Algonkin-Yatta

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Der Mathoner Algonkin-Yatta war ein Kosmischer Kundschafter von Ruoryc.

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Algonkin-Yatta
Atlan 334 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Er war 159 cm groß, sehr stämmig und von blauschwarzer Hautfarbe. Sein Kopf war völlig kahl, seine Nase breit und die Ohren ziemlich groß und eng am Schädel anliegend. Seine Augenfarbe war stahlblau.

Er war an eine Gravitation von 4,52 Gravos teilangepasst; auf Dauer am wohlsten fühlte er sich bei etwa 3 g. Sein Körper war extrem widerstandsfähig und am ehesten mit einem Oxtorner vergleichbar. Selbst starken Blitzen konnte er unbeschadet trotzen, da sein Körper eine Art energetischen Blitzableiter auf seiner Oberfläche erzeugen konnte.

Charakterisierung

Er verfügte über eine hochstehende, extrem friedfertige Ethik und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Algonkin-Yatta versuchte, immer nur friedliche Mittel einzusetzen. Er konnte nicht lügen, war anderen Lebewesen gegenüber sehr zutraulich und gehorchte sonst eher den streng logischen Argumenten. Er war sehr von Kunst fasziniert, ein ausgezeichneter Stratege und wissensdurstiger Forscher. Dabei respektierte er jedoch immer die Bedürfnisse und Sitten anderer Lebewesen.

Er hatte eine sehr gute Beobachtungsgabe, die durch seine Ausbildung zum Kundschafter noch weiter verbessert wurde.

Mit seiner Gefährtin Anlytha verband ihn neben platonischer Zuneigung auch ein gewisses Vater-Tochter-Verhältnis. Die quirlige Kleptomanin, die über die Paragabe der Illusionen verfügte, war eine gute Ergänzung zum manchmal naiven, stets wahrheitsliebenden Mathoner, die ihm oft mit ihrer unkonventionellen Art aus der Patsche half – oder ihn erst in sie brachte.

Geschichte

Der Kosmische Kundschafter

Algonkin-Yatta ließ sich auf Ruoryc zum Kosmischen Kundschafter ausbilden. Dazu wurden ihm einige Kleinstgeräte in den Körper implantiert, unter anderem ein miniaturisiertes Funkgerät oberhalb der Hirnanhangdrüse (die sogenannte KOM-Verbindung), ein Duplikat seines Kommandoarmbandes, mit dem er auf telepathischem Weg Kontakt zur Psiotronik des Kundschafterschiffs aufnehmen konnte. Er trainierte in zahlreichen Simulationen die Kontaktaufnahme mit anderen Völkern, dann wurde ihm von MYOTEX ein Raumschiff zur Verfügung gestellt, und er startete zu seinem ersten Kundschafterflug.

Eines Tages fing er einen Notruf eines havarierten Kleinraumschiffes auf. Im Wrack fand er nur eine einzige Überlebende, Anlytha, die eine schwere Kopfverletzung erlitten hatte. An Bord seines Raumschiffes pflegte er sie gesund, aber da sie bis auf ihren Namen ihr gesamtes Erinnerungsvermögen verloren hatte, war es ihm unmöglich, sie zu ihrem (unbekannten) Volk zurückzubringen. Fortan begleitete sie ihn auf seinem Kundschafterkurs durch die Galaxis.

Bald darauf fing er einen anderen Notruf auf, der von einem Stützpunkt der Goltein-Heiler auf Perpandron kam. Er landete mit seinem Kundschafterschiff und fand die Besatzung der Station strahlenverseucht vor. Seiner mitgebrachten Medo-Einheit gelang es nicht, die Arkoniden zu retten. Aber einer von ihnen, Scoopar, erzählte ihm vor seinem Tod vom Kampf des Kristallprinzen Atlan gegen den Usurpator Orbanaschol III. Der Mathoner war fasziniert von dieser Geschichte und beschloss, seinen Kundschafter-Kurs zu verlassen, um Atlan zu suchen und ihn persönlich kennen zu lernen. (Atlan 275)

Die Suche nach dem Kristallprinzen

Scoopar teilte dem Kundschafter vor seinem Ableben noch die Koordinaten einer Raumstation mit, zu der Atlan reisen wollte. Aber am angegebenen Ort befand sich nur das Urptra-System, wo die Maahks auf dem Riesenplaneten Xymoch einen Stützpunkt errichtet hatten. Nur durch Anlythas Hinweise kam er auf die Idee, dass die Maahks ihn gefangen nehmen wollten, und da er der vermeintlichen Einladung so übereifrig Folge leistete, wurde er vorerst tatsächlich als Gast behandelt. Schon bald erfuhr er, dass sich auf dem Mond Chanetra ein Lager befand, in dem über 2400 Arkoniden gefangen gehalten wurden. Sie sollten den maahkschen Raumrekruten als lebende Kampfobjekte dienen, um ihre Ausbildung so wirklichkeitsgetreu wie möglich zu gestalten. Das konnte Algonkin-Yatta nicht zulassen. Gemeinsam mit Anlytha ließ er sich gefangen nehmen. Gotar von Andech informierte ihn darüber, dass soeben 200 Elitekämpfer angefordert worden waren, da neue Rekruten ausgebildet werden mussten. Ihr Anführer Khoruna Skapron konnte die maahkschen Bewacher sowie die eben gelandeten Rekruten ausschalten, nachdem Anlytha sie mit ihren Illusionen völlig verwirrt hatte. Der Kundschafter nahm mit Hilfe der Psiotronik seines Raumschiffes das Maahk-Raumschiff in Besitz, tauschte die Wasserstoffatmosphäre in eine Sauerstoffatmosphäre aus und konnte tatsächlich alle Gefangenen befreien. Während er das eroberte Schiff mit der gesamten Besatzung nach einer Überlichtetappe in die Freiheit entließ, blieb Skapron auf seinem Kundschafterschiff zu Gast. (Atlan 275)

Von Skapron erfuhr Algonkin-Yatta, wo sich Atlan drei Monate zuvor aufgehalten hatte. Beim Anflug auf den Planeten Kaeflivar erzählte Algonkin-Yatta, dass er schon viele Sonnensysteme, deren Planeten und die darauf existierenden fremden Kulturen besucht hatte. Es stellte sich aber gleich darauf heraus, dass dies nur in von MYOTEX simulierten Raumflügen und Kontakten geschehen war. Die Reise auf den Spuren des Kristallprinzen Atlan war der erste reale Raumflug des Mathoners. Auch bei den an Bord des Kundschafterschiffes befindlichen Artefakten handelte es sich nur um naturgetreue Kopien echter Sammlerstücke, die von Algonkin-Yattas Vorgängern mitgebracht wurden. (Atlan 276)

Zwischenstation

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Atlan 276
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Mit der Pfadfinderkapsel landeten Algonkin-Yatta und Khoruna Skapron auf Kaeflivar. Anlytha musste auf dem Kundschafterschiff zurückbleiben. In den Gebäuden eines der Ruinenstädte fand der Kundschafter Artefakte mit Abbildungen fremder Raumfahrer. Auch eine Kristalllinse, die einen Blick in die Vergangenheit des Planeten mit seinen humanoiden Bewohnern erlaubte, gehörte neben dem goldenen Modell eines goldenen Düsenflugzeuges und einer sitzenden goldenen Figur mit Funkhelm, zu den wertvollsten Fundstücken. (Atlan 276)

Nach dem Besuch des Tempels der Götterzeugnisse wurden Algonkin-Yatta und Skapron von einer Gruppe Vlaaghs unter Führung Kuans mit dem begangenen Diebstahl von Artefakten konfrontiert. Sie waren mit Traumstaub außer Gefecht gesetzt und an Holzpfähle gefesselt worden. Um die Götter wieder zu versöhnen, sollten der Mathoner und der Arkonide geopfert werden. Als der Kundschafter bei den rituellen Gesängen in den Gesang einfiel und sich in eine Art musikalische Ekstase hinein steigerte, stuften ihn die Eingeborenen als Gottheit ein. Die Ablehnung des Kundschafters, sich als Gott bezeichnen zu lassen, verstärkte noch die Überzeugung der Vlaaghs. Der Mathoner und Skapron wurden frei gelassen. Die Eingeborenen gewährten ihnen Gastfreundschaft. Im Höhlendorf der Vlaaghs, die von Kristallprinz Atlan keine Ahnung hatten, entdeckte der Kundschafter einen Wasserkrug aus unverdichtetem Metallplastik, den die Eingeborenen von einem Goldenen Wesen, das im OKULJA herrschte, als Geschenk erhalten hatten. (Atlan 276)

Sie machten sich auf den Weg und entdeckten eine unter dem Meeresboden gelegene getarnte Station der Lemurer. Im Heiligtum wurde der Mathoner in eine Todeskammer transportiert. Dort strahlte er einen Kode ab, der die Wände der Kammer aufklappen ließ. Tief im Inneren des alten Stützpunktes stieß er auf eine Energiewand, die Moleküle in rasende Bewegung versetzen konnte, wobei gewaltige Hitze entstand, die jeden festen Körper verbrannte. Die Psiotronik räumte die Projektoren des Energiefeldes mithilfe des Fiktivtransmitters aus dem Weg. (Atlan 276)

