SOL (Raumschiff)

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Begriffsklärung Dieser Artikel widmet sich dem Raumschiff. Für weitere Bedeutungen siehe: Sol (Begriffsklärung)


Die SOL ist das Fernraumschiff der Terraner und vermutlich das Schiff, das weiter geflogen ist als jedes andere Produkt der Milchstraßen-Zivilisationen. Quasi jeder Kubikzentimeter an Bord atmet kosmische Geschichte …

Inhaltsverzeichnis

PR1942.jpg
Heft: PR 1942
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt
ATH002.jpg
Atlan-Taschenheft 2
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Ursprünglich wurde sie als militärisches Trägerschiff und Flaggschiff konzipiert. Der terranische Generalstab hatte eine Studie in Auftrag gegeben, um den neuen Herausforderungen zu begegnen, denn die Solare Flotte drang immer weiter ins All vor. Daher musste das bisher teure und personalaufwändige Flottenkonzept überarbeitet werden.

Offizielle Typenbezeichnung der SOL ist die eines Kombinations-Träger-Schlachtschiffs der UNIVERSUM-Klasse. Die Konstruktionsunterlagen des zur damaligen Zeit wohl mächtigsten Raumschiffs der Menschheit wurden noch zu Zeiten des Solaren Imperiums erstellt. Das Schiff selbst wurde allerdings erst 3540 im Mahlstrom in den lunaren Werften fertig gestellt.

Siehe auch:

Aufbau

Das Schiff wurde überwiegend aus Ynkelonium-Terkonit-Verbundstahl hergestellt.

Die eigentliche SOL ist das zylinderförmige Mittelteil, das einen Durchmesser von 1500 Metern hat und eine Länge von ursprünglich 1500 Metern besaß. Bei einem von Cairol II initiierten und von 1-Korrago überwachten Umbau in der Kosmischen Fabrik MATERIA um etwa 826 NGZ wurden zwei Seitenflansche, die so genannten SOL-Flansche an die SOL montiert, so dass das Mittelteil nun eine Länge von 3000 Metern aufweist.

Ein Ringwulst von 800 Meter Breite und 400 Meter Höhe zieht sich um die SOL. Im Zentrum wurde die Hyperinpotronik SENECA innerhalb einer 500 Meter durchmessenden Kugel im Zentrum des Mittelstücks stationiert, deren Leistungsfähigkeit an NATHAN heranreichen sollte. Im Mittelteil befinden sich auch die Hauptleitzentrale sowie (während der Herrschaft der SOLAG) die Klause des High Sideryt.

Die beiden SOL-Zellen 1 und 2, beides 2500 Meter durchmessende Kugelraumer der UNIVERSUM-Klasse, sind jeweils mit ihrem Heck an den beiden Enden der SOL angekoppelt. Somit hat das komplette Raumschiff eine Gesamtlänge von ursprünglich 6500, nach etwa 826 NGZ dann 8000 Metern. Durch den Umbau hat die SOL nun ein Gesamtvolumen von 17,6 Milliarden Kubikmetern und eine Masse von 3,67 Milliarden Tonnen. (PR 2440)

Anmerkung: Eine andere Quelle beschreibt die beiden SOL-Zellen als Trägerschlachtschiffe der GALAXIS-Klasse, was aber als Autorenfehler gelten kann.(PR 2287 S. 41)

Aufgrund seiner ungewöhnlichen Form, wird es auch als Hantelraumer bezeichnet. Diese Kombination aus mehreren Raumschiffen zählt zu den Verbundraumern.

Alle drei Einheiten der SOL sind jeweils für sich voll fernraumflugfähig und können je nach Erfordernis voneinander abgekoppelt werden. Gemeinsam mit der nicht unbedeutenden Beibootflotte, ergibt sich daraus eine kaum zu überschätzende strategisch-taktische Flexibilität mit ungeheurer Schlagkraft.

Technische Spezifikationen

Triebwerke

Erstausstattung 3540

Der ursprüngliche Unterlichtantrieb der SOL basiert auf Protonenstrahltriebwerken. Der Treibstoff wird mit 98% Lichtgeschwindigkeit ausgestoßen. Die beiden SOL-Zellen erreichten eine maximale Beschleunigung von 730 km/s2 und der Mittelteil eine maximale Beschleunigung von 600 km/s2. Im Verbund erreichte das Kombinationsraumschiff eine maximale Beschleunigung von 683 km/s2. Der Treibstoff für die Protonenstrahltriebwerke wurde in Form von NUGAS-Brennstoffkugeln mitgeführt.

Für intragalaktische Flüge diente ursprünglich ein Lineartriebwerk mit insgesamt 12 Ultrakomp-Waringer-Konvertern mit einem Überlichtfaktor von 5,12 · 106 mit einem Aktionsradius von 15.000.000 Lichtjahren. Die Gesamtreichweite der Lineartriebwerke betrug also 30.000.000 Lichtjahre. Für intergalaktische Flüge diente ein Dimesextatriebwerk mit einem Überlichtfaktor von 4,8 · 109. (PR-Computer 714)

3582 bis 3583

Während des Aufenthalts der Kelosker an Bord der SOL konnte von 3582 bis 3583 auf keloskische Technik (Septim-Parallelspurtriebwerk) zurückgegriffen werden. (PR 769PR 801)

ab 425 NGZ

Um 425 NGZ wurden Dimesextatriebwerk und Lineartriebwerk durch einen Metagrav-Antrieb ersetzt.

ab 826 NGZ

Bei dem Umbau 826 NGZ auf der Kosmischen Fabrik MATERIA wurde der Metagrav-Antrieb durch einen Hypertakt-Antrieb ersetzt.

ab 1331 NGZ

Durch die Hyperimpedanz hat der Hypertaktantrieb nur noch Schrottwert. Ab 20. Juni 1332 NGZ ist die SZ-1 wieder in der Lage, mit Protonenstrahltriebwerken auf Sublicht zu beschleunigen. Mit Hawk-1 Konvertern wird der Überlichtfaktor von 15.000 um 1339 NGZ auf einen Wert von 750.000 gebracht.

Mit den konfiszierten Rohstoffen und Geräten der Terminalen Kolonne TRAITOR stellt der Haluter Blo Rakane die Wiederherstellung der Energieversorgung für den Hypertaktantrieb in Aussicht. (PR 2330, PR 2331)

ab 1345 NGZ

Nach Vorstudien an einer Hypertakt-Korvette wird eines der drei Hypertakt-Triebwerke durch das Salkrit wieder in Betrieb genommen. Aufgrund der niedrigen Energieversorgung können nur geringe Überlichtfaktoren erreicht werden.

Nach der Besetzung durch die Kolonne werden mit zusätzlichem Salkrit auch die anderen Hypertakt-Triebwerke in Betrieb genommen. Der maximal erreichbare Überlichtfaktor beträgt 1,8 Millionen.

Nach der Eroberung der SOL durch Kirmizz am 22. September 1345 NGZ wird die Leistung der Antriebssysteme durch den Einbau von 18 Energiekernen weiter gesteigert.

Energieversorgung

Erstausstattung 3540

Die ursprüngliche Energieversorgung erfolgte durch Nug-Schwarzschild-Reaktoren. Der Brennstoff wurde in Form von NUGAS-Brennstoffkugeln mitgeführt.

3540 kam es nicht mehr zum Einbau einer NUGAS-Gewinnungsanlage. Erst 3582 konnte auf Ovarons Planet eine NUGAS-Gewinnungsanlage, die ein Fragmentraumer für die SOL mit sich führte, eingebaut werden.

Laut PR-Computer 737 erreicht ein Reaktor durch eine Einschussrate von 1 kg Protonen pro Sekunde 9 · 1016 Watt. Da 15% der Leistung für die Aufrechterhaltung der Nugas-Schwarzschild-Reaktion sowie 10% der Leistung für andere Sekundärprozesse benötigt wurden, betrug der Wirkungsgrad 75% und ein Reaktor hatte eine Nettoleistung von 67,5 Milliarden Megawatt.

Anmerkung: Diese Daten weichen von den Originalwerten aus PR 701 (pro Kraftwerk achthundert Milliarden Megawatt im Normalbetrieb, für maximal 45 Sekunden tausendsechshundert Milliarden Megawatt) als auch von den identischen Werten in PR 741 (Eine Sol-Zelle mit 12 Kraftwerken. 9,6 Billionen Megawatt im Normalbetrieb, für maximal 45 Sekunden 19,2 Billionen Megawatt) ab.

ab 425 NGZ

Um 425 NGZ erfolgte die Umstellung der Energieversorgung auf Hypertrop-Zapfer.

ab 826 NGZ

Nach dem Umbau 826 NGZ kamen Permanentzapfer zur Energiegewinnung zum Einsatz.

ab 1331 NGZ

Durch die Hyperimpedanz haben die Hypertropzapfer nur noch Schrottwert. Auch müssen vorerst die Nug-Schwarzschild-Reaktoren abgeschaltet werden.

Durch mitgelieferte Daten werden drei Daellian-Meiler-Prototypen gebaut und Mitte 1339 NGZ in Betrieb genommen.

