auf Borrengold unter der Beteiligung aller Handelsfürsten der Hamamesch statt, die in dem »Frieden von Pendregge« mündeten. Dieser Friede sah die Aufteilung Hirdobaans in acht Oktanten vor, die von den jeweils dort wohnenden Hamamesch nicht verlassen werden durften. Gleichzeitig wurden die pantherartigen Fermyyd mit Regenbogenschiffen ausgerüstet und als Ordnungsmacht Hirdobaans installiert, während die Vakuta als Grenzländer den Handel zwischen den Oktanten mit ihren Grenzländerstationen abzuwickeln hatten. Die Sydorrier wurden von RobRepair an die Höfe der Handelsfürsten entsandt, um im Sinne der Positronik auf die Politik in den Oktanten einwirken zu können. (PR 1786)

Hierarchisch über den Handelsfürsten siedelte RobRepair die Maschtaren an, besonders elitäre Hamamesch, die auch von besonderer Technik unterstützt wurden. Nachdem Fir als erster Maschtar eingesetzt war, wurden auf dem Tampirmond Coenus und der Welt Borrengold geheime Anlagen errichtet, die zum einen die Stützpunkte der neuen Machthaber, aber auch die Schule der Maschtaren beherbergten. (PR 1786)

In der Folgezeit wurden die Hamamesch von der Maschtaren beauftragt, überall im erreichbaren Universum Kontakt mit Völkern herzustellen, die aufgrund ihrer technischen Entwicklung für die Reparaturarbeiten in Endreddes Bezirk geeignet erschienen. War ein solcher Kontakt hergestellt, wurden einige Vertreter des/der Völker im Testcenter IQ in Endreddes Bezirk auf ihre Eignung getestet und bei positivem Ergebnis eine Handelskarawane mit Imprint-Waren entsandt. Angehörige der jeweiligen Völker wurden somit samt deren hochentwickelter Technik nach Hirdobaan gelockt. (PR 1786)

Aufbruch in die Milchstraße

Im Juni 1204 NGZ brachte eine Flotte der Hamamesch in Queeneroch einen Kugelraumer der Milchstraßenvölker auf. Dabei geriet Harold Nyman zusammen mit 523 anderen Besatzungsmitgliedern der BASIS in Gefangenschaft. Alle wurden im Testcenter IQ auf Eignung geprüft, wobei 37 Galaktiker die Prozedur nicht überlebten. Alle anderen hatten später so gut wie keine Erinnerungen an dieses Ereignis. (PR 1650)

Am 3. August 1209 NGZ wurde der Handelsstützpunkt der Hamamesch bei Coma-6 in Queeneroch und Coma-6 selbst von einer Flotte der Crypers unter Phana-Corg erobert und ausgeraubt. Überraschend traf Moira mit der STYX in dem System ein, die die Flotte der Crypers innerhalb kürzester Zeit zerstörte. Nur eine geringe Anzahl der Hamamesch und der Crypers überlebte. (PR 1682)

Im Jahr 1210 NGZ wurde der Handelsfürst Jeschdean von Jondoron vom Maschtaren Jorror aufgesucht, der ihm den Auftrag gab, eine Handelskarawane in die Milchstraße auszurüsten. (PR 1754)

Die Ereignisse im Jahr 1217 NGZ

Am 1. Juni 1217 NGZ kam die Handelskarawane der Hamamesch mit 2000 Handelsraumern am Gom-Tor an und bewegte sich in Richtung Große Magellansche Wolke. (PR 1724) Vier Tage später erreichte die Karawane die Große Magellansche Wolke und flog das Donggosch-System an. Unter dem Schutz der Gurrads richteten die Hamamesch einen Handelsbasar ein. (PR 1724) Bereits am 21. Juni wurde der Basar GEMBEK in der Großen Magellanschen Wolke wegen Ausverkaufs kurzfristig geschlossen. Die Kunden der Hamamesch wurden kaufsüchtig, obwohl ihnen nur wertloser Tand verkauft wurde. (PR 1724) Einen Monat später vertrieben die Hamamesch ihre Kunden aus ihren Basaren und bereiteten sich auf den Weiterflug der Karawane vor. Das nächste Ziel der Hamamesch-Karawane war die Milchstraße. (PR 1726, PR 1728)