Auf seinem weiteren Weg stieß der Kundschafter auf eine riesige, detailreiche Projektion der Milchstraße. Auf einem Bildschirm waren Koordinaten zu sehen, die sich der Mathoner einprägte. Plötzlich heulten Alarmsirenen auf. Der Kundschafter wurde von einem Transmitterfeld erfasst und auf einer schwarzen Reliefplatte wiederverstofflicht. Silbrig blitzende Drähte wanden sich in Schlangenlinien auf ihn zu. Dabei verströmten sie sengende Hitze. Mit seinem Destruktionsstrahler entledigte sich der Kundschafter dieser Gefahr. (Atlan 276)

Nach Durchquerung eines Labyrinths aus tödlich wirkenden Energiefeldern, bemerkte er Khoruna Skapron, der von fünf Kampfrobotern angegriffen wurde. Die Roboter explodierten unter dem Beschuss mit dem Destruktionsstrahler. Der Mathoner feuerte nun auf die technischen Anlagen und die Wände des Stützpunktes. Daraufhin tauchte der Goldene auf und griff mit zwei Blumen des Wahnsinns an. Durch den Einsatz des Wahnsinns-Materialisators wurde der Goldene in die Flucht geschlagen. Er aktivierte einen strahlenden Energiering und verschwand im Transmitterfeld. (Atlan 276)

Algonkin-Yatta und Khoruna Skapron kehrten mit der Pfadfinderkapsel zum Kundschafterschiff zurück. Nach der Trennung vom Walzenschiff mit den Arkoniden steuerte der Mathoner jene Koordinaten an, die er aus dem Stützpunkt mitgenommen hatte, um dort vielleicht auf Atlan zu treffen. (Atlan 276)

Betrügerische Händler

Daher flogen sie zum Ersten Wechton, einem Raumfort, das bereits zerstört worden war. Bei der Untersuchung der Trümmer wurde Anlytha von dem hinterlistigen Händler Etzak gestört, der Algonkin-Yatta und Anlytha auf die ETZKOLTAN einlud. Mit Hilfe der Wahrheitsdroge Ablothyl wollte er die Koordinaten ihrer Heimatplaneten erfahren, aber durch das von der Kleptomanin erzeugte Verwirrspiel bekam nicht Algonkin-Yatta, sondern Etzak ein Glas mit Ablothyl versetzten Wein zu trinken. Der Arkonide beantwortete dem Mathoner dessen Fragen und gestand so auch ein, dass er zur Heimatwelt Anlythas fliegen wollte, um die von den angeblichen Industrieanlagen erzeugten Produkte im Großen Imperium mit hohem Gewinn zu verkaufen. Auch Mädchen von der Art Anlythas sollten mitgenommen werden und als Tänzerinnen in den diversen Etablissements auftreten.

Algonkin-Yatta und Anlytha sollten bis dahin in einer Kabine eingesperrt werden. Etzak beantwortete auch die Frage nach dem Verbleib des Kristallprinzen Atlan. So erfuhr der Kundschafter, dass sich Atlan auf dem Schiff des Händlers Drahmosch Garzohn befunden hatte, das Kurs auf Arkon genommen hatte. Enttäuscht nahm Algonkin-Yatta die schlafende Anlytha in seine Arme und trug sie zur Schleuse der ETZKOLTAN. Von dort kehrte er auf das Kundschafterschiff zurück. (Atlan 289)

Insektenplage

Das Kundschafterschiff flog weiter nach Thantur-Lok, und als es zu einem Orientierungsmanöver in den Normalraum zurückkehrte, wurde Anlytha von einer mentalen Strömung erfasst, die sie in äußerste Erregung versetzte. Die Strömung ging vom Planeten Kaahlzoch aus. Der Kundschafter gab dem Drängen seiner Gefährtin nach und steuerte diese Welt an. Khoruna Skapron forderte sein Recht als Offizier der arkonidischen Flotte, den Kundschafter hier, mitten im Hoheitsgebiet des Großen Imperiums, auf den Planeten mitgenommen zu werden, um eventuelle Gefahren für das Imperium erkennen zu können. Die Pfadfinderkapsel wurde ausgeschleust und landete in der Ebene neben den Druckkuppeln.

Kaum dass sie gelandet waren, wurden sie von abertausend handlangen Insekten angegriffen, die Anlytha mit ihrer Parafähigkeit abwehren konnte. Die Pfadfinderkapsel startete und setzte vor der Khamaat-Barriere wieder auf, wo ein toter Maahk in einem Druckanzug ausgemacht wurde. Ein sich nähernder Gleiter eröffnete das Feuer aus der Bordkanone. Der Mathoner konnte Khoruna Skapron nur durch Gewaltanwendung von einem Angriff auf die Maahks abhalten. Es kam zu einer Verständigung mit den Methanatmern. Danach erfuhren sie von Toolgrek, einem völlig friedfertigen Nachkommen gestrandeter Maahks, dass sein Volk von M-Kschadoors unterjocht wurde und deren Insektenkönigin völlig wehrlos ausgesetzt sei.

Der Gleiter und die Pfadfinderkapsel flogen zu den Druckkuppeln zurück, wo der Mathoner in das Raumschiff der M-Kschadoors eindrang, um mit der Insektenkönigin zu verhandeln. Dabei wurde er vom Gas, das die Insekten emittierten, betäubt und gefesselt. Anlytha gelang es mit Khoruna Skaprons Hilfe, die Psiotronik des Kundschafterschiffes zu überreden, dem Kundschafter zu helfen, indem sie ihr einredeten, Algonkin-Yatta würde ihr befehlen, die Königin aus ihrem Schiff zu teleportieren, aber da er gefangen war, könne er dies nicht tun. Daher würde der Befehl sozusagen unausgesprochen bestehen und hätte ebenfalls Gültigkeit. Mit diesem Argument konnte sie sogar diesen hochwertigen Computer austricksen. Zunächst wurde die Insektenkönigin an Bord gebracht, da die Position des Kundschafters nicht exakt bestimmt werden konnte. Der Schock, von ihrem Volk getrennt zu sein und keine Verbindung herstellen zu können, bewog die Königin, umzudenken.

Algonkin-Yatta handelte einen Frieden zwischen den Maahk-Nachkommen und den Insekten aus. Von der Königin erfuhren sie, dass Atlan auf Xuura gewesen wäre, den Planeten aber mit unbekanntem Ziel verlassen hätte. Algonkin-Yatta griff Khoruna Skaprons alten Vorschlag wieder auf, ins Dubnayor-System zu fliegen, wo Atlan vielleicht an den KAYMUURTES teilnahm. (Atlan 289)

Piraten

Nach der Ankunft im Dubnayor-System nahm das Kundschafterschiff Kurs auf den Asteroiden Fahmi. Dort wollte der Mathoner zunächst die Funksprüche abhören und dann die weitere Vorgehensweise entscheiden.

Ein scheibenförmiges Kurierboot mit 40 Metern Durchmesser wurde geortet, das von Fahmi gestartet war und mit hohen Beschleunigungswerten im Raum verschwand. Das Kundschafterschiff wurde an dem Asteroiden verankert. Algonkin-Yatta, Anlytha und Khoruna Skapron versuchten in das Innere des Asteroiden zu gelangen, wurden jedoch von Geröll, das die Eingänge blockierte, daran gehindert. Der Mathoner und seine beiden Gefährten zogen sich zunächst auf das Kundschafterschiff zurück. Mit dem Zellschwingungstaster stellte die Psiotronik zumindest drei Lebewesen im Inneren des Asteroiden fest. Jenes mit der stärksten Aura wurde vom Fiktivtransmitter an Bord geholt – es entpuppte sich als der berüchtigte Pirat Orega Turketter. Anlytha beeinflusste Orega Turketter derart, dass der Pirat glaubte, Sternengöttern gegenüberzustehen. Von Turketter erfuhr der Mathoner, dass die KAYMUURTES bereits vor vier Tagen zu Ende gegangen waren, dass Atlan in der Maske des Darbeck daran teilgenommen und im letzten Kampf den Tod gefunden hatte. Der Leichnam war jedoch verschwunden.

Die Piraten verließen ihre Verstecke und strebten in Raumanzügen auf das Kundschafterschiff zu. Die Psiotronik hüllte das Schiff in einen Schutzschirm, der sich schlagartig ausdehnte und den Asteroiden stark erschütterte. Die angreifenden Piraten waren verschwunden. Ein kleines Raumschiff flog aus einem Hangar und griff das Kundschafterschiff mit schweren Strahlwaffen an. Durch Punktbeschuss wurden die Geschütze des Piratenschiffes ausgeschaltet. Orega Turketter entglitt Anlythas Kontrolle, entriss Skapron die Strahlwaffe und bedrohte Anlythas Leben.

Elf Einheiten der arkonidischen Systemflotte materialisierten im Raum um Fahmi. Turketters Aufmerksamkeit wurde von der Psiotronik in Anspruch genommen, die den Arkoniden über die Anwesenheit des Piraten informieren wollte. Dies nutzten Anlytha und Algonkin-Yatta sofort aus. Während Anlytha ihre Psi-Kräfte einsetzte, entwaffnete der Mathoner den Piraten mit einem Fußtritt. Khoruna Skapron eignete sich seine Waffe wieder an und erschoss Orega Turketter.