Die Untersuchung der von TRAITOR erbeuteten Rohstoffe und Geräte ergibt Hinweise auf Möglichkeiten der Wiederinbetriebnahme des Permanentzapfers. (PR 2330, PR 2331)

ab 1345 NGZ

Nach der Einnahme durch die Terminale Kolonne wird das Schiff mit Energiekernen und 3 Supratron-Generatoren ausgestattet. Die Leistung dieser Kerne wird mit insgesamt 7,38 · 1019 Watt angegeben. Sie verbleiben auch nach der Befreiung der SOL im Schiff, während die zu Bomben umfunktionierten Supratron-Generatoren demontiert werden müssen. (PR 2419, PR 2441)

Offensive Bewaffnung

Erstausstattung 3540

Die weiterentwickelten Transformkanonen der SOL erreichten ein Kaliber von 6000 GT. Erstmals konnten nicht nur Fusionsbomben, sondern auch neuartige komplexere Bombentypen wie die Moluk-Strahlbombe (Desintegratorbombe) und die Quintadimbombe eingesetzt werden.

ab 1311 NGZ

Defensive Bewaffnung

Erstausstattung 3540

Die SOL verfügt über Paratronschirme und HÜ-Schirme

ab 1311 NGZ

Die SOL verfügt über das komplette Niveau von Schutzschirmen, inklusive HÜ- (3-fach) und Paratronstaffeln (4-fach) sowie einen Virtual Imager.

ab 1345 NGZ

Die Kolonne verbaut zusätzlich drei Supratronische Projektoren für einen Dunkelschirm und eine Fraktale Aufriss-Glocke. Sie gehen während der Befreiung der SOL wieder verloren.

Detaildaten der SZ1 und SZ2 (jeweils)

  • 12 NUG-Kraftwerke mit je 8 Nug-Schwarzschild-Reaktoren = 96 gesamt
  • 24 NUG-Protonenstrahltriebwerke
  • 150 Transformzwillingsgeschütze
  • 150 Impulsgeschütze
  • 100 Desintegratorgeschütze
  • 25 Narkose- und Paralysegeschütze
Anmerkung: Die technischen Angaben in den Risszeichnungen weichen leider zum Teil deutlich von den Angaben in den Heften ab. Laut PR 741 hat eine Solzelle zum Beispiel nur 60 Transformkanonen wie klassische Ultraschlachtschiffe.

SZ-2 Geschichte

Die SZ-2 ist genauso wie die SZ-1 ein eigenständiges Kugelraumschiff von 2500 Metern Durchmesser. Sie wird von dem Emotionauten Senco Ahrat gesteuert, von Perry Rhodan befehligt und von SENECA unterstützt.

Die SZ-2 ist ein in sich geschlossenes Raumschiff. Es kann sich also von der SZ-1 und dem Mittelstück trennen und alleine weiterfliegen, da es auch ein in sich geschlossenes Nahrungsproduktionssystem besitzt.

Von dieser Möglichkeit macht Rhodan schon bei dem Start der SOL Gebrauch. Er holt 10.000 Siedler als Besatzungsmitglieder auf die SOL, die er, um sie vor der Aphilie zu schützen, vorsorglich auf den Planeten Carrent-Fort gebracht hatte. Des Weiteren trennt er die SZ-2 ein weiteres Mal von der SOL, als er mit der SZ-1 und dem Mittelstück auf Last Stop landet und dort von den Keloskern festgehalten wird.

Die SZ-2 fliegt in die heimatliche Milchstraße und baut ihren Paratronschirm so um, dass die SZ-2 aussieht wie ein Geisterschiff. Die Besatzung macht somit den Menschen unter Zuhilfenahme des Vhrato-Kultes Mut.

Am 7. Oktober 226 NGZ stürzt die SZ-2 über Kranenfalle ab und wird erst wieder 425 NGZ von den Kranen aufgefunden und reaktiviert. Am 6. Dezember 426 NGZ trifft die SZ-2 unter dem Kommando des Kranen Tomason im Vier-Sonnen-Reich der Sooldocks ein und wird mit der restlichen SOL wiedervereint.

Detaildaten des SOL-Mittelteils

Beibootflottille

Erstausstattung 3540

Laut Risszeichnung waren auf der SOL bei Indienststellung stationiert:

Hinzu kommen mehrere Tausend Lightning-Jets und Shifts, die sich als Beiboote auf den Leichten Kreuzern, Korvetten und Space-Jets befinden.

Anmerkung: Eventuell war der Risszeichner ähnlich wie bei der Anzahl der Transformkanonen(s.u.) etwas zu großzügig. Die beiden SOL-Zellen sind als Ultraschlachtschiffe der UNIVERSUM-Klasse eine Weiterentwicklung der TRÄGER-Klasse. Die MARCO POLO verfügte über deutlich weniger Beiboote als in der Risszeichnung für die SOL-Zellen angegeben werden:

Neukonstruktionen nach 3792

Während der Herrschaft der SOLAG herrschten in der SOL Stagnation und Niedergang. Das Schiff konnte nur mühsam instandgehalten werden, neue Beiboote wurden irgendwann nicht mehr konstruiert. Das änderte sich erst nach dem Ende der SOLAG im März 3792. Namentlich bekannte Neukonstruktionen:

ab 1311 NGZ

Die SOL besitzt in ihrer Gesamtheit nun folgende Beiboote:

Anmerkung: Auf in großen Beibooten stationierte Einheiten wird nicht eingegangen. Deshalb sind diese Zahlen als absolut anzusehen.

Besatzung

3540

1300 NGZ

Die humanoide Besatzungsstärke beträgt 5839 Personen und 109.877 Mom'Serimer.

Geschichte

Beginn der Legende

Während sich die Erde im Mahlstrom der Sterne befand, sollte die SOL unter anderem dazu dienen, die Position der heimatlichen Milchstraße zu bestimmen und diese anzufliegen. Allerdings kamen diesen Plänen die Aphilie und der Putsch der Aphiliker um Reginald Bull im Jahr 3540 dazwischen. (PR 700)

Da es den Aphilikern zu riskant war, Perry Rhodan und seine Getreuen zu exekutieren (es gab immer noch zu viele Immune), verfielen sie auf die Idee, diese als »personae non gratae« von der Erde zu verbannen. Da die Aphiliker auf die spezielle Strahlung der Sonne Medaillon angewiesen waren, hatten sie keinen Verwendungszweck für die SOL und schoben die Gruppe Immuner um Perry Rhodan mitsamt dem Schiff ab. (PR 700)

Perry Rhodan nahm auf dem Planeten Carrent-Fort im Malibu-System weitere 10.000 Besatzungsmitglieder auf und ließ durch ein siganesisches Kommandounternehmen das in Hochenergie abgespeicherte Wissen NATHANS für SENECA besorgen. Früh zeigte sich die Entwicklung der SOL zu einem Generationsschiff. Mit den 10.000 neuen Besatzungsmitgliedern kamen auch 1800 Kinder an Bord. Da die Aphiliker die Koordinaten der Milchstraße gelöscht hatten, startet die SOL zu einer ungewissen Reise. (PR 701)

Nach einer langen Odyssee fand die SOL in Balayndagar am 3. Juli 3578 endlich die Position der heimatlichen Milchstraße. Durch den SENECA-Donner, eine Falle der Kelosker, wurden die SZ-1 und die SOL auf Last Stop festgehalten, während die SZ-2 unter dem Kommando von Ras Tschubai weiter zur Milchstraße flog. (PR 710)

Wegen der hoffnungslosen Lage der SOL, desertierte die Besatzung der CINDERELLA und verursachte durch eine Unachtsamkeit den Untergang von Balayndagar. (PR 712)

Die Besatzung der SOL schloss nach anfänglichen Auseinandersetzungen mit den Keloskern eine Kooperation. Die Kelosker planten mit der SOL Teile ihrer wertvollen kybernetischen Geräte, unter anderem das Shetanmargt, vor dem Untergang retten. Das Shetanmargt verband sich mit SENECA und erweiterte die Möglichkeiten SENECAS erheblich. Um die volle Leistung aus dem Verbund zu erzielen, wurde der Rechenmeister Dobrak vom untergehenden Planeten Sorgh gerettet. Der SOL gelang es nicht, dem Untergang Balayndagars zu entfliehen und flog daher in das Black Hole (PR 717).

Am 3. Januar 3581 erreichte die SOL den Dakkardimballon, wobei die Besatzung während dieser Zeit nicht bei Bewusstsein war. Im Dakkardim-Ballon fand die SOL mit den Zgmahkonen und Koltonen die wahren Herrscher des Konzils der Sieben. (PR 726PR 731) Mit der Unterstützung der Spezialisten der Nacht gelang es, die Koltonen zu vernichten und die Zgmahkonen im Dakkardim-Ballon zu isolieren. Nach der gelungenen Flucht aus dem Dakkardim-Ballon setzten die SZ-1 und das Mittelteil die Reise zur Milchstraße fort. (PR 742PR 746)

Am 2. September 3581 erreicht die SOL endlich die Milchstraße, die immer noch unter der Herrschaft der Laren ächzte. (PR 750) Die SOL vereinigte sich mit der SZ-2, die schon seit längerem in der Milchstraße aktiv war und die Ankunft Perry Rhodans vorbereitete. Der Versuch Rhodans, das NEI für sich zu gewinnen, schlug fehl und endete fast in einer bewaffneten Auseinandersetzung mit einer Flotte des NEI. (PR 763) Da die Situation für Rhodan in der heimatlichen Milchstraße unhaltbar war, beschloss er, mit der SOL zurück zum Mahlstrom zu fliegen. Am 17. Februar 3582 machte sich die SOL, verstärkt um Atlan erneut auf den Weg. (PR 765)

Als die SOL im April 3582 wieder im Mahlstrom eintraf, musste die Besatzung feststellen, dass Terra inzwischen – ebenfalls 3582 – durch den Schlund gerissen worden war. (PR 770) Durch die Kolonie auf Ovarons Planet, auf die sich die OGN mit Reginald Bull und Roi Danton gerettet hatte, konnten die letzten Geschehnisse rekonstruiert werden. Ein auf Ovarons Planet gelandeter Fragmentraumer führte eine NUGAS-Gewinnungsanlage für die SOL mit sich. (PR 771) Ein Bote von ES gab erste Hinweise auf die Mächtigkeitsballung BARDIOCS. (PR 772)

Die SOL flog die von den Keloskern ermittelte neue Position der Erde an und hier geriet die SOL in den Einflussbereich der Kaiserin von Therm (PR 773PR 775) . Die Kaiserin von Therm benutzte die SOL dazu, sich für den Kampf gegen BARDIOC zu rüsten. (PR 779PR 783) .