Am 17. September 1217 NGZ kamen zu den 2000 Einheiten der Hamamesch-Karawane, die seit dem Abzug aus der Große Magellanschen Wolke im Leerraum standen, 1000 weitere große Einheiten hinzu. Am nächsten Tag machten der galaxisweite Sender Top News Terra und andere Stationen Werbung für die Hamamesch und verkündeten das Vorhaben der Hamamesch, in der Milchstraße Handelbasare einzurichten. (PR 1734)

Eine Woche später wurde auf Betreiben von Homer G. Adams im Humanidrom eine Sitzung einberufen, um die Basare der Hamamesch in der Milchstraße zu verbieten. Misstrauen und Neid unter den galaktischen Völkern verhinderten jedoch eine Mehrheit für Homers Begehren, die Basare in der Milchstraße zu verbieten. Am 29. September, nachdem der Beschluss des Galaktikums bei den Hamamesch bekannt geworden war, flogen zehn Pulks mit je 300 Raumern zu den vorher bekannt gegebenen Standorten. Neunhundert Schiffe der Hamamesch verschwanden nach mehreren erfolglosen Versuchen, Basare im terranischen Einzugsgebiet (Plophos, Olymp und Terra) zu errichten, im Hyperraum. (PR 1734)

Am selben Tag erschien eine Hamamesch-Karawane unter der Leitung von Stivvak vor dem Verth-System, um dort den Basar VORACHEM zu etablieren. Der gatasische Grenzwächter Slüram Tylüyit verwies die Händler zur 21 Lichtjahre entfernten Sonne Chorat, wo sie den Basar errichten durften. (PR 1735)

Am 16. Oktober machte die Nachrichtenagentur TNT (Top News Terra) wieder Werbung und brachte einen großen Bericht über die sieben Handelsbasare der Hamamesch, die in der Galaxis errichtet wurden. Am 22. Oktober öffneten sieben der zehn geplanten Hamamesch-Basare in der Galaxis ihre Pforten, und die Galaktiker überfluteten die Kaufleute aus Hirdobaan, um ihre Waren zu kaufen. (PR 1734)

Am 3. November tauchten die 900 verschwundenen Raumschiffe der Hamamesch wieder auf, um Hamamesch-Basare im terranischen Einflussbereich (Terra, Plophos und Olymp) zu errichten, 300 von ihnen, die auf Terra aktiv werden wollten, wurden aber zwei Tage später von den Flotten der LFT zurückgedrängt. (PR 1734)

Am 29. Dezember landeten zwei Arkonraumer mit Harold Nyman und Esker Harror an Bord auf Terra, wo sie zusammen mit der Firma Findercraft-Import in den nächsten Tagen zwölf Millionen Huyla-Zwerge aus der Hamamesch-Produktion unter die Leute brachten. (PR 1735)

Die Ereignisse im Jahr 1218 NGZ

Am 11. Januar 1218 NGZ kündigte der Maschtar Jorror bei Findercraft-Import an, dass er per Transmitter auf die Erde käme. Er sei der Leiter des Projekts Milchstraße. Bei seinem Aufenthalt in der Firma Findercraft-Import ordnete er das weitere Vorgehen von Harold Nyman und Esker Harror auf Terra an. Drei Tage später gelang es, einen der Huyla-Zwerge Homer G. Adams auf einer Messe zu überreichen, der damit zum Imprint-Süchtigen wurde. Innerhalb der nächsten zehn Tage konnten die Hamamesch mit Hilfe von Homer G. Adams in der Mondbahn den Basar KOROMBACH installieren. (PR 1742)

Am 1. Februar traf der Basarleiter KOROMBACHS Vertoonen die Erste Terranerin Koka Szari Misonan bei einem Besuch. Am nächsten Tag eröffneten die Hamamesch ihren Basar KOROMBACH. (PR 1742) Schon fünf Tage später meldete sich der Leiter des Hamamesch-Basars KOROMBACH und verkündete, dass die Basare wegen Ausverkaufs der Ware geschlossen würden und es keinen Nachschub mehr gäbe. (PR 1745)

Die Ereignisse im Jahr 1220 NGZ

Am 20. April 1220 NGZ kehrte die Handelskarawane der Hamamesch aus der Milchstraße nach Hirdobaan zurück und wurde über der Containerwelt Mezzan geparkt. In allen Gebieten und in allen Oktanten traten Versorgungsengpässe auf. (PR 1753)