Die arkonidischen Schiffe eröffneten das Feuer auf das Piraten- und das Kundschafterschiff, das sich aus dem Dubnayor-System zurückzog. Das Piratenschiff explodierte im Strahlfeuer der Systemflotte. (Atlan 290)

Zeitschleife

Das Kundschafterschiff ging in den Interdimensionsflug über, aus dem es durch einen sechsdimensionalen schwarzen Schlund aus dem Kurs gerissen wurde. Das Schiff wurde starken Schwingungen ausgesetzt und stürzte trotz der Abschaltung sämtlicher Triebwerke nicht in den Normalraum zurück. Der Strudel spie das Kundschafterschiff im System einer großen grünen Sonne mit 18 Planetoidenringen. Die Psiotronik begann, die Schäden, die das Schiff erlitten hatte, zu reparieren. Aus Sorge um Anlytha gestand er seiner Gefährtin in Gedanken seine Liebe, was von Anlytha aber registriert wurde. Khoruna Skapron hatte schwere innere Verletzungen davongetragen, die eine Behandlung in der Regenerationskammer notwendig machten.

Der Kundschafter benannte die Sonne als Lathia und den sich aus dem fünften Trümmerring infolge einer Veränderung der Zeitdimension sich bildenden Planeten Kreemak. Nachdem sich die Trümmer zu einer 16.000 Kilometer durchmessenden Kugel zusammengezogen hatten, strebten sie wieder auseinander. Der Planet, der einer fernen Vergangenheit angehörte, dehnte sich aus und verwandelte sich in einen Schlauch, der wieder zu einem Trümmerring wurde. Kurz darauf begann sich Kreemak wieder zu formen und sogleich erneut aufzulösen. Algonkin-Yatta flog mit dem Schiff näher heran und entdeckte die Zeitkapsel, deren Aussehen ihm Scoopar beschrieben hatte. Während der Mathoner einen Strahlenschutzpanzer anlegte, verformte sich Kreemak und zog sich wieder zusammen. Der Kundschafter flog zur Zeitkapsel und wurde durch die ihn treffenden enormen Strahlenschauer bewusstlos. Er erwachte im Innern der Kapsel, in der sich merkwürdige Lichtflecken bewegten. Sie signalisierten ihm, welche Linien er mit der Greifklaue seines Anzuges abfahren sollte. Damit bewirkte er zweierlei: Er schaltete die immer wieder emittierte Strahlung aus und unterbrach den in einer Endlosschleife befindlichen Kurs der Kapsel. Sie versetzte den Kundschafter dabei in die Vergangenheit, in eine Zeit, in der das Lathia-System noch aus achtzehn Planeten bestand. Dort konnte er Funkkontakt mit den Paths aufnehmen. Durch die Zerstörung des Planeten Kreemak wurde der unkontrollierte Weg der Kapsel durch die Zeit gestoppt. Algonkin-Yatta blieb an Bord der Zeitkapsel, um zu versuchen, seine eigene Gegenwart zu erreichen. (Atlan 290)

Sprünge in der Zeit

Der Mathoner versuchte sich an den Linien auf den Wänden der Kapsel. Der erste Versuch führte ihn in eine Zeit, in der er auf eine Space-Jet der Plophoser traf. Captain Ibur Laronge forderte Algonkin-Yatta im Namen des Obmannes von Plophos auf, die Zeitkapsel zu verlassen. Der Kundschafter stellte Fragen über Atlan und erfuhr, dass inzwischen mehr als 10.000 Jahre vergangen waren und die Zeit des Arkoniden als Kristallprinz und späterer Imperator des Großen Imperiums längst vorbei waren. Allerdings war sichergestellt, dass Atlan seltsamerweise noch am Leben war und vielleicht seiner Hilfe bedurfte. Laronge feuerte einen Strahlschuss auf die Zeitkapsel ab, der jedoch nie im Ziel eintraf, da sich die Kapsel in einen substanzlosen Schleier hüllte und ihren Weg durch die Zeit fortsetzte.

In seinem Vorratsbeutel fand Algonkin-Yatta den ihm von Anlytha eingepackten Kubus Loggy. Es kam zur telepathischen Kontaktaufnahme und der Würfel erklärte sich bereit, den Mathoner zu unterstützen, der sich mit dem Raumsteuerkontrollen vertraut machte. Die Zeitkapsel vollführte zwei Transitionen über insgesamt 4000 Lichtjahre und entfernte sich dabei aus der Milchstraßenebene, um den Kugelsternhaufen Thantur-Lok identifizieren zu können. Mit mehreren Sprüngen näherte sich die Kapsel dem Zentrum der Sternenballung, nachdem auch ein Zeitsprung über 3920 Jahre in die Vergangenheit durchgeführt worden war.

Funksprüche aus dem Arkon-System informierten Algonkin-Yatta über das Datum, das im Imperium der Arkoniden geschrieben wurde. Namen wie Atlan, Fartuloon, Orbanaschol, Lebo Axton und eines Arkoniden namens Upoc wurden genannt. Den Nachrichten entnahm der Kundschafter, dass es dem Kristallprinzen gut ging und er seiner Hilfe derzeit nicht bedurfte.

Drei Hyperraumsprünge brachten die Zeitkapsel nach Lathia zurück, wo die kleine noch notwendige Zeitkorrektur erfolgen sollte. Doch der Einfluss eines unbekannten Etwas, das ebenfalls durch die Zeit reiste und mit dem die Zeitkapsel zusammengestoßen war, hielt die Kapsel fest. Algonkin-Yatta konnte undeutlich eine Landschaft erkennen. Erst als Loggy eine Verbindung mit dem Objekt herstellen konnte, kam die Kapsel wieder frei.

Mit Loggy geschah Seltsames. Das Orientierungselement hatte sich in eine kleine Sonne verwandelt, die sich in einem grünen Blitz entlud. Aus Loggy war ein faustgroßer grüner Kristall entstanden. Die Zeitkapsel beendete ihre Reise und materialisierte neben dem Kundschafterschiff. Für Anlytha war erst eine Stunde vergangen. Die Zeitkapsel wurde in einem Hangar untergebracht. Der Mathoner stellte vorläufig seine Suche nach dem Kristallprinzen ein, da er durch seinen Blick in die Zukunft festgestellt hatte, dass dieser seine Hilfe in der Zukunft dringender brauchen würde als in der Gegenwart. (Atlan 290)

Abstecher nach Terra

Danach reiste Algonkin offenbar noch ein ganzes Jahr damit herum, bis er das Kundschafterschiff auf einem unbenannten Planeten (mit Anlytha an Bord) zurückließ und mit der Zeitkapsel aufbrach. Dabei geriet sie erneut in den sechsdimensionalen Sog, und er erkannte, dass er mit der Kapsel dorthin reisen müsse, wo die in diesem Gebilde reisende Landmasse zum letzten Mal manifestiert war. Er kam am 1. März 2649 an, und zwar über dem Atlantischen Ozean Terras. Hier wurde die Zeitkapsel von Mitgliedern der Atlantis-Patrouille geborgen und zum Sealab ALBATROS gebracht, wo der Mathoner die Kapsel verließ und aus unbekannten Gründen zusammenbrach.

Man brachte ihn in das Akul Akiwa Memorial Hospital in Terrania, wo er dem behandelnden Chefarzt Prof. Tolperkohn verriet, dass er ein Zeitreisender sei. Der skrupellose Ara wandte sich an Hoa Man-Sum, den Boss eines Unterweltsyndikats, und ließ den Patienten entführen, der in ein Versteck in einer Tempelanlage in Lhasa gebracht wurde. (Atlan 333) Erst Tage später konnte er dank des Einsatzes von Anlytha (sie war von Loggy in diese Zeit geholt worden) sowie den ihr unbemerkt folgenden Einsatzgruppen aus SolAb und USO aus der Gefangenschaft der Verbrecher befreit werden. Anschließend wurden er und seine Gefährtin von Perry Rhodan zu einer kleinen Party in seinen Bungalow am Goshun-See eingeladen. Dabei erfuhr er, dass Atlan inzwischen Lordadmiral der USO war, aber seit einem halben Jahr als verschollen galt, nachdem er Pthor betreten hatte und das Weltenfragment wieder verschwunden war. Mit der Zeitkapsel fand Algonkin-Yatta heraus, nach welchen Gesetzmäßigkeiten sich diese Landmasse in den Dimensionskorridoren bewegte und beschloss, sie zu verfolgen und Atlan dort zu unterstützen.

Dazu musste er aber zuerst sein Kundschafterschiff in diese seine potentielle Zukunft holen. Er reiste mit der Zeitkapsel also zurück nach 8020 v. Chr., um es zu holen. Allerdings musste er feststellen, dass sich unsichtbare Besucher darin aufhielten, die auf ihn und seine Begleiter schossen. Einem von ihnen, Juan Pincenez, gelang es, die ungebetenen Besucher zu betäuben, indem er mehrere Flaschen mitgebrachten Calvados in das Lüftungssystem kippte. Nachdem die Laurins von Bord geschafft worden waren, flogen sie mit dem Kundschafterschiff nach Pigell, wo sie es versteckten. Danach reisten sie mit der Zeitkapsel ins Jahr 2649 zurück. Er verabschiedete sich von seinen neu gewonnenen Freunden und reiste mit Anlytha und Loggy im Kundschafterschiff weiter, um Atlan zu finden. (Atlan 334)

Abenteuer in Wolcion

Eine unbekannte Zeitspanne später kam er am Rand der Galaxie Wolcion an, wo er ein treibendes Raumschiff entdeckte, in dem sich Echsenabkömmlinge befanden, die sich offenbar gegenseitig getötet bzw. schwer verwundet hatten. Vom letzten Überlebenden erfuhr er, dass die Insassen vor der Gewaltherrschaft des Tyrannen Sperco geflohen waren. Der Kundschafter flog weiter nach Wolcion ein und erreichte den Planeten Doron-Sölp, wo das Kundschafterschiff von Pfeilraumschiffen angegriffen und beschädigt wurde. Er landete es auf diesem Planeten, damit die (vollautomatisch ablaufenden) Reparaturen rasch erfolgen konnten, und machte sich auf zur Erkundung des Planeten. Er entdeckte riesige Flugsaurier, die ihre Eier in Sand legten, wo sie wenig später von Humanoiden geraubt wurden. Sie brachten die Eier danach in den Weltraum, wo sie durch die kosmische Strahlung mutierten, und nachdem die Jungen geschlüpft waren, wurden ihnen Sonden ins Gehirn gesetzt, durch die man sie lenken und sehr aggressiv machen konnte. Danach brachten sie Raumschiffe zum dritten Planeten Pörs-Odon.