Die SOL erlebte die Entführung Rhodans durch BULLOC und war später daran beteiligt, Bardiocs Gehirn nach Drackrioch zu bringen und mit der Kaiserin zu vereinen. Hieraus entstand später die Superintelligenz THERMIOC.

Von Bardioc erfuhren sie von der Gefahr, die von der PAN-THAU-RA drohte und machten sich erneut auf die Fahrt in die Galaxie Algstogermaht, wo das Sporenschiff versteckt war. Hier trafen sie 3586 auf die von der inzwischen in die Milchstraße heimgekehrten Erde ausgesandte BASIS. Gemeinsam konnten die Gefahr gebannt und die Rätsel gelöst werden.

Schließlich übergab Rhodan am 24. Dezember des gleichen Jahres das Schiff den Solanern, wie sich die an Bord geborenen Besatzungsmitglieder inzwischen nannten. Die restlichen Besatzungsmitglieder wechselten zur BASIS. Unter der Leitung der Solaner Joscan Hellmut und Gavro Yaal machte sich das Generationsschiff auf in die Weiten des Universums.

Arge SOL und SOLAG

Die Annahme der Solaner, mit ihrem Schiff völlig autark im All leben zu können, erwies sich schon zwei Jahre nach der Übergabe der SOL an die Solaner als Illusion. Im Jahre 3588 musste das Schiff den Planeten Zwzwko anfliegen, um dort Rohstoffe aufzunehmen. Dabei kamen die ersten Extras (einige Wesen aus dem Volk der Kowalleks) an Bord. Im gleichen Jahr wurden die ersten echten Buhrlos geboren. Cleton Weisels Arge SOL gewann immer mehr Einfluss. Die Arge SOL setzte ihre Ziele mit radikalen Mitteln durch und verdrängte Gavro Yaal sowie dessen Anhänger schließlich ganz.

Im Jahre 3608 war die Arge SOL eine elitäre Clique, die allein für Wartung und Steuerung der SOL zuständig war. Faktisch war Cleton Weisel neuer Kommandant der SOL. Die breite Masse der Solaner erkannte den Alleinvertretungsanspruch der Arge SOL widerspruchslos an, zumal diese ihre Aufgaben offensichtlich gut erfüllte. Dass ihr auch fatale Fehleinschätzungen unterliefen, wurde zunächst nicht bekannt. Den letzten Schritt zur vollständigen Machtergreifung unternahm Weisel im Mai 3608 nach der fehlgeschlagenen Expedition einer Space-Jet zu einem unbekannten Himmelskörper. Er entledigte sich seiner stärksten Konkurrenten auf elegante und scheinbar legale Weise, indem er sie zu Schläfern der SOL machte, nachdem ein Mordanschlag gegen Gavro Yaal fehlschlug.

Die Verhältnisse an Bord verschlechterten sich in der folgenden Zeit extrem, während sich die Anzahl der Solaner auf etwa 100.000 erhöhte. Es kam zum allmählichen Zerfall der Ordnung, zum Versagen einzelner Systeme, letztendlich auch zu einer Beschädigung SENECAS. Im Lauf der Zeit stritten die verschiedensten Interessengruppen um die Vorherrschaft in dem gewaltigen Schiff, demokratische Verhältnisse waren nicht mehr bekannt. Oppositionelle Gruppen wie die Solanokraten hatten keinerlei Einfluss.

3650 (63 NGZ) eskalierte die Lage an Bord. Wegen einer angeblichen Meuterei werden circa 500 Solaner für fünf Jahre auf dem Planeten Chircool ausgesetzt. Die durch einen Emotio-Schock gestörten letzten Emotionauten der SOL steuerten das Schiff durch einen unkontrollierten Dimetransflug in unbekannte Gefilde des Alls. Danach konnten die SERT-Hauben nicht mehr genutzt werden. Die SOL landete steuerlos im Gravitationsfeld einer gelben Riesensonne, die das Schiff zu verschlingen drohte. Gleichzeitig schaltete sich der ohnehin bereits unter seltsamen Funktionsstörungen leidende SENECA vorübergehend ab, als er durch eine unbekannte Macht manipuliert wurde. Romeo und Julia wurden von dieser Macht zu Bomben umgewandelt und wurden vom positronischen Teil SENECAS in Glasblocks eingeschlossen. Nur wenig später strandete die SOL nach einem missglückten Linearflug in einem Hypervakuum. Die Versorgungslage an Bord wurde in dieser Zeit immer schlechter. Dies alles führte dazu, dass sich die unterschiedlichen Strömungen an Bord in gewalttätigen Unruhen und einem rücksichtslosen Machtkampf entluden.

Elvin Glador schaffte es mit der Unterstützung Karjantas, die einfachen Solaner zu begeistern und in die offene Rebellion zu führen. Er hielt zahlreiche Reden, klagte die Arge SOL der Unfähigkeit an und forderte ihre Ablösung. Er selbst und einige Anhänger beseitigten die Solanokraten, während Tausende Solaner in den SOL-Mittelteil drängten, wo die Mitglieder der Arge SOL sich in der Hauptleitzentrale verschanzt hatten. Während der Stürmung der Zentrale (Unbekannte sabotierten die automatischen Verteidigungsanlagen) liefen viele Arge-Mitarbeiter über. Cleton Weisel wurde erschossen. Glador verkündete am 26. Dezember seine Machtübernahme und die Gründung der SOLAG. Damit war die Existenz der Arge SOL beendet.

Mit der SOLAG wurde ein »System der totalen Hierarchie« eingerichtet; ein starres Kastensystem, in dem jeder Einzelne nur soviel wusste, wie es für die jeweilige Aufgabenerfüllung notwendig war und dass von einer Einzelperson, dem High Sideryt, beherrscht wurde. Schon in den ersten Tagen weitete Glador das Kastensystem auf alle Besatzungsmitglieder aus und schränkte die Versorgung der Menschen weiter ein. Die Übergänge von den SOL-Zellen zum Mittelteil wurden abgeriegelt, der Durchgang war nur noch den Mitgliedern der SOLAG erlaubt. Überall wurden Überwachungszentralen eingerichtet. Trotz all dieser Maßnahmen hatte Glador noch immer die Unterstützung der Solaner, denn mit dem von Karjanta zur Verfügung gestellten Hypervakuum-Verzerrer gelang es ihm, die SOL aus dem Hypervakuum zu befreien.

Allmählich begannen die einfachen Solaner, festzustellen, dass der Machtwechsel ihnen keine Vorteile, sondern nur noch mehr Nachteile gebracht hatte, doch Gladors Macht als Diktator des Generationenschiffes war nun endgültig gefestigt. Demokratische Zustände gab es an Bord endgültig nicht mehr und die Verhältnisse an Bord verschlechterten sich im Verlauf der Jahrzehnte immer weiter. Die SOLAG beherrschte die stets größer werdende Lebensvielfalt an Bord und wurde zum Bewahrer des Wissens: Da fast alle normalen Solaner praktisch alles technische Wissen verloren, waren die Mitglieder der SOLAG die einzigen Personen, die noch zur Steuerung und Wartung des Schiffes in der Lage waren.

Allerdings konnte auch die strenge Ordnung der SOLAG den Verfall der SOL langfristig nicht aufhalten, zu dem es nicht zuletzt aufgrund der anhaltenden massiven Störungen SENECAS kam. Die einfachen Solaner darbten am Rande des Existenzminimums, die SOL-Farmen ersetzten die funktionsunfähigen Hydroponiken nur unvollkommen, Haematen veranstalteten ab 3700 regelmäßige Monsterjagden, und es kam immer wieder zu Übergriffen durch Mitglieder der SOLAG. Viele Geschehnisse der folgenden Jahrzehnte finden sich in den Berichten des Logbuchs der SOL.

Atlans Rückkehr

3791 (204 NGZ) entdeckten Buhrlos den von hinter den Materiequellen heimgekehrten Atlan, der mit einem bestimmten Auftrag der Kosmokraten zurückgeschickt wurde. Die SOL befand sich zu diesem Zeitpunkt im Mausefalle-System und wurde von einem Zugstrahl, der vom siebten Planeten ausging, unaufhaltsam weiter in das System hineingezogen. Die Roboter des Planeten begannen am 20. Mai 3791 mit der Demontage der SOL. In dieser chaotischen Zeit kam es an Bord des Schiffes zu stärkeren Wirren und Konflikten als bisher: Die SOL-Farmer verweigerten die Herausgabe ihrer Produkte, die Buhrlos wollten kein E-kick mehr abgeben, es kam zu Anschlägen auf Ferraten, Haematen und Vystiden, Verteilerstationen wurden geplündert.