Ab Anfang Juni tauchten die so genannten Imprint-Outlaws in Hirdobaan auf, die etliche Planeten und Oktanten terrorisierten, weil die Hamamesch nichts von Imprint-Waren wussten. (PR 1751)

Am 3. Juli erschien Prinz Moscher von Mereosch auf der BASIS, um Perry Rhodan, den er als Herrn der Milchstraße bezeichnete, zu Verhandlungen über 4000 gefangene Outlaws nach Antantotas einzuladen. (PR 1756)

Am 31. Juli informierten die Hamamesch über Funk die Galaktiker, dass die gewünschte Imprint-Ware in Kürze eintreffen würde. (PR 1754)

Am 21. August errichteten die Hamamesch Basare in der Nähe der Containerwelten, nachdem dort neue Imprint-Waren angekommen waren. (PR 1763) Vier Tage später brachten die Hamamesch und die Fermyyd die eingetauschten Waren zurück zu den Containerwelten und bauten die Basare wieder ab. Auch der letzte Imprint-Süchtige hatte einen Imprint-Würfel erhalten. (PR 1764)

Am 6. Oktober wurde die von der Handelsfürstin Rani von Buragar ausgerüstete und bevorstehende Handelskarawane in die Galaxie Offantol, zu dem Volk der Jaskill, von den Maschtaren auf unbestimmte Zeit verschoben. Am selben Tag erreichten die vereinigten Flotten der Crypers und die BASIS das Riffta-System und versuchten, den Planeten Borrengold, auf dem sich die acht Handelsfürsten von Hirdobaan aufhielten, zu besetzen. Doch Borrengold entpuppte sich als waffenstarrende Festung. (PR 1772) Am näschten Tag griffen die Galaktiker den Versammlungsort der Handelsfürsten, das auf dem Kontinent Staama gelegene Oktogon, noch einmal an und nahmen sieben der Handelsfürsten gefangen. Die anwesenden Maschtaren, bis auf Morran, konnten fliehen. (PR 1773)

Das einwöchige Verhör des Maschtaren Morran ergab, dass sie keine Verbindung zu Endreddes Bezirk hatten und auch sonst keine Kommunikation mit Gomasch Endredde stattfand. Außerdem fand Gucky heraus, dass die Maschtaren sich nach Tampir, einem Planeten nahe der Containerwelt Bodson im Vankanton-Oktanten, zurückgezogen hatten. (PR 1774)

Am 19. November schossen Schiffe der Hamamesch-Flotte die PENELOPE ab. Gucky und zwei seiner Begleiter konnten sich auf Tampir retten. (PR 1782)

Am 12. Dezember erschienen 8000 Diskusraumer der Blues in Hirdobaan. Durch das Zerstören des Flaggschiffes SHATTUR von Raa-Nu-Kal löste sich die 50.000 Schiffe starke Flotte der Hirdobaanvölker auf, die sich eigentlich nur auf Druck der Fermyyd zum Angriff auf die Galaktiker zusammengefunden hatte. (PR 1795) Am 17. Dezember fanden an Bord der MONTEGO BAY im Riffta-System über Borrengold Friedensverhandlungen zwischen Jeschdean von Jondoron als Vertreter der Handelsfürsten, Kamhele als Vertreterin der Sydorrier und Ron-Er-Kan, dem neuen Oberkommandierenden der Fermyyd, statt. Ziel war die Festlegung der weiteren politischen Struktur in Hirdobaan. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, als bekannt wurde, das der Transitionsschirm um Endreddes Bezirk nicht mehr vorhanden war. Danach wurden die Verhandlungen auf der Grenzländerstation SCHERMOTT weiter geführt. (PR 1796) Zehn Tage später standen die Friedensverhandlungen auf der Grenzländerstation SCHERMOTT über die neue politische Ordnung Hirdobaans kurz vor einem erfolgreichen Abschluss. (PR 1799)

Quellen

PR 1650, PR 1682, PR 1683, PR 1684, PR 1724, PR 1726, PR 1728, PR 1734, PR 1735, PR 1742, PR 1743, PR 1745, PR 1751, PR 1753, PR 1754, PR 1756, PR 1760, PR 1763, PR 1764, PR 1765, PR 1772, PR 1773, PR 1774, PR 1780, PR 1782, PR 1786, PR 1790, PR 1795, PR 1796, PR 1799