Als man ihn und Anlytha entdeckte, wurde sofort auf sie geschossen – sie waren nämlich von den Bewohnern, die sich Goonies nannten, »zum Abschuss freigegeben« worden, und der Meistbietende, ein Unternehmer namens Garkö, hatte das Jagdrecht auf sie erworben. Algonkin-Yatta wurde alsbald eingefangen und in ein Versteck gebracht, und zwar von Garkös Konkurrenten Trössö. Das erfolgte aber nicht aus Nächstenliebe, sondern weil nach Ablauf der Jagdfrist Garkös Trössö das Recht auf den Abschuss hatte. Es gelang dem Kundschafter aber, seinen Entführer zu überzeugen, dass er zum Wohle dessen Volkes eingreifen könnte. Die Goonies standen nämlich in Abhängigkeit eines Roboters, der sie beherrschte, indem er die Energieversorgung kontrollierte. Der Forscher zeigte ihnen, wie sie selbst die Energieversorgung kontrollieren könnten und zerstörte auch den tyrannischen Roboter.

Zu dieser Zeit wurde das spercoidische Raumschiff GÜTE abgeschossen. Der Kundschafter barg einen verletzten Insassen und erfuhr von ihm, dass ein Wesen namens Atlan wesentlich dazu beigetragen hatte, dass der Tyrann Sperco am Ende seiner Macht stehe. Er sei mit diesem Atlan unterwegs nach Loors gewesen, als sie aufbrachen. Wo Loors liegt, konnte er dem Kundschafter nicht mehr verraten – er starb an inneren Verletzungen. Da Garkö nicht aufhörte, ihn zu jagen beschloss er, den Planeten vorerst zu verlassen. (Atlan 361)

Er begab sich auf den Nachbarplaneten Pörs-Odon, wo er ebenfalls auf Goonies stieß, die jedoch in ärmlichen Verhältnissen lebten. Zunächst geriet er in ihre Gefangenschaft, konnte sich aber befreien und wurde von deren Anführer Gooron über die Verhältnisse auf dieser Welt informiert. Er begab sich nach Norden, wo ein großer von den Tarakfantern geführter Krieg stattfand. Der Goonie Quat brachte ihn zum Wissenschaftler Frekson, der die Geschichte seines Volkes erzählte. Die Goonies wurden von zwei verfeindeten Computersystemen beherrscht, und bevor sie selbst ausgelöscht worden waren hatte Frekson den beiden Parteien ein Ersatzkriegsspielzeug in Form der manipulierten Tarakfanter angeboten. Der Mathoner drang in den Turm ein, in dem sich einer der beiden Computer befand, befreite die gefangenen Spercoiden und trickste die beiden Computer gegeneinander aus. Dabei löschten beide Systeme ihr mörderisches Programm, wodurch die Goonies und Tarakfanter fortan wieder in Frieden leben konnten. Von einem der Spercoiden erfuhr der Kundschafter, wo er Loors suchen musste. (Atlan 362)

Sie erreichten den Planeten der Brangeln kurz nachdem Pthor ihn verlassen hatte und fanden nur noch die Spuren seiner Anwesenheit vor: ein großer muldenförmiger Krater mit den entsprechenden Zerstörungen. Algonkin-Yatta stellte einige Messungen an und konnte die Verfolgung des Weltenfragments wieder aufnehmen. (Atlan 364)

Im Imperium Romanum

Auf der Weiterreise kollidierte das Kundschafterschiff mit einem unbekannten Hindernis; Algonkin-Yatta und Anlytha fanden sich in einer surrealen Umgebung wieder, wo nichts so war, wie es zu sein schien. Allmählich durchschaute der Mathoner die Zusammenhänge und erkannte, dass sie selbst zum Untersuchungsgegenstand eines weit überlegenen Wesens geworden waren. Mit einem psychologischen Trick kamen sie wieder frei; der Forscher dachte intensiv daran, dass ihnen das fremde Wesen eigentlich unterlegen war, worauf dieses den Test abbrach.

Sie entdecken die für Pthor typische Tachyonenspur wieder. Mit der Zeitkapsel und Loggy mit an Bord versuchte der Kundschafter festzustellen, ob sich das Weltenfragment noch immer auf der gleichen Zeitebene befand und entdeckte dabei die Dimensionsschleppe, die seit einiger Zeit von Pthor losgekoppelt durch die Unendlichkeit glitt. An einem kleinen See entdeckte er eine kleine Hütte, in der ein wahrer Hüne von Pthorer lebte: der halb verhungerte Dorstellarain, Atlans ehemaliger Kampfgefährte. Sie freundeten sich an und traten die Rückreise gemeinsam an. Doch sie konnten die Dimensionsschleppe erst verlassen, nachdem sie drei Aggregate in der von Sand und Schlamm halb begrabenen Stadt Gynsaal zerstört hatten. Dann kehrte die Zeitkapsel wieder zum Kundschafterschiff zurück.

Algonkin-Yatta stellte fest, dass er ohne fremde Hilfe Pthors Spur nicht mehr finden konnte und beschloss, mit seinen Gefährten zurück zur Erde zu reisen. Allerdings wollte er dort in der Vergangenheit ankommen, was aus seiner Sicht im November 2649 gewesen wäre.

Anmerkung: Dies ist logisch nicht nachzuvollziehen. Zwischen dem letzten Aufbruch von Terra und seiner aktuellen Gegenwart sollte eigentlich gar keine Zeitdifferenz zum November 2649 existiert haben.

Daher reiste er mit dem Kundschafterschiff in die Milchstraße zurück, versteckte es in einem Gasnebel und machte dann mit der in einem Hangar mitgeführten Zeitkapsel eine Zeitreise zur Erde ins Jahr 2649. Doch während der Zeitreise kam es zum Kurzschluss in einem Aggregat, und sie mussten an der Küste Mittelitaliens notwassern – nicht in der angestrebten Zielzeit, sondern im Jahr 162.

Der ehemalige Flusspirat Dorstellarain erblickte mehrere Schiffe und beschloss, hier eine neue Karriere zu beginnen. Er verließ die Zeitkapsel, schwamm an Land und wurde später zum Gladiator ausgebildet. Schon bald sollte er seinen ersten Kampf im Circus Maximus bestreiten, und zwar gegen einen schwarzen Magier und eine Drachenfrau, die nichts anderes waren als Algonkin-Yatta und Anlytha. Denn die beiden hatten nach Dorjan Pthoricus Clanocis, wie sich ihr Gefährte nun nannte, gesucht und waren dabei gefangen genommen worden. In der Arena sprachen sie sich ab, und Dorstellarain gab den Kampf seines Lebens – wohl wissend, dass er seine Gegner nicht wirklich gefährden konnte, da Anlytha mit ihrer Fähigkeit der Illusionen daraus einen imaginären Schaukampf machte. Der Pthorer tötete scheinbar seine beiden Gegner und wurde euphorisch gefeiert. Als Belohnung erhielt er etwas Gold und Schmuck sowie eine Einladung in den Palast des Kaisers Marcus Aurelius.

Inzwischen hatte Algonkin-Yatta herausgefunden, was er zur Reparatur der Zeitkapsel benötigte: Gold, und zwar Unmengen davon. Denn daraus konnte er psionisch strahlende Atomkerne filtern, und davon brauchten sie ganze 30 Gramm. Wegen der schlechten Qualität der römischen Goldmünzen benötigten sie dazu 1200 kg Gold, um die gewünschte Menge daraus raffinieren zu können. Dorjan hatte Zugang zur Schatzkammer, aber noch ehe er den Palast betreten konnte, teilte ihm der Kaiser mit, dass er nach Asien ziehen werde, da die Parther einen neuen Krieg gegen das Imperium Romanum begonnen hatten. Der Pthorer schloss sich dem Feldzug an. (Atlan 375)

Kurz darauf bekamen Algonkin-Yatta und Anlytha (die diese Reise nicht mitmachten) ungebetenen Besuch: Seciachi, eine Außerirdische, die in der Maske von Faustina lebte, setzte die beiden mit einem Nervengas außer Gefecht, welches sogar die Hülle der Zeitkapsel durchdringen konnte. Doch der Mathoner kam dank seiner nahezu unverwüstlichen Konstitution frühzeitig zu sich und beobachtete den Eindringling. Als er ihre Pläne durchschaut hatte und sie überwältigen wollte, setzte sie ein Mittel ein, das sehr stark nach Knoblauch roch. Der Kosmische Kundschafter besaß einen extrem gut ausgebildeten Geruchssinn und war dem Knoblauchgeruch nicht gewachsen – bewusstlos sank er zu Boden. Als er noch halb benommen zu sich kam, erwachte auch Anlytha und konnte mit ihrer Gabe der Illusionen Seciachi vortäuschen, ein Vampir zu sein, der ihr das Blut aussaugen wollte. Auf diese Weise außer Gefecht gesetzt wurde sie an den Strand befördert, wo die Bewusstlose von Römern entdeckt und in den Palast zurückgebracht wurde.