Die SOLAG war überfordert und konnte nichts gegen die Mausefalle-Roboter ausrichten. Es gelang Atlan, den Herrn in den Kuppeln davon zu überzeugen, auf die weitere Demontage der SOL zu verzichten. Am 25. Mai wurden die Demontagearbeiten eingestellt, der Wiederaufbau begann. Unter der Führung von Weicos verließen 5000 Solaner, Monster, Buhrlos und Extras die SOL, um nach Osath überzusiedeln. Einige von ihnen kehrten jedoch nach einem Aufenthalt von acht Tagen wieder auf das Schiff zurück.

Am 20. Juni wurde der Zugstrahl deaktiviert, die SOL konnte das Mausefalle-System verlassen. Da Atlan die SOLAG - vor allem den High Sideryt Chart Deccon - nicht dazu bewegen konnte, den weit entfernten Raumsektor Varnhagher-Ghynnst anzufliegen, wurde auf Akitars Wunsch der Planet Chail als neues Ziel des Schiffes ausgewählt. Nach der Bereinigung der dortigen Situation und der Abwehr einiger Roxharenschiffe flog die SOL weiter in die Galaxie Flatterfeld. Unterwegs wurden immer mehr Robotfabriken und andere Einrichtungen wieder in Betrieb genommen, so dass sich der Lebensstandard der Solaner verbesserte. Insbesondere Gavro Yaal zeichnete sich hierbei aus. Viele Solaner übernahmen außerdem Aufgaben, die zuvor den Mitgliedern der SOLAG vorbehalten waren. Die Basiskämpfer halfen dabei, die Folgen der in dieser Zeit ausbrechenden Unruhen und der vermehrten Übergriffe durch Vystiden und Haematen abzumildern.

Erstmals seit Jahrhunderten wurde die SZ-2 am 19. Oktober 3791 vom Mutterschiff abgekoppelt. Chart Deccon gestattete Atlan die Erkundung Flatterfelds mit dem Kugelraumer. Für viele Solaner war die Teilung des Schiffes ein Schock – sie hatten von dieser Möglichkeit keine Ahnung. Im Januar 3792 übernahm Order-7-B - ein Doppelgänger Chart Deccons - die Kontrolle über das Schiff, während Breckcrown Hayes nach dem Tod des echten Chart Deccon auf der SZ-2 zum neuen High Sideryt ausgerufen wurde. Er erklärte dort am 10. März die SOLAG für aufgelöst. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit Order-7-B wurde die SZ-2 auf dessen Befehl hin mit einem Raumtorpedo beschossen. Der Treffer riss unterhalb des Ringwulstes ein 100 Meter durchmessendes Loch in die Hülle, 23 Solaner verloren ihr Leben. Nach einem erneuten Beschuss beim Ankopplungsversuch der SZ-2 musste diese fliehen. Auf der Rest-SOL brachte Order-7-B die dort verbliebenen Magniden und auch SENECA mit seinen stärker werdenden Paragaben unter Kontrolle. Im Rahmen der folgenden Auseinandersetzungen wurden Romeo und Julia vernichtet. Erst durch das Eingreifen Atlans konnte der Deccon-Doppelgänger unschädlich gemacht werden. Daraufhin wurde die SZ-2 Ende März 3792 wieder angekoppelt.

Nach der Bereinigung der vom SOL-Hirten ausgehenden Gefahr und der Heilung SENECAS durch Atlan wurde Breckcrown Hayes im Mai 3792 endgültig als neuer High Sideryt anerkannt. Die SOLAG wurde aufgelöst, anstelle der Magniden wurden Stabsspezialisten berufen. Allmählich kehrte der Schiffsbetrieb zur Normalität zurück. Nach dem ersten unfreundlichen Kontakt mit OGGARS HORT brach die SOL Ende Mai nach Pers-Mohandot auf, musste jedoch im Glutauge-System einen Zwischenstopp wegen einer dort herrschenden tödlichen Strahlung einlegen. Im Kampf gegen Unheil teilte die SOL sich erstmals nach Generationen wieder in alle drei Komponenten auf. Nach der Vernichtung der Strahlungsquelle und der Befriedung der Oyst frischte die SOL ihre Vorräte auf, flog weiter und entdeckte Roxha im Leerraum zwischen All-Mohandot und Pers-Mohandot.

Der Schalter versuchte, die SOL im Auftrag von HIDDEN-X zu erobern. Zu diesem Zweck wurde sie in ein Miniatur-Universum entführt und stieß dort auf die Scheibenwelt Paradiso nirwana und eine Pseudo-SOL, von der sie angegriffen wurde. Viele Solaner wurden vom Schalter mental beeinflusst und verspürten den Drang, die SOL zu verlassen und sich auf Paradiso nirwana anzusiedeln. Nach dem Sieg über die Pseudo-SOL und den Schalter sowie dem Ende Paradiso nirwanas wurde der Hantelraumer durch einen von HIDDEN-X abgegebenen Energiestoß ins Sternenmeer geschleudert. Es kam zum Kontakt mit den Nuun, die Atlan vorübergehend gefangen hielten, sowie zum Kampf gegen die Gravo-Energetiker. Die Rückkehr ins Standarduniversum gelang erst nach 57 Tagen Bordzeit. Im Standarduniversum waren derweil knapp zwölf Jahre vergangen. Sofort nach der Rückkehr kam es zu neuen Kämpfen gegen den Schalter und HIDDEN-X sowie zum Kontakt mit den Vulnurern.

Kampf gegen HIDDEN-X

Die SOL erreichte schließlich Zone-X, das Zentrum der Macht der feindlichen Superintelligenz, und suchte nach einem Weg, ins Flekto-Yn vorzudringen. Durch einen von Krymoran evakuierten Roxharen und einige Molaaten wurde ein aggressiv machendes Virus eingeschleppt, mit dem sich über 100 Personen infizierten. Ein Solaner wurde von einem Unbekannten getötet, der an diesem Virus litt. Die Epidemie wurde bald erkannt und eingedämmt. Zu einer weiteren Epidemie kam es, als Hreila Morszek das von den Krymoranern im Auftrag von HIDDEN-X hergestellte Atavismus-Gen auf die SOL trug. Das erste Opfer war ihr Gefährte Tristan Bessborg, dessen Buhrlo-Haut sich komplett zurückbildete. In kurzer Zeit waren alle Buhrlos infiziert.

Bis zum 20. Oktober 3804 nahm die SOL knapp 100.000 Molaaten von Krymoran und den anderen Dunkelplaneten von Zone-X sowie vom Flekto-Yn auf (letztere konnten im Handstreich befreit werden). Diese wurden mit der MOSES abtransportiert und fanden in Bumerang eine neue Heimat. Am 28. Oktober entdeckte Blödel die Pläne für den Hypervakuum-Verzerrer in dem Erdbrocken, den die Terra-Idealisten als Heiligtum betrachteten. Mit dem Bau wurde umgehend begonnen. Am 15. November brachte Wajsto Kolsch Akitar mit der HAUDEGEN zur SOL. Wenig später kam es zu Unruhen wegen des sich ausbreitenden Atavismus-Gens. Die Solaner gaben den Buhrlos die Schuld daran. Die Lage beruhigte sich, nachdem Hage Nockemann herausgefunden hatte, dass nur die Buhrlos vom Atavismus-Gen betroffen waren. Er ging davon aus, dass sich die Buhrlo-Population, die zu diesem Zeitpunkt auf 4600 Personen betrug, innerhalb weniger Generationen auf ein Zehntel reduzieren würde.

HIDDEN-X versuchte, die Solaner zu entführen, um sie als neue Arbeitssklaven im Flekto-Yn einzusetzen. Dazu bediente er sich der Parafähigkeiten der Anterferranter. 100 Solaner wurden nach Anterf versetzt, sie konnten sich allerdings mit Oggars Hilfe wieder befreien. Daraufhin stachelte HIDDEN-X die Anterferranter zum Kampf gegen die SOL an. Ihre Raumflotte brachte die SOL in große Bedrängnis. Die Angriffe brachen ab, als Anterf durch eine vom Hypervakuum-Verzerrer abgegebene Strahlung wieder an seinen Ausgangspunkt zurückversetzt wurde. Schon am nächsten Tag hetzte HIDDEN-X die mächtigen Kampfroboter des Schlafenden Heers auf die SOL und die CHART DECCON. Zahlreiche Roboter drangen in die SOL ein und richteten dort schwere Schäden an. Die Solaner bildeten Milizen, die zusammen mit SENECAS Kampfrobotern gegen die Eindringlinge vorgingen, aber kaum etwas ausrichten konnten. Viele Solaner kamen bei den Kämpfen ums Leben. Erst als der Hypervakuum-Verzerrer gegen die SOL gerichtet wurde, so dass die feindlichen Roboter extrem verlangsamt wurden, kam es zur Wende. Das Schlafende Heer wurde restlos vernichtet. Die Aufräum- und Reparaturarbeiten in der SOL konnten beginnen.

Am 15. Dezember wurden die SOL und die CHART DECCON von HIDDEN-X ins Zeittal versetzt. In den folgenden Monaten kam es zu schlimmer werdenden Unruhen im Schiff, bis ein Rückfall in die barbarischen Zustände kurz vor der Ankunft Atlans drohte. Viele Solaner gaben Atlan (der nicht an Bord war; er war mit der PALO BOW und der HORNISSE im Hypervakuum unterwegs) die Schuld an der verzweifelten Lage. Einer ihrer Wortführer war Jonathan Swift. In dieser Situation formierte sich die Gruppe der Atlantreuen und bemühte sich, dem Chaos entgegenzuwirken. Dennoch kam es immer wieder zu Tumulten, Selbstmordversuchen, verschiedenen Anschlägen und Kämpfen. Es wurde vermutet, dass die Unruhestifter durch einen unbekannten, vom Zeittal ausgehenden Einfluss zu ihren Taten angestiftet wurden.