Anlytha hatte den Goldschmuck der Kaiserin geraubt, der eine wesentlich höhere Konzentration an magisch aufgeladenen Goldatomen besaß. Sie versuchte damit, die Zeitkapsel zu reparieren und versetzte sie damit einige Jahre in die Zukunft. Hier begegnete ihnen Dorstellarain erneut, der diesen Zeitsprung ja nicht mitgemacht hatte und eben erst von seinem Feldzug aus Mesopotamien zurückgekehrt war. Er führte sie zum Versteck eines großen mitgebrachten Goldschatzes, und nach einigen Wochen hatte Algonkin-Yatta die notwendige Menge magischer Goldatomkerne extrahiert, um damit die Zeitkapsel endgültig zu reparieren. Danach wollten sie ins Jahr 2649 reisen, um von Perry Rhodan Unterstützung für die Suche nach Atlan zu erbitten. Doch Dorstellarain wollte sie nicht begleiten, er blieb im Römischen Imperium zurück.

Im Jahre 2649 angekommen, besuchte der Mathoner zuerst seinen Freund Juan Pincenez, der ihm ein Treffen mit dem Wissenschaftler Abmar Vialathon verschaffte. Mit dem Dimensionsforscher und dessen Butler Jessamyn Kupfer begaben sie sich auf eine ausgedehnte Zechtour, und nach dem verkaterten Erwachen stellte Algonkin fest, dass Juan niedergeschlagen und der Butler entführt worden waren. Sie flogen mit einem Gleiter an die Südküste Frankreichs, wo der Kundschafter von unbekannten mit einem Schlafgas betäubt werden sollte. Doch dessen Konstitution überstand das, er stellt sich aber schlafend und wurde in ein Versteck gebracht. Dort überwältigte er seine Entführer, die von Yerces, einem neuarkonidischen Wissenschaftsrat angeführt wurden, und übergab sie der SolAb.

Von Vialathon erhoffte er sich Unterstützung bei der Suche nach Atlan; er nahm den Wissenschaftler mit auf die Zeitkapsel und begab sich zum »Dimensionsbruch von Hranor«, wo sie sich in den Strudel der Dimensionen begaben. Doch selbst der Zeitforscher konnte ihnen nicht helfen, und nicht nur das, die Zeitkapsel geriet in Schwierigkeiten, die nur durch Loggys Hilfe überwunden werden konnten. Loggy löste sich dabei in einem Lichtblitz auf – vielleicht hatte er sich geopfert, um seinem Freund die Rückreise zu ermöglichen.

Sie begaben sich wieder zurück zur Erde und erstatteten Perry Rhodan Bericht. Dann reisten Algonkin-Yatta und Anlytha zurück zum Dimensionsbruch, fanden aber keine Möglichkeit, Pthor zu folgen. Da das Weltenfragment aber zur Schwarzen Galaxis gezogen wurde beschlossen sie, sich ebenfalls dorthin ziehen zu lassen, um dort dem Arkoniden zu begegnen. (Atlan 375)

Zeitsprung nach Ruoryc

Auf dieser Reise geriet das Raumschiff des Mathoners in eine unsichtbare Barriere aus Rotationsfeldern, die das Schiff so stark beschädigten, dass mit Bordmitteln eine Reparatur unmöglich war. Er beschloss, in seine Heimat zurückzukehren und das Schiff dort reparieren zu lassen. Als er am errechneten Ziel ankam, musste er feststellen, dass sie ins Jahr 7747 v. Chr. versetzt worden waren – also um 273 Jahre in Algonkin-Yattas potentielle Zukunft, da er aus dem Jahr 8020 v. Chr. die Suche nach Atlan begonnen hatte.

Er stellte fest, dass MYOTEX nicht mehr auf seine damals gültigen Erkennungssignale reagierte. Als sich das Schiff Ruoryc näherte, wurde es von einer nebelartigen Leuchterscheinung umhüllt, die vom Mond Lettaby kam. Als sie verschwunden war, befand sich das Kundschafterschiff auf der Oberfläche des atmosphärelosen Mondes. Algonkin-Yatta gelang es nicht, Kontakt mit MYOTEX aufzunehmen, daher reiste er mit dem Kundschafterschiff auf die Oberfläche Ruorycs – ohne Anlytha, die, spurlos verschollen, wohl auf Lettaby zurückgeblieben war.

Der Kundschafter konnte nicht in eine der sieben Kuppeln eindringen, die MYOTEX für die mathonische Zivilisation erbaut hatte. Aber er sah eine schattenhafte Bewegung und folgte dem Schemen in die nähere Umgebung MYOTEX, bis er von anderen Mathonern gefangen genommen wurde. Seine Gegner schienen an die Bedingungen der Extremwelt vollangepasst zu sein, und einer von ihnen, Naskapi-Tikki, bezeichnete ihn als Spion der Aurogilts und bezichtigte ihn, MYOTEX reaktivieren zu wollen. Nach einiger Zeit gelang ihm der Ausbruch aus seinem Gefängnis, und er konnte durch einen Gasstrom in die Thalamon-Senke entkommen, wo er in ein Seebecken gespült wurde, worin er eine andere Leuchterscheinung wahrnahm. Es gelang ihm eine einseitige telepathische Kommunikation, dann verlor er das Bewusstsein.

Er erwachte im Kundschafterschiff und erfuhr von seiner Gefährtin Anlytha, dass die Aurogilts eine intelligente Lebensform waren, die sie bereits als nebelartige Leuchterscheinungen auf Lettaby kennengelernt hatten. Sie hatten Anlytha darauf aufmerksam gemacht, dass Algonkin-Yatta dem Erstickungstode nahe sei und sie auf das Schiff versetzt, wo er von der Bordpsiotronik aus dem See geborgen worden war. Anschließend hatte er – in Hypnose – verschiedene Anweisungen und Erklärungen abgegeben. Das Leuchtwesen im See war ein Ruoryc, ein Urbewohner des Planeten, das ihm die Geschichte seines Volkes mitgeteilt hatte. Vor 60.000 Jahren hatten die Ruorycs durch ein Missverständnis fast die gesamte Zivilisation der Aurogilts ausgelöscht. Aus Scham hatten sich die Ruorycs aus dem Raumfahrtprogramm zurückgezogen und degenerierten in den Weiten ihres Planeten dahin. Im Laufe der Jahrtausende konnten sich die Aurogilts wieder erholen und statteten Ruoryc einen Besuch ab, wo sich inzwischen die Mathoner niedergelassen hatten. MYOTEX befürchtete einen Racheakt der Aurogilts und deaktivierte sich, um zu verhindern, dass die Aurogilts aus seinen Speichern die Daten über die vergangene Expedition auslesen und die Mathoner dafür bestrafen könnten.

Mit Hilfe der Aurogilts und der Psiotronik des Kundschafterschiffs konnte eine Kommunikation mit den Ruorycs hergestellt werden. Daraufhin aktivierte sich MYOTEX, und Algonkin-Yatta erhielt in den nächsten Wochen ein neues, stark verbessertes Kundschafterschiff, das er RUORYC nannte. Die Aggregate der Zeitkapsel wurden von MYOTEX nachgebaut und in die ROURYC integriert. Chairade, eine Delegation der Aurogilts, begleitete sie auf der weiteren Suche nach Atlan. (Atlan 395)

Im Vorfeld der Schwarzen Galaxis

Sie reisten weiter in Richtung Schwarze Galaxis und passierten erneut die unsichtbare Barriere, die wie ein Knäuel in den Zeitlinien wirkte. Es kam zu einer weiteren Zeitversetzung, und als der Sog auf die Schwarze Galaxis sehr groß wurde, bremste die ROURYC ihren Flug ab. Eine Kugelschale von Kleingalaxien umgab ein Gebiet, in dem es keine erkennbare Sternenansammlung gab – die Schwarze Galaxis! Der Kundschafter beschloss, zuerst eine der Kleingalaxien zu erforschen und fand dort fast ausnahmslos Sterne der 1. und 2. Kategorie – sie mussten also Hunderte Millionen Jahre in die Vergangenheit geschleudert worden sein, vielleicht sogar Jahrmilliarden. Hier konnte der Mathoner keine Zivilisation ausmachen, die Galaxie war einfach noch zu jung. Mit der Zeitkapsel brachte er sich um 300 Millionen Jahre in die potentielle Zukunft und entdeckte den Planeten Rehat, der intelligentes Leben hervorgebracht hatte und an der Schwelle der Raumfahrt stand. Nach einem weiteren Zeitsprung von 150 Jahren war dieser Planet verwüstet, die Polkappen abgeschmolzen, von der Zivilisation gab es nur noch Spuren, aber keine Überlebenden mehr. Doch in 17 Lichtjahren Entfernung ortete er Hyperfunkimpulse und reiste dorthin.

Im Punark-System waren mehrere Planeten bewohnt, die Hauptwelt hieß Xuverloth, deren Bewohner sich Torzaganer nannten und mit Funksignalen auf ihre Zivilisation aufmerksam machten. Der Kundschafter war besorgt, dass dadurch eine Invasionsflotte aus der Schwarzen Galaxis angelockt werden könnte und sah nach, was in 400 Jahren geschehen sein würde. Die Zivilisation expandierte weiter friedlich, sodass er nochmals um 47 Jahre in die Zukunft reiste. Im Zieljahr angekommen entdeckte er tatsächlich eine Invasionsflotte, die vermutlich aus der Schwarzen Galaxis kam. Er reiste mit der Zeitkapsel zurück und holte das Kundschafterschiff in das Zieljahr, wo er es auf dem neunten Planeten versteckte. (Atlan 395)

Während sich Anlytha um die Erforschung eines mysteriösen Eisfeldes kümmerte, reiste er mit der Zeitkapsel in kleinen Sprüngen in die Zukunft, bis er zahlreiche Deltaschiffe erblickte, die vom dritten Planeten starteten und Kurs auf den fünften nahmen. Hier auf Draverloth wurden zuerst die planetarischen Verteidigungseinrichtungen zerstört, danach kam der vierte Planet Xuverloth an die Reihe, wo sich dieses Vorgehen wiederholte. Dann begannen die Invasoren, Bewohner an Bord ihrer Raumschiffe zu verfrachten und abzutransportieren. Die Bewohner des Punark-Systems nannten sich Torzaganer uns waren friedliebend, weshalb Algonkin-Yatta beschließt, unerkannt einzugreifen.

Doch dabei wurde er gefangen genommen und musste sich vor dem Regierungschef Maert-Soonak verantworten. Rasch erkannte er, dass die gesamte Zivilisation auf Basis einer religiösen Diktatur regiert wurde, bei der Andersdenkende als Bedrohung galten. Da er nicht bereit war, zu konvertieren, sollte ihm von Zerph-Lankert ein Teil seines Gehirns chirurgisch entfernt werden. Am Operationstisch wurde er vom Rebellen Athork-Taerant befreit. Dieser erwies sich als geistig flexibler und sah ein, dass der Feind bekämpft werden musste. Aber mehr als ein Partisanenkrieg gegen die Kurromors war nicht möglich, und so ließ der Mathoner mit Hilfe Chairades zahlreiche Zeitnischen errichten, in denen sich Elitesoldaten mit Proviant und Ausrüstung versteckten. Die kampfunerfahrenen Torzaganer begannen mit ihren Angriffen aber viel zu früh, und die Angreifer konnten mit einem Spezialgerät die Zeitnischen so bestrahlen, dass sie nicht mehr verlassen werden konnten. Dabei starb Chairade.

Algonkin-Yatta unternahm ein Experiment, bei dem er allerdings in einen extrem verlangsamten Zeitablauf geriet. Letztendlich war es Anlytha, die mit ihrer Fähigkeit die Spezialwaffe zerstören und den Kundschafter aus seiner Zeitstarre befreien konnte. Sie verließen diesen Planeten wieder. Zurück auf dem neunten Planeten, gelang es ihnen, das Eisfeld zu erforschen. Tief darunter befand sich nämlich ein verunglücktes Raumschiff, das die Bewusstseine der Letzten von Crantech beinhaltete. Der Mathoner konnte die ihrer Existenz überdrüssigen Bewusstseine für eine bedeutende Aufgabe gewinnen: Sie sollten in der Zukunft, wenn Pthor diesen Planeten erreicht haben würde, eine Botschaft an Atlan übermitteln. Nachdem das geregelt war, brachen sie mit dem Kundschafterschiff auf – sie ließen sich durch den Sog endgültig in die Schwarze Galaxis saugen. (Atlan 396)

Zeitmoleküle

Diese Reise fand natürlich im Dimensionskorridor statt, und so wurden sie mit einem Phänomen konfrontiert, welches nur hier existieren kann: Zeitmoleküle. An Bord der RUORYC bildeten sich nach und nach mehrere unterschiedlich große nebelige Gebilde, die von Kirschengröße bis zu einem Meter Durchmesser hatten. Wo sie Gegenstände (oder Lebewesen) berührten, versetzten sie sie (oder auch nur Teile davon) in eine andere Zeit, und auch über große Entfernungen hinweg.

Nach und nach verschwanden Teile des Raumschiffsinneren, und dafür tauchten andere Dinge wie aus dem Nichts auf. Darunter auch ein Intelligenzwesen, welchem der Mathoner den Namen Ahkido gab. Schließlich griff die Psiotronik ein und sandte psionische Impulse auf, welche die Zeitmoleküle zur Bewegungsunfähigkeit bannten – bei Algonkin-Yatta, Anlytha und Ahkido aber Halluzinationen, Unwohlsein und Kopfschmerzen auslösten. Schließlich verließ das Kundschafterschiff den Dimensionskorridor wieder und steuerte den nächstgelegenen Sauerstoffplaneten an.

Auf Zeitanker wurden die Zeitmoleküle aus dem Raumschiff entfernt. Als der Kundschafter die auf Steinzeitniveau lebende Zivilisation der robbenähnlichen Navaken entdeckte, und es durch die Zeitmoleküle zu den ersten unerwünschten Effekten kam, musste er eingreifen. Er stellte in seinem Laborbereich insgesamt 42 verschiedene Versuche an, bis endlich einer zu einem Teilerfolg führte. Mittels eines energetischen Hyperstrukturfeldes konnte er die Zeitmoleküle einfangen und für immer an einen bestimmten Ort bannen. Als er überzeugt war, das letzte Molekül eingefangen zu haben, brach er mit Anlytha auf. Davor bestatteten sie noch Ahkido, der bei dem Versuch, ein Zeitmolekül zu erreichen, ums Leben gekommen war. (Atlan 416, S. 6-34)

Landung auf Pthor

Nach nur kurzer Suche entdeckte er schließlich das Weltenfragment, welches am äußersten Rand der Schwarzen Galaxis gehalten hatte. Vorsichtig näherte er sich, und das Kundschafterschiff konnte den Pthor umgebenden Wölbmantel nur deshalb unbeschadet durchdringen, da es durch die davor erfolgten Zeitreisen eine zeitneutrale Aura angenommen hatte. Als sie vor der FESTUNG landeten, wurden sie von einer Hundertschaft der verschiedensten Völker und Interessensgruppen sowie den sie regierenden drei Odinssöhnen empfangen.

Schon beim ersten Wortwechsel erkannte Algonkin-Yatta, dass hier etwas nicht stimmte, und hielt sich bedeckt. Er fand heraus, dass die Bewohner große Angst vor den Mächten der Schwarzen Galaxis hatten und um ihre Zukunft besorgt waren. Daher schoben sie alles, was den Machthabern missfallen konnte, auf die Aktivitäten eines gewissen Atlans, den sie erst vor kurzem vertrieben hätten. Bei einem zu ihren Ehren gegebenen Fest konnte er sich langsam ein Bild über die wahren Gegebenheiten und Vorkommnisse machen.

Eine der Gäste, die Gordy Shyra lud ihn ein, mit ihr zu kommen, weil sie wichtige Informationen für ihn hätte. Durch seinen überragenden Geruchssinn erkannte der Mathoner, dass er in eine Falle gelockt werden konnte und zog die richtigen Schlussfolgerungen. Er gab sich als Freund Atlans zu erkennen, bevor ihn Sinclair Marout Kennon töten konnte. Er entwaffnete den im Körper eines jungen Terraner steckenden USO-Spezialisten und verbündete sich mit ihm. (Atlan 416, S. 34-64)

Noch am selben Tage landeten zwei Organschiffe der Scuddamoren. Algonkin-Yatta, Anlytha und Kennon beobachteten alles aus sicherer Entfernung, dann machten sie sich aus dem Staub. Über eine unterirdische Verbindung, den Tunnel der Heißen Wasser, gelangten sie bis ans Ufer des Xamyhr, wo ihnen bereits einige Scuddamoren auflauerten. Sie verstecken sich am gegenüberliegenden Ufer, in der Dunklen Stadt, die in einem ausgedehnten Höhlensystem lag. Das war nicht ungefährlich, wie ihnen bald diverse Scuddamoren-Leichen bewiesen.

Anlytha witterte hinter den mysteriösen Gefahren (die sie noch nicht zu Gesicht bekommen hatten) einen wertvollen Schatz, den es lohnte zu bewachen. Daher machte sich die quirlige Kleptomanin davon, und entdeckte tatsächlich einen großen Schatz. Algonkin-Yatta hingegen entdeckte dessen Wächter: Geisterähnliche Wesen, die man zwar zerstören konnte, sich aber binnen kurzer Zeit wieder errichten konnten. Daher paralysierte er seine Gefährtin und brachte sie aus dem Gefahrenbereich.

Durch einen anderen Verbindungsstollen kamen sie zurück an den Xamyhr, und zwar an jener Stelle, wo er sich mit dem heißen Wasser des Tunnels, sowie dem Teufelsfluss vereinigte. An dieser Engstelle fand er in einer Höhle den Bera Kolphyr und freundete sich mit ihm an. Gemeinsam schlugen sie einen weiteren Angriff der Scuddamoren zurück und konnten mit einem von Kolphyr reparierten Luftschiff entkommen.