Am 10. März 3805 griffen die SOL, die CHART DECCON und die SCHNECKE den Planeten Technokrat sowie das Energiewesen in der Trennfläche des Zeittals an. Trunk B. Deuergal, ein Atlantreuer, hatte auf mentalem Wege von Oggar erfahren, dass so vorgegangen werden musste. Die auf Technokrat installierten Waffensysteme feuerten zurück und vernichteten die CHART DECCON. Daraufhin nahm die SOL den Planeten mit allen Transformkanonen unter Beschuss. Atlan kehrte mit der HORNISSE in die SOL zurück. Nach der Vernichtung Technokrats entstand durch die angestaute Zeit eine Art Flutwelle. Diese riss alle Schiffe in die Zukunft. Am 1. September 3807 normalisierten sich die Verhältnisse wieder, auch der unbekannte Einfluss verschwand. Die Unruhestifter konnten sich danach an nichts mehr erinnern.

Oggar meldete sich und berichtete von der aktuellen Lage in Pers-Mohandot. Die SOL machte sich umgehend auf den Weg dorthin und erreichte das Deignar-System, konnte aber nicht zur schwer bewachten Dimensionsspindel vordringen. Es kam zu Kämpfen gegen die technisch unterlegenen Zyaner, bei denen Bruce-Zy den Solanern in die Hände fiel. In dieser Zeit machte der Prophet Skrempeleck erstmals von sich reden. Er bat Atlan, zu den Zyanern gehen zu dürfen, um sie von der Sinnlosigkeit der Kämpfe zu überzeugen, und flog mit der ÜBERZEUGUNG ins Deignar-System. Die SOL folgte, als sie einen von den Zyanern gefälschten Notruf dieses Schiffes auffing. Es kam erneut zu Kämpfen gegen die Flotte der Zyaner, die jedoch beendet wurden, als es Skrempeleck gelang, die Zyaner zu Verbündeten der Solaner zu machen. Danach konnte sich die SOL der Dimensionsspindel nähern. Diese wurde dann von den Solanern übernommen, während sich die Zyaner zurückzogen.

Atlan drang mit fünf Kreuzern ins Sternenmeer vor. Mit Hilfe der Dormiganer wurde das Flekto-Yn am 3. Oktober ins Standarduniversum zurückversetzt. Die Kreuzer kehrten zur SOL zurück. Der Hantelraumer beschoss das Flekto-Yn durch eine Lücke im Schirm aus Jenseitsenergie, der die riesige Station schützte, konnte aber nur wenig ausrichten, bevor sich die Lücke wieder schloss. Ein Tentakel aus Jenseitsenergie durchdrang Schutzschirme und Hülle der SOL. So wurden Atlan und Sanny ins Flekto-Yn entführt. Durch eine Negativspiegelung wurde das Flekto-Yn zerstört, woraufhin HIDDEN-X im All materielle Gestalt annahm und die SOL angriff. Atlan und Sanny erzeugten eine positive Spiegelung der Superintelligenz, die ihr negatives Gegenstück bekämpfte. Erst durch das Eingreifen Chybrains konnte HIDDEN-X endgültig besiegt werden, so dass diese Gefahr gebannt war. Allerdings wurden Atlan die Koordinaten von Varnhagher-Ghynnst entrissen.

ANTI-ES

Von Wöbbeking erfuhren die Solaner, dass ein im Dienst von ANTI-ES stehender Ableger von HIDDEN-X für den Verlust der Koordinaten von Varnhagher-Ghynnst verantwortlich war. Breckcrown Hayes legte die Galaxie Xiinx-Markant als neues Ziel der SOL fest. Dorthin war der Ableger von HIDDEN-X geflohen. Die SOL erkundete zunächst die Randgebiete der Galaxie, während Atlan mit der GIRGELTJOFF zur Zentrumsregion vorstieß. Im Aulerbaul-System kam es zu Zusammenstößen mit Janvrin, der drei Kreuzer der SOL verwüstete, mehrere Solaner tötete und sogar bis in die Hauptleitzentrale der SOL vordrang. Da der Kontakt mit der GIRGELTJOFF abbrach, machte sich auch die SOL auf den Weg in die Zentrumsregion und evakuierte die Überlebenden der GIRGELTJOFF von Skuzavar. Danach begab sie sich in den Ortungsschutz einer blauen Riesensonne, wenige Lichtjahre vom Rand der Dunkelzone entfernt. Wegen Hypereruptionen der Sonne und eines Angriffs der Haawer musste die SOL fliehen und sich im Ozean des Planeten Terv verstecken. Dort kam es zum ersten Zusammenstoß mit Anti-Homunk. Dieser sorgte dafür, dass die Terver die SOL mit Schweißtang einhüllten und somit auf dem Meeresgrund festhielten. Ende Oktober 3807 erschien er erstmals persönlich in der SOL. Er wurde von Atlan vertrieben. Die SOL konnte Anfang November in den freien Weltraum entkommen. Dieser Erfolg war vor allem Cara Doz zu verdanken, der ersten neuen Emotionautin der SOL. Dem Scientologen-Team war es inzwischen gelungen, ein Mental-Relais zu deaktivieren und die SOL herbeizurufen. Beim Relais kam es zur Begegnung mit den Barleonern. Diese nötigten den Solanern ihr Totem auf. So kam Barleona an Bord. (Atlan 600 bis Atlan 608)

Während drei Kreuzer die Standorte weiterer Mental-Relais erkundeten und dabei Tyari begegneten, die auf der Suche nach Atlan war, wurde die SOL von der Energiehülle Tremtrins eingehüllt. Die Hülle zog sich zusammen und drohte die SOL zu vernichten. Die SOL-Zellen wurden abgekoppelt, so dass die drei Bestandteile des Schiffes näher zusammenrücken konnten. Tyari vernichtete Tremtrin noch rechtzeitig mit ihrem Raumschiff, das dabei ebenfalls zerstört wurde, und wurde von der SOL aufgenommen. Gleichzeitig geriet SENECA unter die Kontrolle von Manifest C, der im Auftrag von Anti-Homunk handelte. Er wollte die SOL mit halber Lichtgeschwindigkeit in die Wolke aus kosmischem Staub lenken, der die Kernregion Xiinx-Markants umgab, um das Schiff zu vernichten. Auf diese Weise sollte ein Racheplan von HIDDEN-X verwirklicht werden, den Anti-Homunk immer noch verfolgte, obwohl er längst in den Diensten von ANTI-ES stand. Das Atlan-Team und 100 weitere Solaner verließen die SOL mit der CHYBRAIN und der FARTULOON, die unabhängig von SENECA agieren konnten. Ein Krisenstab setzte sich mit der Bedrohung durch Manifest C auseinander. Lyta Kunduran entwickelte den Plan, die SOL durch Überlastung aller Nug-Schwarzschild-Reaktoren an den Rand der Vernichtung zu bringen. Sie hoffte, SENECA werde sich in dieser Gefahrensituation gegen Manifest C wenden, um das Schiff zu retten. Manifest C vereitelte den Plan jedoch. Im Rahmen des Temporären Reinkarnationseffektes erfuhr Atlan, dass Manifeste anfällig gegen Posimagno-Energie waren. Diese Erkenntnis wurde von Federspiel auf telepathischem Weg an die SOL übermittelt. Lyta Kunduran leitete die Installation eines Posimagno-Energiefeldes rund um SENECA herum. So konnte Manifest C aus der SOL vertrieben werden. Infolge einer Störung durch einen fremden Mentalimpuls übermittelte Federspiel der SOL die Koordinaten von Cpt. Die SOL brach dorthin auf und flog nach der Beseitigung der Bedrohung durch die Metaplasmaten weiter zum Leuchtenden Auge. (Atlan 609 bis Atlan 619)

Beim Leuchtenden Auge geriet die SOL am 8. Dezember in die Schlafzone und wurde beinahe vernichtet, als Anti-Homunk Sonnen als Waffen gegen das Schiff einsetzte. Nur den Flugkünsten von Cara Doz war es zu verdanken, dass sich die SOL in sichere Entfernung zurückziehen konnte. Anti-Homunk zwang das Schiff zur Landung auf Orz-Otan. Dort wurden die Solaner von Wonatrin und Kaytrin angegriffen. Wonatrin erzeugte Duplikate von Solanern, Kaytrin ließ die Planetenoberfläche aufbrechen, so dass das Schiff verschlungen wurde. Die SOL befreite sich, wobei der Planet zerbrach. Beide Manifeste wurden besiegt, aber die Schrumpfmikroben waren in die SOL eingetrungen. (Atlan 620 bis ...)

...

In den Folgejahren war die SOL während ihrer Reise zu Atlans Ziel wieder in Abenteuer mit kosmischer Bedeutung verstrickt. Sie geriet Konflikt mit der Superintelligenz ANTI-ES, half bei der Entstehung der Superintelligenz KING, stieß in die Namenlose Zone vor und half bei der Beseitigung zahlreicher Gefahren.

Gegen 3811 (224 NGZ) erreichte die SOL dann endgültig ihr Ziel: das Spoodie-Feld im Raumsektor Varnhagher-Ghynnst nahe der Galaxie Vayquost. Mit einer ersten Ladung Spoodies trifft sie am 16. September 3811 im Krandhor-System ein.

Die SOL wurde zum Spoodie-Schiff.

Spoodie-Schiff

In den folgenden zweihundert Jahren verkehrte die SOL regelmäßig zwischen Varnhagher-Ghynnst und Kran, um das schnell expandierende Herzogtum von Krandhor mit einer ausreichenden Zahl von Spoodies zu versehen. Dabei war die Bezeichnung Spoodie-Schiff die kranische Bezeichnung für die SOL. De facto war das Schiff Bestandteil der Kranenflotte.

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Heft: PR 1015
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Von der ursprünglichen Besatzung blieben nur 200 (!) als technisches Personal an Bord, ihr Chef war nach 425 NGZ der Solaner & High-Sideryt Tanwalzen. Vor dieser Zeit flog es unter kranischem Kommando.

Die restlichen Solaner wurden auf Kran zu Orakel-Dienern und damit Helfer des Orakels von Krandhor. Dahinter verbarg sich Atlan, der im Auftrag der Kosmokraten mit dem Herzogtum eine Pufferzone im Limbus zwischen den Mächtigkeitsballungen von ES und Seth-Apophis schaffen sollte.

Das Spoodie-Schiff bestand zu dieser Zeit nur noch aus dem Mittelteil und der SZ-1. Die SZ-2 stürzt am 7. Oktober 3813 (226 NGZ) auf Kranenfalle ab und wurde erst 424 NGZ wieder entdeckt. Kommandant des Schiffes war der Krane Tomason.

Die Entdeckung der Betschiden und der Vorstoß ihrer drei prominentesten Vertreter Surfo Mallagan, Scoutie und Brether Faddon 424 NGZ ins Herzogtum setzte einen Prozess in Gang, an dessen Ende die »Entlarvung« des Arkoniden als Orakel, dessen Abdankung und die Verabschiedung der SOL aus kranischen Diensten steht.

425 NGZ kehrte die SOL mit Atlan zurück in die heimatliche Milchstraße, wo sie am 1. August 425 NGZ eintraf. Mit an Bord war eine Ladung Spoodies als Geschenk für die galaktischen Völker. Allerdings wurden diese Spoodies – ebenso wie die aller Besatzungsmitglieder an Bord – von Seth-Apophis manipuliert. Die SOL sollte quasi als 5. Kolonne der negativen Superintelligenz dienen.

Der Anschlag konnte jedoch aufgedeckt und vereitelt werden. Nach einer grundlegenden Überholung der SOL, wobei sie unter anderem auf Metagrav umgerüstet wurde, beteiligte sie sich in den Folgejahren an den wesentlichen Geschehnissen kosmischer Geschichte ...

Endlose Armada und Chronofossilien

426 NGZ war die SOL unter dem Kommando von Atlan neben der BASIS das zweite Flaggschiff der Galaktischen Flotte, die die Vorgänge im Umfeld des Frostrubins beobachten und analysieren sollte.

Hier trafen die Galaktiker im März desselben Jahres auf die Endlose Armada, die nach ihrer Jahrhundertmillionen währenden Suche endlich den Frostrubin gefunden hatten. Unter dem Verdacht etwas mit dem Zustand des Objekt zu tun zu haben, gerät die Galaktische Flotte in eine Reihe von Konfrontationen mit einzelnen Armadaeinheiten und flieht vor der Übermacht ins Innere des Frostrubins. Verfolgt von der kompletten Armada.

Durch den überraschend einsetzenden Konfettieffekt wurden sämtliche Einheiten der Flotte über M 82 verteilt. Auch die SOL fand sich auf feindlichem Gelände inmitten des Territoriums von Seth-Apophis wieder.

Bis es zur Wiedervereinigung mit der Galaktischen Flotte im Vier-Sonnen-Reich der Sooldocks kam, erkundete die SOL weite Teile der Galaxie und der hier ebenso verstreuten Endlosen Armada. Unter anderem kamen sie dabei in Kontakt mit den Armadabarbaren.

Ebenfalls im Vier-Sonnen-Reich stieß eine kranische Expeditionsflotte zu den Galaktikern. Ihr Flaggschiff ist die von Kranenfalle geborgene und restaurierte SZ-2 unter dem Kommando von Surfo Mallagan. Nach langen Jahrzehnten der Trennung war das Schiff endlich wieder komplett.

In der Folgezeit war die SOL beteiligt am endgültigen Sieg über Seth-Apophis, sowie bei der Klärung der Geheimnisse der Endlosen Armada.

Die Jahre 427 NGZ bis 429 NGZ waren gekennzeichnet von den Bemühungen um die Chronofossilien sowie vom Kampf gegen den Dekalog der Elemente.

Letztendlich blieben die Galaktiker siegreich. Die letzte Mission der SOL in dieser Phase ihrer Geschichte führte zum ursprünglichen Standort des Frostrubins, 2,8 Millionen Lichtjahre von der Galaxie Behaynien und circa 200 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Hier nimmt der Frostrubin als TRIICLE-9 wieder seinen Platz im Moralischen Kode ein.

Im Zuge dessen erhielten die Solaner eine neue Mission. Carfesch erschien am 1. Juni 429 NGZ an Bord und stellte den Solanern einen würfelförmigen Psi-Empfänger zur Verfügung. Dieser würde stets anspringen, wenn sich ein Wesen, eine Gruppe oder ein Volk in höchster Not befände. Im Dienste der Kosmokraten sollen sie kosmische Nothilfe leisten. Die Besatzung der SOL nahm die Herausforderung an und brach erneut in die Tiefen des Universums auf.

Kosmokraten, Shabazza und Umbau

Auftraggeber der SOL war in den folgenden Jahrhunderten Torr Samaho, wie sich später herausstellte. Das Schiff und seine Bevölkerung erfüllten zahlreiche Aufträge für die Kosmokraten und erlebten zahllose Wunder. Aber dann, wohl kurz vor 826 NGZ, verweigerten sie die Ausführung eines Auftrages. Die Kosmokraten, selten willens die Selbstständigkeit ihrer Vasallen zu tolerieren, reagierten schnell.

Die SOL wurde von Cairol II mithilfe schwerer Transportschiffe aufgebracht und trotz Gegenwehr zur Kosmischen Fabrik MATERIA geschleppt. Hier wurden die Solaner aus ihrem Schiff getrieben und auf MATERIA eingesperrt, viele starben. Ein Aufstand unter der Führung des Solaners Yago Huryel (ehemals wichtiges Mitglied der SOL-Hierarchie, aber wohl nicht der Kommandant) schlug fehl. Später wurden die Solaner mit drei diskusförmigen Schiffen an einen unbekannten Ort deportiert. Nur ihrer Verdienste in der Vergangenheit wegen schenkte Torr Samaho ihnen das Leben – auch wenn für die Solaner der Verlust ihrer Heimat schlimmer als der Tod gewesen sein dürfte.

In den Folgejahren ab 826 NGZ wurde die SOL komplett umgebaut. Im Auftrag von Cairol II überwachte 1-Korrago diese Aktion. Später wurde bekannt, dass eine kleine Gruppe von Solanern der Deportation entgehen und sich an Bord verstecken konnte. Sie versuchten mithilfe solanischer Kampfroboter und anfangs – solange er dazu noch in der Lage war – gedeckt durch SENECA, erst den Umbau zu verhindern und später das Schiff zurückzuerobern. Beides misslang, die letzten 28 Solaner an Bord wurden von Shabazza und seinen Korragos massakriert.

Neuer Kommandant der SOL wurde Shabazza, der das Schiff in seinem Feldzug gegen das von ES mit gegründete Thoregon als Flaggschiff nutzte.

Die wichtigsten Änderungen während des Umbaus waren:

  • Die Außenhülle aus Ynkelonium-Terkonit-Verbundstahl wurde durch goldfarbenes Carit ersetzt.
  • Ein Hypertakt-Antrieb wurde im Mittelteil und den beiden SOL-Zellen eingebaut.
  • Ein leistungsfähiger Permanentzapfer zur Energieversorgung wurde eingebaut.
  • Am Mittelteil wurden zwei zusätzliche Flanschstücke von je 750 Metern Länge angebracht.
  • SENECA wurde blockiert und durch eine Syntronik namens SOLHIRN ersetzt.

Wo die durch die Kosmokraten deportierten Solaner abgeblieben sind, entzieht sich derzeit jeder Kenntnis. Ebenso ist nichts über den verweigerten Auftrag bekannt.

Anmerkung: ES war ein Doppelagent der Kosmokraten gegen Thoregon. Wer davon wusste, und ob für die Solaner (als seinem Hilfsvolk) deswegen noch Hoffnung besteht, ist unbekannt.
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Heft: PR 1961
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THOREGON SECHS

1289/1290 NGZ erhielt Perry Rhodan von einem Helioten den Auftrag, dem Feind Thoregons sein Flaggschiff abzunehmen und es als »THOREGON SECHS« in seinen Dienst zu stellen. Im ersten Moment empört über diesen kosmokratenartig vermessenen Auftrag, legte sich dies als er erfuhr, dass es sich dabei um die SOL handelte.