Nachdem sie die Wüste Fylln durchflogen hatten, wurden sie am Dämmersee von ihren Verfolgern gestellt. Nur der Bera konnte entkommen, die drei anderen Gefährten wurden gefangen genommen und in die FESTUNG gebracht. Der Kundschafter weigerte sich, Atzbäll Zugang zum Kundschafterschiff zu gewähren, und wurde weiter gefangen gehalten. Doch schon bald wurden sie von Fenrir und Koy dem Trommler aufgespürt und befreit. Während Kolphyr mit einem Scheinangriff auf ein Organschiff die Aufmerksamkeit des Feindes auf sich zog, griff die Psiotronik mit Nebelgranaten und anderen relativ harmlosen Waffen ein. Dadurch konnten Anlytha und Algonkin-Yatta unversehrt an Bord kommen. Sofort verließen sie Pthor, um mit der weiteren Suche nach Atlan fortzusetzen. (Atlan 417)

Atlans Seelenschlag

Nach dem Aufbruch von Pthor durchstreiften sie die äußeren Bereiche der Schwarzen Galaxis. Sie hörten zahlreiche Funksprüche ab, analysierten rasch die Verkehrssprache Garva-Guva, erhielten aber keinerlei Informationen über den Aufenthaltsort Atlans. Zur Suche setzten sie außerdem ein von Yatta selbst konstruiertes Gerät ein, welches er Seelenschlag nannte. Mit diesem Gerät war es möglich, die sechsdimensionalen Hirnschwingungsmuster Atlans anzumessen, und zwar über eine Entfernung von bis zu 28 Lichtjahren. Aber das Gerät blieb die ganze Zeit über stumm. Schließlich verfiel der Mathoner immer stärker in Depressionen.

Neun Tage nach ihrem Aufbruch von Pthor ortete die Psiotronik eine starke Psi-Strahlung, die von einem Asteroiden ausging. Der Kundschafter zeigte daran kein Interesse, aber Anlytha behauptete, dass diese Strahlung ihr womöglich helfen würde, ihr verlorenes Gedächtnis wiederherzustellen. Daher begaben sie sich auf diesen Himmelskörper, der von mehreren Höhlengängen durchzogen war. Im Inneren trafen sie auf ein Gespinst, welches aus magisch aufgeladenen Goldatomen bestand. Damit konnten Zeitmaschinen sehr effektiv gemacht werden. Die Anlage nahm Algonkin-Yatta aber nicht in Betrieb, da er möglicherweise einem Zeitreisenden dadurch die Rückkehr unmöglich gemacht hätte. Bei dieser Gelegenheit stibitzte Anlytha unbemerkt eine Spule magisch aufgeladenen Golddrahtes.

Zurück im Kundschafterschiff griff die Depression erneut nach ihm. Er eröffnete Anlytha, dass er die Suche abbrechen und zurück in die Milchstraße reisen wollte. Sie weigerte sich, diese Entscheidung zu akzeptieren, weshalb ihr der Mathoner anbot, sie auf einem für sie gut geeigneten Planeten abzusetzen; sie willigte ein. Aber nur zum Schein, denn es bereitete ihr Qualen, ihren Partner so knapp vor dem Ziel scheitern zu sehen. Sie manipulierte mit einem Trick den Seelenschlag, sodass er mehrere Stunden danach ein (falsches) Signal von Atlan lieferte. Nun erwachte die Lebensfreude in Algonkin-Yatta erneut, und er begab sich mit der Zeitkapsel mehrere Wochen in die Vergangenheit, um auszuspionieren, ob sich irgendwo eine Falle für Atlan befand. Mit an Bord war Anlytha, der das alles sehr unangenehm war, da sie ja wusste, dass hier kein Atlan zu finden war. In ihrer Ausrüstung befand sich die Spule mit Golddraht, und sie kamen dadurch mehrere Jahrtausende in der Vergangenheit an.

Wieder zurück im Kundschafterschiff meldete die Psiotronik, dass sie soeben ein weiteres Signal vom Seelenschlag erhalten hatte. Nur wenige Stunden später dann noch ein drittes. Es kostete Anlytha viel Mühe um ihren Partner zu überzeugen, dass das erste Signal eine von ihr absichtlich hervorgeführte Täuschung war, aber die beiden anderen Signale echt sein mussten. Warum Atlan aber zweifach existierte, konnte auch sie nicht erklären. (Atlan 434)

Im Banne des Unnavo-Län

Auf gut Glück entschied sich Algonkin-Yatta, dem dritten Signal zu folgen. Es brachte sie zum Planeten Depot-Largan, einer wichtigen Basiswelt des Marantroner-Reviers. Er ging mit Anlytha eine Wette ein. Wenn hier tatsächlich Atlan war, würde Anlytha gewinnen. Wenn es hingegen eine Falle war, Algonkin-Yatta. Sie schrieben auf ein Stück Papier, welchen Gewinn sie vom Verlierer einforderten, falls sie gewannen, steckten das in verschlossene Metallkapseln und tauschten sie aus. Dann begann der Mathoner mit einem Landeanflug. Es kostete einige Mühe und einen großen Bluff, um die Landeerlaubnis zu erhalten, denn aufgrund von Unruhen war erst vor Stunden ein allgemeines Start- und Landeverbot erteilt worden. Nur dadurch, dass sich der Kundschafter als Kommandant eines Spezialschiffs schwer Hirnverletzter ausgab, an deren Heilung Chirmor Flog persönliches Interesse hätte, erwirkte er die Erlaubnis.

Nach der Landung suchte er in der Pfadfinderkapsel den Kommandanten der Stützpunktanlage auf. Vargäll bezweifelte seine Angaben, aber der Kundschafter warf ihm einfach seinen Kungärt zu, der den Schattenschild des Scuddamoren mühelos durchdrang, sich um ihn legte, mit ihm kurz wegteleportierte und ihn suggestiv beeinflusste. Nach der Rückkehr betrachtete er Algonkin-Yatta als vertrauenswürdig und erlaubte ihm, an der Suche nach einem Flüchtigen teilzunehmen, der für die bürgerkriegsähnlichen Zustände auf dem Planeten verantwortlich gemacht wurde. Der Kungärt wechselte danach zu seinem ursprünglichen Besitzer zurück.

Mit der Pfadfinderkapsel nahmen sie sie Verfolgung auf und begaben sich in die Unterwelt. Sie bestand aus Ruinen einer ausgestorbenen Urbevölkerung des Planeten, über die der Stützpunkt errichtet worden war. Nach einigen Stunden erreichten sie ein uraltes Raumschiff und kamen gerade recht, um eine tödliche Auseinandersetzung zwischen dem Scuddamoren Tindrän und dem Kärnsizer Chattach Nat mitzuerleben. Bevor eine Entscheidung fallen konnte, erreichten die übrigen Verfolger ihren Standort. Algonkin-Yatta wurde von einem blauen Staub, der aus Tindräns Umhängetasche ausgestoßen wurde, eingehüllt. Sofort geriet er in suggestive Beeinflussung. Anlytha konnte ihren Raumanzug rechtzeitig schließen und blieb in ihrem Willen frei.

Die drei Beeinflussten mussten zusammenarbeiten, um nicht von den Verfolgern getötet zu werden. Der Kundschafter ließ die Pfadfinderkapsel auf Depot-Largan zurück und floh mit seinen neuen Verbündeten in den freien Weltraum. Wenige Augenblicke bevor das überalterte Raumschiff explodierte, hüllte der Kungärt ihn, den Unnavo-Län und Anlytha ein und schützte sie damit vor dem Tod. Ein paar Minuten später las sie das Kundschafterschiff auf. Algonkin-Yatta stand aber vollständig unter dem willenslähmenden Einfluss des Unnavo-Län und sprach sofort den Kode Danakul aus. Damit war es der Psiotronik nicht nur unmöglich, seinen Befehlen zuwider zu handeln, sie durfte sie auch nicht mehr hinterfragen. Dann gab der Kundschafter den Befehl aus, die nächsten Jahrtausende zwischen den Sternen zu kreuzen. (Atlan 434)

Die unbeeinflusste Anlytha akzeptierte das nicht und wurde vom Mathoner daher bedroht, von einer Medoeinheit ruhig gestellt zu werden, falls sie nicht aufhörte. Sie gab nicht auf und versuchte, ihn durch ein trauriges Lied, gespielt auf einer Psychoharfe von Dämeron, aufzuwecken. Sie erreichte aber nur das Gegenteil; er ließ sie tatsächlich von einer SAR-Medoeinheit ruhig stellen. Durch geschickte Argumentation konnte die Kleptomanin die Psiotronik überzeugen, dass der Kundschafter beeinflusst war, denn an ihrem Anzug befanden sich noch Restpartikel des blauen Staubes. In größtmöglicher Ausnutzung ihrer verbliebenen Entscheidungsfreiheit erstellte die Psiotronik ein Gegenmittel und überreichte es Anlytha. Damit konnte sie ihren noch immer willenlosen Partner aus dem Einfluss befreien.

Die geistige Verbindung zwischen Algonkin-Yatta und dem Unnavo-Län war nicht nur einseitig; daher erfuhr ersterer, dass der Unnavo-Län aus einer Verbindung zwischen einem Molg und Atlans Extrasinn entstanden war. Daher war es unerlässlich, ihn zu Atlan zurückzubringen. (Atlan 435)

Der neue Partner

Algonkin-Yatta hatte sich schon immer gewundert, dass die Psiotronik seines Kundschafterschiffs (die offenbar auf die neue RUORYC übergewechselt war), sich in vielen Situationen amüsiert zeigte und sogar zu Scherzen aufgelegt war. Aus unbekanntem Grund hatte sie sich in den letzten Jahren in dieser Richtung fortentwickelt. Sie bildete eine eigene Persönlichkeit aus und wurde dazu nicht nur zu einem denkenden, sondern auch einem fühlenden Lebewesen.

Auf der Rückreise konfrontierte sie den Mathoner damit und konnte ihn davon überzeugen, dass sie mehr als nur ein hochentwickeltes Computersystem war. Als Algonkin-Yatta das begriff, taten ihm einige Bemerkungen der Vergangenheit leid und er akzeptierte die Psiotronik als neuen Partner im Team. Zum Beweis dafür erteilte er ihr den Befehl, den Kode Danakul aus den Speichern zu löschen – erst dadurch wurde sie richtig frei. Danach schlug er ihr vor, sich einen Namen zu überlegen, den sie als eigenständige Persönlichkeit brauchen würde. (Atlan 435)

Die Rettung Atlans vor dem Tode

Am Ausgangspunkt der ersten Peilung zurück, nahm die RUORYC nun Kurs auf das zweite Signal. Sie erreichte den Planeten Därtzin-O und verbrachte ein paar Tage gut getarnt in der Umlaufbahn, um weitere Details über Atlans Aufenthalt zu erfahren. Durch einen Funkspruch des Kommandanten Kirngrän an den Neffen erfuhr er, dass Atlan auf der Intensivstation lag und dem Tod näher war als dem Leben.

Daraufhin ließ er die Tarnung des Kundschafterschiffs ausgeben und gab sich als Sonderbeauftragter des Dunklen Oheims aus, der die Aufgabe hatte, allen äußeren Revieren einen Besuch abzustatten. Der Oheim selbst habe ihm aufgetragen, das Leben Atlans zu retten, da dies für Chirmor Flog so wichtig sei. Kirngrän hatte berechtigte Zweifel und stellte dem angeblichen medizinischen und pharmakologischen Spezialisten die Aufgabe, den von einer unbekannten Krankheit befallenen Miriaken Woddock zu heilen. Der hatte einen Schnupfen, der auf Mitglieder seiner Rasse tödlich wirkte. Die Medoabteilung seines Raumschiffs konnte ihn aber binnen weniger Stunden heilen.

Inzwischen hatte Kirngrän Erkundigungen bei Chirmor Flog eingeholt aber nur als Antwort bekommen, dass Atlan um jeden Preis gerettet werden musste. Daher ließ er den Kundschafter mit seiner Partnerin nebst umfangreicher Ausrüstung in die an sich hermetisch abgeschlossene Krankenstation. Algonkin-Yatta stellte fest, dass Atlan immer öfter in eine Traumwelt abglitt und nicht mehr lange am Leben bleiben würde. Vermutlich fehlte ihm der Extrasinn, um seinen Zustand nachhaltig zu bessern. Nach einigen moralischen Bedenken entschloss er sich, den Unnavo-Län zu töten. Der darin enthaltenen Extrasinn würde sich dadurch wohl einen anderen Wirtskörper aussuchen, und da wohl jenen, den er am besten kannte. Aber bei seiner Rückkehr in ihre Unterkünfte fand er Anlytha niedergeschlagen vor, der Unnavo-Län war verschwunden.

Er nahm sofort die Verfolgung auf, die ihn über zwei Hinagger zum Kommandanten Kirngrän führte. Er konnte ihn bis in die Kellergeschosse der Klinik verfolgen, und danach in die Unterwelt, die von den beinahe ausgerotteten Ureinwohnern des Planeten bewohnt war. Hier stellten ihn die Eingeborenen, die davor schon Kirngrän überwältigt hatten.

Inzwischen war Atlan kurzzeitig aus seinen Träumen erwacht und teilte Anlytha mit, wo ihr Partner zu finden war. Mit ihrer Paragabe der Illusionen befreite sieh den Kundschafter, aber Kirngrän und der Unnavo-Län wurden von den Eingeborenen getötet. (Atlan 435)

Begegnung mit Atlan

Algonkin-Yattas Verdacht bestätigte sich; der Extrasinn war tatsächlich zu Atlan zurückgekehrt, und damit befand sich der Arkonide schon bald auf dem steilen Weg der Besserung. Es kam nun zu dem Ereignis, welches der Kundschafter seit Jahren herbeigesehnt hatte: ihrer ersten Begegnung.

Er schilderte seine Herkunft, wie er von Atlan erfuhr, und wie er ihn im Großen Imperium gesucht hatte. Seine Abenteuer mit der Zeitkapsel und seine Odyssee auf der späteren Suche nach ihm, über Wolcion, der Dimensionsschleppe, dem Halo der Schwarzen Galaxis und Pthor. Aus einem selbst ihm unbekannten Grund verschwieg er aber seine zwei Besuche auf der Erde.

Atlans Antwort überraschte ihn, denn auch er hatte vom Kundschafter gehört. Denn sein Wirken im Großen Imperium war nicht ohne Spuren geblieben. Nach mehreren Stunden bat Atlan seine neuen Freunde, ihm einen Gefallen zu tun. Sie sollten zurück zur Erde reisen, Perry Rhodan das Goldene Vlies übergeben (Chirmor Flog trachtete anscheinend danach, es vernichten zu lassen) und ihm Bericht über Atlans bisherige Abenteuer auf Pthor und in der Schwarzen Galaxis zu erstatten. Da sich der Kundschafter mit seinen letzten Abenteuern im Marantroner-Revier und auf Pthor in eine exponierte Stellung gebracht hatte, wäre er als Kampfgefährte viel zu auffällig. Der Kundschafter sah die Argumente ein und war gern bereit, Atlan den Gefallen zu erfüllen. (Atlan 435)

Flucht aus der Schwarzen Galaxis

Am Ende des Gesprächs wurden Algonkin-Yatta und Anlytha von Soldaten abgeholt und zu Dschingäl, dem neuen Kommandanten gebracht. Der glaubte die erfundene Geschichte über Kirngräns Verschwinden (seine Leiche war noch nicht gefunden worden) nicht, aber ein Verhör blieb erfolglos. Daher überantwortete er die beiden an die Kärnsizer Troot und Morgy. Die beiden Wissenschaftler hatten eine Zeitmaschine erfunden, welche sechsdimensionale Fotografien der beiden Verdächtigen erzeugte, welche in die Vergangenheit geschickt werden konnten; die beiden Wissenschaftler würden folgen. Damit sollten die Ereignisse der letzten Stunden rekapituliert werden. Anlytha gelang es aber, in das Zeitfeld die mitgebrachte Spule aus magisch aufgeladenem Golddraht zu schleudern. Troot und Morgy würden Jahrmillionen in die Vergangenheit geschleudert werden und dort sterben, da die gesamte Anlage in einem inzwischen ausgetrockneten Meeresbecken errichtet worden war.

In der Zwischenzeit hatte Atlan durch Bestechungen ein Ablenkungsmanöver starten können. Während seine beiden neuen Freunde mit einem Gleiter zum Raumhafen flohen, ließ der Arkonide einen anderen Teil mit Waffen und kleineren Raketen beschießen. Das gab Algonkin-Yatta und Anlytha Zeit, das Kundschafterschiff zu erreichen und einen Notstart zu befehlen. Dabei wurde aus einer Abwehranlage eine unbekannte Energieform auf die RUORYC geschleudert, welches die Psiotronik stark beschädigte. Der Mathoner war sich nach der gelungenen Flucht nicht sicher, ob sie damit wieder nach Terra zurückfinden würden. (Atlan 435)

Eine Botschaft für Atlan - Ein Epilog

Während der Auseinandersetzungen zwischen den Bevölkerungen der einzelnen Dimensionsfahrstühle und dem Dunklen Oheim stießen die Pthorer Elian, Lykaar, Braheva und der Robotdiener Orthfein zum Zentrum des Weltenfragments Klerh vor. Hier fanden sie eine Botschaft des Kosmischen Kundschafters. Der Mathoner hatte sich nach seiner Trennung von Atlan in die Milchstraße aufgemacht. Von Atlan hatte er den Auftrag, das Goldene Vlies an Perry Rhodan zu überreichen. Algonkin-Yatta versprach Atlan, vor seiner Rückkehr nach Ruoryc Perry Rhodan über die Situation auf Pthor und in der Schwarzen Galaxis zu informieren. (Atlan 492, S. 42)

In seiner Botschaft teilte er dem König von Atlantis jedoch mit, dass er den Weg zur Milchstraße nicht gefunden habe. Auch der Weg zurück in die Schwarze Galaxis sei zu gefährlich für ihn. Um jedoch Atlan das Goldene Vlies zurückgeben zu können, habe er den Anzug der Vernichtung auf dem Dimensionsfahrstuhl Klerh zurückgelassen, damit ihn Atlan in einem günstigen Moment erhalten kann. Er selbst habe jedoch gemeinsam mit seiner Begleiterin auf einem unbekannten Planeten eine neue Heimat gefunden. (Atlan 492, S. 38-42)

Nach dieser Botschaft verlor sich die Spur des Kosmischen Kundschafters in der Unendlichkeit. (Atlan 492)

Quellen

Atlan 275, Atlan 276, Atlan 289, Atlan 290, Atlan 333, Atlan 334, Atlan 361, Atlan 362, Atlan 364, Atlan 375, Atlan 376, Atlan 395, Atlan 396, Atlan 416, Atlan 417, Atlan 434, Atlan 435, Atlan 492