In DaGlausch kamen Perry Rhodan und Reginald Bull auf die Spur der SOL. Mit Unterstützung von nahezu tausend ehemaliger TLD-Agenten, die mit Alashan und dem TLD-Tower in diese Galaxie versetzt worden waren, gelang es den Terranern das Schiff zurück zu erobern. Am 29. Juli 1290 NGZ gehörte die SOL wieder den Terranern. Bei der Rückeroberung wurden jedoch durch einen Terminierungsbefehl der beschädigten SOLHIRN-Syntronik die Einrichtungen in den Flanschen zerstört, die Räumlichkeiten verwüstet. Allein der zentrale Antigravschacht und der Permanentzapfer überstanden die allgemeine Zerstörung. SOLHIRN explodierte, SENECA war wieder frei.

Die THOREGON SECHS stand im Dienst des Sechsten Boten. Allerdings wurde dieser Name niemals von den Terranern akzeptiert. Für sie blieb das Schiff schlicht und ergreifend die legendäre SOL.

Am 21. August brach die SOL in Richtung Gorhoon auf. Neue Kommandantin wurde Fee Kellind. Durch eine von Shabazza zurückgelassene Nano-Kolonne, die SENECA unter ihre Gewalt gebracht hat, endete der Flug am 28.12.1290 NGZ im Solsystem. Wenige Tage später, am 10. Januar 1291 NGZ konnte SENECA von der Nano-Kolonne befreit werden, verlor dabei aber ein Sechstel seiner internen Einrichtungen, seines Plasmas und seiner Kapazität.

In der Folge war die SOL am Kampf gegen MATERIA beteiligt. Die Zerstörung der Kosmischen Fabrik am 28. März, in der die SOL umgebaut worden war, mag so etwas wie poetische Gerechtigkeit bedeuten.

Im April 1291 NGZ wurde die SOL von ES auf Wanderer mit zurück nach DaGlausch gebracht. Hier führte Perry Rhodan die Verhandlungen mit dem Kosmokraten Hismoom und schloss den Vertrag von DaGlausch.

Und hier erhielt die SOL von ES einen neuen Auftrag. Unter der Expeditionsleitung von Atlan flog das Schiff am 2. Mai in den Mega-Dom und wurde 18 Millionen Jahre in die Vergangenheit und zum Mega-Dom von Segafrendo gebracht. Die weniger abenteuerlustigen Neu-Solaner konnten vorher das Schiff mit Kreuzern verlassen und in die Milchstraße zurückkehren.

Geburt von ES und das Erste Thoregon

Unter dem erneuten Kommando des Arkoniden Atlan begab sich die SOL 1291 NGZ auf eine Expedition durch die Zeit, um 18 Millionen Jahre in der Vergangenheit die Geburt von ES zu gewährleisten. Im Puls von Segafrendo bekam das Schiff Zuwachs von 95.000 Mom'Serimern, die das Schiff als neue Heimat annahmen.

Später stieß die SOL nach Zwischenerlebnissen in Dommrath und Wassermal zum Ersten Thoregon vor – um dann nach langer Fahrt gegen 1325 NGZ wieder in der Milchstraße einzutreffen. Die Ziele, die die Besatzung des Generationenraumschiffes in dieser Zeit verfolgte, waren in der SOL-Agenda zusammengefasst. Bis 1329 NGZ wurde das Schiff im Mondorbit gründlich überholt und im Hinblick auf die erwartete Hyperimpedanz-Erhöhung umgerüstet. Zu diesem Zweck wurde die SOL mit redundanter Nottechnik ausgestattet, unter anderem mit Fabriken, die bei Bedarf nahezu »alles« herstellen konnten – vom Schnürsenkel bis zur Transformbombe.

Den Mom'Serimern wurde ein 1500 Meter durchmessender und 375 Meter hoher Bereich des SOL Mittelteils (Richtung SZ-2) zugeteilt, in dem sie autonom und selbstbestimmt leben durften. Dort lag auch Ihre Scherbenstadt, deren Bevölkerungszahl bis 1330 NGZ auf 120.000 Mom'Serimer stieg.

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Heft: PR 2328
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Negasphäre Hangay

Nach etwa vier Jahren Liegezeit machte sich die SOL 1329 NGZ auf den Weg nach Hangay, wo nach Informationen der Pangalaktischen Statistiker eine Negasphäre entstehen sollte. Sie traf am 7. Januar 1330 NGZ über Vinau ein. Als sich die ersten Auswirkungen der erhöhten Hyperimpedanz bemerkbar machten, wurden manche Bereiche auf Low-Tech umgerüstet. Am 11. September 1331 NGZ strandete sie, aufgrund der gestiegenen Hyperimpedanz, auf der Eiswelt Ultrablau. Dort landete das Raumschiff aufrecht in einer von den Borddesintegratoren geschaffenen Mulde aus Eis. An Bord funktionierten nur noch die nachträglich montierten Low-Tech-Geräte, das Hypertakt-Triebwerk war jedoch ebenso funktionslos wie die Permanentzapfer. SENECA war allerdings weiterhin in Betrieb.

In den folgenden Jahren wurde die SOL weiter umgerüstet. Ein Teil der ansässigen Graukartanin nannte das scheinbar aus dem Planeten herausragende Raumschiff mittlerweile Faust von Ultrablau. Die Antigravs konnten wieder in Betrieb genommen werden, so dass der sich erwärmende Untergrund, auf dem das gigantische Schiff stand, nicht mehr belastet wurde. Am 20. Juni 1332 NGZ gelang erstmals die Trennung der SOL-Zelle-1 vom Mutterschiff. Die SZ-1 führte einen kurzen Linearflug von circa fünf Lichtjahren durch, aber es war klar, dass man mit dem Schiff unter den jetzigen Bedingungen keinesfalls wieder in die Milchstraße oder auch nur nach Hangay zurückkehren konnte.

Am 23. Juli 1342 NGZ verließ die SOL den Planeten Ultrablau und floh vor einem Verband der Awour in den Halo der Galaxie Hangay. 673 Solaner, die nach U'Hartu übergesiedelt waren, blieben auf Ultrablau zurück. (PR 2328, PR 2329, PR 2330, PR 2331)

Mit dem T-Exagonium, das in einem auf Rothger abgestürzten TRAI-Versorger entdeckt worden war, wurden die Hypertakt-Triebwerke der SOL wieder in Betrieb genommen. Das Schiff machte während der Umbauarbeiten vom August 1342 NGZ bis Mitte 1343 NGZ bei der Sonne Old Red Station. Dann konnte das Schiff weiter nach Hangay fliegen. Dao-Lin-H'ay verließ die SOL am 10. Januar 1344 NGZ. (PR 2416, PR 2417)

Am 1. März 1344 NGZ erhielten die Mom'Serimer von der Schiffsführung die LFT-Staatsbürgerschaft. Einige wurden auch in den Flottendienst übernommen. Das Schiff beobachtete in den folgenden Monaten die Entwicklung in Hangay. Ein Vorstoß in die Zentrumsregion misslang. Die SOL folgte MINATERG ins Tir-Na-Tir-System und ging dort Kirmizz in die Falle. Sie wurde am 22. September 1345 NGZ erobert, und von 1500 Mor'Daer und 300 Ganschkaren besetzt. SENECA wurde von vier mobilen Rechenhirnen TRAITORS überwacht, 1000 Kolonnen-Motivatoren machten die Besatzung gefügig, soweit sie nicht ohnehin unter der mentalen Kontrolle des neuen Herrn der SOL standen. Ronald Tekener war zwar als Mentalstabilisierter nicht beeinflussbar, musste sich aber dennoch beugen, denn Kirmizz verschonte die Besatzung der SOL nur unter der Bedingung, dass Tekener kooperierte. Dieser wurde zum High Sideryt und zum Stellvertreter von Kirmizz ernannt.

Die SOL wurde aufgerüstet, sie erhielt unter anderem einen Dunkelschirm und eine Fraktale Aufriss-Glocke. Tekener nahm heimlich Kontakt mit den Mom'Serimern auf, die weitgehend unbeeinflusst blieben.

Am 27. Juli 1346 NGZ sahen die Mitglieder der Führungsriege der RICHARD BURTON die SOL in alten Aufzeichnungen, die man aus der Raumstation Schwinge-von-Raffat geborgen hatte. Offenbar konnte die SOL sich frei unter den Raumschiffen TRAITORS bewegen. Es schien so, als ob die SOL den entscheidenden Impuls gab, das Koh-Raffat-System in den Kern einer Proto-Chaotischen Zelle zu verwandeln. (PR 2411)

Zu einem kurzen Zusammentreffen zwischen der SOL und der RICHARD BURTON kam es am 19. August 1346 NGZ im Lettamas-System. Atlan befahl die Flucht, weil die SOL zum Angriff überzugehen schien. (PR 2418)

Wenig später erhielt die SOL von KOLTOROC den Befehl, Position im Tir-Na-Tir-System zu beziehen. Dort überbrachte ein Terminaler Herold am 1. September die Koordinaten für den Bauplatz VULTAPHERS. Kirmizz verließ die SOL noch am gleichen Tag, um sich zur Milchstraße zu begeben. Die SOL startete am Folgetag, begleitet von zwei Traitanks. Ihr Flugziel war der Sektor Elgas nahe der Zentrumsregion Hangays. Dort sollte das Schiff quasi eingemottet werden, bis TRAITOR Verwendung für es haben würde. (PR 2419)

Ronald Tekener ging davon aus, dass die SOL verschrottet werden sollte, was vermutlich gleichbedeutend mit dem Ende der Solaner gewesen wäre. Er bereitete deshalb die Befreiung des Schiffes vor und baute die Armee der Schatten auf. Mit der Unterstützung der von Kirmizz beeinflussten Kalbaron Silathe, die die Rechenhirne zerstörte, gelang der Coup am 25. September. 8000 Mom'Serimer überrumpelten die Mor'Daer, die Kolonnen-Motivatoren wurden vernichtet oder vertrieben. Die SOL befand sich zu diesem Zeitpunkt schon in der Nähe der Dienstburg SIRC und musste vor den dort stationierten Traitanks fliehen. (PR 2440)

Nachdem noch die zu Bomben umfunktionierten Supratron-Generatoren entfernt worden waren, war die SOL endgültig frei. Um Kontakt mit dem vor einiger Zeit georteten terranischen Raumschiff aufnehmen zu können, schickte Tekener die Mom'Serimer in den Einsatz. Während der Elysischen Wettspiele im Cricker-System schmuggelten sie einen von Tekener entwickelten Kuckucks-Brief ins Kolonnenfunknetz. Tekener stellte später zwar fest, dass die Botschaft verfälscht worden war, Atlan konnte sie jedoch entschlüsseln. Die SOL ging im Ackut-System auf Warteposition, musste die RICHARD BURTON aber außerhalb des Systems treffen, weil dieses Bestandteil einer Chaotischen Zelle wurde. (PR 2441, PR 2443)

Nach einem ersten Treffen am 14. November setzten sich beide Schiffe vor den anrückenden Traitanks ab und parkten nebeneinander auf Khargard, wo Atlan und Ronald Tekener sich am 19. November persönlich begegneten und Erfahrungen austauschten. Wenig später versuchte ESCHER, die Kontrolle über SENECA zu übernehmen, was jedoch von Atlan vereitelt wurde. ESCHER war es stets nur darum gegangen, nach Hangay gebracht zu werden und dort in die SOL überzuwechseln. Der Hantelraumer war angeblich das einzige geeignete Fahrzeug, mit dem es ESCHER gelingen könnte, die Grenzwälle Hangays zu perforieren. ESCHER und der Nukleus gingen davon aus, dass Perry Rhodan bald versuchen würde, militärisch in Hangay aktiv zu werden. ESCHERS einziger Existenzzweck bestand angeblich darin, Rhodan den Zugang nach Hangay zu ermöglichen. (PR 2443)

Die SOL beteiligte sich in den nächsten Wochen an den erfolglosen Versuchen, die durch den Kernwall abgeschottete Zentrumsregion Hangays zu erreichen. 100 Mom'Serimer, die die Armee der NACHT bilden, wurden zu Ausbildungszwecken zum Stützpunkt Win-Alpha abgeordnet. Anfang April 1347 NGZ entdeckte die SOL im Amienolc-Sektor ein frühzeitig aus einem anderen Universum materialisiertes Quartier der Neganen Stadt. Hier begegnete Ronald Tekener dem Weltweisen von Azdun. Nachdem dessen Hüter WirHier, der die SOL als Ressource zum Erhalt des zerfallenden Quartiers nutzen wollte, durch Trim Maraths Schwarzen Zwilling und den Einsatz von PIEPERN besiegt worden war, nahm die SOL den Weltweisen an Bord, was diesem jedoch missfiel. (PR 2460, PR 2462)

Im Mai riskierte Atlan die Vernichtung der SOL durch Traitanks und eine Kolonnen-MASCHINE, um den Weltweisen TRAITOR auf glaubwürdige Art wieder zuspielen zu können. Dessen Transportbehälter diente als Trojanisches Pferd, mit dem ESCHER die Kernregion Hangays erreichen wollte. Die SOL entkam der Kolonnen-MASCHINE nur durch ein gewagtes Manöver des Emotionauten. (PR 2463)

Durch eine Manipulation ESCHERS wurde der SOL-Mittelteil, als Teil der Neganen Stadt getarnt, Mitte Oktober von der Kolonnen-Fähre PASSAGH hinter den Kernwall gebracht. Um die weitere Manövrierfähigkeit des Hangay-Geschwaders zu erhalten, verblieben die beiden SOL-Zellen außerhalb des Kernwalls. Der SOL-Mittelteil operierte zunächst allein in der Zentrumsregion. Dabei wurde Koltogor entdeckt. Die Sorgorin Inkadye floh von dort in die SOL.

Die SOL-Zellen durchquerten den Kernwall erst Ende Oktober gemeinsam mit den übrigen vor dem Kernwall versammelten Einheiten der Galaktiker, als der Wall zu oszillieren begann. In der Zentrumsregion unternahmen sie Erkundungsflüge, um die Position GLOIN TRAITORS und des SOL-Mittelteils zu ermitteln. Dabei begegnete Dao-Lin-H'ay, die die SOL-Zelle 1 kommandierte, der Ultima-Flotte. Aus der ersten Schlacht um GLOIN TRAITOR, die am 9. November erfolgte, gingen die SOL-Zellen unbeschadet hervor. (PR 2482, PR 2488, PR 2489, PR 2490)

Zur Vereinigung des SOL-Mittelteils mit den in Hangay kämpfenden Einheiten der Galaktiker und Friedensfahrer kam es erst am 15. November. Bei der ersten Begegnung zwischen der SOL und der JULES VERNE musste erst das Misstrauen Atlans und Ronald Tekeners überwunden werden, denn die beiden kannten die »Miniaturversion« der SOL noch nicht. (PR 2494)

Nach erfolgreicher Retroversion (16. November) und dem Tod KOLTOROCS (21. November) patrouillierten die SOL und die Friedensfahrer noch eine Weile durch Hangay, entdeckten aber keine gefährlichen Hinterlassenschaften TRAITORS. (PR 2499)

Mission mit Roi Danton

Kurz nach 1369 NGZ war die SOL mit Roi Danton in bisher unbekannter Mission gestartet. Im Jahre 1469 NGZ galt die SOL offiziell mit der gesamten Mannschaft als verschollen. (PR 2600)

Unbekannte Artefakte in den SOL-Flanschen

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SOL - Atlan
Heft: PR 2147 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Die beiden SOL-Flansche enthielten vor ihrer Zerstörung Fertigungshallen, Quartiere, einen fortgeschrittenen Ortungsschutz, eine Sammlung verschiedenster Exponate aus dem ganzen Universum und noch einige andere Räumlichkeiten. Seit den Explosionen, hervorgerufen durch das fehlgeschaltete SOL-HIRN, bestehen die SOL-Flansche innen praktisch nur noch aus Schlacke, Schrott und Trümmern. Nur der Permanentzapfer und der Hypertakt-Antrieb sind intakt geblieben.

Seitdem wurden von der Schiffsmannschaft, besonders den Dookies, dort verschiedene unerklärliche Phänomene beobachtet: Klopfzeichen, obwohl niemand in der Nähe ist, nebelhafte Geistererscheinungen. Von einem Tag auf den anderen kann sich die Raumsituation derart ändern, dass nun ein Trümmerberg dort liegt, wo am Vortag ein Gang war, und dass nun ein Gang ist, wo am Vortag eine Wand war. Besonders ausgeprägt waren diese Phänomene während des Flugs der SOL durch den veränderten Hyperraum des Sektors CLURMERTAKH. Während ihrer Arbeit sind die Dookies auf verschiedene unbekannte Objekte gestoßen:

  • unbekanntes Aggregat mit halborganischem Suggestivverteidigungssystem: entdeckt während des Flugs der SOL in das Torm-Karaend-System in Segafrendo; in einer Panikreaktion mit einem Thermostrahler zerstört
  • gazellenartige Leiche mit Bewusstseinsfragmenten im Gewebe: entdeckt in Segafrendo; in einem Tresor der SOL unter Verschluss
  • kristalline Blütenblätter von circa 50 cm Größe: wurden zusammen mit gazellenartiger Leiche gefunden; entmaterialisiert, als Leiche berührt wurde
  • Metallstange mit subatomaren Maschinen und psionischer Aura: entdeckt in Segafrendo; in einem Tresor der SOL unter Verschluss
  • grüne Energiekugel von circa 30 cm Durchmesser: entdeckt von einem Techniker während des Flugs der SOL durch den Sektor CLURMERTAKH, Zeuge starb, bevor er berichten konnte; verschwunden
  • Schalen eines circa 80 cm großen Eis: entdeckt von den Dookie-Schatztauchern während des Flugs der SOL durch den Sektor CLURMERTAKH; Verbleib unbekannt
  • dreibeiniger, (halb-)intelligenter Kopffüßer, der kleine borstige Pfeile aus seinen Beinen abfeuern konnte: entdeckt von den Dookie-Schatztauchern während des Flugs der SOL durch den Sektor CLURMERTAKH; bei Kontakt mit einem Paralysestrahl verbrannt
  • leere Nekrophore: entdeckt von zwei jugendlichen Mom'Serimern während des Flugs der SOL nach Wassermal; mittels Bordgeschützen in den Hyperraum geschleudert

Während der Generalüberholung der SOL von 1325-1329 NGZ wurden die Trümmerzonen vollstandig gesäubert. Die bei der Arbeit gefundenen weiteren Unbekannten Artefakte wurden an einen geheimen Ort auf Luna gelagert und untersucht.

Risszeichnungen

Risszeichnungen/Zeichnungen zur SOL:

Zahlreiche Risszeichnungen von Einrichtungen der SOL finden sich auch in den Heften der Atlan-Heftserie:

Grafik

Siehe auch: Galerie der SOL-Abbildungen

Die SOL im Größenvergleich

Quellen

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